Whanganui National Park

Eldorado für Kanuten: Whanganui River im Nationalpark

Eldorado für Kanuten: Whanganui River im Nationalpark

Auf einem Wildfluss ins Landesinnere

Der Nationalpark schützt einen Bergwald entlang des Whanganui Fluss, der aus dem nördlichen Landesinneren kommend bei der Stadt Wanganui (ohne „h“) ins Meer mündet. Bei der Besiedlung der Nordinsel spielte er eine entscheidende Rolle. Erst fuhren die Maoris auf ihm mit Kanus ins ansonsten undurchdringliche Hinterland hinauf. Später folgten die Europäer mit Raddampfern. Heute ist der Fluss ein Eldorado für Kanuten – dank seiner 239 Stromschnellen. Eine schmale und zum Teil ungeteerte Uferstraße führt von Pipiriki nach Wanganui. Unterwegs kommt man durch Jerusalem, eine französische Missionsstation, in der der Dichter, James K. Baxter, aufgewachsen ist. Einige besonders reizvolle Flussabschnitte sind jedoch nur zu Fuß über den Matamateaonga Track zu erreichen.



Sehenswürdigkeiten Whanganui National Park


Wanganui

Viktorianischer Charme an der Mündung des Whanganui Rivers

Die Stadt mit knapp 40.000 Einwohnern liegt an der Mündung des Whanganui Rivers in die Tasmansee. Sie verdankt ihre frühe Entstehung dem Hafen im Mündungsbereich des Flusses. Als der seine Bedeutung verlor, sank auch der Stern der Stadt. So sieht heute vieles noch so aus wie vor hundert Jahren: die viktorianischen Fassaden und die alten Laternen. Im Wanganui Museum kann man Maori Kunst bewundern.

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