Abseits der Touristenmagnete: Einsamkeit und Stille auch in der Hauptsaison - Namibia
Namibias Matterhorn: Spitzkoppe
Kalahari Red Dunes Lodge
Wie eine deutsche Kleinstadt: Swakopmund

Abseits der Touristenmagnete

Einsamkeit und Stille auch in der Hauptsaison

Besonders in der Hauptreisezeit sind die Etosha-Pfanne und die Dünen von Sossusvlei überlaufen. Wir haben daher eine Reise aufgelegt, die ohne diese beiden Hotspots auskommt. So kann man auch in der Hauptsaison die typisch namibische Einsamkeit erleben. Die Rundreise besticht zudem durch kurze Strecken, eine enorme Vielfalt und die sorgsame Auswahl der Unterkünfte.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Windhoek

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Namibia
Fahrzeug: Hyundai Tucson (2x4) o.ä. Automatik (Group K)
Tarif: premium cover
Station: Windhoek, Airport

Windhoek

22 km | 17 Minuten
A

Khomas-Hochland

Grünes Hochplateau in Zentral-Namibia

Das knapp über 2.000 Meter hoch gelegene Gebirgs­pla­teau liegt im Zentrum Namibias mit der Haupt­stadt Windhoek in seiner Mitte.

Am Gamsberg im Westen grenzt das Khomas-Hoch­land an die Namib. Dort fällt es abrupt 1.000 Meter steil ab, weshalb diese Stelle Große Rand­stufe genannt wird. Im Osten trifft das Khomas-Hoch­land auf die Kala­hari. Die hohen Gebirge fangen den letzten Regen ab, der vom Indi­schen Ozean her nach Westen zieht. Daher ist die Vege­ta­tion viel üppiger als in der Kala­hari oder der Namib. In der rich­tigen Jahres­zeit kann man im Khomas-Hoch­land ein grünes Namibia erleben.

In einem Gästehaus bei Windhoek

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Nicht weit von Windhoek entfernt und doch in idylli­scher Land­schaft gelegen, befindet sich das Gäste­haus auf einer sanften Anhöhe mit traumhaftem Ausblick. Ein besonderes Ambi­ente wird in dem um 1900 erbauten Farmhaus durch eine harmo­ni­sche Kombi­na­tion aus afri­ka­ni­schem und euro­päi­schem Stil sowie antiken und modernen Möbeln erzeugt. Neben der farmei­genen Simm­en­taler Rinderzucht, bei der es sich um eine der ältesten außer­halb von Europa handelt, können auch die auf dem Gelände lebenden Giraffen bestaunt werden.

Alle Mahlzeiten werden frisch zubereitet. Im Pool und auf der Sonnen­ter­rasse kann man sich wunderbar entspannen und den Ausblick in die weite Land­schaft genießen.

Windhoek

Deut­sches Kolo­nial­erbe in Namibias Haup­stadt
Bei der Landung auf dem Flughafen gewinnt man den Eindruck, Windhoek sei eher ein deut­sches Provinz­städt­chen als eine Haupt­stadt. Wenn man dagegen auf der Rück­reise nach Windhoek kommt und zuvor die Leere und Weite des Landes erfahren hat, verwandelt sich Windhoek in der Wahr­neh­mung in eine Welt­stadt. Cha­rak­te­ris­tisch für das Stadt­bild ist das Gemisch aus deut­scher Kolo­ni­al­ar­chitektur und modernen Zweckbauten. Sehens­wür­digkeiten sind vor allem die evangelisch-luthe­ri­sche Christus­kirche, die alte Feste der deut­schen Schutz­truppe von 1890 und neuerdings der Heroes Acre, das Denkmal der Unabhängigkeit. Die andere Seite von Windhoek heißt Katutura, zu deutsch: wo niemand wohnen will. Das Town­ship von Windhoek gehört zwar nicht zur schlimmsten Kategorie, erin­nert aber daran, dass in Namibia erste und dritte Welt Tür an Tür wohnen.

Von Windhoek nach Soli­taire

269 km | 4:00 h
Bei Reho­both verlässt man die Teer­straße und bekommt einen Vorge­schmack auf das wilde, einsame Namibia. Höhe­punkt der Land­schaft ist die Nauk­luft, auf die man kilome­ter­lang zufährt.

