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Namibia in exklusiven Lodges

Kalahari – Fish River Canyon – Namib – Swakopmund – Omaruru – Etosha – Okonjima

18 Tage | ab 3.969,00 EUR p.P. im DZ*

Die Reise führt zu einigen Superlativen der Erde: Zu den höchsten Dünen und der ältesten Wüste der Welt. Die Unterkünfte sind sensationell: exklusiv, persönlich, kompromisslos gut. Den Abschluss bildet ein Aufenthalt auf einer Rehabilitationsstation für Geparden.


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A

Tag 1 und 2: Kalkrand

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS Namibia
Fahrzeug: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. Automatik (Group K)
Tarif: premium cover + Navi
Station: Windhoek, Airport

Sehenswertes unterwegs:

Rehoboth
Die 30.000-Einwohner-Stadt im staubigen Süden hat wenig Attraktionen zu bieten, dafür aber eine unglaubliche Geschichte. Rund 2.000 Kilometer weiter südlich war es am Kap um die Mitte des 19. Jahrhunderts üblich geworden, dass die weißen Herren mit ihren Arbeiterinnen Nebenbeziehungen unterhielten. Auch wenn dies totgeschwiegen wurde, war es nicht zu übersehen. Es gab jede Menge unehelicher Kinder, die man je nach Aussehen  Kleinboi, Witboi oder Swartboi nannte. Im Gegensatz zu ihren weißen Halbgeschwistern hatten die „Bastarde“ kaum Rechte. Viele fanden bei Missionaren Zuflucht, wo sie getauft wurden und zur Schule gingen. Die biblischen Geschichten halfen ihnen, Ihre Identität zu finden. Sie identifizierten sich mit dem Volk Israel, das wie sie in der Knechtschaft wohnte. Bald nannten sie sich selbst mit Stolz „das Volk der Baster“. In den 1860iger Jahren kam es dann zu einer großen Auswanderungswelle. Da ihnen der Osten versperrt war, blieb ihnen nur – wie den Israeliten – die Wüste im Norden. Nach über 2.000 Kilometern Wanderung gruben sie einen Brunnen, in dem es ganzjährig Wasser gab. Sie nannten ihn Rehoboth – wie der Brunnen, den Isaak am Rand der Wüste gegraben hatte. Noch heute sind die häufigsten Nachnamen „Kleinboi“ oder „Swartboi“. Wer in Rehoboth einkauft oder tankt, wird schnell merken, dass die Nachfahren der Baster bis heute eine dem holländischen verwandete Sprache sprechen und ganz andere Gesichtszüge haben als die Namas oder die Hereros.

Zu Gast in einer Lodge bei Mariental1 Nacht | Halbpension

Die Lodge mit zwölf strohgedeckten Gästechalets liegt in der Rotsandlandschaft der Kalahari bei Mariental. Die hochwertigen Gästehäuser liegen weit auseinander und haben Panoramafenster mit Blick auf eine Wasserstelle, zu der Tag und Nacht viel Wild zum Trinken kommt. Alle Wege zwischen den Chalets und dem Haupthaus mit seinem Restaurant sind befestigt. Die afrikanischen Storhdächer sorgen auch bei hohen Außentemperaturen für ein angenehmes Klima. Die Gegend eignet sich gut zum Wandern, die bezeichneten Wege sind gut durchdacht.

Sehenswertes vor Ort:

Mariental
Die heutige Hauptstadt der Region Hardap mit 12.000 Einwohnern wurde 1894 von einem Siedler aus Porta Westfalica gegründet, der den Ort nach seiner Ehefrau Anna Maria Brandt nannte. Mariental ist heute ein Versorgungszentrum für die umliegenden Farmen und Nama Gemeinden. Durch den 1962 errichteten Hardap Stausee konnte in der Region Bewässerungslandbau eingeführt werden, was auch dem Ort Mariental erheblichen Auftrieb gab. 

