23.10.2007

Namibiareise von Martin Kohler

An den Beginn meines kurzen Reiseberichtes möchte ich ein Lob an Umfulana stellen. Die Organisation, die gebuchten Lodges und auch die Anfahrtsinfos waren perfekt.
Wir haben unserer Reise in der Kalahari Lodge nahe Mariental begonnen. Die Lodge bietet eine großzügige Anlage mit Sundownerfahrten in die Kalahari und die Möglichkeit von eigenständigen Wanderungen.
Die nächste Etappe führte uns zum Fish River Canon im Süden. Nach dem Fish River folgte Klein Aus Vista mit Wanderungen, Ausflügen zu den Wildpferden und einem Abstecher nach Lüderitz.
Über Schotterpads ging es weiter zum Sossus Vlei mit seinen beeindruckenden Sanddünen, empfehlenswert ist auch ein Abstecher zum Sesriem Canon. Swakopmund war nach der Einsamkeit des Südens eine willkommene Abwechslung mit Einkaufsmöglichkeiten und Bootstouren. Die Betreiber des Gästehauses waren sehr hilfsbereits mit Tipps zu Besichtigungsmöglichkeiten. Das Museum ist sehr schön gestaltet. Über die Guestfarm Immenhof (sehr familiär mit freundlicher Betreuung) ging es nach Norden, Richtung Etosha. In der Guestfarm, ebenfalls sehr empfehlenswert , wurden wir mit guten Tipps bezüglich der lohnenden Wasserstellen in der Etosha versorgt. Nach zwei Tagen zogen wir um in die Bush Lodge auf der Ostseite des Parks. Die Tage im Etosha Park waren erlebnisreich mit einer Vielzahl von Tieren (Elefanten, Giraffen, Antilopen, Löwen usw.). Auf dem Weg nach Windhoek gab es noch einen Aufenthalt in der Mt. Etjo Safari Lodge. Hier sind besonders die große Anzahl von Nashörnern (18!) und die Flußpferde zu erwähnen. Und damit waren auch schon drei Wochen vorbei, es ging zurück nach Windhoek und am nächsten Tag wieder zurück zum Flughafen. Die Rundreise war ideal um das Land kennenzulernen. Weitere Reisen können nun den Sehenswürdigkeiten gewidmet werden, die bei der aktuellen Tour leider nicht besucht wurden.



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