15.05.2007

Namibiareise von Gaby und Georg

Rundreise Namibia vom 22.03. – 10.04.2007

Wir starteten mit einem Nachtflug von Frankfurt nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias in Südwesten des afrikanischen Kontinents. Gleich nach der Ankunft auf dem Flughafen in Windhoek hatte uns Namibia in seinen Bann gezogen. Wir waren in einer anderen Welt.

Unsere Reise führte zunächst in südliche Richtung zur Kalahari Lodge bei Mariental.
Diese Lodge erwies sich im wahrsten Sinn des Wortes als Oase am Rande der Wüste. Hier stimmt von der Unterkunft über Essen bis hin zur Sundowner-Fahrt einfach alles, so dass wir nur schweren Herzens weiter fuhren in Richtung Fish River Canyon.
Wir verbrachten zwei wunderbare Tage im Landgasthaus, wo wir sehr herzlich aufgenommen wurden und uns rundum wohlfühlten. Dort hatte man für uns die Unterkunft für Honeymooner ausgesucht. Wir waren überwältigt von Lage und Ausstattung dieser Unterkunft, auch wenn wir ein paar „Untermieter“ beherbergten. „The Rock“ wird uns unvergessen bleiben, das war Natur pur mit allem Komfort.
Nach der beeindruckenden Fahrt zwischen Tirasgebirge und Namib erreichten wir das Gästehaus an den Dünen. Dank des herzlichen Empfangs und den mit liebevollen Details ausgestatten reetgedeckten Chalets fühlten uns auch hier gleich wieder zu Hause. Der Aufenthalt wurde gekrönt von einer geführten Tour (unbedingt zu empfehlen) in die Dünen von Sesriem und zum Sossusvlei. Die Besteigung der größten Düne „Big Daddy“ gehört ungedingt zum Pflichtprogramm.
Das Gästehaus in Swakopmund, war eine Unterbrechung unserer bisherigen Lodgetour und brachte uns zurück in die urbanisierte Welt.
In Swakopmund gibt es noch viele schöne Gebäude aus der Kolonialzeit zu bestaunen – zum Baden im Atlantik war es allerdings zu frisch.
Anschließend führte uns unsere Tour zur Hunting and Guestfarm, wo wir von Ria von Seydlitz in familiärer Atmosphäre liebevoll betreut wurden. Die Farm- und Sundownerfahrt sollte man sich hier nicht entgehen lassen..
Positiv überraschte uns dann dasCamp im Etosha National Park. Die Unterkünfte in diesem Camp unter staatlicher Leitung werden gerade renoviert (nach unserer Information zu 80 % fertiggestellt) und sind komfortabel und freundlich ausgestattet. Sowohl am Wasserloch des Camps als auch im Etosha Park konnten wir schöne Tierbeobachtungen machen.
Unsere vorletzte Station führte uns zur Mount Etjo Safari Lodge, eine ca. 25 000 ha großes Gelände mit privatem Tierreservat. Auch in dieser traumhaft schönen und parkähnlichen Anlage fühlten wir uns willkommen und fühlten uns sehr wohl. Die Appartements sind sehr großzügig. Neben einer Löwenfütterung konnten wir bei der Farmfahrt noch viele Tiere sehen.
Die letzte Nacht unserer Reise verbrachten wir in Windhoek, das uns nach der Rundreise viel größer erschien, als zu Beginn unserer Tour. Das Gästehaus wird von vielen Veranstaltern als Start- oder Endziel ausgewählt und bietet – dank seiner Lage – einen schönen Ausblick auf die Hauptstadt.

Nach 18 spannenden Tagen mussten wieder dann wieder die Heimreise antreten.

Wir möchten uns bei Herrn Garstka und den Mitarbeitern von Umfulana für die hervorragende Planung und Organisation unserer Reise bedanken. Umfulana ist ein Reiseveranstalter, der bei den Gastgebern beliebt ist (Unterkunftskosten werden im voraus überwiesen); wir fühlten uns oft bevorzugt behandelt.

Dies war unser erster Namibia-Urlaub, dem hoffentlich noch weitere folgen werden.

Viele Grüße von Gaby und Georg aus der Pfalz



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