B

Tag 2 bis 4: Fish River

Von Kalkrand nach Fish River478 km | 5 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge über dem Canyon2 Nächte | Halbpension

Die im April 2009 eröffnete Lodge klammert sich an die Abbruchkante des Fish River Canyons. Aufgrund dieser exponierten Lage hat man einen atemberaubenden Blick in die imposante Schlucht. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie auf der weniger frequentierten westlichen Seite des Canyons liegt, wo man praktisch allein ist. Die Lodge besteht aus 20 Chalets mit Innen- und Außendusche sowie dem Hauptgebäude mit Restaurant und Aussichtsdeck. Weiterlesen→

Jahrhundertealte Köcherbäume und Spuren verschiedener Saurier finden sich in der Umgebung. Bergzebras, Klippspringer, Kudus, Oryxantilopen dösen in der Mittagshitze, Springböcke und Paviane sind regelmäßige Besucher. Morgens oder am Nachmittag, wenn die Hitze nachlässt, kann man auf einer zweistündigen Wanderung auf einem Weg oberhalb der Felswände von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt gehen. Wanderungen, Reiten und Rundfahrten werden angeboten. 

Sehenswertes vor Ort:


C

Tag 4 bis 6: Aus

Von Fish River nach Aus248 km | 3 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Felsenlodge über der Wüste2 Nächte | Bed & Breakfast

Dort, wo das Huib Plateau hoch aus der Wüste Namib aufragt, befindet sich einsam und allein die Lodge, deren wenige Steinhäuser wie Adlernester in den Granitfelsen gebaut sind. Wer möchte, kann von hier aus Tagesausflüge nach Lüderitz machen; die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Die Besitzer bieten ihren Gästen Fahrten im Jeep zu den dort seit 100 Jahren lebenden Wildpferden an. Wer genug hat vom Fahren, kann nach Belieben wandern, durch das Gebirge streifen und den herrlichen Blick über die Wüste in Ruhe genießen. Lunch und Dinner werden im Restaurant angeboten. Auf Wunsch wird auch ein Grillpaket und/oder Frühstückspaket zur Mitnahme ins Chalet vorbereitet.

Sehenswertes vor Ort:


D

Tag 6 bis 8: NamibRand Nature Reserve

Sehenswertes unterwegs:

Schloss Duwisib
Am Rande der Wüste Namib steht ein Schloss im Stile romantischer Rheinburgen – mit Zinnen und Brunnen im Innenhof. An seinem Ort wirkt das grundsolide Bauwerk doch etwas skurril. 1908 hat es Baron von Wolff, der mit der Schutztruppe nach Namibia gekommen war, in Auftrag gegeben. Architekt war Wilhelm Sander, der auch die Heinitzburg in Windhoek gebaut hat. Die Baukosten explodierten, aber glücklicherweise war von Wolff mit einer reichen Amerikanerin verheiratet. Der fröhliche Draufgänger von knapp zwei Metern Länge hatte den kühnen Plan, eine Farm von 150.000 Hektar (!) um sein Schloss herum zusammenzukaufen. Doch dann kam der Erste Weltkrieg. Als glühender Patriot meldete er sich zu den Waffen und fiel kurze Zeit später in Frankreich. Das historisch restaurierte Schloss dient heute als Museum.

Zu Gast in einer Luxuslodge in den Dünen2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Wolwedans – zu Deutsch Wolfstanz – heißt der magische Platz in den roten Dünen von NamibRand. Wanderburen vom Kap haben ihm im 19. Jahrhundert diesen Namen gegeben – wegen der umherspringenden Hyänen. Bis heute hat sich der Ort den Charme vergangener Zeiten erhalten. Gäste werden in einer Lodge untergebracht, die mit allergrößter Sorgfalt in die empfindlichen Dünen gebaut wurde. Hautnaher Kontakt mit der Sandwüste und stilvolle Eleganz sind hier auf unübertreffliche Weise verbunden. Weiterlesen→

Wichtiger noch sind die Führungen durch das ökologisch einzigartige NamibRand Reservat, die den Tagesablauf der Lodge prägen. In kaum einer anderen Unterkunft wird man auf so viel Wissen über die sensiblen ökologischen Zusammenhänge der Wüste treffen. Gäste werden in kleinen Gruppen geführt und sehr persönlich betreut.

