Klassisches Myanmar: Eine Reise in den Süden
Inle Lake: Reisefoto von

Klassisches Myanmar

Eine Reise in den Süden

Die Reise durch Myanmar führt zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten des Landes, auch zum Goldenen Felsen. Es bleibt genug Raum für Kultur, Natur und Bewegung. Ein Badeurlaub in Ngapali kann angefügt werden.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Yangon

Die Stadt mit dem deut­schen Namen Rangun ist mit fünf Millionen Einwoh­nern die größte in Myanmar und war bis 2005 auch Haupt­stadt. Mehr als in anderen Städten Südo­s­t­a­siens ist hier das kolo­niale Erbe zu spüren. An breiten Boulevards stehen noch viele Villen mit prachtvollen Fassaden aus der briti­schen Epoche. Der Grund­riss ist schachbrettförmig, die Straßen­namen sind auf birma­nisch und englisch geschrieben. Eindrucksvoll ist ein Streifzug durch die multikulturelle und multire­ligiöse Stadt, deren Mittel- und Orien­tie­rungs­punkt die Shwe­d­agon-Pagode ist. Das bedeu­ten­dste Heiligtum des Landes ist zugleich Pilger­stätte für Buddhisten aus aller Welt.

Tipp: 
Hla Day Myanmar (siehe Website) in der Pansodan Street nähe der Sole Pagode – hier arbeiten Hand­werker aus Myanmar, benach­tei­ligte Gruppen und kleine lokale Unter­nehmen zusammen, um hoch­wer­tige, handgefer­tigte Produkte mit modernem Touch zu entwerfen und zu verkaufen.

Transfer

Flughafen - Hotel
Der inter­na­tio­nale Flughafen befindet sich 15 Kilometer nörd­lich von Yangon. Aufgrund des Verkehrs dauert die Fahrt über eine Stunde.

Stadtbesichtigung

Yangon am Abend

Dauer: 4:00 h

Die Führung durch Yangon beginnt im Berufsver­kehr, wenn die Ange­stellten ihr Büro verlassen und einkaufen gehen oder sich mit Freunden in einem Café oder einer Kneipe treffen. Wir schlendern durch die Altstadt zur Shwe­d­agon-Pagode, die nun in magi­schem Licht erstrahlt. Anschließend gibt es Gelegen­heit, ein paar einheimi­sche Snacks, Bier vom Fass oder eine frische Zitro­nenlimo­nade auf einem nächt­li­chen Markt zu probieren.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel im Golden Valley

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das private Gäste­haus liegt im Golden Valley, einem ruhigen Vorort von Yangon. Der exoti­sche Garten ist ein Ort der Erho­lung und Entspan­nung.

Außer den klima­ti­sierten Zimmern gibt es noch ein Restau­rant mit Terrasse und eine Bar, wo man mit anderen Gästen und dem Personal ins Gespräch kommen kann.

Ausflug

Besichtigung der Shwedagon Pagode (halbtägig)

Wir betreten die goldene Pagode quasi durch die Hintertür, um ihre Geschichte und den Alltag der Menschen im Umgang mit ihrer Reli­gion zu verstehen.

So gewinnen wir tiefere Einsichten in das Wesen des Buddhismus und der soge­nannten Nats, wie man die über­irdi­schen Geister Myanmars nennt, die hier schon vor der Ausbrei­tung des Buddhismus ange­betet wurden. Die halb­tägige Tour beginnt am Fuße des Berges und arbeitet sich durch Läden, Märkte und Klöster bis rauf zum Aller­hei­ligsten. Ein burme­si­scher Lunch sowie ein Besuch bei einem Wahr­sager sind inbe­griffen.

Stadtbesichtigung

Yangon (halbtägig)

Ein Weg über den lokalen Markt führt direkt zu einer Station des berühmten Circular Trains, der uns in die Innen­stadt zum Bogyoke Aung San Markt bringt.

