Ultimatives Afrika-Erlebnis: Camping Safari
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Namibias Norden mit geführter Camping-Safari

Windhoek – Twyfelfontein – Kaokoveld – Opuwo – Epupa Falls – Etosha Park

20 Tage | ab 5.349,00 EUR p.P. im DZ*

Kaum eine Landschaft der Welt ist so abgelegen wie das Kaokoveld. Nur äußerst selten verirrt sich ein Tourist dorthin. Stattdessen begegnet man Wüstenelefanten und Nashörnern. Ideale Voraussetzungen für die viertägige Camping-Safari, auf der man Afrika mit allen Sinnen erleben kann. Anschließend führt die Rundreise bis an die angolanische Grenze und auf dem Rückweg durch den Etosha Nationalpark.


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A

Tag 1 und 2: Usakos

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS Namibia
Fahrzeug: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. Automatik (Group K)
Tarif: premium cover + Navi
Station: Windhoek, Airport

Von Windhoek nach Usakos286 km | 3 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge am Hohenstein1 Nacht | Halbpension

Die Lodge liegt am Fuße des Hohensteins, dem höchsten Berg des Massivs, am südwestlichen Rand des Erongogebirges. Von allen 14 Bungalows und dem Restaurant aus hat man den gleichen schönen Ausblick, u. a, auf die Spitzkoppe, die zum Sonnenuntergang in rotem Licht erstrahlt. Tagestouren zur Spitzkoppe und dem Brandberg sind lohnenswert. Wer auf den Kanachab steigt, wird mit einem spektakulären Rundblick belohnt. Während des Dinners auf der Veranda sollte man ein Fernglas dabei haben, um das Wild zum Wasserloch ziehen zu sehen.  Weiterlesen→

Es werden unterschiedliche Aktivitäten angeboten. Besonders interessant ist ein Besuch des Basislagers der Mineraliensucher. 
Mehrere beschilderte Rundwege unterschiedlicher Länge führen über das menschenleere Buschland zu geheimnisvollen Felsen und majestätischen Bergen. Unterwegs begegnet man den größten Bewohnern dieser Wunderwelt, den Gnus und Springböcken. Geführte Wanderungen werden ebenfalls angeboten. Dabei wird eine Schlucht durchquert, die geologisch und archäologisch gleichermaßen interessant ist. Zum Sonnenuntergang laden die Ranger auf einen Sundowner ein.

Sehenswertes vor Ort:


B

Tag 2 bis 4: Twyfelfontein

Von Usakos nach Twyfelfontein300 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in Twyfelfontein Country Lodge2 Nächte | Halbpension

Die Lodge liegt nur vier Kilometer von Twyfelfontein entfernt, wo sensationelle Höhlenzeichnungen der San (Buschleute) zu sehen sind. Fahrten im Eselskarren oder Fußwanderungen durch den Busch sind möglich. Auf Pirschfahrten sind Zebras, Strauße und der seltene Wüstenelefant zu sehen. Angestrebt ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der örtlichen Bevölkerung. So werden vor Ort hergestellte Kunstgegenstände in der Lodge verkauft. Swimmingpool und Restaurant sind vorhanden.

Sehenswertes vor Ort:


C

Tag 4 und 5: Palmwag

Von Twyfelfontein nach Palmwag113 km | 2 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in der Palmwag Lodge1 Nacht | Halbpension

Die Lodge im Herzen des Kaokovelds liegt ideal zur Erkundung des wenig besiedelten Kunene Gebietes. Ausflüge in die Umgebung werden angeboten – ebenfalls Rhinotracking-Touren. Gäste werden in strohgedeckten Bungalows untergebracht, und mit etwas Glück sieht man hier die selten gewordenen Wüstenelefanten im Flussbett unterhalb der Lodge vorbeiziehen. Restaurant und Swimmingpool sind vorhanden.