Namib

älteste Wüste der Welt
Die Namib, was in der Hotten­tot­ten­sprache soviel wie „große Leere“ bedeutet, ist die älteste Wüste der Welt und erstreckt sich entlang der Küste von Namibia über eine Länge von 1.300 Kilome­tern (Nord-Süd) und eine Breite von etwa 120 Kilome­tern (Ost-West). Der Kuiseb, der von Windhoek nach Walvis Bay fließt und nur selten Wasser führt, teilt die Namib in zwei landschaft­lich sehr verschiedene Teile. Nörd­lich ist sie von schroffen Felsen unter­schied­lichster Färbung und Schluchten geprägt. Südlich breitet sich ein Sand­meer mit langen rötli­chen Dünen aus, die ständig in Bewe­gung sind. Im Sommer herr­schen extreme Ober­fläc­hen­tem­pe­raturen von bis zu 70° Celsius. Bemerkens­wert ist der Küsten­streifen, in dem sich Walvis Bay und Swakop­mund befinden. Aufgrund des kalten Benguela Stroms im Atlantik herrscht hier an etwa 100 Tagen im Jahr dichter Nebel, der sich zehn Kilometer land­einwärts abrupt auflöst.

Windhoek-Zentrum

Zwischen Kolo­ni­al­ar­chitektur und Unabhängigkeit
Das poli­ti­sche und kulturelle Zentrum der Stadt ist bis heute von der deut­schen Kolo­ni­al­ar­chitektur geprägt. Im Süden wird der Central Busi­ness District vom histo­risch wich­tigen Ausspann­platz begrenzt, wo bis 1900 die Pferde und Ochsen ausge­spannt wurden. Bedeu­ten­dste Sehens­wür­digkeit und Wahrzei­chen von Windhoek ist die evangelisch-luthe­ri­sche Christus­kirche von 1910 im neoroma­ni­schen Stil. Daneben stand das Denkmal des Südwester Reiters, das an die Kolo­ni­al­kriege des deut­schen Kaiser­reichs gegen die Herero von 1903 bis 1907 erin­nern soll. 2009 wur­de das Denkmal abge­baut und 100 Meter weiter südlich wieder aufge­baut. Es steht nun vor der Alten Feste, die im Krieg der Nama gegen die Herero 1890 errichtet wur­de. Auf den Türmen und Mauern stehen noch Geschütze aus der Zeit des Baus.

Katutura

Town­ship von Windhoek
Die Vorstadt vor den Toren von Windhoek ist als Town­ship für schwarze Arbeiter in den 1950er Jahren entstanden. Schulen, Kran­ken­häuser und Einkaufs­zentren wurden aus dem Boden gestampft, um den Bewoh­nern keinen Anlass zu geben, das „weiße“ Windhoek zu betreten. Der Name stammt aus der Sprache der Herero und bedeutet soviel wie „der Ort, an dem wir nicht leben möchten“. Dennoch leben in der riesigen Well­blechhüt­ten­masse heute über 67.000 Menschen. Das Leben ist bunt und afri­ka­nisch: Zahl­lose Straßenver­käufer, Bars und Gemüse- und Obst­stände prägen das Ortsbild. Über allem liegt der Geruch von gebra­tenem Fleisch. Wer Katutura besich­tigen will, sollte dies nicht ohne Führer tun.
B

Naukluft

Vegetationsreiches Gebirge am Wüstenrand

Das Gebirge im Dreieck Soli­taire, Sesriem und Maltahöhe ragt bis knapp 2.000 Meter auf und ist daher ein Regen­fänger.

Die Vege­ta­tion ist hier üppiger als in der Umge­bung. Es gibt sogar Bäche, die während der Trockenzeit Wasser führen. Durch das Gebirge führen ein Wanderweg und eine Piste für Allradfahrzeuge. Nachts kann es, besonders im Winter, mit Minus­tempe­raturen empfind­lich kalt werden.

Zu Gast auf einer Pionierfarm am NamibRand

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Farm wur­de 1896 als Außen­sta­tion des dama­ligen „Kaiser­li­chen Landge­stüts Nauchas“ gegründet und gehört damit zu den ältesten im Süden Namibias; noch heute werden hier Rinder gezüchtet.

Seit 1985 gibt es hier auch Gäste­zimmer, die alle eine eigene Veranda zum schat­tigen Garten mit Pool haben und komfor­tabel einge­richtet sind. Auf der Farm wohnen und arbeiten mehrere Familien der hier ansäs­sigen Namas – die Frauen helfen in der Haus­wirt­schaft, die Männer im Garten und bei den Tieren. Im Wildbereich der Farm leben diverse Tiere: Oryx, Zebra, Springbock, Geparden, Löffelhunde, Hyänen und Geier. Von der Farm aus kann man in Tages­ausflügen die Dünen von Sossus­vlei oder das Nauk­luftgebirge besu­chen. Auch auf dem Farmge­lände gibt es einige bezeichnete Wander­wege.

