Im Westen des Etosha Parks

Staubiger Westen: Oryx-Antilopen im Etosha Park

Staubiger Westen: Oryx-Antilopen im Etosha Park

Private Camps mit Zugang zur „restricted Area“

Der Etosha Park war bis Anfang 2014 zweigeteilt. Der östliche, von der Etosha-Pfanne geprägte Teil war für Touristen mit Pkw frei zugänglich. Der westliche Teil dagegen durfte nur in Begleitung registrierter Reiseführer besucht werden. Seit Frühjahr 2014 ist der Westteil am Galton Gate für alle Besucher geöffnet. Aus diesem Grund entstanden rings um Kamanjab neue Camps und private Wildreservate, die eine gute Alternative zum staatlichen Dolomite-Camp bilden, das im Westen des Parks liegt.



Sehenswürdigkeiten Im Westen des Etosha Parks


Kamanjab

Versorgungszentrum für die Kunene Region

Die einzige nennenswerte Ansiedlung südlich des Etosha Parks liegt an der Kreuzung von der C35 und der C40, hat 6000 Einwohner, einen Flugplatz, ein paar Läden, Hotels und eine Tankstelle. Die Siedlung im Schachbrettmuster wirkt etwas schmucklos, ist aber für die Farmen in einem großen Umkreis ein wichtiges Versorgungszentrum.

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