Das Zentrum von Yangon hat einen großen Bestand an kolo­nialen Gebäuden. Der geführte Spaziergang beginnt entweder nach dem Früh­stück oder nach dem Mittag­essen. Ihre Reiselei­tung führt Sie gemäch­li­chen Schrittes durch Neben­straßen, während Ihnen die Geschichte der Gebäude erklärt wird. Einige von ihnen stehen heute leer, andere werden gerade renoviert oder dienen anderen Zwecken. Höhe­punkt der Rundwande­rung ist der High Tea im ehrwür­digen Strand Hotel. Zum Abschluss gibt es einen Gin & Tonic im Gekko, einer gemüt­li­chen Bar im alten Sofaer-Kaufhaus an der Merchant Road.

Transfer

Von Yangon nach Mawlamyine

Um 8:30 Uhr stehen Wagen, Fahrer und Reiseführer bereit für die Fahrt nach Mawlamyine. Schon nach etwa einer Stunde kann auf Wunsch die Kriegsgräber­stätte Taukkyan besucht werden. Nach Ankunft in Mawlamyine werden zum Mittag­essen haus­gemachte Speziali­täten in einem privaten Mon Haus serviert. Am Nach­mittag besu­chen wir das Mon Museum und können auf einem Spaziergang durch die Stadt impo­sante Gebäude aus der Kolo­ni­alzeit betrachten. Ein High­light ist der Besuch des Seindon Mibaya Klos­ters, erbaut von Königin Seindon. 

Der letzte König Myanmars gelangte an die Macht, indem er viele rivali­sierende Thron­erben zum Ende des 19. Jahrhunderts umbringen ließ. Die Königin entkam und lebte als buddhis­ti­sche Nonne bis zu ihrem Tod. Das Kloster ist reich verziert mit Holzschnitze­reien und ist so wunder­schön, dass es eigent­lich einem Museum gleicht.

B

Mawlamyine

Die drittgrößte Stadt in Myanmar liegt etwa 300 km südöst­lich von Yangon und 70 km südlich von Thaton an der Mündung des Saluen (oder auch Thanlwin).

Die Flüsse Gyaing und Attayan münden hier in den Saluen. Die Thanlwin-Brücke zwischen Mawlamyaing und Mottama (Martaban) im Norden ist die bedeu­ten­dste Sehens­wür­digkeit der Gegend und gleichzeitig die längste Straßen- und Eisen­bahnbrücke des Landes. Die Stadt ist im Westen und Osten flankiert von Hügeln, auf denen alte Pagoden stehen.

Zu Gast im Cinderella Hotel

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 3-Sterne-Hotel ist das beste am Ort und die Zimmer sind groß, sauber und im landesty­pi­schen Design. Die Ange­stellten sind höchst aufmerksam und lesen jeden Wunsch von den Lippen ab.

Neben einem west­li­chen Früh­stück gibt es auch verschiedene asia­ti­sche Ange­bote – vor allem das „Myanmar Breakfast“ sollte probiert werden.

Transfer

Von Mawlamyine nach Hpa An

Nach dem Früh­stück besteigen wir ein Motorboot und fahren auf dem Thanlwin River, einem der längsten Flüsse Myanmars, Rich­tung Norden. Der Thanlwin, auch Saluen genannt, ist schmal und bietet eine gute Sicht auf das Fluss­ufer. Nach einer Stunde ist der erste Halt im Dorf U Na Auk. Wir steigen ins Tuk Tuk und lassen uns zu einem beein­dru­ckenden Tempel fahren, den Mr. Na Auk, ein bekannter Händler des Mon Stammes, für die Dorf­be­wohner erbauen ließ.

Wieder an Bord wird das Mittag­essen serviert. Dabei gleiten Landschaften vorbei, die zu den schönsten des Landes zählen. Idylli­sche Dörfer verste­cken sich in grünen Reisfel­dern; aus der Ferne grüßen maje­s­tä­ti­sche Kalkst­ein­gebirge. Ein weiterer Stopp wird in Pa Lin gemacht, wo man durchs Dorf schlendert und den ethni­schen Minder­heiten der Kayin, Shan, Mon, Bamar und PaO begegnet. Bei Ankunft in Hpa An werden die Kawgun Höhlen besucht, in denen Buddha­s­tatuen aus dem 7. Jahr­hun­dert zu finden sind.

