Wasserlöcher im Etosha Park: Lebenselexier für alle Tiere
Wasserlöcher im Etosha Park: Lebenselexier für alle TiereBild
Karte

 

Die große Rundreise

Kalahari – Fish River Canyon – Sossusvlei – Swakopmund – Damaraland – Etosha Park – Waterberg

19 Tage | ab 2.539,00 EUR p.P. im DZ*

Einmal durch das ganze Land: Im trockenen Süden an der Grenze zu Südafrika gibt es Landschaften zum Staunen: den Fish River Canyon oder die orange leuchtende Dünenwelt von Sossusvlei. Im grüneren Norden locken die großen Wildreservate des Landes. Übernachtet wird meist auf Gästefarmen, wo die Gastgeber noch Deutsch sprechen.


Persönlichen Entwurf anfordern


A

Tag 1 und 2: Windhoek

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS Namibia
Fahrzeug: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. Automatik (Group K)
Tarif: premium cover + Navi
Station: Windhoek, Airport

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Windhoek1 Nacht | Bed & Breakfast

Das kleine Gästehaus der gehobenen Klasse liegt in einem stillen Vorort von Windhoek, nahe des Zentrums. Jedes Zimmer hat einen Zugang zur Veranda. Die Open-Air-Lounge, das Spa-Bad und ein abgeschlossener Garten mit einem kleinen Pool laden zur Entspannung unter freiem Himmel ein. Das Innere der Lodge und die elf Zimmer überzeugen durch schlichte Eleganz, ohne jedoch auf Annehmlichkeiten wie Klimaanlage und Minibar zu verzichten.

Sehenswertes vor Ort:


B

Tag 2 bis 4: Mariental

Sehenswertes unterwegs:

Rehoboth
Die 30.000-Einwohner-Stadt im staubigen Süden hat wenig Attraktionen zu bieten, dafür aber eine unglaubliche Geschichte. Rund 2.000 Kilometer weiter südlich war es am Kap um die Mitte des 19. Jahrhunderts üblich geworden, dass die weißen Herren mit ihren Arbeiterinnen Nebenbeziehungen unterhielten. Auch wenn dies totgeschwiegen wurde, war es nicht zu übersehen. Es gab jede Menge unehelicher Kinder, die man je nach Aussehen  Kleinboi, Witboi oder Swartboi nannte. Im Gegensatz zu ihren weißen Halbgeschwistern hatten die „Bastarde“ kaum Rechte. Viele fanden bei Missionaren Zuflucht, wo sie getauft wurden und zur Schule gingen. Die biblischen Geschichten halfen ihnen, Ihre Identität zu finden. Sie identifizierten sich mit dem Volk Israel, das wie sie in der Knechtschaft wohnte. Bald nannten sie sich selbst mit Stolz „das Volk der Baster“. In den 1860iger Jahren kam es dann zu einer großen Auswanderungswelle. Da ihnen der Osten versperrt war, blieb ihnen nur – wie den Israeliten – die Wüste im Norden. Nach über 2.000 Kilometern Wanderung gruben sie einen Brunnen, in dem es ganzjährig Wasser gab. Sie nannten ihn Rehoboth – wie der Brunnen, den Isaak am Rand der Wüste gegraben hatte. Noch heute sind die häufigsten Nachnamen „Kleinboi“ oder „Swartboi“. Wer in Rehoboth einkauft oder tankt, wird schnell merken, dass die Nachfahren der Baster bis heute eine dem holländischen verwandete Sprache sprechen und ganz andere Gesichtszüge haben als die Namas oder die Hereros.

Zu Gast in einer Lodge bei Mariental2 Nächte | Bed & Breakfast

Die komfortable Lodge liegt inmitten einer gepflegten Anlage am Rande der Kalahari. Sie ist ideal, um sich mit dem heißen, trockenen Klima und der fremdartigen Landschaft Namibias vertraut zu machen. So werden Allradfahrten in die Umgebung angeboten. Durch die roten Dünen geht es zu den Pfannen, in denen sich der seltene Regen sammelt, und unterirdischen Wasserläufen. Wer lieber zu Fuß geht, findet einen bezeichneten Wanderweg über das Gelände der Lodge. Insgesamt 52 stilvoll eingerichtete und modern ausgestattete Zimmer stehen zur Verfügung, Der Swimmingpool im Garten ist ein herrlicher Ort, um die himmlische Ruhe der Kalahari zu genießen. Wer möchte, kann an einer Sundownerfahrt durch das Lodgegelände teilnehmen, bei der eine Bar in der Wüste aufgebaut wird.

