Myanmars Bergwelt: Eine Reise mit Auto, Fahrad und Kajak
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Myanmars Bergwelt

Eine Reise mit Auto, Fahrad und Kajak

die Reise führt ins zentrale Bergland um Hsipaw und Kyaukme, ebenso ins das malerische Hochtal von Kalaw. Die Bergwelt wird mit dem Auto erkundet, aber auch per Kajak, Fahrrad und zu Fuß.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Yangon

Die Stadt mit dem deut­schen Namen Rangun ist mit fünf Millionen Einwoh­nern die größte in Myanmar und war bis 2005 auch Haupt­stadt. Mehr als in anderen Städten Südo­s­t­a­siens ist hier das kolo­niale Erbe zu spüren. An breiten Boulevards stehen noch viele Villen mit prachtvollen Fassaden aus der briti­schen Epoche. Der Grund­riss ist schachbrettförmig, die Straßen­namen sind auf birma­nisch und englisch geschrieben. Eindrucksvoll ist ein Streifzug durch die multikulturelle und multire­ligiöse Stadt, deren Mittel- und Orien­tie­rungs­punkt die Shwe­d­agon-Pagode ist. Das bedeu­ten­dste Heiligtum des Landes ist zugleich Pilger­stätte für Buddhisten aus aller Welt.

Tipp: 
Hla Day Myanmar (siehe Website) in der Pansodan Street nähe der Sole Pagode – hier arbeiten Hand­werker aus Myanmar, benach­tei­ligte Gruppen und kleine lokale Unter­nehmen zusammen, um hoch­wer­tige, handgefer­tigte Produkte mit modernem Touch zu entwerfen und zu verkaufen.

Transfer

Flughafen - Hotel
Der inter­na­tio­nale Flughafen befindet sich 15 Kilometer nörd­lich von Yangon. Aufgrund des Verkehrs dauert die Fahrt über eine Stunde.

Stadtbesichtigung

Yangon am Abend

Dauer: 4:00 h

Die Führung durch Yangon beginnt im Berufsver­kehr, wenn die Ange­stellten ihr Büro verlassen und einkaufen gehen oder sich mit Freunden in einem Café oder einer Kneipe treffen. Wir schlendern durch die Altstadt zur Shwe­d­agon-Pagode, die nun in magi­schem Licht erstrahlt. Anschließend gibt es Gelegen­heit, ein paar einheimi­sche Snacks, Bier vom Fass oder eine frische Zitro­nenlimo­nade auf einem nächt­li­chen Markt zu probieren.

In einem Gästehaus in Yangon

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus liegt etwas versteckt im Botschafts­viertel von Yangon in der Nähe des Inya Sees. Wer die Shwe­d­agon Pagode besu­chen möchte, kann zu Fuß gehen.

Das kleine Hotel wird von einem Mutter-Tochter-Team betrieben, die sich beide mit großer Aufmerk­samkeit um ihre Gäste bemühen. Kombi­niert wird die gastfreund­liche Atmo­sphäre mit einem besonderen Ambi­ente. Kunst­ge­gen­stände, Skulpturen und Gemälde geben dem Haus den Charakter eines leben­digen Museums. Rings um die kolo­nialen Gebäude ist ein tropi­scher Garten mit abge­schiedenen Sitz­e­cken ange­legt. Zu Fuß sind auch viele Restau­rants erreichbar.

Ausflug

Besichtigung der Shwedagon Pagode (halbtägig)

Wir betreten die goldene Pagode quasi durch die Hintertür, um ihre Geschichte und den Alltag der Menschen im Umgang mit ihrer Reli­gion zu verstehen.

So gewinnen wir tiefere Einsichten in das Wesen des Buddhismus und der soge­nannten Nats, wie man die über­irdi­schen Geister Myanmars nennt, die hier schon vor der Ausbrei­tung des Buddhismus ange­betet wurden. Die halb­tägige Tour beginnt am Fuße des Berges und arbeitet sich durch Läden, Märkte und Klöster bis rauf zum Aller­hei­ligsten. Ein burme­si­scher Lunch sowie ein Besuch bei einem Wahr­sager sind inbe­griffen.