C

Hpa An

Die Haupt­stadt des Karen Staates liegt am Thanlwin. Erst seitdem sich die 700 Meter lange Brücke über den Fluss spannt, ist Hpa An einiger­maßen leicht zu errei­chen.

So ist der Ort trotz seiner schönen Lage touris­tisch noch kaum entdeckt. Haupt­se­hens­wür­digkeiten sind die spekta­kulären Karstberge der Umge­bung mit Höhlen­tem­peln und Klöstern.

Zu Gast in einer Lodge in Hpa An

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die kleine Lodge mit 18 geräu­migen Cottages liegt am Fuße des Mt. Zwe Kabin. Die im Karen-Stil erbauten, hölzernen Bungalows – jeder davon mit eigener Terrasse – verteilen sich gleichmäßig über das Grund­stück.

Die Einrich­tung ist eine farbenfrohe Mischung aus modernen und tradi­tionellen Elementen und besteht überwiegend aus Naturma­te­rialien. Einge­bettet in eine Fülle von heimi­schen Bäumen und Blumen hat man hier die Gelegen­heit, die Natur in ihrer großen Viel­falt auf sich wirken zu lassen: am Pool oder vom eigenen Balkon mit Blick auf den Berg.

Ausflug

Kajak-Tour, Kayin Dorf und Saddar Höhle (ganztägig)

Der Tag beginnt mit einer kurzen Fahrt mit dem Kajak durch die Reisfelder. Wer nicht selber paddeln kann oder möchte, kann sich von einem Kayin-Dorf­be­wohner helfen lassen. Weiter geht es zu Fuß: wir besu­chen eines der Dörfer und kommen auf der etwa 1,5-stün­digen Wande­rung an weiteren vorbei. Eine erneute Fahrt mit dem Kajak endet an einem hübschen, tradi­tionellen Haus; hier servieren die Gastgeber ein haus­gemachtes Mittag­essen. Gestärkt geht es auf der letzten Etappe mit dem Kajak zurück zum Ausgangs­punkt, von wo aus wir die berühmten Saddar-Höhlen erkunden.

Um die Anwohner der Gegend zu unter­stützen, werden wir zusätz­lich von lokalen Führern begleitet, die zum Teil nur wenig Englisch spre­chen, dafür aber voller Stolz ihre Heimat zeigen.

Transfer

Von Hpa An nach Kyaiktiyo

Morgens machen wir uns auf zum Basislager von Kyaiktiyo. In einem LKW  geht es zusammen mit anderen Pilgern den Berg hinauf. Vom Park­platz geht es zu Fuß weiter – vorbei an Tee-Shops, Rast­plätzen, Klöstern und Läden, die einheimi­sche Medizin verkaufen. Schließ­lich errei­chen wir Kyaiktiyo. Die bedeu­ten­dste Pilger­stätte Myanmars ist ein unver­gess­li­cher Anblick: auf einem gewal­tigen, goldenen Felsen balanciert die Pagode wie eine Nadel über dem Abgrund. 

Die Stätte kann auf kurzem (1,5 h) oder langem (7 h) Weg erreicht werden. Der Legende nach ist jenen, die den langen Weg dreimal in ihrem Leben gehen, das Glück für immer zugetan.

D

Kyaiktiyo

Der Golden Rock von Kyaiktiyo gilt bei den Buddhisten als einer der heiligsten Orte in Myanmar. Der gewal­tige Findling, der einem mensch­li­chen Schädel ähnelt, scheint über einem tausend Meter tiefen Abgrund zu schweben.

Der Legende nach wird er nur von einem Haar Buddhas gehalten, das Buddha selbst einem Eremiten geschenkt hat. Auf dem vergol­deten Felsen ist ein Stupa errichtet, die 5,5 Meter hohe Kyaiktiyo-Pagode. Im Lauf der Jahrhunderte haben Pilger den heiligen Fels mit Goldblätt­chen beklebt. Frauen dürfen das Heiligtum allerdings nicht berühren.

