Ultimatives Afrika-Erlebnis: Camping Safari
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Namibias Norden mit geführter Camping-Safari

Windhoek – Twyfelfontein – Kaokoveld – Opuwo – Epupa Falls – Etosha Park

18 Tage – 3.659,00 EUR p.P. im DZ*

Kaum eine Landschaft Namibias ist so abgelegen wie das Kaokoveld. Nur äußerst selten verirrt sich ein Tourist dorthin. Stattdessen begegnet man Wüstenelefanten und Nashörnern. Ideale Voraussetzungen für die viertägige Camping-Safari, auf der man Afrika mit allen Sinnen erleben kann. Anschließend führt die Rundreise bis an die angolanische Grenze und auf dem Rückweg durch den Etosha-Park.


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A

Tag 1 bis 3: Erongo-Gebirge

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS Namibia
Fahrzeug: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. Automatik (Group K)
Tarif: premium cover + GPS
Station: Windhoek, Airport

Von Windhoek nach Omaruru265 km | 3 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast auf einer Gästefarm bei Omaruru2 Nächte | Halbpension

15.000 Hektar hügeliges Savannenland umfasst die Farm bei Omaruru, auf der ursprünglich Rinder gezüchtet wurden. Heute grasen dort wieder Antilopen, die von Raubkatzen belauert werden. Das Haupthaus, das noch aus der Kolonialzeit stammt, wirkt mit Garten und Pool wie eine grüne Oase. Für die Feuchtigkeit sorgt das Flussbett, für wohltuenden Schatten die mächtigen Akazien, die noch von den deutschen Siedlern gepflanzt wurden. In der Ferne glühen die Felsen des Erongogebirges in der Abendsonne. Gäste werden in Bungalows aus Lehm untergebracht. Einige von ihnen stehen über einem Wasserloch, das Tag und Nacht Tiere anzieht. Monika Sibold, die Gastgeberin, ist direkte Nachfahrin der Farmgründer, die vor über hundert Jahren aus Deutschland ausgewandert sind. Ihre Wildgerichte „nach Hausfrauenart“ stammen noch aus dem Rezeptbuch der Oma.

Sehenswertes vor Ort:


B

Tag 3 bis 5: Damaraland

Von Omaruru nach Twyfelfontein286 km | 4 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in Twyfelfontein Country Lodge2 Nächte | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt nur vier Kilometer von Twyfelfontein entfernt, wo sensationelle Höhlenzeichnungen der San (Buschleute) zu sehen sind. Fahrten im Eselskarren oder Fußwanderungen durch den Busch sind möglich. Auf Pirschfahrten sind Zebras, Strauße und der seltene Wüstenelefant zu sehen. Angestrebt ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der örtlichen Bevölkerung. So werden vor Ort hergestellte Kunstgegenstände in der Lodge verkauft. Swimmingpool und Restaurant sind vorhanden.

Sehenswertes vor Ort:


C

Tag 5 und 6: Palmwag

Von Twyfelfontein nach Palmwag113 km | 2 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in der Palmwag Lodge1 Nacht | Halbpension

Die Lodge im Herzen des Kaokovelds liegt ideal zur Erkundung des wenig besiedelten Kunene Gebietes. Ausflüge in die Umgebung werden angeboten – ebenfalls Rhinotracking-Touren. Gäste werden in strohgedeckten Bungalows untergebracht, und mit etwas Glück sieht man hier die selten gewordenen Wüstenelefanten im Flussbett unterhalb der Lodge vorbeiziehen. Restaurant und Swimmingpool sind vorhanden.

Sehenswertes vor Ort:


D

Tag 6 bis 9: Palmwag

Von Palmwag nach Palmwag-Campbase124 km | 2 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Kaokoland3 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

(4 Tage, 3 Nächte)

Diese geführte Tour ist eine großartige Möglichkeit, Afrika mit allen Sinnen kennenzulernen. Das Kaokoland ist für die Camping-Safari besonders geeignet. Keine andere Region Namibias ist so abgelegen. Es gibt kaum Touristen und Lodges. Dafür begegnet man den seltenen Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörnern und den letzten Nomaden der Erde, den Ovahimba. Mit einem ausgebildeten Ranger fährt man im Allradwagen durch die Wildnis. Übernachtet wird auf komfortablen Feldbetten in Safarizelten.  Für das Kochen und Aufbauen des Camps – einschließlich Eimerdusche und Buschtoilette – sorgt ein Backup-Team. Weiterlesen→