Palmwag

Sehenswertes vor Ort:

Palmwag
Das 4.500 Quadratkilometer große Pachtgebiet in der Kunene Region grenzt im Norden an den Hoanib Fluss und im Westen an die Skelettküste. Weite Grassteppen werden von trockenen Flussbetten durchquert. Am Horizont kann man das entfernte Etendeka Plateau ausmachen. Die extreme Trockenheit hat eine Vielzahl sukkulenter Pflanzen hervorgebracht. Eine besondere Attraktion sind die Spitzmaulnashörner, von denen es hier inzwischen die weltweit größte Population gibt. Daneben gibt grasen Bergzebras, Springböcke und Giraffen, aber auch Löwen und Leoparden, Hyänen und Erdmännchen sind zu entdecken. Für einen Besuch ist eine schriftliche Genehmigung erforderlich, die man in der Palmwag Lodge erhält. Jedoch sollten dies nur erfahrene Reisende mit Allradwagen auf eigene Faust tun. Empfehlenswert ist stattdessen eine Tour mit einem Führer.

D

Tag 5 bis 8: Palmwag-Campbase

Von Palmwag nach Palmwag-Campbase124 km | 2 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Ongongo Gorge
Wenige Kilometer von der C43 entfernt ist die Ongongo Schlucht über eine Schotterpiste zu erreichen. Auf der Talsohle gibt es nahe dem Campingplatz heiße Quellen, in denen man baden kann. Die benachbarten Höhlen sind von Fledermäusen bewohnt.

Kaokoland3 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

(4 Tage, 3 Nächte)

Diese geführte Tour ist eine großartige Möglichkeit, Afrika mit allen Sinnen kennenzulernen. Das Kaokoland ist für die Camping-Safari besonders geeignet. Keine andere Region Namibias ist so abgelegen. Es gibt kaum Touristen und Lodges. Dafür begegnet man den seltenen Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörnern und den letzten Nomaden der Erde, den Ovahimba. Mit einem ausgebildeten Ranger fährt man im Allradwagen durch die Wildnis. Übernachtet wird auf komfortablen Feldbetten in Safarizelten.  Für das Kochen und Aufbauen des Camps – einschließlich Eimerdusche und Buschtoilette – sorgt ein Backup-Team. Weiterlesen→

Tag 1:
Von Palmwag fährt der Landrover in das 5.000 Quadratkilometer große private Naturschutzgebiet, das zu den einsamsten Gegenden der Welt gehört. In der großartigen, weiten Hügellandschaft hat sich eine seltene Pflanzen- und Tierwelt entwickelt. Springbok, Oryx, Kudu, Strauße, Schakale, Zebras, Giraffen und Hyänen leben hier; manchmal sind auch Löwen, Leoparden und Geparden zu sehen, die auf den weiten Ebenen und vor roten Felsen ein besonderes Fotomotiv darstellen. Höhepunkt des Tages ist die Begegnung mit dem Spitzmaulnashorn und Wüstenelefanten, die sich an das extreme Klima angepasst haben. Der Weg führt durch Täler und Flussbetten, die besonders beliebt bei den Tieren sind, ebenso wie die felsigen Schluchten und Quellen. Werden Nashörner oder Wüstenelefanten gesichtet, nähert man sich ihnen mit dem Führer auch schon mal zu Fuß – ein unvergessliches Erlebnis. Üblicherweise wird das Camp in der Nähe der Hunkab Quellen aufgeschlagen. Während der Guide das Lager herrichtet, kann man mithelfen oder den Tag am Lagerfeuer Revue passieren lassen.

Tag 2:
Auf einem kurzen Spaziergang nach dem Frühstück wird festgestellt, welche Tiere in der Nacht am Lager vorbeigezogen sind. Auf der Suche nach Spitzmaulnashörnern und Wüstenelefanten durchquert man danach das Tal des oberen Mudorib, der die meiste Zeit des Jahres ausgetrocknet ist. Weiter geht es im ausgetrockneten Flussbett des Hoanib, in dem aufgrund des Grundwassers gewaltige Akazien wachsen – ein idealer Unterschlupf für Elefanten.