Stadtbesichtigung

Auf den Spuren der Nats (nachmittags)

Nats sind über­natür­liche Wesen, die in Myanmar hoch verehrt werden. Doch woher kommen sie? Wie tritt man mit ihnen in Kontakt?

Welche Rolle spielen sie im Buddhismus und in der Mytho­logie Birmas? An diesem Nach­mittag begeben wir uns auf Spuren­suche und erleben dabei eine verborgene Seite Yangons. Mit jedem der 37 mensche­n­ähn­li­chen Nats verbindet sich nämlich eine geheim­nisvolle Geschichte. Nach einer kurzen Einfüh­rung stellen sich die Nats selbst vor – in Form eines tradi­tionellen Puppen­thea­ters, das untrennbar mit dem birme­si­schen Geister­glauben verbunden ist. Nach dem Ende des Stücks darf jeder einmal selbst die Puppen bedienen. Vorher oder nachher gehen wir essen – in einem Restau­rant, das von einer NGO betrieben wird und benach­tei­ligten Kindern eine Ausbildung ermög­licht. Zum Schluss führt der Weg zur Shwe Phone Pwint Pagode, wo diverse Nats darge­stellt werden und der Reiseführer ihre Bedeu­tung erklärt.

Transfer

Hotel - Flughafen
Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unter­kunft ab und bringt Sie zum Flughafen.

Von Yangon nach Hsipaw

Flug

Flug

Von Yangon nach Lashio
Dauer: 2:15 h
Mit Umstieg in Heho.

Transfer

Nach Hsipaw

Sie treffen den Führer in der Flughafenhalle, der Sie zum Hotel nach Hsipaw bringt. Je nach Ankunft der Maschine und auf Wunsch, wird ein Halt auf dem Weg für ein Mittag­essen einge­legt.

Entspre­chend der Ankunft im Resort, kann eine Wande­rung zur Erkundung der Umge­bung mit dem Reiseführer durch­ge­führt werden.

B

Hsipaw

Der kleine Ort in der Shan-Ebene hat ein ange­nehmes, relativ kühles Klima und eine schöne Umge­bung. Auf Wande­rungen und Radtouren kann man die Palaung- und die Shan-Dörfer erkunden.

Im weiteren Umkreis liegen abge­schiedene Berg­dörfer, in die bisher nur wenige Touristen gelangten.

Wanderung

Panoramawanderung durch die Reisfelder (halbtägig)

Die beschau­liche Wande­rung führt durch Felder und Shan-Dörfer, zu Schulen, Nonnen- und Mönchsklöster. Eine kleine Tabakfirma wird besich­tigt, ebenso eine Baumwoll­manu­f­aktur.

Dabei sind die Erklär­ungen des Führers hilf­reich. Wie sonst würde man beispiels­weise verstehen, wozu jedes Shan-Dorf ein eigenes Haus für die Geister am Orts­ein­gang benö­tigt?

Riverside@Hsipaw Resort

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Resort liegt der Stadt gegenüber am Fluss. Bis 18:00 Uhr setzen Boote über, somit gibt es die Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust zu errei­chen.

Die strohge­deckten Chalets liegen direkt am Ufer, so dass man den Frühnebeln über dem Wasser und den fried­li­chen Büffeln von der eigenen Terrasse aus zusehen kann. Im Restau­rant haben die Gäste die Wahl zwischen west­li­cher und chine­si­scher Küche. Die Umge­bung ist ideal zum Wandern und Radfahren.

Kyaukme

Nur selten verirren sich Reisende in die Klein­stadt an der Straße zwischen Mandalay und Lashio. Ein etwas verloren wirkender Mili­tärposten, ein Markt und ein paar übrig gebliebene Häuser aus der Kolo­ni­alzeit – das ist alles. Dennoch gibt es hier einiges zu entde­cken: authen­ti­sches Marktleben, eine Pagode, die schon wegen ihres Ausblicks einen Besuch lohnt und Berg­dörfer, die man zu Fuß erreicht.