Sehenswertes vor Ort:

NamibRand Nature Reserve
1984 erwarb der Windhoeker Geschäftsmann, J.A. Brückner, am Rande der Wüste Namib eine Farm – aus Liebe zu dieser einmalig schönen Landschaft. Nach und nach kamen weitere Farmen hinzu. Entstanden ist daraus ein Wüstenparadies am 1976 Meter hohen Losberg, das mit über 2.000 Quadratkilometern zu den größten privaten Naturschutzgebieten Afrikas gehört. Die Rinderzucht wurde eingestellt; stattdessen leben wieder Bergzebras, Kuhantilopen, und Springböcke auf NamibRand, aber auch Leoparden, Giraffen, Hyänen und Löffelhunde. Die Zäune zum angrenzenden Namib-Naukluft Park sind abgerissen, so dass die Tiere sich großflächig bewegen und dem Regen nachziehen können.

E

Tag 8 bis 10: Sesriem

Sehenswertes unterwegs:

Dune 45
Auf halber Strecke zwischen Sesriem und Sossusvlei liegt bei Kilometerstein 45 eine besonders charakteristische Düne. Wegen ihrer geschwungenen Kammlinie wird sie häufig fotografiert, besonders in der Dämmerung, wenn die Kontraste überscharf hervorstechen. Sie ist über 170 Meter hoch. Der Sand, aus dem sie besteht, soll über fünf Millionen Jahre alt sein.

Zu Gast in der Kulala Desert Lodge2 Nächte | Halbpension

Die Lodge zwischen den zwei Flussbetten der Aub und des Tsauchab ist aus den traditionellen Baustoffen Afrikas – Stroh und Lehm – gebaut. Die zwölf reetgedeckten Kulalas (von dem Oshiwambo-Wort für „schlafen“) stehen auf Holzplattformen, wo sie einen Blick bis zu den roten Dünen von Sossusvlei freigeben. Wer möchte, hat die Möglichkeit, auf dem begehbaren Dach unter freiem Himmel zu schlafen. Weiterlesen→

Im Hauptgebäude gibt es neben der Rezeption eine Bar mit Lounge und ein Restaurant. Von der Terrasse mit angrenzendem Pool blickt man auf ein Wasserloch, wo man tagsüber und nachts Wüstentiere beobachten und fotografieren kann. Französische Küche wird am Pool oder auf der Veranda serviert. 
Die Lodge liegt direkt am Namib Naukluft Park und hat als einzige einen eigenen Zugang zum Park. Dieses ermöglicht es, vor Ort eine geführte Tour zur Dune 45 oder zum Sossusvlei vor Sonnenaufgang zu buchen. Die Morgendämmerung, die die Dünen in ein magisches Licht taucht, ist ein Highlight! 

Sehenswertes vor Ort:


Tag 9: Sesriem

Ausflug (OPTIONAL)Ballonfahrt

Bereits vor Morgengrauen beginnen die Vorbereitungen zu einem einzigartigen Erlebnis, das etwa mit den ersten Sonnenstrahlen startet. Je nach Windrichtung geht die etwa einstündige Fahrt über die Naukluftberge oder über die Dünen der Namib. Ein Allradwagen fährt die Gäste zum anschließenden Sektfrühstück in die Wüste.