Tag 3:
Früh am Morgen geht es weiter Richtung Norden entlang des Tsuxubrivier, hinter dem bereits die Skelettküste beginnt. Ständig ändert sich die Landschaft: Grüne Flussbetten, wilde Schluchten und endlose Weite wechseln einander ab. Ziel der Etappe ist das Camp in der Gemeinde von Purros, ein öffentlicher Campingplatz mit Waschgelegenheiten. Am späten Nachmittag ist der Besuch eines Himbadorfes eingeplant. Der Tag endet bei einem Sundowner mit Blick über die farbintensive Umgebung des Hoarubsibriviers.
  
Tag 4:
Nach dem Frühstück beginnt die Rückfahrt nach Palmwag durch das wildreiche Tal des Gomatumrivieres. In Sesfontein, einem winzigen Wüstenkaff, das rund um ein deutsches Fort entstanden ist, wird Rast gemacht.


Im Preis enthalten:
- Fahrten und Rundfahrten, Unterkunft in Doppelzelten bzw. Doppelzimmern, Gebühren für Park und Schutzgebiete laut Reiseverlauf;
- Vollpension;
- Landeskundige Reiseleitung in Englisch oder Deutsch

Nicht enthalten:
- Ausgaben persönlicher Art, z.B. Wäschedienste, Telefongebühren, Trinkgeld und persönliche Einkäufe;
- Persönliche Versicherung, Kranken- und Flugrettungsversicherung;
- Getränke;
- Zusätzliche Aktivitäten.

Sehenswertes vor Ort:


E

Tag 8 und 9: Palmwag

Von Palmwag-Campbase nach Palmwag124 km | 2 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in der Palmwag Lodge1 Nacht | Halbpension

Die Lodge im Herzen des Kaokovelds liegt ideal zur Erkundung des wenig besiedelten Kunene Gebietes. Ausflüge in die Umgebung werden angeboten – ebenfalls Rhinotracking-Touren. Gäste werden in strohgedeckten Bungalows untergebracht, und mit etwas Glück sieht man hier die selten gewordenen Wüstenelefanten im Flussbett unterhalb der Lodge vorbeiziehen. Restaurant und Swimmingpool sind vorhanden.


F

Tag 9 bis 11: Ovahimba

Von Palmwag nach Purros217 km | 4 Stunden

Zu Gast in einer Wüstenlodge bei Purros2 Nächte | Halbpension

Weit abgelegen, inmitten der ältesten Wüste der Welt, befindet sich die Lodge mit ihren sieben Chalets und einer Suite. Intensive Ocker-, Honig- und Sandtöne bestimmen das Bild. Die Möbel sind aus dunklen, afrikanischen Hölzern gefertigt, deren naturbelassene Form an die harsche Umgebung erinnert. Tagsüber kann man am Pool, in der Bücherei oder in einer der Lounges entspannen oder an Pirschfahrten teilnehmen. Die Ovahimba, eines der letzten Nomadenvölker dieser Erde, halten sich oft in der Gegend auf. Eine Begegnung kann arrangiert werden. Am Abend lockt ein mit Kerzen erleuchteter Esstisch, an dem eine Mischung aus italienischer und namibischer Küche serviert wird. Der Nachthimmel wird von unzähligen Sternen erhellt. 

