Mosambiks Küste: Einsame Strände, ursprüngliches Hinterland
Sonnenaufgang über Mosambik

Mosambiks Küste

Einsame Strände, ursprüngliches Hinterland

Mosambiks Küsten sind ursprünglich und weit entfernt von den globalen Ballungszentren. Doch mit einem 4X4 kommt man von Maputo bis zum Gorongosa Nationalpark im hohen Norden.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Maputo

Von der Missionarsstation zur Hauptstadt von Mosambik

Die Bucht von Maputo am Indi­schen Ozean wur­de schon 1544 von den Portugiesen besetzt. Allerdings kam es zu keiner Besied­lung oder Befes­tigung.

Im 18. Jahr­hun­dert gab es wech­selnde Sied­lungen von Walfängern, Elfen­beinjägern und Missio­naren. Der große Aufschwung kam erst, als der Buren­staat Transvaal einen Hafen suchte, der nicht von den Briten kontrolliert war. 1895 wur­de eine Eisen­bahnlinie von Pretoria nach Maputo gebaut, das damals noch Lourenço Marques hieß. Erst nach der Unabhängigkeit Mosambiks von Portugal im Jahre 1975 wur­de die Stadt in Maputo umbe­nannt. Heute hat die Haupt­stadt von Mosambik eine beschei­dene Skyline und etwa zwei Millionen Einwohner.

Transfer

Flughafen Maputo - Unterkunft
Entfer­nung: 10 km Dauer: 20 Minuten
Ein Chauf­feur wird Sie am Flughafen empfangen und Sie zu Ihrer Unter­kunft fahren. Der Transfer wird von Umfulana gebucht und ist nicht mehr vor Ort zu zahlen.

Zu Gast in einem B&B in Maputo

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Unter­kunft befindet sich in einem ruhigen Wohn­viertel, unweit des Stadt­kerns, sodass die meisten Sehens­wür­digkeiten gut zu Fuß erreichbar sind.

Neben der zentralen Lage sorgt auch Gastgeberin Celia dafür, dass das kleine Gast­haus zu einem idealen Ausgangs­punkt für eine ausgiebige Stadt­erkundung wird. So beginnt der Tag mit einem üppigen, haus­gemachten Früh­stück aus portugie­si­schen Köst­lichkeiten, welches ausrei­chende Stärkung für alle geplanten Unter­neh­mungen garan­tiert. Im Anschluss kann auf dem kleinen Innenhof entspannt werden – beispiels­weise bei einem kühlen Getränk aus der Selbstbedi­enungsbar. An heißen Tagen sorgen die zahlrei­chen Palmen im Garten für schat­tige Plätze, zusätz­lich kann ein Sprung in den kleinen Pool für Abküh­lung sorgen.

Ilha da Inhaca

Subtro­pi­sche Insel vor Maputo
Die 42 Quad­ratki­lometer große Insel liegt vor Maputo im  Südosten der Maputo-Bucht .Die unregelmäßige Küstenlinie der Insel nähert sich bei Ponta Torres bis auf 500 Meter an das Fest­land an. An dieser Stelle trennt ein Gezei­ten­strom die fest­ländi­sche Mach­angulo-Halb­insel und die Insel­landzunge Ponta Torres. Bemerkens­wert ist die enorme Arten­viel­falt. Über 12.000 Arten sind regi­s­triert, darunter 150 Korallen­arten und mehr als 300 Vogel­arten. Die knapp 6000 Bewohner leben vom Fischfang und vom Tourismus. Es gibt auch eine meeresbio­logi­sche Station auf der Insel, die per Fähre oder Flugzeug von Maputo erreicht werden kann.

Von Maputo nach Chidenguele

Mietwagenannahme

Maputo

3 km | 7 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: Europcar Mozambique
Fahrzeug: Renault Duster 4x4 (Group 4x4 klein)
Tarif: Renault Duster 4x4 (Super Cover) Maputo Stadt­büro
Station: Maputo City – Polana Station

Von Maputo nach Chidenguele

285 km | 5:00 h
B

Xai Xai

Korallenriff vor einem langen Sandstrand

Die Stadt, die man „Schai-Schai“ ausspricht, liegt an der Mündung des Limpopo Flusses in den Indi­schen Ozean. Sie ist die Haupt­stadt der Provinz Gaza in Süd-Mosambik und wur­de 1897 von den Portugiesen gegründet – als Zentrum für die Verarbei­tung von Cashew und Erdnüssen.