Ausflug

Umgebung von Hsipaw (halbtags)

Die Führung ist eine kleine Zeit­reise in das König­reich der Shan. Während der Shan Palast besich­tigt wird, klärt der Führer über seine Geschichte auf.

Im stillen Garten wandeln wir zu den Gebets­häusern der Königsfa­milie. Schließ­lich wird man von Mrs. Fern begrüßt, die mit dem letzten Prinz des Hsipaw verwandt ist. Ihre Geschichte ist auch in dem Buch „My life as a Shan prin­cess“ vorge­stellt. Anschließend geht es per Boot auf dem Dokt­haw­addy zur Ban Jyo Pagode, wo die Buddha-Statue der Königsfa­milie aufge­stellt ist. Von hier aus fahren wird zu einem Kloster, das eine Prin­zes­sinnen bauen ließ. Mittag­essen wird im Kloster serviert.

Ausflug

Wanderung zu den Dörfern der Palaung (ganztägig)

Nach dem Früh­stück wandern wir durch die Felder und Dörfer des Palaung-Stammes. Mit seinen farbenpräch­tigen Trachten und den erstklas­sigen Tee-Plan­tagen gehören sie zu den bekann­testen Volks­gruppen in Myanmar.

In einem der Dörfer wartet ein einfa­ches Mittag­essen auf uns. Insge­samt sind wir etwa fünf Stunden unter­wegs, wobei es gemäch­lich auf und ab geht. Für den Rückweg nehmen wir ein Tuktuk.

Zugfahrt

Von Hsipaw nach Pyin Oo Lwin

Nach dem Früh­stück ist noch etwas Zeit Getänke und Snacks für die kommende Reise mit der Eisen­bahn zu kaufen, bevor man am Hotel abge­holt wird. Eine Lunchbox wird zusätz­lich zur Verfügung gestellt. 

Der Zug fährt um 09:30 Uhr ab und fährt gegen 13:30 Uhr über das Gokteik Viadukt. Ganz langsam rollt der Zug über die schwindel­er­regende Brücke. An den Bahnhöfen steigen Händler ein, um im Zug Snacks und Getränke zu verkaufen.

Gegen 14 Uhr nach­mit­tags kommt man in Pyin Oo Lwin an – vorausge­setzt der Zug hat keine Verspä­tung. Was natür­lich immer sein kann bei so einem altehrwür­digen, muse­umsreifen Gefährt. Der Fahrer steht bei Ankunft für den Transfer zum Hotel bereit.

C

Pyin Oo Lwin

Ursprüng­lich war es eine Sied­lung der Shan und Danu. Heute ist Pyin Oo Lwin eine multikulturelle Stadt, was vor allem am Zustrom von Indern und Nepalesen während der Kolo­ni­alzeit liegt.

Die Briten schätzten das kühle Klima auf 1.000 Meter Höhe und machten den Ort zu einem Luftku­rort in den Bergen. Eine besondere Sehens­wür­digkeit in der soge­nannten Stadt der Blumen ist der Bota­ni­sche Garten, den Colonel May während des 2. Welt­krieges von türki­schen Kriegsgefan­genen anlegen ließ. Auf über 200 Hektar wachsen tropi­sche Pflanzen, Rosen, Orchideen und einheimi­scher Wald.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Pyin Oo Lwin

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Hotel liegt gleich neben dem Bota­ni­schen Garten, und das Zentrum von Pyin Oo Lwin ist mit dem Tuk Tuk schnell erreicht.

Die Zimmer sind großzügig und mit viel tropi­schem Holz ausge­stattet, dessen warme Farben den Raum domi­nieren. Auf über 1000 Metern gelegen, ist die Luft klar und kühl und die vielen Pfade laden zu großen und kleinen Wande­rungen ein – unter anderem zum Dat Taw Gyaint Wasserfall.

Transfer

Von Pyin Oo Lwin nach Mandalay

Der Morgen ist zur freien Verfügung. Man kann den Ort auch ohne Führer entde­cken, zum Beispiel dem Bota­ni­schen Garten Kandawgyi mit über 480 verschiedenen Pflanzen und Bäumen.