Ovahimba

Sehenswertes vor Ort:

Ovahimba
Im Kaokoveld, einem völlig abgelegenen und nahezu unbesiedelten Gebiet im Nordwesten Namibias, leben noch etwa 15.000 Ovahimba, die zu den letzten Urvölkern der Erde gehören. Schroffe Gebirge, der stürmische Atlantik und die Unzugänglichkeit der Wüste bewahrten den Himbas über Jahrhunderte große Abgeschiedenheit. Sie auf eigene Faust besuchen zu wollen, hat wenig Sinn und wirkt sich zerstörerisch auf die Kultur des Nomadenvolkes aus. Wer dennoch ein Himba-Dorf aufsuchen will, sollte dies mit einem Führer tun – einem Ovambo oder Himba – und sich von ihm über die Sitten des Volkes, „anständiges Benehmen“ und die richtigen Geschenke aufklären zu lassen.


G

Tag 11 und 12: Opuwo

Von Purros nach Opuwo230 km | 4 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in einer Country Lodge bei Opuwo1 Nacht | Halbpension

Nach einer etwas rumpeligen Zufahrt über eine Staubpiste landet man schließlich auf einem Hügel, der eine weite Aussicht über das Kaokoveld ermöglicht. Seit 2005 steht an diesem besonderen Ort eine Country Lodge, die viel mehr ist als nur ein Zwischenstop auf dem Weg ins Kunene. Mit ihrem Open-Air-Restaurant, dem Liegedeck des Swimming Pools und den 40 Zimmern im afrikanischen Deko-Stil wirkt die Anlage wie eine Oase. Ausflüge zu den Epupa Fällen, an den Kunene sowie Exkursionen zu den nahen Himba Dörfern werden angeboten. Allein die Fahrt ist ein Erlebnis für sich: im urigen Magirus Deutz LKW wird jeder Ausflug zu einer Abenteuertour.

Opuwo

Sehenswertes vor Ort:

Opuwo
Die Hauptstadt der Region Kunene ist mit 7900 Einwohnern die einzige Stadt des Kaokovelds. Sie vom südafrikanischen Militär als Stützpunkt genutzt. Opuwo besitzt auch das einzige Krankenhaus des Gebietes und ist Zentrum der jahrhundertealten Himba-Kultur. Tradition und Neuzeit treffen hier sehr unvermittelt aufeinander – mit allen Problemen eines derartigen Zeitsprungs: Alkoholmissbrauch, Kriminalität, Verwahrlosung und Prostitution.

H

Tag 12 bis 15: Epupa-Fälle

Von Opuwo nach Epupa Falls180 km | 3 Stunden

Zu Gast im Camp an den Epupa Falls3 Nächte | Halbpension

Das Camp liegt am Ufer des Kunene-Flusses, ein paar Schritte oberhalb der Epupa-Fälle. Die tropischen Auwälder stehen im Kontrast zum weiten, trockenen Kaokoveld. Im Schatten von Makalani-Palmen stehen 14 komfortable Chalets mit eigenem Bad und das strohgedeckte Open-Air-Restaurant im Safaristil. Geführte Ausflüge in ein benachbartes Himba-Dorf, Wanderungen am Fluss und Sundownertouren zu den Epupa-Fällen werden angeboten. In einigen – garantiert krokodilfreien – Becken unterhalb des Wasserfalls kann man baden. Ein Swimmingpool steht für die weniger Abenteuerlustigen zur Abkühlung bereit. 

Epupa-Fälle

Sehenswertes vor Ort:

Epupa-Fälle
Der Kunene Fluss, der von Ost nach West in den Atlantik fließt, bildet die Grenze zwischen Namibia und Angola. Rund 190 Kilometer vor seiner Mündung stürzt er über die Epupa Fälle rund 40 Meter tief in eine Schlucht. Der Wasserfall wird von grünen Auenwäldern umgeben, die Heimat für zahllose Vogelarten sind. Obwohl sie weder die größten noch die höchsten Wasserfälle Afrikas sind, sind sie von einer einzigartigen Schönheit. Da die Region äußerst abgelegen und nur schwer zu erreichen ist – am besten nimmt man das Flugzeug – haben sich Landschaft und Einwohner ihre Ursprünglichkeit weitgehend bewahren können.