In den letzten Jahren gewinnt der Tourismus an Bedeu­tung. Vor dem Badestrad Praia do Xai-Xai befindet sich ein Korallenriff, das Taucher aus aller Welt anzieht. Südlich der Mündung des Limpopo gibt es Lagunen, die zu langen Spaziergängen einladen.

Zu Gast in der Naara Eco Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Nach abenteuer­li­cher Anfahrt über eine zehn Kilometer lange Sand­piste erreicht man ein kleines Para­dies. Gäste werden in roman­ti­schen Haus­zelten unter­ge­bracht, die auf Holz­platt­formen stehen und sorgsam in den Küsten­wald hinein­ge­baut sind. Wer morgens zum Sonnen­aufgang aufsteht, hat einen wunderbaren Blick über das Meer und hört tausend Vögel singen.

Noch vor dem Früh­stück wird dann um 6:30  Kaffee ins Zelt gebracht. Die ange­bo­tenen Aktivi­täten reichen von Schnor­cheln, Kanu­fahren über Reisen bis zu Walsafaris. Wer es lieber gemäch­lich will, findet etwas abseits einen SPA-Betrieb, der mehrere Thera­pien und Massagen anbietet. Das Restau­rant bietet fang­fri­sches Seafood. Wer nicht im Meer schwimmen will, findet einen schönen Pool mit Liege­deck.

Von Chidenguele nach Inharrime

142 km | 2:30 h
C

Inhambane

Vom Elfenbein- und Sklavenhandel zum Tourismus

Die Stadt an der Mündung des Rio Matumba  ist eine der ältesten in Mosambik. Der portugie­si­sche Seefahrer Vasco da Gama landete am 10.

Januar 1498 hier und nannte den Ort Terra da Boa Gente, zu Deutsch: Land der guten Menschen. Lange vorher, nämlich seit dem 11. Jahr­hun­dert, war Inhambane ein Handels­zentrum der arabi­schen Seefahrer. Später entwi­ckelte es sich zu einem Umschlag­platz für Elfen­bein und Sklaven. Seine Bedeu­tung sank, als Lourenço Marques (heute Maputo) 1898 Haupt­stadt Portugie­sisch-Ostafrikas wur­de. In den 1950er Jahren wur­de eine 400 Kilometer lange Straße von Lourenço Marques nach Inhambane gebaut, was den Hafen in völlige Bedeu­tungs­lo­sigkeit versinken ließ. Heute wird er nur noch von der Fischerei benutzt. In der Stadt gibt es viele alte und histo­ri­sche Gebäude. Die Stadt wur­de weitge­hend vom Bürger­krieg verschont und ist heute ein Touris­ten­ziel.

Zu Gast in einer Strandvilla am Manhame Beach

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Getränken

Bereits die Anreise ist ein kleines Abenteuer. Wer keinen Gelände­wagen hat, wird an der Straße abge­holt und auf der Sand­piste zur Lodge gebracht. Dort verschlägt es einem erstmal die Sprache. Die Villen liegen ober­halb der Dünen und genießen eine atembe­rau­bende Aussicht auf den Indi­schen Ozean. Wer zum Fern­glas greift, kann Wale und Delfine springen sehen. Die Bungalows liegen im Schatten zwischen Bäumen und haben eine eigene Veranda mit Meer­blick. Die Innen­einrich­tung ist stil­voll und origi­nell – mit einer Außendu­sche.

Ein besonderes Erlebnis ist die Dünenwande­rung mit dem Gastgeber in der Abenddämme­rung mit einem Sundowner zum Sonnen­un­ter­gang. Die Lodge ist jedoch nicht nur ein Para­dies für die Besu­cher, sondern auch ein Segen für die umliegenden Dörfer. 14 von ihnen sind in der Lodge ange­stellt, weitere erhalten ein Einkommen durch den Verkauf von Fisch, Meeresfrüc­hten, Obst und Gemüse.

Alexandra und Thomas sind zwei aufge­schlos­sene Gastgeber, die gern von ihrer Wahlheimat Mosambik erzählen. Auf einem Strandspa­ziergang  mit Thomas kann man viel über die einheimi­sche Vogelwelt lernen. An einer besonderen Stelle kann man dann den Sonnen­un­ter­gang erleben – natür­lich mit Sundowner. Das anschließende Dinner schmeckt nicht nur hervor­ra­gend; es ist auch ästhe­tisch ange­richtet. Bei Ebbe kann man schnor­cheln und trifft außer ein paar einheimi­schen Fischern kaum eine Menschen­seele an.

