24.05.2013

Namibiareise von Angela Walter

Im Oktober 2012 haben wir eine 17tägige Rundreise durch Namibia gemacht. Umfulana hat wiedermal alles super organisiert. Wir waren auch froh darüber, dass wir dieses Mal einen Jeep gebucht hatten – es fährt sich auf den Straßen mit einem Allrad einfach bequemer. Das Olive Grove war der geniale Anfang eines schönen Urlaubs. Dort hätten wir es auch länger ausgehalten. Die Moon Mountain Lodge ist zwar etwas abseits von Sossuvlei, liegt aber traumhaft schön. Die Unterkünfte liegen soweit auseinander, dass man das Gefühl hat, alleine dort zu sein. Service war klasse. Das Farbenspiel der Dünen ein Traum! Das muss man einfach gesehen haben. Von der Wüste ging's dann an die Küste nach Swakopmund. Der Temperaturunterschied ist gigantisch. Das Swakopmund Guesthouse ist freundlich eingerichtet und sauber. Von dort aus kann man quasi alles zu Fuß erledigen. Auf dem Immenhof hatten wir eines der komfortableren Zimmer und konnten somit auch Privatsphäre genießen. Die Familie ist sehr gastfreundlich. Der Ausflug zu den Himbas ist zwar teuer, aber auf jeden Fall empfehlenswert. Die unendliche Weite des Landes nimmt man von oben noch viel mehr wahr und vor allem auch die unterschiedlichen Landschaften. Und der Flug entlang der Skeleton Coast hat sich ebenfalls gelohnt! Es war ein guter Tipp von Herrn Garstka!!! Wir haben den Tag mit Werner sehr genossen. Danke dafür! Es war ein sehr erlebnisreicher Tag und man nimmt soviel mit, wenn man sieht, wie andere Kulturen leben. In der Eagle Tented Lodge hätte ich es ebenfalls noch länger ausgehalten. Die Zelte sind sehr komfortabel und eine Abkühlung im Pool tut zwischendurch auch gut. Unmittelbar unterhalb des Pools ist eine Wasserstelle, so dass man die Tiere direkt vom Liegestuhl aus beobachten kann. Die Fahrt durch den Etosha Park ist sensationell. Wir waren schon mehrfach in Afrika und es ist immer wieder ein Erlebnis, die Tierwelt zu beobachten. Vor allen Dingen kann man im Etosha-Park ganze Herden sehen. Die Baumhäuser im Onguma Tree Top Camp sind schon etwas gewöhnungsbedürftig, obwohl es einem an nichts fehlt. Sie sind offen und man kann die Tiere wunderbar beobachten. Wir sind aber froh, dass wir dort übernachtet haben. Der Service war erstklassig und wir haben extrem gut gegessen. Wir waren immer wieder erstaunt, mit welch einfachen Mitteln der Koch ein Festmahl zubereitet hat. Und dann war die Reise auch schon fast zu Ende. Okonjima als Abschluss der Reise genial gewählt. Wir haben auch da jede Pirschfahrt, die zeitlich für uns möglich war, mitgemacht. Hyänen haben wir noch nie so nah gesehen. Den Geparden haben wir beim Jagen und Fressen zugeschaut. Wir waren nur ca. 1 m von ihnen entfernt! Sensationell!!! Die Reise hat uns so gut gefallen, dass wir bereits die nächste Anfrage an Umfulna gestellt haben ...



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