I

Tag 15 und 16: Dolomite

Von Epupa Falls nach Dolomite419 km | 6 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Etosha Nationalpark
Der Park ist ein Teil der Kalahari Senke, ein riesenhaftes abflussloses Becken, das sich bis nach Botswana ausdehnt. Die Etosha Pfanne war früher ein großer Binnensee, der nach und nach ausgetrocknet ist und Salzablagerungen zurückgelassen hat. Daher hat der Park auch seinen Namen. Er stammt aus der Ovambo Sprache und bedeutet soviel wie „großer weißer Platz“. Der Park hat eine Größe von 20.000 Quadratkilometern und eine Längenausdehnung von Ost nach West von fast 300 Kilometern. Während im Winter (April – September) angenehme Temperaturen herrschen, wird es im Sommer sehr heiß. An der Südseite des Parks, wo sich auch die Camps befinden, liegen viele Wasserlöcher, die besonders im trockenen Winter die Tiere anlocken. 1500 Elefanten leben hier, 300 Löwen, das bedrohte Spitzmaulnashorn, Leoparden und die verschiedensten Antilopen.
Trotz seiner gewaltigen Ausdehnung ist der Park eigentlich noch zu klein – jedenfalls für Elefanten, die Tausende von Kilometern in ihrem Leben wandern und immer wieder die Zäune des Parks niederreißen. In den Schubladen der Regierung liegen Pläne, den Park erheblich zu vergrößern.


Zu Gast in einem Camp im Etosha Park1 Nacht | Bed & Breakfast

Im westlichen Teil des Etosha Nationalparks liegt das kleine Camp nahe eines Wasserloch, das Tag und Nacht von Wild- und Raubtieren aufgesucht wird. Ringsum ragen bizarre Dolomitfelsen aus dem Sand. Das Interieur des nicht umzäunten Camps harmoniert mit der Landschaft. Die 20 strohgedeckten Chalets gruppieren sich wie ein afrikanisches Dorf um den Loungebereich mit Restaurant, Bar und Swimmingpool.

Sehenswertes vor Ort:


J

Tag 16 und 17: Etosha

Von Dolomite nach Etosha223 km | 7 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Okaukuejo
Die Wasserstelle von Okaukuejo ist beleuchet und kann vom Rastlager abends und nachts beobachtet werden. Das Wasserloch bietet den Touristen besonders im Winter ein einzigartiges Erlebnis. Elefantenherden von bis zu vierzig Tieren können gesichtet werden und auch Spitzmaulnashörner besuchen die Wasserstelle oft. Weitere regelmäßige Besucher sind Löwen, Geparden und braune Hyänen. Manchmal kann man den Löwen sogar bei der Jagd zusehen.

Zu Gast in einer Lodge am Etosha Park1 Nacht | Halbpension

Die Lodge, auf der die TV-Serie „Waisenhaus für wilde Tiere“ gedreht wurde, liegt in einem 24.000 Hektar großen privaten Reservat vor den Toren des Etosha Nationalparks. Nicht nur die menschlichen Gäste finden die Anlage ansprechend. Es nähern sich regelmäßig Giraffen und Antilopen, die die Scheu vor den Bewohnern offenbar verloren haben. Aufgrund der Hanglage bietet sich von vielen Stellen aus eine wunderbare Aussicht über die Ebene und das Wasserloch. Die die reetgedeckten Chalets für die Gäste bieten ausreichend Platz. Das gesamte Personal vom Management bis zum Angestellten ist  freundlich und hilfsbereit. Zum Empfang gibt es selbstgemachten Eistee. Die Guides sind engagiert und gut geschult. Dinner wird auf der Terrasse mit Blick auf Tiere und Landschaft in Buffetform serviert.