Zu Gast im Mountain Top Hotel

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast
Das Gäste­haus ist das beste Hotel oben auf dem Berg. Es ist einfach, sauber und nur wenige Gehmi­nuten vom Goldenen Fels entfernt – perfekt, um Sonnen­aufgang und Sonnen­un­ter­gang zusammen mit anderen Pilgern zu genießen

Transfer

Von Kyaiktiyo nach Yangon

Morgens beginnt die Fahrt in Rich­tung Yangon. Nach etwa drei Stunden erreicht man Bago – zu Zeiten von König Bayintaung unter dem Namen Hant­haw­addy bekannt und dama­lige Haupt­stadt von Myanmar.

Neben der Shwemawdaw Pagoda und dem Shwe­talyaung Buddha besu­chen wir auch das Kha Khat Wain Kloster, eines der größten des Landes.

E

Yangon

Die Stadt mit dem deut­schen Namen Rangun ist mit fünf Millionen Einwoh­nern die größte in Myanmar und war bis 2005 auch Haupt­stadt. Mehr als in anderen Städten Südo­s­t­a­siens ist hier das kolo­niale Erbe zu spüren. An breiten Boulevards stehen noch viele Villen mit prachtvollen Fassaden aus der briti­schen Epoche. Der Grund­riss ist schachbrettförmig, die Straßen­namen sind auf birma­nisch und englisch geschrieben. Eindrucksvoll ist ein Streifzug durch die multikulturelle und multire­ligiöse Stadt, deren Mittel- und Orien­tie­rungs­punkt die Shwe­d­agon-Pagode ist. Das bedeu­ten­dste Heiligtum des Landes ist zugleich Pilger­stätte für Buddhisten aus aller Welt.

Tipp: 
Hla Day Myanmar (siehe Website) in der Pansodan Street nähe der Sole Pagode – hier arbeiten Hand­werker aus Myanmar, benach­tei­ligte Gruppen und kleine lokale Unter­nehmen zusammen, um hoch­wer­tige, handgefer­tigte Produkte mit modernem Touch zu entwerfen und zu verkaufen.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel im Golden Valley

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das private Gäste­haus liegt im Golden Valley, einem ruhigen Vorort von Yangon. Der exoti­sche Garten ist ein Ort der Erho­lung und Entspan­nung.

Außer den klima­ti­sierten Zimmern gibt es noch ein Restau­rant mit Terrasse und eine Bar, wo man mit anderen Gästen und dem Personal ins Gespräch kommen kann.

Transfer

Hotel - Flughafen
Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unter­kunft ab und bringt Sie zum Flughafen.

Flug

Von Yangon nach Mandalay
Dauer: 1:25 h
F

Mandalay

Die zweitgrößte Stadt von Myanmar liegt im Zentrum des Landes an einer Biegung des Irraw­addi-Flusses. 1857 grün­dete König Mindon die Stadt und zog von Amarapura nach Mandalay.

Mit dem Orts­wechsel folgte er einer Prophezeiung Buddhas, der vorher­sagte, dass 2.400 Jahre nach seinem Tod hier eine buddhis­ti­sche Stätte entstünde. 1885 verlegten die Briten die Haupt­stadt nach Yangon. Heute ist Mandalay ein pros­pe­rie­render Ort zwischen Südchina und dem Indi­schen Ozean. Von der histo­ri­schen Bedeu­tung spürt man nicht mehr viel. Der Königs­pa­last wur­de von den Japanern schon im 2. Welt­krieg zerstört. Vieles fällt dem Bauboom zum Opfer. Von der Bedeu­tung als buddhis­ti­sches Zentrum zeugen noch einige Pagoden und Klöster.

Transfer

Flughafen - Hotel
Ihr Fahrer holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Hotel.

