Arthurs Pass National Park

Castle Hill am Arthurs Pass

Castle Hill am Arthurs Pass

Wildbäche, Schluchten und alpine Gipfel

Der 1929 gegründete Nationalpark im Norden von Neuseelands Südinsel umfasst ein 1.145 Quadratkilometer großes alpines Areal, das bis in eine Höhe von 2400 Metern reicht. Namensgebend war die historische Route von Canterbury zur Westküste über den Arthur’s Pass. Wildbäche und tiefe Schluchten zerschneiden das Hochgebirge, das seine Gestalt in der letzten Eiszeit erhielt und sehr unterschiedliche Lebensräume umfasst. Während auf der Westseite pro Jahr etwa 5000 Millimeter Niederschlag fallen sind es auf der Ostseite „nur“ etwa 1500 (zum Vergleich: in Berlin sind es ca. 550 mm pro Jahr). Meist regnet oder schneit es zwischen Juni und September. Die bekannteste Tierart im Arthur’s-Pass-Nationalpark ist der Kea, eine nur in Neuseeland vorkommende Papageienart. Erster Anlaufpunkt für Besucher des Parks ist das Arthur’s Pass Village, wo mehrere Wanderwege beginnen.



Sehenswürdigkeiten Arthurs Pass National Park


Am Twin Creek

In ein alpines Hochtal

Im Winter sausen ungezählte Skifahrer den Mount Cassidy hinab. Im Sommer teilen sich wenige Bergwanderer die großartige Aussicht am Rand des Hochtals. Anfangs schreitet man über einen Stufenweg, der sich später zu einem Pfad verengt. (Hin und zurück: 2:10 Stunden, 4,9 Kilometer, auf und ab: 470 Meter)

Umfulana Route


Von Bealey zu Bealey Hut

Panoramaweg zu einer ehemaligen Schäferhütte

Die Wanderung besticht mit einem herrlichen Panoramablick über das wilde Waimakariri River Valley. Zwischendruch geht es durch Buchenwälder oder an Tümpeln vorbei. Am Ziel wartet die urige Bealey Spur Hut, ursprünglich eine Schäferhütte. (Hin und zurück: 3:30 Stunden, 6,2 Kilometer, auf und ab: 550 Meter)

Umfulana Route

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