Soli­taire

Kleinst­sied­lung am Namib-Nauk­luft Park
Bereits der Name verweist auf die Abge­schieden­heit und Einsamkeit: In der Mitte von Nirgendwo liegt seit 1848 eine private Kleinst­sied­lung mit weniger als 100 Bewoh­nern. Ältestes Gebäude ist der 1849 errich­tete Laden. Zwei Jahre später kam die Kirche dazu, die sogar eine eigene Orgel hat. Von über­regio­naler Bedeu­tung ist die Tank­stelle, sie ist weit und breit die einzige zwischen Windhoek und Walvis Bay. Der Bäcker, Percy „Moose“ McGregor, hatte Soli­taire mit seinem Apfelku­chen berühmt gemacht; alle bedeu­tenden Touris­ten­ratgeber, darunter der Lonely Planet, verweisen auf den Apple Pie in Soli­taire, viele mit dem Zusatz „bester Apfelku­chen in Afrika“. Leider ist Percy inzwi­schen vers­torben.

Von Soli­taire nach Namib Desert Lodge

37 km | 36 Minuten
Begleiter der Tages­e­tappe ist das majestätische Nauk­luftgebirge, das sich in einiger Ferne aus den trockenen Niede­rungen erhebt.
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Namib-Naukluft Park

Größter Nationalpark der Erde

Der Namib-Nauk­luft Park ist mit knapp 50.000 Quad­ratki­lome­tern größer als Nieder­sachsen und gilt als der größte Natio­nal­park welt­weit.

Er erstreckt sich im Norden bis zur Skelettküste und im Süden bis zum Diaman­ten­sperrgebiet. Im Osten wird der Park durch das private Namib Rand Nature Reserve begrenzt. In ihm befinden sich die höchsten Dünen der Welt, die zerklüf­teten Nauk­luft-Berge, die unwirt­liche Westküste und endlose Karst­ebenen – eindrucksvoller als hier in Afrikas größtem Natur­schutzgebiet zeigt sich in ganz Namibia die Land­schaft selten.

Zu Gast in der Namib Desert Lodge

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Von dem einfa­chen Camp in der wunder­schönen Wüsten­landschaft hat man einen tollen Blick auf die fossilen Dünen, die sich gleich einem Gebirge aus dem Fluss­bett erheben.

Das Camp liegt ca. eine Stunde von Sesriem (ca. 60 Kilometer) und dem Sossus­vlei Parkein­gang entfernt. Ein Restau­rant, zwei Swimmingpools, eine Poolbar und ein Souve­nir­laden sind vorhanden. Dünen­fahrten im Natur­park der Lodge werden ange­boten.

Hakosberge

Tafelberge und ausge­trock­nete Canyons
Das Gebirge in Zentral­namibia liegt 130 Kilometer südwest­lich der Haupt­stadt Windhoek. Höchste Erhe­bung ist der Gamsberg, ein markanter Tafelberg mit 2.347 Metern Höhe. Zwei Pässe führen über die Hakosberge: der Gamsberg-Pass (1.494 m) und der Us-Pass (1.812 m). Die Gegend um den Gamsberg eignet sich für Wande­rungen. Die Hakosberge bieten ideale Bedingungen zur Ster­nenbe­ob­ach­tung. Neben der Inter­na­tio­nalen Amateur-Sternwarte steht das HESS-Tele­skop auf Göllschau. Durch die Hakosberge, die zur Großen Rand­stufe gehören, zieht sich der Kuiseb-Canyon. Südlich der Hakosberge liegen die Nauk­luftberge.