Stadtbesichtigung

Mandalay (halbtägig)

Es sind nicht nur die früheren Haupt­städte in der Umge­bung Manda­lays, deren Besich­tigung inter­essant ist. In Mandalay selbst zeigen wir Ihnen die berühm­testen Orte der Stadt. Wir beginnen (morgens oder mittags) mit dem Mandalay-Hügel, von dessen Gipfel wir die spekta­kuläre Aussicht auf die Umge­bung genießen, gefolgt vom Besuch des Atumashi- und des Shwen­andaw-Klos­ters – beide hervor­ra­gende Beispiele für die Handwerks­kunst und Architektur ihrer Epoche. Im Anschluss besu­chen wir die Kuthodaw-Pagode mit ihren Marmors­telen.

Falls gewünscht, stehen Fahrer und Reiselei­tung bis 18 Uhr zur Verfügung. Wir empfehlen den Besuch des Yankin-Hügels.

Zu Gast in einem Hotel im Zentrum

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast
Das Hotel in der Innen­stadt ist modern und zweckmäßig, das Personal freund­lich und kompe­tent. Das Haut­pgebäude hat eine Dachter­rasse, von der man die ganze Stadt über­blickt, dort gibt es ein Restau­rant mit Sundowner-Bar.

Ausflug

Radtour nach Amarapura und U Bein (halbtägig)

Im quir­ligen Zentrum von Mandalay radeln wir eine ganze Zeit, bis wir auf Neben­wegen das ruhige Amarapura errei­chen. Unter­wegs halten wir in einem Dorf, gehen in einen Teeladen und über einen bunten Markt. In Amarapura ange­kommen, lassen wir die Räder stehen und gehen zu Fuß weiter; erst über die einzig­ar­tige U-Bein-Brücke, die ganz aus Teak­holz gebaut ist und dann noch ein paar Schritte bis zu einem Kloster. Auf dem Rückweg besich­tigen wir eine Weberei und eine Werk­statt, in der feines Blattgold herge­stellt wird. 

Vom Hotel zum Ausgangs­punkt der Tour und wieder zurück nehmen wir den öffent­li­chen Bus oder eine Rikscha.

Ausflug

Bootstour Mingun (halbtägig)

Wer nur wenig Zeit in Mandalay hat und nicht auf eine Bootsfahrt verzichten will, dem sei dieser Ausflug empfohlen. Nach einer kurzen Fahrt vom Hotel zum Hafen geht es mit dem Boot fluss­aufwärts nach Mingun.

In Mingun ange­kommen, besu­chen wir die Mingun Glocke – die mit 90 Tonnen die schwerste intakte Glocke der Welt ist -, den zerstörten Mantara-Gyi Tempel und die Myatheindan Pagode. Anschließend Rückfahrt nach Mandalay und Besuch des quir­ligen Yadan­abon Markts, welcher um 15:00 Uhr öffnet.

Transfer

Hotel - Flughafen
Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unter­kunft ab und bringt Sie zum Flughafen.

Flug

Nach New Bagan
Dauer: 0:30 h
G

Bagan

Die histo­ri­sche Königs­stadt besteht aus 2.230 Sakral­bauten, die sich auf fast 40 Quad­ratki­lometer verteilen. Heute wird die gewal­tige Tempel­stadt wieder von der Natur zurück­e­r­obert. Wald wächst zwischen den Pagoden und umhüllt sie mit einem mysti­schen Zauber. Zugleich ist Bagan die größte archäo­logi­sche Stätte in Südo­s­t­a­sien. 

Der Aufstieg des König­reichs Bagan begann bereits kurz nach 1.000 n. Chr. 500 Jahre später erreichte das König­reich seine größte Ausdeh­nung und entsprach etwa dem heutigen Myanmar. Die Stadt Bagan wuchs zu einer der größten des Mittel­alters an und war um 1.500 n. Chr. 15 Mal größer als London! Die meisten Tempel entstanden zwischen 1.100 und 1.300 n. Chr. und sind neun Feldern zuge­ordnet. Die acht äußeren repräsen­tieren die acht (damals bekannten) Planeten; das mittlere Feld ist für Buddha selbst reserviert. Bau und der Erhalt der Tempel verschlangen gewal­tige Summen und führten auch zu einer Erschöpfung der Arbeits­kräfte, die an anderen Stellen fehlten. Als der Mongolenführer Kublai Khan das birma­ni­sche Reich erreichte, war dessen Ende schnell besiegelt und das König­reich zerfiel.

