30.12.2004

Namibiareise von Rolf Henrich

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider komme ich erst jetzt dazu, mich bei Ihnen für die Organisation unserer Reise durch Namibia zu bedanken. Wir haben dank Ihrer vorzüglichen Organisation drei Wochen erleben dürfen, die wir nie mehr vergessen werden.

Es gab auf der ganzen Reise nicht einen Punkt, an dem man etwas zu kritisieren hätte, zumindest nicht bei Dingen auf die Sie Einfluss hatten.

Im Gegenteil, wir hatten unsere Reiseschecks in der Cape Cross Lodge verlegt und erst später bemerkt, dass sie fehlen. Als wir feststellten, dass die Schecks weg waren wollten wir sie in Deutschland von unserem Sohn sperren lassen und hinterließen ihm eine Nachricht. Er hatte jedoch nur unsere Handynummer und konnte uns nicht erreichen. Darum telefonierte er mit Ihrer Mitarbeiterin in Südafrika, diese fuhr zurück ins Büro, obwohl sie schon eine halbe Stunde unterwegs war und gab ihm die nötigen Infos, um uns zu erreichen.

Die Schecks wurden in der Cape Cross Lodge gefunden und uns durch einen Boten nach Windhoek gebracht, wo man sie uns im Hotel Heinitzburg übergab.

Das war der einzige Zwischenfall, den wir allerdings selbst verschuldet hatten und der durch die Mithilfe Ihrer Mitarbeiterin schnell geklärt wurde.

Bei den Unterkünften können wir uns für die Auswahl der Lodges und Hotels ganz herzlich bedanken, wir dachten immer, es kann keine Steigerung mehr geben. Aber es war immer wieder etwas Neues, was einem den Aufenthalt angenehmer machte.
Hervorheben kann man keine Unterkunft, das wäre für alle anderen Lodges und Hotels, in denen wir wohnten, eine Benachteiligung.

Einzig die Ongava Lodge würden wir hervorheben, das ist eine Klasse für sich. Vom Empfang der Gäste über die Pirschfahrten, die Gastronomie und die Freundlichkeit aller Menschen, die dort zum Wohl der Gäste tätig sind, inclusive die Herrschaften vom Management verwöhnten uns so sehr, dass man sagen kann: Die Ongava Lodge war die Krönung der Reise in Verbindung mit Etosha.

Als einzigen Wermutstropfen sehe ich den Service der Air Namibia, der in keiner Weise dem entspricht was auf adäquaten Langstrecken von anderen Airlines geboten wird. Für die Unfreundlichkeit des Flugpersonals wird man allerdings in Namibia nach der Landung von den Einheimischen entschädigt, die ein Gespür dafür haben wie man mit Gästen umgeht. Die Weite des Landes entschädigt einem dann sehr für die Enge der Sitze im Flugzeug.

Wie bereits oben erwähnt, können Sie daran wahrscheinlich nur wenig ändern, zumal Air Namibia der National Carrier ist und das Monopol auf dieser Strecke hat.

Nochmals recht herzlichen Dank für die Organisation unserer " Traumreise", ein frohes Weihnachtsfest und Guten Rutsch wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern, auch in Südafrika,

Rolf Henrich



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