Queenstown

Am Lake Wakatipu: Queenstown

Am Lake Wakatipu: Queenstown

Mekka für Outdoor-Aktivisten am Lake Wakatipu

Der Goldgräbersiedlung im Zentrum der Südalpen ist heute das Mekka für Abenteuerlustige und Erholungssuchende aus aller Welt. Das ganze Jahr über werden Freizeitaktivitäten angeboten, darunter Bungee-Jumping, Jetbootfahren, White-Water-Rafting, Gleitschirmfliegen, Fallschirmspringen und Bergsteigen. Im Winter wird Queenstown zum alpinen Spielplatz für Skifahrer und Snowboarder. Golfer schätzen die landschaftlich beeindruckenden Plätze des Umlandes. In den letzten Jahren werden auch geführte Touren zu den Weinkellern der Region immer beliebter. Den Kern des Ortes bildet ein Viertel mit Fußgängerzone, Geschäften, guten Restaurants und Bars. Auf dem Lake Wakatipu fährt nach seiner Restaurierung wieder der uralte Raddampfer TSS Earnslaw.



Sehenswürdigkeiten Queenstown


Queenstown Hill

Heilige Stätte der Maori

Den Maori war die Stätte im Schatten schroffer Felsen heilig. Heute führt ein Naturlehrpfad dorthin. Das beste an dem kleinen, einfachen Hügel ist natürlich die Aussicht. Sie reicht im Süden und Westen kilometerweit bis zum Ende des Lake Wakatipu. (Hin und zurück: 2:10 Stunden, 6,2 Kilometer, auf und ab: 480 Meter)

Umfulana Route


Ben Lomond

Ruhe, Stille und Aussicht hoch über Queenstown

Wer Kondition hat und ein paar felsige Stellen nicht scheut, sollte von Queenstown am One Mile Creek entlang zum Ben Lomond gehen. Der Berg mit dem schottisch klingenden Namen bietet Einsamkeit und Stille gut 1300 Meter über dem quirligen Outdoor-Zentrum Queenstown. Und an guten Tagen sieht man bis zum Mount Aspiring. (Hin und zurück: 6 Stunden, 14,1 Kilometer, auf und ab: 1340 Meter)

Umfulana Route


Arrowtown

Historische Goldgräberstadt

1862 fand Jack Tewa, ein Schafscherer, Gold im Arrow River. Innerhalb weniger Wochen wuchs die Siedlung auf 1500 Einwohner an. Die Nachricht zog Scharen von Goldgräbern an – trotz eines verheerenden Hochwassers, das viele Todesopfer forderte. Die Stadt wurde mit soliden Häusern am Fluss wieder aufgebaut. Chinesen mussten allerdings außerhalb in Lehmziegelhütten wohnen. Auf dem Höhepunkt des Goldfiebers gab es 7000 Einwohner und 80 Goldfelder in Arrowtown, die innerhalb eines Jahrzehnts alle wieder verschwanden. Viele Bergmannshäuser sind in den letzten Jahren restauriert worden. In der historischen Filiale der Bank of New Zealand informiert ein Museum über die Geschichte des Goldrauschs. Am Arrow River kann man mit ausgeliehenen Pfannen sein Glück beim Goldwaschen versuchen.




Reisebeispiele Queenstown

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