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Unbekannte Südinsel:
zu entlegenen Orten

26 Tage | ab 3.419,00 EUR p.P. im DZ*

Die Südinsel ist die wildere und einsamere von beiden. Sie abseits der ausgetretenen Pfade zu erkunden ist, ist besonders für Reisende reizvoll, die die Schönheit ihrer Landschaft auf sich wirken lassen wollen.


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A

Tag 1 bis 3: Christchurch

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS New Zealand
Fahrzeug: Compact Hatch Auto (CDAR)
Tarif: Max Cover
Station: Christchurch Airport

Zu Gast in einer Altstadtvilla2 Nächte | Bed & Breakfast

Das Gästehaus aus dem Jahr 1893 liegt in einem historischen Stadtteil von Christchurch, von dem man das Kunstzentrum, den Botanischen Garten, die Einkaufspassage und eine umfangreiche Anzahl an Restaurants bequem zu Fuß erreichen kann. Die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet. Das Haus wurde 1999 komplett renoviert, wobei der ursprüngliche Stil der Stadtvilla im Wesentlichen beibehalten wurde. Die Einrichtung ist dezent und zweckmäßig.

Sehenswertes vor Ort:


B

Tag 3 bis 5: Dunedin

Von Christchurch nach Dunedin380 km | 5 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem B&B auf der Otago Halbinsel2 Nächte | Bed & Breakfast

Umgeben von einem schönen Garten, in dem Rosen, Rhododendronbüsche und einheimische Pflanzen wachsen, befindet sich diese Privatpension in Portobello Village auf der Otago Halbinsel – 30 Minuten von der Innenstadt von Dunedin entfernt. Während eins der Gästezimmer direkten Zugang zum Garten hat, befindet sich das andere in der oberen Etage, von der man einen schönen Panoramablick auf den Otago Harbour hat. Vom Haus, das auf einer Anhöhe liegt, sind es wenige Gehminuten zum Wasser oder dem beschaulichen Ortskern von Portobello – ein kleiner Laden, ein Museum, ein Café und ein Pub sind vorhanden. Das Marine Studies Centre Aquarium, die Royal Albatross Colony, Larnach Castle und die einsamen Strände, an denen Seehunde und Pinguine leben, sind in wenigen Minuten mit dem Auto zu erreichen. Die freundlichen Gastgeber beraten ihre Gäste gerne bei der Planung der Tagesaktivitäten.

Sehenswertes vor Ort:


C

Tag 5 und 6: Owaka

Sehenswertes unterwegs:

Clutha River
Der zweitlängste Fluss in Neuseeland und der längste der neuseeländischen Südinsel durchfließt auf einer Länge von 340 Kilometern die Region Otago. Der Clutha River ist der Abfluss des Lake Wanaka. Gespeist wird er außerdem vom Hawea River − dem Abfluss des Lake Hawea − sowie dem Kawarau River − dem Abfluss des Lake Wakatipu − sowie zahlreichen kleineren Flüssen. Seine Mündung befindet sich in der Nähe von Balclutha. In seinem Verlauf wird der Clutha River zum Lake Dunstan sowie zum Lake Roxburgh für die Stromerzeugung aufgestaut. Der Name leitet sich von Cluaidh ab, dem schottisch-gälischen Namen des durch Glasgow fließenden Clyde.

Zu Gast auf einer Farm in den Catlins1 Nacht | Halbpension

Die Schaf- und Rinderfarm liegt zwischen Papatowai und Owaka – im Herzen der Catlins. Die bekannten Wasserfälle Purakaunui Falls, wo sich abends neuseeländische Glühwürmchen beobachten lassen, sind nicht weit entfernt. Die gemütliche Privatpension hat drei Gästezimmer und ein Wohnzimmer mit Kamin. Die freundlichen Gastgeber, Alan und Helen-May, bekochen ihre Gäste gerne. Beim Abendessen bietet sich dann auch eine gute Gelegenheit, mehr über Land und Leute, die Farm und die Sehenswürdigkeiten der Catlins zu erfahren. Sofern es seine Zeit erlaubt, nimmt Alan seine Gäste auf eine Tour über die Farm mit.