Sossus­vlei

über­irdi­sche Farben­spiele am Rand der Namib
Nach Sossus­vlei gelangt man von Sesriem aus. 65 Kilometer lang fährt man durch eine einzig­ar­tige Dünenwelt. Die letzten fünf Kilometer sind nur zu Fuß oder per Allradwagen(4x4) zu bewäl­tigen. Gegen Gebühr kann man auch den Transfer­service nutzen. Sossus­vlei ist eine Lehm­senke, die Dünen ringsum werden bis zu 300 Metern hoch und gehören zu den höchsten der Welt. Selbst in den Trockenzeiten kann man hier Strauße, Oryxan­tilopen und andere Tiere sehen. Diese leben von der Feuch­tigkeit der selten mit Wasser gefüllten Senke. Wer auf die Dünen steigt, besonders morgens oder abends, dem wird das Farb­spiel der orangefarbenen Dünen, der weißen Lehm­senke und des grünen Vege­ta­ti­ons­bands am Vlei sowie der atembe­rau­bende Fern­blick auf steinerne Gebirge in unver­gess­li­cher Erin­ne­rung bleiben. Da das Sossus­vlei ein Teil des Namib Nauk­luft Parks ist, benö­tigt man für die Fahrt eine Erlaubnis, die am Eingang erteilt wird.

Sesriem-Canyon

Trockenfluss in schat­tiger Schlucht
Heutzu­tage ist der Tsauchab ein Trockenfluss, der nur nach den seltenen Regen­fällen Wasser führt. Vor mehreren Millionen von Jahren muss er ein reißendes Wild­wasser gewesen sein, sonst hätte er nicht einen bis zu 30 Meter tiefen Canyon in das Sedi­mentge­stein graben können. Als im 19. Jahr­hun­dert die Trekburen den Canyon fanden und das in ihm stehende Wasser schöpfen wollten, benö­tigten sie ein langes Seil aus sechs Riemen, von denen jeder aus einem Oryxfell gemacht war. So heißt die schat­tige Schlucht bis heute Sesriem-Canyon (Sechsrie­menschlucht).

Transfer

Von Namib Desert Lodge nach Dune Star Camp
Ihr Wagen bleibt auf dem Park­platz der Lodge, während Sie im Allradwagen zum Camp gefahren werden.
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Dune Star Camp

Zu Gast im Namib Dune Star Camp

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Eine kurze Fahrt im Gelände­wagen durch die Namib, dann werden die Holzhäu­schen des Camps sichtbar. In völliger Abge­schieden­heit und weit verstreut im rotbraunen Faltenkleid der Namib verschmelzen die Häuschen des Öko-Camps in einer lang­gezogenen, s-förmigen Linie mit der Natur.

Und sobald das Nauk­luftgebirge im Abend­licht verglüht ist, heißt es Betten rausrollen für eine Nacht unter dem Ster­nenhimmel der Wüste. Für Früha­uf­steher erschließen sich die Wunder der Namib auf einer geführten Wande­rung im Morgen­licht. Sen­sa­tionell ist der Blick von der Restau­rant­ter­rasse des Haupt­hauses besonders dann, wenn die Land­schaft im Gold der unter­ge­henden Sonne badet. Jeder Gast hat sein eigenes Häuschen mit Solardu­sche, roll­barem Doppel­bett, zusätz­li­chem Einzel­bett und als High­light eine hochliegende Terrasse.

Dune 45

Charak­te­ris­ti­sche Düne mit geschwun­gener Kammlinie
Auf halber Strecke zwischen Sesriem und Sossus­vlei liegt bei Kilome­ter­stein 45 eine besonders charak­te­ris­ti­sche Düne. Wegen ihrer geschwun­genen Kammlinie wird sie häufig fotogra­fiert, besonders in der Dämme­rung, wenn die Kontraste über­scharf hervor­ste­chen. Sie ist über 170 Meter hoch. Der Sand, aus dem sie besteht, soll über fünf Millionen Jahre alt sein.

Deadvlei

500 Jahre alte Baum­ruinen
Die Pfanne nahe Sossus­vlei besteht aus Lehm und Ton und ist von Namib­sand-Dünen umschlossen. Charak­te­ris­tisch für das Deadvlei sind die vielen toten Akazi­enbäume, die schon vor 500 Jahren vertrock­neten, als der Tsauchab, ein Trockenfluss, seinen Fluss­lauf änderte. Das Deadvlei ist vom Park­platz aus gut zu errei­chen.

Von Dune Star Camp nach Swakop­mund

302 km | 5:30 h

Nach dem schwarzen Kuiseb-Pass eröffnet sich die gewal­tige und leere Namib. Für die Abenteuer­lus­tigen gibt es die Möglichkeit, die Wüste auf Neben­wegen zu durch­queren.

Dazu benö­tigt man ein Permit, das in Sesriem erhält­lich ist. Einer dieser Wüsten­wege führt an der Blutkuppe vorbei, einem rotge­brannten Hügel, der einen überwäl­tigenden Blick über Hunderte von Kilome­tern bietet.

Kuiseb-Pass

Außer­irdi­sche Impres­sionen am Rande der Namib
Der Pass führt über keinen Berg, sondern durch eine vom Fluss ausge­wa­schene Schlucht, die mit ihrem schwarzen Geröll fast unirdisch wirkt. An einigen Aussichts­punkten lohnt sich ein Stopp, um den Rund­blick zu genießen. Die Geologen Henno Martin und Hermann Korn versteckten sich hier in der Region während des Zweiten Welt­kriegs zwei Jahre lang, um der drohenden Inter­nie­rung zu entgehen. Ihr Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ ist die Repor­tage eines ungewöhn­li­chen Abenteuers und eine Liebe­s­erklärung an die Namib.

Walvis Bay

Robben, Wale, Missio­nare
Die Stadt an der Atlan­tikküste 30 Kilometer südlich von Swakop­mund ist mit gut 60.000 Einwoh­nern die drittgrößte Namibias. Das ange­nehm milde Küsten­klima macht die Stadt und Umge­bung vor allem während der Monate Oktober bis März zu einem beliebten Ziel am Süda­t­lantik, auch wenn die Wasser­tempe­ratur wegen des kalten Benguela-Stroms kaum über 20 Grad steigt. Die Bucht wur­de schon 1482 von portugie­si­schen Seefah­rern entdeckt. Im 18. Jahr­hun­dert weckten die großen Walvor­kommen das Inter­esse euro­päi­scher Fischer. Ältestes Gebäude der Stadt ist die Rhei­ni­sche Missi­ons­kirche, 1880 erbaut von den Missio­naren Julius und Justus Morgenschweis, zwei Brüdern aus dem Sieger­land.
E

Swakopmund

Deutsche Kleinstadt zwischen Wüste und Skelettküste

Blut­wurst und Bienenstich, Karneval und Kirchengemeinde: Swakop­mund wirkt auf den ersten Blick wie eine deut­sche Klein­stadt.

Nahezu 80 Prozent der Bewohner spre­chen noch deutsch. Sogar das Klima ist eher mittel­eu­ro­päisch – wegen des kalten Benguela Stroms, der Swakop­mund an vielen Tagen mit Nebel und Dunst umhüllt. Nur zehn Kilometer land­einwärts weicht der Schleier der strah­len­den­Sonne Afrikas. Dieses Tempe­raturgefälle nutzen die hitzege­plagten Namibier für ihren Sommer­ur­laub (zwischen Oktober bis März). Man sollte aber in Swakop­mund nicht einen Bade­ur­laub wie in der Karibik erwarten. Die Wasser­tempe­raturen über­steigen kaum die Tempe­raturen der Nordsee. Dafür kann man von Swakop­mund Streif­touren an der Küste gen Norden unter­nehmen, z.B. zum Cape Cross, wo Hundert­tausende von Robben zu sehen sind oder zur düsteren Wildnis der Skeleton Coast.

Zu Gast in einem Suitenhotel in Swakopmund

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Unter­kunft liegt optimal im Zentrum von Swakop­mund. Zur Fußgängerzone sind es wenige Schritte, zum Strand 200 Meter.

Die Zimmer wirken luftig, hell und modern, das Badezimmer ist direkt in den Schlafbereich inte­griert. Auf der schat­tigen Innen­ter­rasse kann man sich bei einem Glas Wein erholen oder mit anderen Gästen ins Gespräch kommen. Früh­stück gibt es außer­halb; hierfür werden Wert­gut­scheine zur Verfügung gestellt.

Ausflug (OPTIONAL)

Living Desert Tour (5 Stunden, englisch)

Diese Wüsten­tour erkundet den Wüstengürtel zwischen Swakop­mund und Walvis Bay mit einem Allradwagen. Dabei wird auf das empfind­liche Ökosystem Rück­sicht genommen. 
Zwischendurch wird ange­halten, etwa um nach Spuren auf den Dünen zu suchen und sie zu inter­pre­tieren.

Geckos, rollende Spinnen, Skorpione, Eidechsen, Schlangen, Chamäleons, Echsen und eine Viel­falt von Käfern und Insekten sind einige der Lebe­wesen, denen man auf dieser Tour begegnet.

Ausflug (OPTIONAL)

Delfin und Robben-Safari (3,5 Stunden, englisch)

Der Agulhas­strom ist ein kalter Meer­es­strom, der direkt vom Südpol kommt und tief unten im Atlantik nach Norden fließt.

Dabei führt er jede Menge Plankton mit. Bei Walvis Bay taucht er plötz­lich auf und spült das Plankton an die Meeres­ober­fläche – ein Fest­mahl für zahl­lose Tiere, unter anderem für Schildkröten, Robben und Delfine. Hinzu kommen Flamingos, Pelikane und Kormo­rane. Mit einem Kata­maran werden die Gäste an der Anlege­stelle in Walvis Bay aufge­nommen und drei­einhalb Stunden durch die Bucht gefahren. Oft kommen die Tiere so nah ans Boot, dass man sie berühren kann. An Bord werden Champa­gner, frische Austern und Snacks serviert.

Swakop­mund Museum

Geschichte der deut­schen Kolo­ni­alzeit
Die Schwer­punkte der Ausstel­lungen liegen auf der Geschichte und Natur der nami­bi­schen Küsten­regionen und der Heimatge­schichte der Stadt Swakop­mund. Besonderer An­zie­hungs­punkt sind die Origi­nal­einrich­tung der berühmten Swakop­munder Adler-Apotheke sowie eine umfang­reiche Ausstel­lung über die ethni­schen Gruppen Namibias, ein origi­naler Ochsenwagen, diverse Dior­amen zu geschicht­li­chen Ereig­nissen in Namibia und eine umfang­reiche Samm­lung nami­bi­scher Insekten.

Dampf­lo­komobil Martin Luther

Hier stehe ich, ich kann nicht anders
1896 ließ Oberst­leutnant Trost eine in Deutsch­land gefer­tigte Dampf­lo­komobile nach Walvis Bay bringen. Das Dampffahrzeug ohne Schienen sollte Mate­rial von Swakop­mund in die Namib bringen und damit die Ochsenkarren ersetzen. Allerdings erwies es sich als komplett untaug­lich. Es verbrauchte immense Wasser­mengen und blieb ständig im Sand stecken. In drei Monaten soll es nicht mehr als 25 Kilometer zurückge­legt haben. So kam es zu seinem Namen „Martin Luther“, der auf dem Reichstag zu Worms gesagt haben soll: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“ Bis heute steht Martin Luther bei Arandis. Zu seinem Schutz wur­de ein Muse­umsgebäude errichtet.

Welwit­s­chia Trail

Rundfahrt zu den ältesten Pflanzen der Erde
Die von dem Öster­rei­cher Fried­rich Welwitsch entdeckte Pflanze wächst nur im Hinter­land von Swakop­mund. Obwohl sie bis zu 2.000 Jahre alt wird, besitzt sie nur zwei Laubblätter, die über 2,5 Meter lang werden können. Ihr Wurzel­werk breitet sich unter­irdisch über einen Radius von 15 Metern aus. Die erstau­n­liche Pflanze, die mehrere Jahre ohne Wasser leben kann, ist ins Wappen von Namibia eingegangen. 
Ein 4x4 ist erforder­lich, ebenso ein Permit.

Von Swakop­mund nach Spitzkoppe

292 km | 4:00 h
Die kurze Strecke gibt Gelegen­heit, an der Skeleton Coast nach Norden zu fahren. Dort kann man einen Abste­cher zur Seehundko­lonie bei Cape Cross machen.

Henties Bay

Von der Bretter­bude zur nami­bi­schen Klein­stadt
Der Ort 70 Kilometer nörd­lich von Swakop­mund ist in den 1950er Jahren aus wenigen Bretter­buden am südli­chen Ende der Mündung des Omaruru entstanden, die Major Henty van der Merwe errichtet hatte, um seiner Angler­lei­den­schaft zu frönen. Nach und nach siedelten sich andere Camper an, sodass ein Camping­platz entstand. Heute gibt es einen Leucht­turm, knapp 5.000 Einwohner und alles, was zu einer nami­bi­schen Klein­stadt gehört. Um die Weih­nachts- und Neujahrs­zeit kann sich die Einwohn­er­zahl verdrei­fa­chen.
F

Spitzkoppe

Namibias Matterhorn

Der Inselberg, der seine Umge­bung um mehr als 700 Meter über­ragt, gehört du den meist fotogra­fierten Motiven Namibias.