Wer will, kann sich auch zu den Sehens­wür­digkeiten der Stadt führen lassen, u.a. zum briti­schen Gouver­neur­s­pa­last, zur anglika­ni­schen Kirche oder auf den Markt. Nach dem Lunch in einem kolo­nialen Restau­rant fahren wir im Wagen nach Mandalay von 1.100 auf 63 Höhenmeter. Die Ankunft erfolgt gegen Nach­mittag.

D

Mandalay

Die zweitgrößte Stadt von Myanmar liegt im Zentrum des Landes an einer Biegung des Irraw­addi-Flusses. 1857 grün­dete König Mindon die Stadt und zog von Amarapura nach Mandalay.

Mit dem Orts­wechsel folgte er einer Prophezeiung Buddhas, der vorher­sagte, dass 2.400 Jahre nach seinem Tod hier eine buddhis­ti­sche Stätte entstünde. 1885 verlegten die Briten die Haupt­stadt nach Yangon. Heute ist Mandalay ein pros­pe­rie­render Ort zwischen Südchina und dem Indi­schen Ozean. Von der histo­ri­schen Bedeu­tung spürt man nicht mehr viel. Der Königs­pa­last wur­de von den Japanern schon im 2. Welt­krieg zerstört. Vieles fällt dem Bauboom zum Opfer. Von der Bedeu­tung als buddhis­ti­sches Zentrum zeugen noch einige Pagoden und Klöster.

Zu Gast in einem Hotel im Zentrum

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast
Das Hotel in der Innen­stadt ist modern und zweckmäßig, das Personal freund­lich und kompe­tent. Das Haut­pgebäude hat eine Dachter­rasse, von der man die ganze Stadt über­blickt, dort gibt es ein Restau­rant mit Sundowner-Bar.

Ausflug

Radtour nach Amarapura und U Bein (halbtägig)

Im quir­ligen Zentrum von Mandalay radeln wir eine ganze Zeit, bis wir auf Neben­wegen das ruhige Amarapura errei­chen. Unter­wegs halten wir in einem Dorf, gehen in einen Teeladen und über einen bunten Markt. In Amarapura ange­kommen, lassen wir die Räder stehen und gehen zu Fuß weiter; erst über die einzig­ar­tige U-Bein-Brücke, die ganz aus Teak­holz gebaut ist und dann noch ein paar Schritte bis zu einem Kloster. Auf dem Rückweg besich­tigen wir eine Weberei und eine Werk­statt, in der feines Blattgold herge­stellt wird. 

Vom Hotel zum Ausgangs­punkt der Tour und wieder zurück nehmen wir den öffent­li­chen Bus oder eine Rikscha.

Ausflug

Bootstour Mingun (halbtägig)

Wer nur wenig Zeit in Mandalay hat und nicht auf eine Bootsfahrt verzichten will, dem sei dieser Ausflug empfohlen. Nach einer kurzen Fahrt vom Hotel zum Hafen geht es mit dem Boot fluss­aufwärts nach Mingun.

In Mingun ange­kommen, besu­chen wir die Mingun Glocke – die mit 90 Tonnen die schwerste intakte Glocke der Welt ist -, den zerstörten Mantara-Gyi Tempel und die Myatheindan Pagode. Anschließend Rückfahrt nach Mandalay und Besuch des quir­ligen Yadan­abon Markts, welcher um 15:00 Uhr öffnet.

Flug

Nach New Bagan
Dauer: 0:30 h
E

Bagan

Die histo­ri­sche Königs­stadt besteht aus 2.230 Sakral­bauten, die sich auf fast 40 Quad­ratki­lometer verteilen. Heute wird die gewal­tige Tempel­stadt wieder von der Natur zurück­e­r­obert. Wald wächst zwischen den Pagoden und umhüllt sie mit einem mysti­schen Zauber. Zugleich ist Bagan die größte archäo­logi­sche Stätte in Südo­s­t­a­sien. 

