Poverty Bay

Wo Captain Cook an Land ging: Poverty Bay

Wo Captain Cook an Land ging: Poverty Bay

Obst, Wein und eine folgenreiche Begegnung

Als Kapitän Cook am 8. Oktober 1769 auf seiner ersten Expedition östlich des Turanganui River an Land ging, kam es zu einer folgenreichen Begegnung mit den Maori. Die Crew der Endeavour wurde im Dorf feierlich mit einem Haka empfangen. Doch Schiffsbesatzung interpretierte die Maori-Begrüßungszeremonie als Angriff und eröffnete das Feuer. Am Ende gab es sechs Tote und der Proviant für die Weiterreise wurde verweigert. Cook war über dieses furchtbare Missverständnis so entsetzt, dass er den Ort Bay of Poverty nannte. Heute ist die Region allerdings alles andere als arm. Bedingt durch mildes Klima und fruchtbare Böden werden Obst und Gemüse angebaut. Der reichliche Sonnenschein lässt zudem einen hervorragenden Wein wachsen.



Sehenswürdigkeiten Poverty Bay


Gisborne

Weitblicke, Weinbau und Führungen ins Maori-Umland

Die Stadt mit 30.000 Einwohnern liegt am Nordufer der Poverty Bay, ungefähr da, wo James Cook das erste Mal Neuseeland betrat. Im Südwesten sieht man den Young Nick’s Head, eine Steilklippe, aus dem Meer ragen. Drei voneinander unabhängige Flüsse durchziehen die „City of Rivers“. Östlich des Stadtgebiets befindet sich der Kaiti Hill (auf Maori: Titirangi), ein Aussichtshügel mit Blick auf das gesamte Umland. Eine wichtige Säule ist der Weinanbau entlang der Küste, weshalb Gisborne auch als Chardonnay Capital of New Zealand bezeichnet wird. Von Gisborne aus werden Führungen in das von der Maori-Kultur geprägte Umland führen. Eine davon führt zu dem Dorf, in dem der international erfolgreiche Film „Whale Rider“ gedreht wurde.




Reisebeispiele Poverty Bay

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