Rings um die bizarren Gesteins­forma­tionen ist die Vege­ta­tion relativ üppig, da das „Matter­horn Namibias“ Regen abfängt. Wie am Brandberg und in Twyfelfontein gibt es auch hier jahr­tausende­alte Felsma­le­reien. Die bekann­teste Fund­stelle ist das Busch­mann-Para­dies. Durch Vandalismus sind diese Male­reien aber weitge­hend zerstört. Daneben gibt es noch die Nashorn­wand, was zeigt, dass diese hier früher auch gelebt haben müssen.

Zu Gast in einer Lodge an der Spitzkoppe

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge gehört zu den aufregendsten in Namibia. Das ist erstens ihrer spekta­kulären Lage rund um die Spitzkoppe geschuldet, zum anderen der besonderen Architektur.

Chalet und Zelt verschmelzen auf eine harmo­ni­sche Weise. Der Boden besteht aus einer Holz­platt­form, die Wände und die Decke sind aus Zelt­stoff, sodass nachts frische Luft und die Geräu­sche der Wüste ins Innere dringen. Es bleibt kühl, auch wenn die Sonne senk­recht vom Himmel brennt. Hinzu kommen das gute Essen, der kleine Pool und das freund­liche Personal. Reiten und Moun­tai­nbiken sind möglich. Archäo­logi­sche Touren zu den Felsgravuren der San werden ange­boten.

Von Spitzkoppe nach Karibib

109 km | 2:00 h

Karibib

Halb­edel­steine und afri­ka­ni­sches Kunst­gewerbe
Der Ort in der Erongo Region wur­de 1900 als Bahn­sta­tion für die Schmal­spur­linie zwischen Swakop­mund und Windhoek gegründet. Als man sieben Jahre später eine neue Bahn mit breiterer Spur baute und die Bahn­sta­tion ins 30 Kilometer entfernte Usakos verlegte, wur­de es still in Karibib. Erst der Bergbau brachte dem Ort wenige Jahre später neuen Auftrieb. Bis heute werden Gold, Marmor und Halb­edel­steine abge­baut. Für den Besu­cher inter­essant ist das Henckert Tourist Centre in der Main Street. Auf über 1.000 Quad­r­at­me­tern gibt es hier das wohl größte Angebot an Schmuck, Edel- und Halb­edel­steinen sowie anderen kunst­handwerk­li­chen Artikeln in Namibia.
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Erongogebirge

Zerklüftetes Vulkangebirge mit üppiger Vegetation

Entstanden ist das wild zerklüf­tete Gebirge vor Jahrmil­lionen durch einen Vulkan­ausbruch, der nicht bis zur Ober­fläche gelangte.

Da es aufgrund seiner Höhe viel Regen abfängt, ist es relativ dicht bewachsen und kaum zu durch­dringen. Die üppige Vege­ta­tion hat seit jeher Tiere und Menschen angezogen, wovon zahlreiche Felsgravie­rungen der San zeugen. Sobald es zu Regen­fällen kommt, wachsen außerdem diverse Savan­nengräser. Die größte Pflanze ist der Spro­kiesboom, der eine Höhe von maximal acht Meter erreicht und vor allem an Steilhängen wächst. Sein Samenöl enthält antibiot­hi­sche Substanzen und wird in der Medizin einge­setzt.

Zu Gast in einem Wildschutzgebiet

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Fast unsichtbar fügt sich die Lodge in den trockenen Busch zwischen dem fast 2.000 Meter hohen Otji­pa­tera-Massiv und weißen Marmorbergen ein.

Sie liegt in einem 18.000 Hektar großen Wild­schutzgebiet südlich des Erongo-Gebirges, das wegen seiner unter­schied­li­chen Vege­ta­ti­ons­zonen eine erstau­n­liche Viel­falt an Flora und Fauna aufweist. Buschhasen, braune Hyänen, Geparden, Schildkröten und viele andere, zum Teil bedrohte Tier­arten, sind hier heimisch. Gäste werden in Gras­dachbungalows unter­ge­bracht, die so weit ausein­ander stehen, dass man den Eindruck gewinnt, allein in der Savanne zu sein. Zum Früh­stück auf der Terrasse gibt es selbstge­ba­ckenes Brot. Die Wildge­richte zum Dinner werden unter dem offenen Stroh­dach serviert. Wandern und Reiten auf der Farm sind möglich, eine Pirschfahrt im offenen Jeep zum Sundowner kann vor Ort gebucht werden.

Von Karibib nach Naankuse

250 km | 3:30 h
Die Strecke geht über Okahandja, wo einer der größten Straßenmärkte für afri­ka­ni­sches Kunst­gewerbe in Namibia abge­halten wird.