Der Aufstieg des König­reichs Bagan begann bereits kurz nach 1.000 n. Chr. 500 Jahre später erreichte das König­reich seine größte Ausdeh­nung und entsprach etwa dem heutigen Myanmar. Die Stadt Bagan wuchs zu einer der größten des Mittel­alters an und war um 1.500 n. Chr. 15 Mal größer als London! Die meisten Tempel entstanden zwischen 1.100 und 1.300 n. Chr. und sind neun Feldern zuge­ordnet. Die acht äußeren repräsen­tieren die acht (damals bekannten) Planeten; das mittlere Feld ist für Buddha selbst reserviert. Bau und der Erhalt der Tempel verschlangen gewal­tige Summen und führten auch zu einer Erschöpfung der Arbeits­kräfte, die an anderen Stellen fehlten. Als der Mongolenführer Kublai Khan das birma­ni­sche Reich erreichte, war dessen Ende schnell besiegelt und das König­reich zerfiel.

Transfer

Flughafen - Hotel
Ihr Fahrer holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Hotel.

Ausflug

Minnanthu (halbtägig)

Die Tour beginnt oder endet mit einem Pick­nick vor dem Tempel von Minn­anthu. Von all den Tempeln in Bagan ist der Minn­anthu Tempel­komplex unser Belieb­tester, weil es hier so ruhig ist; es kommt sogar vor, dass das ganze Areal menschenleer ist.

Vor oder nach dem Pick­nick steht der Wagen mit Reiseführer zur Besich­tigung weiterer Tempel zur Verfügung, dann geht es zurück zum Hotel.

Zu Gast in einer Villa in Bagan

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die zum Boutique-Hotel umge­stal­tete klas­si­sche Villa liegt in New Bagan, einem ruhigen Vorort von Bagan nahe der archäo­logi­schen Zone.

Das Hotel vereint klas­si­schen Stil mit tradi­tioneller Deko­ra­tion und modernem Komfort. Viele der Zimmer bieten eine großar­tige Aussicht, genau wie die Rooftop Bar und der Essbe­reich. Wer auf das Dach steigt, kann früh morgens einen wunderbaren Sonnen­aufgang erleben. Zahlreiche Restau­rants sind zu Fuß zu errei­chen.

Ausflug

Tempel von Bagan (ganztägig)

Ein kunst­his­to­risch geschulter Führer zeigt uns heute die bedeu­ten­dsten Tempel von Bagan. Am Morgen bekommt man zuerst eine Über­sicht der Tempel und der Anlage von Bagan über­mit­telt.

Besich­tigt werden die Tempel von Ananda, Dhamma­yangyi, Sula­mani und Thatbyinnyu. Lunch gibt es in einem Restau­rant. Gegen 16 Uhr steigt man in eine Kutsche und wird zu einem Ort gefahren, wo zum Sonnen­un­ter­gang ein erfri­schendes Getränk serviert wird.

Transfer

Hotel - Flughafen
Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unter­kunft ab und bringt Sie zum Flughafen.

Von Nyaung U nach Kalaw

Flug

Flug

Von Nyaung U nach Heho
Dauer: 0:40 h

Ausflug

Nach Kalaw
F

Kalaw

Auf rund 1.350 Höhenme­tern liegt Kalaw in einem male­ri­schen Tal. Bereits die briti­schen Kolo­ni­al­be­amten machten den Ort in einem verzweigten Hochtal zu einem Luftku­rort.

Sie schätzten die ange­nehme Kühle und die ausgezeichneten Wandermög­lichkeiten in den benach­barten Bergen. Ausge­dehnte Kiefernwälder, fruchtbare Täler und Dörfer, in denen ethni­sche Minder­heiten wohnen, laden zu Spaziergängen ein.

Zu Gast im einem Resort über Kalaw

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel im Kolo­ni­al­stil gehört und liegt male­risch am Hang ober­halb der Stadt. Mit seinem kleinen Restau­rant und dem liebevoll gepflegten Garten wie eine große briti­sche Famili­enresidenz.

Alle Zimmer haben einen Balkon oder eine Terrasse. Das Personal ist freund­lich. Zum Sonnen­un­ter­gang kann man zu einem Aussichts­punkt laufen, der eine halbe Stunde entfernt ist.