Sehenswertes vor Ort:

Mariental
Die heutige Hauptstadt der Region Hardap mit 12.000 Einwohnern wurde 1894 von einem Siedler aus Porta Westfalica gegründet, der den Ort nach seiner Ehefrau Anna Maria Brandt nannte. Mariental ist heute ein Versorgungszentrum für die umliegenden Farmen und Nama Gemeinden. Durch den 1962 errichteten Hardap Stausee konnte in der Region Bewässerungslandbau eingeführt werden, was auch dem Ort Mariental erheblichen Auftrieb gab. 

C

Tag 4 bis 6: Canyon Village

Von Mariental nach Canyon Village415 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem Resort am Fish River Canyon Village2 Nächte | Bed & Breakfast

Einige Kilometer vom Fish River Canyon entfernt liegt das Resort, das einem Namadorf nachempfunden ist. Hier wird die Geschichte der ursprünglichen Bewohner dieser Gegend – der Bondelswart-Nama – lebendig. Ihre semi-nomadische Lebensweise wird durch Bilder namibischer Künstler im Restaurant und in den Bungalows eingefangen. Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet und mit Badezimmern ausgestattet. Das Resort verfügt über ein strohgedecktes Panoramarestaurant und einen Swimmingpool, der in den Granitfelsen eingelassen ist. Sundowner-Fahrten, geführte Wanderungen und Rundflüge über dem Fish River Canyon werden angeboten.

Sehenswertes vor Ort:


D

Tag 6 bis 8: Aus

Von Canyon Village nach Aus285 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Felsenlodge über der Wüste2 Nächte | Bed & Breakfast

Dort, wo das Huib Plateau hoch aus der Wüste Namib aufragt, befindet sich einsam und allein die Lodge, deren wenige Steinhäuser wie Adlernester in den Granitfelsen gebaut sind. Wer möchte, kann von hier aus Tagesausflüge nach Lüderitz machen; die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Die Besitzer bieten ihren Gästen Fahrten im Jeep zu den dort seit 100 Jahren lebenden Wildpferden an. Wer genug hat vom Fahren, kann nach Belieben wandern, durch das Gebirge streifen und den herrlichen Blick über die Wüste in Ruhe genießen. Lunch und Dinner werden im Restaurant angeboten. Auf Wunsch wird auch ein Grillpaket und/oder Frühstückspaket zur Mitnahme ins Chalet vorbereitet.

Sehenswertes vor Ort:


E

Tag 8 bis 10: Sesriem

Sehenswertes unterwegs:

Schloss Duwisib
Am Rande der Wüste Namib steht ein Schloss im Stile romantischer Rheinburgen – mit Zinnen und Brunnen im Innenhof. An seinem Ort wirkt das grundsolide Bauwerk doch etwas skurril. 1908 hat es Baron von Wolff, der mit der Schutztruppe nach Namibia gekommen war, in Auftrag gegeben. Architekt war Wilhelm Sander, der auch die Heinitzburg in Windhoek gebaut hat. Die Baukosten explodierten, aber glücklicherweise war von Wolff mit einer reichen Amerikanerin verheiratet. Der fröhliche Draufgänger von knapp zwei Metern Länge hatte den kühnen Plan, eine Farm von 150.000 Hektar (!) um sein Schloss herum zusammenzukaufen. Doch dann kam der Erste Weltkrieg. Als glühender Patriot meldete er sich zu den Waffen und fiel kurze Zeit später in Frankreich. Das historisch restaurierte Schloss dient heute als Museum.

Zu Gast in einem Wüsten-Camp bei Sesriem2 Nächte | Halbpension

Das einfach gehaltene Wüstencamp 5 km östlich von Sesriem kombiniert gekonnt moderne Selbstverpflegung mit Komfort und Stil. Es verfügt über 24 Bungalows mit richtigen Betten und privatem Bad, die sich perfekt an ihre natürliche Umgebung anpassen. Zu jeder Wohneinheit gehört ein eigener Grillplatz mit kleiner Terrasse und Aussenküche. An der Rezeption erhält man die nötigen Kochutensilien und kann dort außerdem täglich frische Zutaten bestellen. Eine Bar und ein Pool stehen den Gästen zur Verfügung, ebenso das Restaurant der Sossusvlei Lodge. Hier können auch verschiedene Ausflüge und Aktivitäten rund um die Dünen gebucht werden. 