Sehenswertes vor Ort:


D

Tag 6 bis 8: Stewart Island

Von Owaka nach Stewart Island122 km | 2 Stunden 30 Minuten

FlugInvercargill – Stewart Island

Der Flug zur Insel in einem Kleinflugzeug dauert eine knappe halbe Stunde. Das Fahrzeug lässt man in Invercargill am Flughafen stehen.

In einem Gästehaus auf Stewart Island2 Nächte | Bed & Breakfast

Das Gästehaus in Oban, das 2010 wiedereröffnet hat, ist für seine außergewöhnliche Architektur, sein kontrastreiches Design und seine Naturverbundenheit bekannt. Das Haus ist ein sich selbst versorgendes kleines Kraftwerk: Es hat eine Fotovoltaikanlage, eine solarbetriebene Heizung, einen Windgenerator und eine Wasserentsalzungsanlage. Garten und Inneneinrichtung wurden mithilfe eines hinduistischen Mönchs nach den Feng Shui Grundlagen entwickelt. Zwei Unterkünfte stehen zur Verfügung: eine Suite im Obergeschoss sowie ein Doppelzimmer im Erdgeschoss. Morgens wird ein reichhaltiges gutes Frühstück serviert. Ob beim Lesen eines der zahlreichen Bücher, bei einer DVD oder beim simplen Lauschen der Gesänge der Tuis – jeder wird seine eigene Art der Entspannung finden. Ein im Loungestil eingerichtetes Wohnzimmer, ein Wintergarten und eine Sauna stehen den Gästen zur Verfügung. Die Gastgeber holen ihre Gäste am Flughafen oder Fährterminal ab und bringen sie auch bei Abreise wider dorthin. 

Sehenswertes vor Ort:


E

Tag 8 bis 10: Manapouri

FlugStewart Island – Invercargill

Der Flug von der Insel zum Festland in einem Kleinflugzeug dauert eine knappe halbe Stunde. 

Nach Manapouri

Zu Gast in einem B&B bei Te Anau2 Nächte | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in Manapouri, einer kleinen Ansiedlung am Seeufer des Lake Manapouri, ca. 20 Minuten von Te Anau entfernt. Die Anlegestelle für Bootstouren zum Doubtful Sound ist von der Unterkunft gut zu Fuß zu erreichen. Vom Haus aus hat man einen schönen Blick über den See und die majestätische Gebirgswelt des Fiordland Nationalparks. Den maximal sechs Gästen steht eine Lounge zur Verfügung. Das Frühstück ist üppig und wahlweise „cooked“ oder „continental“. Janice und Neal sind freundliche Gastgeber und helfen gerne bei der Tagesplanung.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 9: Manapouri

Ausflug (OPTIONAL)Bootstour auf dem Doubtful Sound (ganztägig)

Die Tagestour startet am Bootssteg von Pearl Harbour in der kleinen Siedlung von Manapouri, die nur 20 Autominuten von Te Anau entfernt liegt. Lake Manapouri muss man zuerst überqueren, um den Wilmot Pass zu erreichen, der einen zu den Ausläufern des Fjords führt. Bevor man in der Deep Cove den geräumigen Katamaran besteigt, gibt es die Möglichkeit zu einer kurzen Wanderung durch den dichten Regenwald und alpine Moosgärten. Danach beginnt die dreistündige Fahrt mit dem Katamaran durch die majestätischen Fjorde des Doubtful Sounds. Oft begleiten Bottlenose-Delfine den Katamaran auf seinem Weg duch den Sound, und an den Felsen entlang der Ufer sonnen sich die Seehunde. Mit etwas Glück können sogar seltene Pinguinarten beobachtet werden. Weiterlesen→



F

Tag 10 bis 12: Wanaka

Von Manapouri nach Wanaka272 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge bei Wanaka2 Nächte | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt auf einem Hügel und genießt einen weiten Blick auf Wanaka, die Berge und den See. