01.10.2003

Namibiareise von Sandra Studer, Kirchberg CH

Schon sind zwei Wochen seit der Rückkehr aus Namibia vergangen.
Die Ferienreise durch Namibia hat uns super gefallen...! Hier ein kurzer Bericht:
Windhoek. Das Tamboti Guesthous (Ankunfts-/Abflugstag) war an guter Lage und gut betreut. Die Aniblodge am Rande der Kalahari war sehr schön und wir haben wunderbar gegessen. Beim CanyonRoadhouse waren die Zimmer gut... das Essen (gemäss Ihren Angaben..gute Küche) ist aber nicht speziell zu erwähnen. Den Chef haben wir nie gesehen (was sonst bei den Unterkünften ja meist der Fall war), die Angestellten (Schwarze) waren aber sehr freundlich. BeimFishRiverCanyon kann man schön Spazieren gehen. Weiter gings...:
Die Unterkunft "KleinAusEaglesNest" war der absolute Renner! Wir durften im Steinhaus "The Rock" übernachten... das war Klasse. Die Gegend dort ist sehr schön – und man kann gut wandern (ausgeschilderte Wege). So haben wir unseren geplanten Ausflug nach Lüderitz abgesagt und haben mit Wanderungen die Gegend genossen. Danach gings weiter in die Zebra RiverLodge. Von dieser Lodge haben wir im voraus Gutes gehört....waren dann aber etwas enttäuscht. Das Zimmer war etwas "schmuddelig" – die Verpflegung war gut. Die Unterkunft ist aber eindeutig zu weit weg von den Dünen/Sossusvlei. Die Dünen sind übrigens sehenswert.
Die Zufahrtsstrasse zur Lodge ist mit einem normalen PW schon etwas garstig.
Danach gings weiter nach Swakopmund....eine gute Abwechslung (Atlantik) zum trockenen Landesinnern. In "Sam's Giardino Guest House" haben wir uns sehr wohl gefühlt. In Walvisbay haben wir einen tollen Bootsausflug gemacht. Ins Landesinnere zurück sind wir bei der Omaruru Lodge angekommen. Meist haben wir es genossen, dass Umfulana bei den Lodgen 2 Nächte gebucht hat – dort wäre dies aber nicht nötig gewesen. Wir sind bereits am Mittag angekommen... der "Sundowner" haben wir am ersten Tag mitgemacht. Am zweiten Tag gab's nicht viel zu tun...! Die Sehenswürdigkeiten waren recht weit weg – und so wollten wir die "Dynosaurier-Fuss-Abdrücke" angucken gehen. Davon wurde uns abgeraten, da anscheinend aktuell etwas problematisch (Überfälle auf Touris). Der Pool war leider nicht sauber... so haben wir uns die Zeit am zweiten Tag mit Lesen vertrieben. Weiter gings in den EtoshaPark zum OkaukuejoCamp. Da wir schon gewarnt waren (staatl. Rastlager), haben wir die Unterkunft ganz in Ordnung gefunden. Das dortige Wasserloch ist toll. Der Etoshapark mit den vielen Tieren ist eine Wucht! Nach zwei Übernachtungen fuhren wir noch in die Aoba Lodge. Die Unterkunft ist neu renoviert und die Poolanlage war blitzeblank. Ein schöner Abschluss bevor wir zurück in die Hauptstadt gefahren sind!
Allgemeines:
Die Besitzer der Lodges sind sehr zuvorkommend. Die Mücken waren zu dieser Reisezeit zum Glück kein Thema (Malaria). Reisechecks lieber zu Hause lassen.... auf der Bank dauert es extrem lange... Geld kann man in grösseren Orten gut am Bankomat erhalten (sogar mit der normalen EC-Karte).

An alle zukünftigen Besucher von Namibia – Freut euch!
Dem Reisebüro Umfulana danken wir für die gute Organisation und das Zusammenstellung der Lodges/Reiseroute.
Feundliche Grüsse
Sandra Studer & Christoph Stäger



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