Sehenswertes vor Ort:


F

Tag 10 bis 12: Swakopmund

Von Sesriem nach Swakopmund345 km | 5 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Ferienanlage bei Swakopmund2 Nächte | Bed & Breakfast

Die am Südrand von Swakopmund gelegenen Holzchalets sind hoch auf Stelzen gebaut, wo sie den besten Blick auf den Atlantik, die Dünen und das meist trockene Flussbett des Swakop Rivers genießen. Obwohl nur wenige Minuten von der Ortsmitte entfernt, befindet man sich hier in einer anderen Welt. Die ganz aus Naturmaterialien errichteten Einheiten sind durch Holzstege miteinander und mit dem Haupthaus verbunden. Große Fenster, kräftige Farben und das sparsame Interieur tragen zu dem fröhlichen Gesamteindruck bei.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 11: Swakopmund

Ausflug (OPTIONAL)Living Desert Tour (5 Stunden, englisch)

Diese Wüstentour erkundet den Wüstengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay mit einem Allradwagen. Dabei wird auf das empfindliche Öko-System Rücksicht genommen. 
Zwischendurch wird angehalten, etwa um nach Spuren auf den Dünen zu suchen und sie zu interpretieren. Geckos, rollende Spinnen, Skorpione, Eidechsen, Schlangen, Chamäleons, Echsen und eine Vielfalt von Käfern und Insekten sind einige der Lebewesen, denen man auf dieser Tour begegnet.

Ausflug (OPTIONAL)Mola Mola Delfin-Safari (3,5 Stunden, englisch)

Der Agulhasstrom ist ein kalter Meeresstrom, der direkt vom Südpol kommt und tief unten im Atlantik nach Norden fließt. Dabei führt er jede Menge Plankton mit. Bei der Walvis Bucht taucht er plötzlich auf und spült das Plankton an die Meeresoberfläche – ein Festmahl für zahllose Tiere, unter anderem für Robben, Wale und Schildkröten. Hinzu kommen Flamingos, Pelikane und Kormorane. 
Seit vielen Jahren betreibt der Safariunternehmer Mola Mola eine Bootstour. Mit einem Katamaranboot werden die Gäste an der Anlegestelle in Walvis Bay aufgenommen und dreieinhalb Stunden durch die Bucht gefahren. Oft kommen die Tiere so nah ans Boot, dass man sie berühren kann. An Bord werden Champagner, frische Austern und Snacks serviert.


G

Tag 12 und 13: Usakos

Von Walvis Bay nach Usakos218 km | 3 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast auf einer Wildfarm am Hohenstein1 Nacht | Halbpension

Die Lodge liegt an der südwestlichen Außenwand des Erongogebirges am Fuße des Hohensteinmassivs. Von allen Bungalows und dem Restaurant aus hat man den gleichen schönen Ausblick. Links liegt in einiger Entfernung die Spitzkoppe, die zum Sonnenuntergang in rotem Licht erstrahlt. Tagestouren zur Spitzkoppe und dem Brandberg sind lohnenswert. Wer auf den Kanachab steigt, wird mit einem spektakulären Rundblick belohnt. Während des Dinners auf der Veranda sollte man ein Fernglas dabei haben, um das Wild zum Wasserloch ziehen zu sehen. Geführte Wanderungen durch eine Schlucht, die geologisch und archäologisch gleichermaßen interessant ist, oder Sundownerfahrten werden angeboten.

Sehenswertes vor Ort:


H

Tag 13 bis 15: Khorixas

Von Usakos nach Khorixas424 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge am Fuße der Fingerklippe2 Nächte | Halbpension

Die Lodge am Fuße der Fingerklippe, die zu den Ugab-Terrassen gehört, bietet einen Blick auf diese und das weite Damaraland – besonders in den Abendstunden zum Sundowner ein überwältigendes Erlebnis. Tagesausflüge zum Versteinerten Wald, nach Twyfelfontein oder zum Brandberg, dem höchsten Massiv Namibias, sind möglich. An der Lodge beginnen mehrere Wanderwege – unter anderem zur Fingerklippe. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Sehenswertes vor Ort:


I

Tag 15 und 16: Etosha

Sehenswertes unterwegs:

Outjo
Die Kreisstadt im Kuneneland hat ca. 6.500 Einwohner und wurde 1897 von der deutschen Schutztruppe gegründet. Bereits zuvor hatte Major Leutwein hier eine Militärbasis errichtet, um den noch unbekannten Norden der damaligen deutschen Kolonie zu erforschen. Seit dem 16. Jahrhundert leben in der Region die Himbas, eine den Hereros verwandte Volksgruppe. Westlich von Outjo befindet sich im Tal des prähistorischen Ugab-Flusses eine magische Kalksteinlandschaft. Durch Erosion sind hier faszinierende Felsformationen entstanden, deren bekannteste die Fingerklippe ist.