Etosha

Sehenswertes vor Ort:

Im Süden des Etosha Parks
Das Haupteingangstor zum Etosha Park ist das Anderson Gate im Süden von Okaujuejo. Wer nicht in einem staatlichen Camp innerhalb des Parks wohnen will, sondern den Charme einer privaten Lodge erleben will, findet vor dem Eingangstor ein paar Möglichkeiten in allen Preisklassen. Oft sind die Lodges in einem privaten Wildreservat angesiedelt und bieten auf ihrem Gelände Pirschfahrten an. Sie liegen meist versteckt in der Wildnis und bieten ultimativen Luxus, so etwa die Ongava Lodge. Andere sind direkt an der Straße, so dass man in wenigen Minuten am Eingangstor ist.

K

Tag 17 bis 19: Mount Etjo

Von Etosha nach Mount Etjo207 km | 3 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Outjo
Die Kreisstadt im Kuneneland hat ca. 6.500 Einwohner und wurde 1897 von der deutschen Schutztruppe gegründet. Bereits zuvor hatte Major Leutwein hier eine Militärbasis errichtet, um den noch unbekannten Norden der damaligen deutschen Kolonie zu erforschen. Seit dem 16. Jahrhundert leben in der Region die Himbas, eine den Hereros verwandte Volksgruppe. Westlich von Outjo befindet sich im Tal des prähistorischen Ugab-Flusses eine magische Kalksteinlandschaft. Durch Erosion sind hier faszinierende Felsformationen entstanden, deren bekannteste die Fingerklippe ist.

Zu Gast in der Mount Etjo Safari Lodge2 Nächte | Halbpension

Die Safari Lodge liegt inmitten des Okonjati Wildreservats, das in den frühen 70er Jahren gegründet wurde. Es gibt hier, etwa 180 Kilometer nördlich von Windhoek, viele Vögel und Säugetiere, einschließlich Elefanten, Nashörner, Flusspferde, Giraffen und zahlreiche Antilopen. Auch Raubtiere wie Löwen, Leoparden und Geparden sind hier zu sehen. Man kann Führungen im offenen Fahrzeug oder zu Fuß mit erfahrenen Führern unternehmen. Gäste haben die Wahl zwischen Zimmern und Suiten in der Hauptlodge oder in einer etwas abseits gelegenen, ruhigeren Lodge. Die bequem ausgestatteten Zimmer haben ein eigenes Bad; einige Zimmer in der Hauptlodge haben auch einen eigenen Jacuzzi. An der Hauptlodge gibt es einen Swimmingpool und einen Garten mit Blick auf eine Wasserstelle, an der viele Tiere ihren Durst löschen.

Sehenswertes vor Ort:


L

Tag 19 und 20: Windhoek

Von Mount Etjo nach Windhoek224 km | 3 Stunden

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Windhoek1 Nacht | Bed & Breakfast

Das kleine Gästehaus der gehobenen Klasse liegt zentrumsnah in einem stillen Vorort von Windhoek. Jedes Zimmer hat einen Zugang zur Veranda. Die Open-Air-Lounge und der Garten mit kleinem Pool und Sonnenliegen laden zur Entspannung unter freiem Himmel ein. Das Innere der Lodge und die rund zehn Zimmer überzeugen durch schlichte Eleganz in einem kolonial anmutenden Landhausstil, ohne jedoch auf Annehmlichkeiten wie Klimaanlage und Minibar zu verzichten. Morgens wird ein gutes Frühstück im Buffetstil angeboten.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 20: Windhoek

Mietwagenabgabe
Station: Windhoek, Airport


Zusatzleistungen

Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular.


Fahrzeug

Vermieter: AVIS Namibia
Typ: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. (Gruppe K)

Ausstattung: Automatik, 5 Türen, Radio/CD, Airbags, Klimaanlage, ABS, elektrische Fensterheber, Servolenkung, Zentralverriegelung, KEIN Allrad!
Empfehlung: 3-4 Personen, 3 mittlere Koffer / Reisetaschen + Handgepäck

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 5.349,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Okt.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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1. Reisewünsche
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Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

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5. Reise
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6. Reiseeindruck
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