Pyin Oo Lwin

Noch in Betrieb: Kutsche in Pyin Oo Lwin

Noch in Betrieb: Kutsche in Pyin Oo Lwin

Ursprünglich war es eine Siedlung der Shan und Danu. Heute ist Pyin Oo Lwin eine multikulturelle Stadt, dies liegt was vor allem am Zustrom von Indern und Nepalesen während der Kolonialzeit. Die Briten schätzten das kühle Klima auf 1.000 Meter Höhe und machten den Ort zu einem Luftkurort in den Bergen. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der sogenannten Stadt der Blumen ist der botanische Garten, den Colonel May während des 2. Weltkrieges von türkischen Kriegsgefangenen anlegen ließ. Auf über 200 Hektar wachsen tropische Pflanzen, Rosen, Orchideen und einheimischer Wald. 



Sehenswürdigkeiten Pyin Oo Lwin


Mandalay

Die zweitgrößte Stadt von Myanmar liegt im Zentrum des Landes an einer Biegung des Irrawaddi-Flusses. 1857 gründete König Mindon die Stadt und zog von Amarapura nach Mandalay. Mit dem Ortswechsel folgte er einer Prophezeiung Buddhas, der vorhersagte, dass 2.400 Jahre nach seinem Tod hier eine buddhistische Stätte entstünde. 1885 verlegten die Briten die Hauptstadt nach Yangon. Heute ist Mandalay ein prosperierender Ort zwischen Südchina und dem Indischen Ozean. Von der historischen Bedeutung spürt man nicht mehr viel. Der Königspalast wurde von den Japanern schon im 2. Weltkrieg zerstört. Vieles fällt dem Bauboom zum Opfer. Von der Bedeutung als buddhistisches Zentrum zeugen noch einige Pagoden und Klöster.




Reisebeispiele Pyin Oo Lwin

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