Transfer

Flughafen - Hotel
Ihr Fahrer holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Hotel.

Ausflug

Minnanthu (halbtägig)

Die Tour beginnt oder endet mit einem Pick­nick vor dem Tempel von Minn­anthu. Von all den Tempeln in Bagan ist der Minn­anthu Tempel­komplex unser Belieb­tester, weil es hier so ruhig ist; es kommt sogar vor, dass das ganze Areal menschenleer ist.

Vor oder nach dem Pick­nick steht der Wagen mit Reiseführer zur Besich­tigung weiterer Tempel zur Verfügung, dann geht es zurück zum Hotel.

Zu Gast in einer Villa in Bagan

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die zum Boutique-Hotel umge­stal­tete klas­si­sche Villa liegt in New Bagan, einem ruhigen Vorort von Bagan nahe der archäo­logi­schen Zone.

Das Hotel vereint klas­si­schen Stil mit tradi­tioneller Deko­ra­tion und modernem Komfort. Viele der Zimmer bieten eine großar­tige Aussicht, genau wie die Rooftop Bar und der Essbe­reich. Wer auf das Dach steigt, kann früh morgens einen wunderbaren Sonnen­aufgang erleben. Zahlreiche Restau­rants sind zu Fuß zu errei­chen.

Ausflug

Tempel von Bagan (ganztägig)

Ein kunst­his­to­risch geschulter Führer zeigt uns heute die bedeu­ten­dsten Tempel von Bagan. Am Morgen bekommt man zuerst eine Über­sicht der Tempel und der Anlage von Bagan über­mit­telt.

Besich­tigt werden die Tempel von Ananda, Dhamma­yangyi, Sula­mani und Thatbyinnyu. Lunch gibt es in einem Restau­rant. Gegen 16 Uhr steigt man in eine Kutsche und wird zu einem Ort gefahren, wo zum Sonnen­un­ter­gang ein erfri­schendes Getränk serviert wird.

Transfer

Von New Bagan nach Kalaw
Die Strecke führt nach Südosten am Meiktila See vorbei. Auf dem Weg werden einige Dörfer besucht.
H

Kalaw

Auf rund 1.350 Höhenme­tern liegt Kalaw in einem male­ri­schen Tal. Bereits die briti­schen Kolo­ni­al­be­amten machten den Ort in einem verzweigten Hochtal zu einem Luftku­rort.

Sie schätzten die ange­nehme Kühle und die ausgezeichneten Wandermög­lichkeiten in den benach­barten Bergen. Ausge­dehnte Kiefernwälder, fruchtbare Täler und Dörfer, in denen ethni­sche Minder­heiten wohnen, laden zu Spaziergängen ein.

Zu Gast im einem Resort über Kalaw

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel im Kolo­ni­al­stil gehört und liegt male­risch am Hang ober­halb der Stadt. Mit seinem kleinen Restau­rant und dem liebevoll gepflegten Garten wie eine große briti­sche Famili­enresidenz.

Alle Zimmer haben einen Balkon oder eine Terrasse. Das Personal ist freund­lich. Zum Sonnen­un­ter­gang kann man zu einem Aussichts­punkt laufen, der eine halbe Stunde entfernt ist.

Wanderung

Umgebung von Kalaw (ganztägig)

Kalaw war schon unter der briti­schen Herr­schaft ein beliebter Urlaubsort. Umgeben von Pini­enwäl­dern und Dörfern der Palaung, Danu und Pa O bietet die Region viel Sehens­wertes.

Ein einheimi­scher Führer führt durch die Berge und in die Dörfer der ethni­schen Minder­heiten. Je nach Wetter­lage und Fitness dauert die Wande­rung drei bis sechs Stunden. Lunch gibt es in den Bergen oder in einem nepale­si­schen Restau­rant in Kalaw. Wer nicht so lang wandern möchte, kann sich in Kalaw den histo­ri­schen Bahnhof, einen Höhlen­tempel und den Markt anschauen.