Zu Gast in einer Lodge am Etosha Park1 Nacht | Halbpension

Die Lodge aus der TV-Serie „Waisenhaus für wilde Tiere“ liegt vor den Toren des Etosha-Nationalparks. Die Anlage ist ansprechend gestaltet und bietet aufgrund der Hanglage von vielen Stellen aus eine wunderbare Aussicht über die Ebene und das Wasserloch. Die Zimmer sind schön gestaltet und bieten ausreichend Platz. Das gesamte Personal vom Management bis zum Angestellten ist  freundlich und hilfsbereit. Zum Empfang gibt es selbstgemachten Eistee. Die Guides sind engagiert und können gut erklären. Dinner wird auf der Terrasse mit Blick auf Tiere und Landschaft in Buffet-Form serviert.

Sehenswertes vor Ort:

Im Süden des Etosha Parks
Das Haupteingangstor zum Etosha Park ist das Anderson Gate im Süden von Okaujuejo. Wer nicht in einem staatlichen Camp innerhalb des Parks wohnen will, sondern den Charme einer privaten Lodge erleben will, findet vor dem Eingangstor ein paar Möglichkeiten in allen Preisklassen. Oft sind die Lodges in einem privaten Wildreservat angesiedelt und bieten auf ihrem Gelände Pirschfahrten an. Sie liegen meist versteckt in der Wildnis und bieten ultimativen Luxus, so etwa die Ongava Lodge. Andere sind direkt an der Straße, so dass man in wenigen Minuten am Eingangstor ist.

J

Tag 16 und 17: Onguma

Von Etosha nach Onguma200 km – 6 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Bush Lodge1 Nacht | Halbpension

Die Lodge in einem über 7.000 Hektar großen privaten Wildreservat am Rande des Etosha Parks ist sorgfältig und mit größter Rücksicht in den dichten Busch integriert. So findet man hier weder Palmen noch andere Pflanzen, die sündhaft viel Wasser benötigen. Stattdessen umgibt die strohgedeckten, komfortablen Chalets noch der ursprüngliche Busch. Die schmalen Zugangswege dorthin werden abends mit Petroleumlampen ausgeleuchtet. Um persönlichen Service zu gewährleisten, der bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde, haben sich die Eigentümer entschlossen, den Gästebetrieb klein und exklusiv zu halten. Die namibische Küche genießt einen hervorragenden Ruf.

Sehenswertes vor Ort:


K

Tag 17 bis 19: Hamakari

Von Onguma nach Hamakari370 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast auf einer Rinderfarm am Waterberg2 Nächte | Halbpension

Mit seinen Gebäuden aus der Kolonialzeit und den alten Bäumen wirkt die Jagd- und Gästefarm wie eine Fata Morgana inmitten des staubtrockenen Landes. Die Gastgeber bieten nicht nur einen entspannten, familiären Aufenthalt, sondern auch ein umfangreiches Programm. Dazu gehören die Begrüßung auf der schattigen Terrasse mit hausgemachter Limonade, Besichtigungen der ökologisch ausgerichteten Farm, Wildbeobachtung und ein Besuch der Kriegsgräber aus dem Herero-Aufstand gegen die deutsche Kolonialmacht. Wanderungen am Waterberg oder auf dem Farmgelände sind möglich, außerdem Schwimmen im Pool oder Stöbern in der großen Bibliothek.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 19: Windhoek

Von Hamakari nach Windhoek327 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Mietwagenabgabe
Station: Windhoek, Airport


Zusatzleistungen

Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular.


Fahrzeug

Vermieter: AVIS Namibia
Typ: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. (Gruppe K)

Ausstattung: Automatik, 5 Türen, Radio/CD, Airbags, Klimaanlage, ABS, elektrische Fensterheber, Servolenkung, Zentralverriegelung, KEIN Allrad!
Empfehlung: 4 Personen, 2 große und 3 mittlere Koffer

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 2.539,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


Persönlichen Entwurf anfordern

Ihre Beratung


Das Afrika Team
Tel.: +49 (0)2268 92298-61

Buchungsablauf


1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
Nach Oben