Groß Barmen

Heiße Quellen im Erho­lungsbad
Das staat­liche Erho­lungs­gebiet grup­piert sich rund um eine heiße Quelle mit warmem, schwefe­ligem Heil­wasser. Das 2014 wieder­er­öffnete Thermalbad umfasst ein Innen- und ein Außen­be­cken. Der Ort ist nach dem dama­ligen Haupt­sitz der Rhei­ni­schen Mission in Barmen benannt. 1844 haben Wupper­taler Missio­nare hier die erste Missi­ons­sta­tion bei den Herero gegründet.

Okahandja

Herero-Tradi­tion und Kunst­handwerksmärkte
Die kleine Stadt 70 Kilometer nörd­lich von Windhoek ist noch heute das wich­tigste kulturelle Zentrum der Herero. In Okahandja liegen auch ihre großen Führer, Samuel Maha­rero, Hosea Kutako und Clemens Kapuo, begr­aben. Alljähr­lich im August findet hier der tradi­tionelle Here­rotag statt – zum Gedenken an die Vernich­tung der Herero am Waterberg unter General von Trotha. An die Kolo­ni­alzeit erin­nern die 1876 errich­tete Rhei­ni­sche Missi­ons­kirche, das älteste Gebäude Namibias über­haupt, der Bahnhof (1901) und das alte Fort. Besonders beliebt bei den Touristen sind die zwei großen Kunst­hand­werkermärkte mit Holzschnitze­reien am Orts­ein­gang und Orts­ausgang von Okahandja.
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Windhoek

Deutsches Kolonialerbe in Namibias Haupstadt

Bei der Landung auf dem Flughafen gewinnt man den Eindruck, Windhoek sei eher ein deut­sches Provinz­städt­chen als eine Haupt­stadt.

Wenn man dagegen auf der Rück­reise nach Windhoek kommt und zuvor die Leere und Weite des Landes erfahren hat, verwandelt sich Windhoek in der Wahr­neh­mung in eine Welt­stadt. Cha­rak­te­ris­tisch für das Stadt­bild ist das Gemisch aus deut­scher Kolo­ni­al­ar­chitektur und modernen Zweckbauten. Sehens­wür­digkeiten sind vor allem die evangelisch-luthe­ri­sche Christus­kirche, die alte Feste der deut­schen Schutz­truppe von 1890 und neuerdings der Heroes Acre, das Denkmal der Unabhängigkeit. Die andere Seite von Windhoek heißt Katutura, zu deutsch: wo niemand wohnen will. Das Town­ship von Windhoek gehört zwar nicht zur schlimmsten Kategorie, erin­nert aber daran, dass in Namibia erste und dritte Welt Tür an Tür wohnen.

Zu Gast in der Naankuse Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge ist ideal, um eine Namibia-Reise zu beginnen oder ausklingen zu lassen. Sie liegt 40 Kilometer östlich von Windhoek, am Rande der riesigen Kala­hari-Senke. In der relativ regenrei­chen Gegend ist die Savanne dichter und grüner als anderswo. Entspre­chend groß ist die Wild- und Raubtier­popu­la­tion. Seit Januar 2010 sind die Zäune zwischen Onde­ka­remba und Naankuse Sanctuary abge­rissen, sodass ein 9.300 Hektar großes Wild­schutzgebiet entstanden ist. Die Lodge aus Naturma­te­rialien verbindet moderne mit afri­ka­ni­scher Baukunst. Große Panora­ma­fenster bieten eine herr­liche Aussicht über den ursprüng­l­i­chen Busch. Ein Pool mit Sonnen­deck grenzt unmit­telbar an die Wildnis. Das Restau­rant mit seinem Wein­keller hat einen guten Ruf.

Auf dem Gelände befindet sich auch eine Auffang­sta­tion für Raubkatzen, die aufgrund von Verletzungen oder als verwaiste Junge im Busch keine Über­lebens­chance hätten. Ihre Fütte­rung ist eine fantas­ti­sche Gelegen­heit für Tierfotografen. Neben geführten Wande­rungen, Raubkatzenfütte­rung und Ausritten zu Pferd, bekommt man auch Einblicke in die Kultur der San.

Windhoek

Mietwagenabgabe

Windhoek

32 km | 33 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Windhoek, Airport

14 Tage
ab 2.159,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: März–November

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Das Afrika Team

Tel.: +49 (0)2268 92298-61

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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