Wanderung

Umgebung von Kalaw (ganztägig)

Kalaw war schon unter der briti­schen Herr­schaft ein beliebter Urlaubsort. Umgeben von Pini­enwäl­dern und Dörfern der Palaung, Danu und Pa O bietet die Region viel Sehens­wertes.

Ein einheimi­scher Führer führt durch die Berge und in die Dörfer der ethni­schen Minder­heiten. Je nach Wetter­lage und Fitness dauert die Wande­rung drei bis sechs Stunden. Lunch gibt es in den Bergen oder in einem nepale­si­schen Restau­rant in Kalaw. Wer nicht so lang wandern möchte, kann sich in Kalaw den histo­ri­schen Bahnhof, einen Höhlen­tempel und den Markt anschauen.

Transfer

Von Kalaw nach Inle – Naung Shwe
Dauer: 2:00 h
G

Inle See

Der zweitgrößte Süßwass­ersee in Myanmar ist bekannt durch seine Einbein­ruderer sowie die schwim­menden Dörfer und Gärten.

Die Häuser der 17 Ortschaften stehen auf Pfählen. Auch die Gärten schwimmen auf dem See. Basis der Felder ist eine fruchtbare, feste Masse aus Sumpferde und Wass­e­rhyaz­in­then, die mittels Bambus­pfählen am Seeboden befes­tigt sind. Durch die schmalen Kanäle fahren Kanus, die vom Heck aus mit einem Bein gerudert werden. 31 endemi­sche Fisch­arten kommen im See und den Sümpfen der Umge­bung vor, darunter viele Karp­fen­arten.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel nahe des Inle Sees

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Boutique-Hotel in einem ruhigen Winkel in der Nähe des Inle Sees gilt vielen als die schönste Unter­kunft der Region.

Die rund zehn Holzcha­lets sind nach burme­si­schem Vorbild aus einer Mischung aus lokalen Mate­rialien gebaut, sind liebevoll einge­richtet und haben eine eigene Terrasse mit Zugang zum Garten. Das Personal ist aufmerksam und spricht gut Englisch. Das Früh­stück auf der über­dachten Terrasse überzeugt durch eine kleine, aber spezi­elle Auswahl an Produkten wie burme­si­schen Muffins und haus­gemachtem Joghurt. Zum Abend­essen werden landesty­pi­sche und regio­nale Gerichte im Restau­rant serviert.

Ausflug

Ein Tag auf dem Inle-See (ganztägig)

Der Inle See liegt im südli­chen Shan Staat und ist umgeben von vielen Dörfern der Shan. Auf dem See selbst leben die Intha, deren Dörfer auf Stelzen gebaut sind. Im Motorboot wird der See mit den Stelzen­dörfern und schwim­menden Gärten erkundet. Faszi­nierend anzu­schauen ist, wie die Einbein­ruderer mit ihren Booten über den See gleiten und die Fischer­netze auswerfen. Wir besu­chen einen Markt der Shan und PaO, eine schwim­mende Toma­ten­farm, eine Zigar­ren­fa­brik, die Phaung Daw Oo Pagode und eine Zucht für Burme­si­sche Katzen.

Jeden Tag findet der Markt an einem anderen Ort statt und das Programm mit Mittag­essen wird entspre­chend ange­passt. 

Falls zusätz­li­ches Inter­esse an einem Kloster aus dem Jahr 1856 besteht, wo Buddha­figuren der Mon, Shan und Kachin zu sehen sind, bitte Ihrem Guide Bescheid geben. Der Name des Klos­ters ist Nga Phe Chaung.

Von Inle - Naung Shwe nach Yangon

Flug

Transfer

Von Inle – Naung Shwe
Vom Inle See geht es zwischen Feldern und Äckern nach Norden. Bei Shwe­nyaung biegt man nach Westen ab und fährt auf den Höhenzug zu, hinter dem Heho liegt.

Flug

Von Heho nach Yangon
Dauer: 1:10 h
15 Tage
ab 2.870,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juli–August, Oktober–März

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24

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  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
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