F

Tag 10 bis 12: Swakopmund

Von Sesriem nach Swakopmund379 km | 6 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem Suitenhotel in Swakopmund2 Nächte | Bed & Breakfast

Die Unterkunft liegt optimal im Zentrum von Swakopmund. Zur Fußgängerzone sind es wenige Schritte, zum Strand 200 Meter. Die Zimmer wirken luftig, hell und modern, das Badezimmer ist direkt in den Schlafbereich integriert. Auf der schattigen Innenterrasse kann man sich bei einem Glas Wein erholen oder mit anderen Gästen ins Gespräch kommen. Frühstück gibt es außerhalb; hierfür werden Wertgutscheine zur Verfügung gestellt. 

Sehenswertes vor Ort:


Tag 11: Swakopmund

Ausflug (OPTIONAL)Living Desert Tour (5 Stunden, englisch)

Diese Wüstentour erkundet den Wüstengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay mit einem Allradwagen. Dabei wird auf das empfindliche Öko-System Rücksicht genommen. 
Zwischendurch wird angehalten, etwa um nach Spuren auf den Dünen zu suchen und sie zu interpretieren. Geckos, rollende Spinnen, Skorpione, Eidechsen, Schlangen, Chamäleons, Echsen und eine Vielfalt von Käfern und Insekten sind einige der Lebewesen, denen man auf dieser Tour begegnet.

Ausflug (OPTIONAL)Mola Mola Delfin-Safari (3,5 Stunden, englisch)

Der Agulhasstrom ist ein kalter Meeresstrom, der direkt vom Südpol kommt und tief unten im Atlantik nach Norden fließt. Dabei führt er jede Menge Plankton mit. Bei der Walvis Bucht taucht er plötzlich auf und spült das Plankton an die Meeresoberfläche – ein Festmahl für zahllose Tiere, unter anderem für Robben, Wale und Schildkröten. Hinzu kommen Flamingos, Pelikane und Kormorane. 
Seit vielen Jahren betreibt der Safariunternehmer Mola Mola eine Bootstour. Mit einem Katamaranboot werden die Gäste an der Anlegestelle in Walvis Bay aufgenommen und dreieinhalb Stunden durch die Bucht gefahren. Oft kommen die Tiere so nah ans Boot, dass man sie berühren kann. An Bord werden Champagner, frische Austern und Snacks serviert.


G

Tag 12 und 13: Omaruru

Von Walvis Bay nach Omaruru309 km | 3 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in Epako Game Lodge1 Nacht | Mahlzeiten & Aktivitäten wie angegeben

Maximal 20 Gäste können sich gleichzeitig auf der 11.000 ha großen Epako Game Farm aufhalten und die unterschiedlichsten Wild- und Vogelarten entdecken: unter anderem Kudus, Giraffen und Nashörner, die sich am Wasserloch gleich unterhalb der Lodge einfinden und das von der großen Terrasse des Restaurants wunderbar einsehbar ist. Eine handverlesene Auswahl südafrikanischer Weine passt perfekt zur international-namibischen Küche mit Zutaten aus der Region. Die zehn Zimmer und Suiten sind hochwertig und modern und mit afrikanischen Stilelementen eingerichtet. Einige der Bäder haben eine Aussendusche. Pirschfahrten mit den Gästen im offenen 4x4 werden angeboten. 

Sehenswertes vor Ort:


H

Tag 13 bis 15: Mushara

Von Omaruru nach Mushara386 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Buschlodge am Etosha Park2 Nächte | Halbpension

Die Lodge, die acht Kilometer östlich vom Etosha Park liegt, überzeugt durch ihren traditionellen afrikanischen Stil in Kombination mit modernem Dekor. In der Lodge gibt es eine kleine Bibliothek, eine Bar mit Weinkeller und eine Lounge. Alle geräumigen Bungalows sind mit Klimaanlage, Telefon, Bad, Minibar und Moskitonetzen ausgestattet. Von der Lodge aus können Fahrten in den Etosha Park oder Rundflüge organisiert werden. Geführte Wanderungen auf dem eigenen Gelände werden ebenfalls angeboten. Entspannung und Abkühlung findet man im Swimmingpool des parkähnlichen Gartens. 