Zugfahrt von Kalaw nach Inle – Naung Shwe

Nicht nur eine nach­hal­tige Form des Reisens, sondern auch sehr inter­essant: Unsere Zugfahrt nach Shwe Nyaung beginnt am Bahnhof in Kalaw, der noch im Kolo­ni­al­stil erbaut wur­de. Abfahrt ist um 13:30 Uhr und die Reise geht über Berge und durch Täler der Shan Region. Eine besondere Erfah­rung, die es einem ermög­licht, einen flüch­tigen Blick auf das Leben in den Bergen zu erha­schen. 

Ankunft ist gegen 17:30 Uhr geplant; sie kann sich aber verzögern, wenn unter­wegs längere Aufent­halte nötig sind, um Güter für die Berg­bevöl­ke­rung ein- oder auszu­laden: ein buntes Treiben und absolut sehens­wert. In Shwe Nyaung wartet ein Transfer zum Hotel auf uns.

I

Inle See

Der zweitgrößte Süßwass­ersee in Myanmar ist bekannt durch seine Einbein­ruderer sowie die schwim­menden Dörfer und Gärten.

Die Häuser der 17 Ortschaften stehen auf Pfählen. Auch die Gärten schwimmen auf dem See. Basis der Felder ist eine fruchtbare, feste Masse aus Sumpferde und Wass­e­rhyaz­in­then, die mittels Bambus­pfählen am Seeboden befes­tigt sind. Durch die schmalen Kanäle fahren Kanus, die vom Heck aus mit einem Bein gerudert werden. 31 endemi­sche Fisch­arten kommen im See und den Sümpfen der Umge­bung vor, darunter viele Karp­fen­arten.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel nahe des Inle Sees

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Boutique-Hotel in einem ruhigen Winkel in der Nähe des Inle Sees gilt vielen als die schönste Unter­kunft der Region.

Die rund zehn Holzcha­lets sind nach burme­si­schem Vorbild aus einer Mischung aus lokalen Mate­rialien gebaut, sind liebevoll einge­richtet und haben eine eigene Terrasse mit Zugang zum Garten. Das Personal ist aufmerksam und spricht gut Englisch. Das Früh­stück auf der über­dachten Terrasse überzeugt durch eine kleine, aber spezi­elle Auswahl an Produkten wie burme­si­schen Muffins und haus­gemachtem Joghurt. Zum Abend­essen werden landesty­pi­sche und regio­nale Gerichte im Restau­rant serviert.

Ausflug

Ein Tag auf dem Inle-See (ganztägig)

Der Inle See liegt im südli­chen Shan Staat und ist umgeben von vielen Dörfern der Shan. Auf dem See selbst leben die Intha, deren Dörfer auf Stelzen gebaut sind. Im Motorboot wird der See mit den Stelzen­dörfern und schwim­menden Gärten erkundet. Faszi­nierend anzu­schauen ist, wie die Einbein­ruderer mit ihren Booten über den See gleiten und die Fischer­netze auswerfen. Wir besu­chen einen Markt der Shan und PaO, eine schwim­mende Toma­ten­farm, eine Zigar­ren­fa­brik, die Phaung Daw Oo Pagode und eine Zucht für Burme­si­sche Katzen.

Jeden Tag findet der Markt an einem anderen Ort statt und das Programm mit Mittag­essen wird entspre­chend ange­passt. 

Falls zusätz­li­ches Inter­esse an einem Kloster aus dem Jahr 1856 besteht, wo Buddha­figuren der Mon, Shan und Kachin zu sehen sind, bitte Ihrem Guide Bescheid geben. Der Name des Klos­ters ist Nga Phe Chaung.

Von Inle - Naung Shwe nach Yangon

Flug

Transfer

Von Inle – Naung Shwe
Vom Inle See geht es zwischen Feldern und Äckern nach Norden. Bei Shwe­nyaung biegt man nach Westen ab und fährt auf den Höhenzug zu, hinter dem Heho liegt.

Flug

Von Heho nach Yangon
Dauer: 1:10 h
16 Tage
ab 3.339,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juli–August, Oktober–April

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
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