Von Inharrime nach Barra Beach

93 km | 2:00 h
D

Inhambane

Vom Elfenbein- und Sklavenhandel zum Tourismus

Die Stadt an der Mündung des Rio Matumba  ist eine der ältesten in Mosambik. Der portugie­si­sche Seefahrer Vasco da Gama landete am 10.

Januar 1498 hier und nannte den Ort Terra da Boa Gente, zu Deutsch: Land der guten Menschen. Lange vorher, nämlich seit dem 11. Jahr­hun­dert, war Inhambane ein Handels­zentrum der arabi­schen Seefahrer. Später entwi­ckelte es sich zu einem Umschlag­platz für Elfen­bein und Sklaven. Seine Bedeu­tung sank, als Lourenço Marques (heute Maputo) 1898 Haupt­stadt Portugie­sisch-Ostafrikas wur­de. In den 1950er Jahren wur­de eine 400 Kilometer lange Straße von Lourenço Marques nach Inhambane gebaut, was den Hafen in völlige Bedeu­tungs­lo­sigkeit versinken ließ. Heute wird er nur noch von der Fischerei benutzt. In der Stadt gibt es viele alte und histo­ri­sche Gebäude. Die Stadt wur­de weitge­hend vom Bürger­krieg verschont und ist heute ein Touris­ten­ziel.

Zu Gast in einer Lodge in den Dünen

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Auf einer Sand­düne zwischen Barra und Tofo gelegen, eröffnet die luxu­riöse und zugleich komplett solar­be­triebene Lodge einen weiten Blick auf Strand und Meer.

Im Hauptbe­reich der Lodge, der mit jedem der Zimmer über einen gewun­denen Holz­steg verbunden ist, sind der Essbe­reich und die Bar. Die 5 hellen und luftig gestal­teten Suiten mit eigenem Holz­deck sind alle zum Meer ausge­richtet; im Schau­kel­stuhl oder in der Hängematte liegend, kann man den Blick und das Rauschen des Meeres genießen. Am Strand, zu dem man wenige Meter läuft, oder am Swimmingpool mit Bar kann man gemüt­lich den Tag verbringen, aber auch aktivere Gäste kommen auf ihre Kosten: Tages­ausflüge zum Schnor­cheln, Tauchen, Meer­safaris und Hoch­see­fi­schen können in der Lodge orga­ni­siert werden.

Von Barra Beach nach Morru­mene District

119 km | 2:30 h
E

Morru­mene District

Zu Gast in einer Beach Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge an einem abge­legenen Strand ist ein wunderbarer Ort zum Entspannen, Baden, Spazierengehen und Nichtstun. Begrüßt wird man mit einer Kokosnuss, die man dann auf der Veranda des offenen Hauptgebäudes mit Blick auf das Meer trinkt. Auch danach überzeugt die Lodge mit Charme und unauf­dring­li­chem Komfort. Während des Aufent­halts wird man immer wieder mit kleinen Aufmerk­samkeiten über­rascht, die viel Liebe zum Detail offenbaren. Seien es die Muscheln, die einen unter der Dusche anläc­heln, oder der morgend­liche Kaffee, der nach dem Aufstehen auf der Terrasse wartet.

Schnor­cheln, Kajakfahren und Boots­safaris zu Walen, Delfinen und Haien werden ange­boten. Wer lieber an Land bleibt, kann sich durch das benach­barte Fischerdorf führen oder sich dort in eine Fußball­mannschaft einteilen lassen. Etwas weiter entfernt ist Maxixe, wo man über einen bunten Viktuali­en­markt bummeln kann.

Von Morru­mene District nach Vilanculos

198 km | 3:00 h
F

Vilanculos

Badeurlaub und Wassersport

Die Stadt im Südosten von Mosambik liegt direkt an der Küste und ist vor allem ein Eldo­rado für Bade­ur­lauber und Wassersport­liebhaber.

Ihren Namen verdankt sie einem lokalen Stam­mesführer, Gamala Vilankulo Mukoke. Während der Kolo­ni­alzeit änderten die Portugiesen den Namen von Vilankulo in Vilanculos. Seit Anfang des Jahr­tausends hat die Stadt einen wirt­schaft­li­chen Aufschwung erlebt, der unter anderem dem Tourismus zu verdanken ist. Vilanculos ist Ausgangs­punkt für Fahrten zum Baza­ruto Archipel, dem einzigen Unter­was­ser­na­tio­nal­park Mosambiks.