Tag 1:
Von Palmwag fährt der Landrover in das 5.000 Quadratkilometer große private Naturschutzgebiet, das zu den einsamsten Gegenden der Welt gehört. In der großartigen, weiten Hügellandschaft hat sich eine seltene Pflanzen- und Tierwelt entwickelt. Springbok, Oryx, Kudu, Strauße, Schakale, Zebras, Giraffen und Hyänen leben hier; manchmal sind auch Löwen, Leoparden und Geparden zu sehen, die auf den weiten Ebenen und vor roten Felsen ein besonderes Fotomotiv darstellen. Höhepunkt des Tages ist die Begegnung mit dem Spitzmaulnashorn und Wüstenelefanten, die sich an das extreme Klima angepasst haben. Der Weg führt durch Täler und Flussbetten, die besonders beliebt bei den Tieren sind, ebenso wie die felsigen Schluchten und Quellen. Werden Nashörner oder Wüstenelefanten gesichtet, nähert man sich ihnen mit dem Führer auch schon mal zu Fuß – ein unvergessliches Erlebnis. Üblicherweise wird das Camp in der Nähe der Hunkab Quellen aufgeschlagen. Während der Guide das Lager herrichtet, kann man mithelfen oder den Tag am Lagerfeuer Revue passieren lassen.

Tag 2:
Auf einem kurzen Spaziergang nach dem Frühstück wird festgestellt, welche Tiere in der Nacht am Lager vorbeigezogen sind. Auf der Suche nach Spitzmaulnashörnern und Wüstenelefanten durchquert man danach das Tal des oberen Mudorib, der die meiste Zeit des Jahres ausgetrocknet ist. Weiter geht es im ausgetrockneten Flussbett des Hoanib, in dem aufgrund des Grundwassers gewaltige Akazien wachsen – ein idealer Unterschlupf für Elefanten.

Tag 3:
Früh am Morgen geht es weiter Richtung Norden entlang des Tsuxubrivier, hinter dem bereits die Skelettküste beginnt. Ständig ändert sich die Landschaft: Grüne Flussbetten, wilde Schluchten und endlose Weite wechseln einander ab. Ziel der Etappe ist das Camp in der Gemeinde von Purros, ein öffentlicher Campingplatz mit Waschgelegenheiten. Am späten Nachmittag ist der Besuch eines Himbadorfes eingeplant. Der Tag endet bei einem Sundowner mit Blick über die farbintensive Umgebung des Hoarubsibriviers.
  
Tag 4:
Nach dem Frühstück beginnt die Rückfahrt nach Palmwag durch das wildreiche Tal des Gomatumrivieres. In Sesfontein, einem winzigen Wüstenkaff, das rund um ein deutsches Fort entstanden ist, wird Rast gemacht. Lunch gibt es bei Ongongo, bevor die Tour am späten Nachmittag in Palmwag endet.


im Preis enthalten:
- Fahrten und Rundfahrten, Unterkunft in Doppelzelten bzw. Doppelzimmern, Gebühren für Park und Schutzgebiete laut Reiseverlauf;
- Vollpension;
- Erfrischungsgetränke unterwegs;
- Wein und Bier zum Abendessen bei Campingübernachtungen;
- Landeskundige Reiseleitung in Englisch oder Deutsch

nicht enthalten:
- Ausgaben persönlicher Art, z.B. Wäschedienste, Telefongebühren, Trinkgeld und persönliche Einkäufe;
- Persönliche Versicherung, Kranken- und Flugrettungsversicherung;
- Getränke;
- Zusätzliche Aktivitäten.

Sehenswertes vor Ort:


E

Tag 9 und 10: Palmwag

Von Palmwag-Campbase nach Palmwag124 km | 2 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in der Palmwag Lodge1 Nacht | Halbpension

Die Lodge im Herzen des Kaokovelds liegt ideal zur Erkundung des wenig besiedelten Kunene Gebietes. Ausflüge in die Umgebung werden angeboten – ebenfalls Rhinotracking-Touren. Gäste werden in strohgedeckten Bungalows untergebracht, und mit etwas Glück sieht man hier die selten gewordenen Wüstenelefanten im Flussbett unterhalb der Lodge vorbeiziehen. Restaurant und Swimmingpool sind vorhanden.