Sehenswertes vor Ort:


I

Tag 15 bis 17: AfriCat Foundation

Von Mushara nach Okonjima342 km | 4 Stunden

Zu Gast in einer Rehabilitationsstation für Raubkatzen2 Nächte | Halbpension

Westlich des Waterbergs, wo die weite Ebene durch verstreute, hoch aufragende Sandsteinfelsen durchbrochen wird, befindet sich die „AfriCat-Stiftung“, ein Projekt zur Rehabilitation von angeschossenen und traumatisierten Raubkatzen. Hier werden diese wieder auf das Leben in der Wildnis vorbereitet. Gäste können der Arbeit mit den Tieren zusehen und haben dabei die seltene Gelegenheit zu Nahaufnahmen von Großkatzen. Zu Fuß erreichbar ist ein Hochstand zur Beobachtung der über 300 Tierarten, die hier identifiziert worden sind. Darüber hinaus wird eine kurze Wanderung zur Einführung in die San-Kultur angeboten. Weiterlesen→

Wer mehr über die Organisation und deren Arbeit erfahren möchte, sollte unbedingt zwei Nächte einplanen, da man ansonsten viele der Aktivitäten nicht wahrnehmen kann. Gäste werden im Plains Camp mit rund 20 Zimmern untergebracht. Die großen Panoramafenster geben den Blick auf die Wildnis frei.
Im Hauptgebäude befindet sich neben der Rezeption auch das Restaurant. Im Außenbereich sorgt ein Pool für Abkühlung.

Sehenswertes vor Ort:

AfriCat Foundation
Auf der Farm Okonjima hat die AfriCat Foundation ihren Sitz. Die Non-Profit-Organisation wurde von Familie Hanssen gegründet und hat seit 1992 über 1.000 Geparden, Leoparden, Löwen, Hyänen, Karakale und Wildhunde gerettet. Nach eigenen Angaben konnten davon über 85% der großen Katzen wieder ausgewildert werden. AfriCat betreibt das größte Raubtier Save-and-Release-Programm der Welt. Raubkatzen, die nicht mehr in die Freiheit entlassen werden konnten, fanden ihr zu Hause bei der AfriCat Foundation auf der Farm Okonjima. Ein Besucherzentrum klärt über die Bedeutung des Naturschutzes und eines funktionierenden Ökosystems auf. Ein Besuch schließt auch eine kurze Rundfahrt über die Farm und einen kleinen Snack ein.


J

Tag 17 und 18: Windhoek

Von Okonjima nach Windhoek224 km | 3 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast im The Olive Exclusive Hotel1 Nacht | Halbpension

Das kleine Boutique-Hotel liegt in einer ruhigen Ecke mitten in Windhoek und hat sieben individuelle Gästezimmer mit einem Leitmotiv, das einer bestimmten Region Namibias zugeordnet ist. Im Garten ist ein kleiner Pool. Die Premier-Suiten haben sogar einen eigenen Pool auf der privaten Terrasse. Die Lounge mit Bar und Sitzgruppe vor dem offenen Kamin oder auf der Terrasse ist ein beliebter Treffpunkt, wo Gäste ihre Reiseerfahrungen austauschen. Wer vor oder nach einem langen Flug ein wenig Entspannung sucht, findet hier eine ideale Möglichkeit, vor allem, wenn der Flug über Nacht geht. Dann kann man nämlich spät auschecken und die vielen Annehmlichkeiten voll auskosten.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 18: Windhoek

Mietwagenabgabe
Station: Windhoek, Airport


Zusatzleistungen

Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular.


Fahrzeug

Vermieter: AVIS Namibia
Typ: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. (Gruppe K)

Ausstattung: Automatik, 5 Türen, Radio/CD, Airbags, Klimaanlage, ABS, elektrische Fensterheber, Servolenkung, Zentralverriegelung, KEIN Allrad!
Empfehlung: 4 Personen, 2 große und 3 mittlere Koffer

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 3.969,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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Das Afrika Team
Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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1. Reisewünsche
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2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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