Mietwagenabgabe

Station: Vilanculos Airport

Transfer

Flughafen - Casa Babi
Entfer­nung: 6 km Dauer: 20 Minuten

Sie werden am Flughafen abge­holt und ins Hotel gefahren.

Zu Gast in einem Hotel in Vilanculos

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel im medi­ter­ranen Stil liegt etwas außer­halb von Vilanculos auf einer 500 Meter hohen Düne, von wo sich ein weiter Blick über die Bucht bietet.

Der Strand ist leicht zu errei­chen und ideal für Wande­rungen. Im Garten wuchert ein herr­li­ches Blütenmeer. Zwei Salz­was­ser­pools und eine Lounge mit Sonnen­ter­rasse und Hafen­blick stehen den Gästen zur Verfügung. Mehrere Restau­rants sind zu Fuß zu errei­chen. Am besten ist jedoch das hotel­ei­gene à la carte Restau­rant mit frischen Seafood-Gerichten und gemüt­li­cher Bar. Vor Ort werden Tauchen, Schnor­cheln, Hoch­see­fi­schen und Dhow-Boots­touren nach Maga­ruque Island ange­boten.

Transfer

Von Vilanculos nach Goron­gosa
Ein Fahrer bringt Sie von Vilanculos zum Camp in Goron­gosa.
G

Gorongosa

Artenreichtum am Afrikanischen Grabenbruch

Der 1920 gegrün­dete Natio­nal­park liegt im südli­chen Ausläufer des Großen Afri­ka­ni­schen Grabenbruchs, wo er von vielen Flüssen durch­zogen wird. Die Land­schaft ist von verein­zelten Inselbergen geprägt, die inmitten einer ebenen Savannen- und Sumpf­landschaft maje­s­tä­tisch aufragen. Mopa­ne­wälder, meter­dicke Baobabs, Marula-Bäume und Schirmaka­zien prägen die bewal­deten Gebiete. 

##DB­Bild11035853##

Vor dem Bürger­krieg Anfang der 1990iger Jahre galt der Park als einer der tier- und arten­reichsten Afrikas. Als die Rebellen der Renamo ihr Hauptquar­tier in den Natio­nal­park verlegten, wur­de seine Infra­struktur völlig zerstört. Von den ursprüng­lich über 2.500 Elefanten blieben nur knapp 200 übrig. Mit dem Elfen­bein besorgten sich die Bürger­kriegs­par­teien Waffen. Auch der Bestand anderer Tier­arten, wie Zebras, Gnus, Büffel oder Löwen wur­de stark dezimiert. 
Seit 1994 wird der Park wieder vor Wilderei geschützt. Verloren gegan­gene Tier­arten werden mithilfe der EU wieder ange­siedelt. Der Natio­nal­park verfügt heute über­ra­schenderweise wieder über einen einzig­ar­tigen Arten­reichtum.

##DB­Bild11035854##

Zu Gast im Montebelo Chitengo Camp

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Morgensafari 3 Stunden pro Person | 1x Nachmittagssafari 3 Stunden pro Person

Die Lodge ist die einzige weit und breit um den Goron­gosa Park. Die Anlage unter portugie­si­scher Leitung ist etwas in die Jahre gekommen, aber sauber und komfor­tabel.

Die Zimmer sind gut verschattet und haben ein ange­nehmes Klima. Das Früh­stück ist im Preis inkludiert und kann am Buffet selbst zusam­men­ge­stellt werden; Lunch und Dinner kann gegen Aufpreis à la carte bestellt werden.
Besonders gut sind die Pirschfahrten, die in Bgelei­tung kennt­nisrei­cher Guides durch­ge­führt werden. Mit Englisch kann man sich einiger­maßen verstän­digen. Auch wenn es, was Stan­dard und Stil angeht, mit unseren anderen Unterkünften nicht mithalten kann, lohnt ein Besuch – wegen der einzig­ar­tigen Schön­heit des Natio­nalparks am Ende des afri­ka­ni­schen Grabenbruchs.

Transfer

Transfer

Goron­gosa
Ein Fahrer bringt Sie zum Flughafen nach Beira.
17 Tage
ab 3.489,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–November

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Das Afrika Team

Tel.: +49 (0)2268 92298-61

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
Nach Oben