F

Tag 10 und 11: Opuwo

Von Palmwag nach Opuwo233 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge bei Opuwo1 Nacht | Bed & Breakfast

Die Lodge ist die einzige, ständig bewirtschaftete im abgelegenen Kaokoland. Dafür sind die Zimmer unerwartet komfortabel und sogar mit Klimaanlage ausgestattet. Was die Lodge jedoch auszeichnet, sind die Führungen durch landeskundige Ranger. Auf den Tagesausflügen werden die Gäste mit der herben Schönheit des Kaokolandes und seinem fragilen Ökosystem vertraut gemacht. Daneben werden Besuche bei den benachbarten Himbas arrangiert.

Sehenswertes vor Ort:


G

Tag 11 bis 14: Epupa-Fälle

Von Opuwo nach Epupa Falls179 km | 3 Stunden

Zu Gast im Camp an den Epupa Falls3 Nächte | Halbpension

Das Camp liegt am Ufer des Kunene-Flusses, ein paar Schritte oberhalb der Epupa-Fälle. Die tropischen Auwälder stehen im Kontrast zum weiten, trockenen Kaokoveld. Im Schatten von Makalani-Palmen stehen 14 komfortable Chalets mit eigenem Bad und das strohgedeckte Open-Air-Restaurant im Safaristil. Geführte Ausflüge in ein benachbartes Himba-Dorf, Wanderungen am Fluss und Sundownertouren zu den Epupa-Fällen werden angeboten. In einigen – garantiert krokodilfreien – Becken unterhalb des Wasserfalls kann man baden. Ein Swimmingpool steht für die weniger Abenteuerlustigen zur Abkühlung bereit. 

Sehenswertes vor Ort:


H

Tag 14 und 15: Etosha Park – der Westen

Von Epupa Falls nach Dolomite419 km | 6 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in einem Camp im Etosha Park1 Nacht | Bed & Breakfast

Im westlichen Teil des Etosha Nationalparks liegt das kleine Camp nahe an einem Wasserloch, das Tag und Nacht von Wild- und Raubtieren aufgesucht wird. Ringsum ragen bizarre Dolomitfelsen aus dem Sand. Das Interieur des nicht umzäunten Camps harmoniert mit der Landschaft. Die 20 strohgedeckten Chalets gruppieren sich wie ein afrikanisches Dorf um den Gemeinschaftsplatz mit Restaurant, Bar und Swimmingpool.

Sehenswertes vor Ort:


I

Tag 15 bis 17: Etosha National Park

Von Dolomite nach Okaukuejo172 km | 6 Stunden

Zu Gast im Okaukuejo Camp2 Nächte | Bed & Breakfast

Das Wasserloch von Okaukuejo ist wohl das berühmteste in Etosha. Zahllose Tiere kommen hier jahraus, jahrein, Tag und Nacht zur Tränke. Direkt oberhalb des Tümpels liegt das Südcamp des Etosha Parks. Das Okaukuejo Camp ist aus einer deutschen Polizei- und Militärstation hervorgegangen und heute ein staatliches Camp. Der Aufenthalt hier ist interessant, da man die Tiere in Interaktion miteinander erleben kann – auch nachts, wenn das Wasserloch beleuchtet ist. Dies gleicht den im Vergleich zu einer privaten Lodge etwas schwächeren Service aus.

Sehenswertes vor Ort:


J

Tag 17 und 18: Windhoek

Von Okaukuejo nach Windhoek432 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem Boutique-Hotel1 Nacht | Bed & Breakfast

Das kleine Gästehaus der gehobenen Klasse liegt in einem stillen Vorort von Windhoek, nahe des Zentrums. Jedes Zimmer hat einen Zugang zur Veranda. Die Open-Air-Lounge, das Spa-Bad und ein abgeschlossener Garten mit einem kleinen Pool laden zur Entspannung unter freiem Himmel ein. Das Innere der Lodge und die elf Zimmer überzeugen durch schlichte Eleganz, ohne jedoch auf Annehmlichkeiten wie Klimaanlage und Minibar zu verzichten.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 18: Windhoek

Mietwagenabgabe
Station: Windhoek, Airport


Zusatzleistungen

Umfulana-Klimabeitrag
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, führen wir Ihren Beitrag an ein Baumpflanzprojekt im Dreiländereck von Südafrika, Swasiland und Mosambik ab.

Näheres unter: www.umfulana.de/klimabeitrag-sa


Fahrzeug

Vermieter: AVIS Namibia
Typ: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. (Gruppe K)

Ausstattung: Automatik, 5 Türen, Radio/CD, Airbags, Klimaanlage, ABS, elektrische Fensterheber, Servolenkung, Zentralverriegelung, KEIN Allrad!
Empfehlung: 4 Personen, 2 große und 3 mittlere Koffer

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

3.659,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Okt.

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» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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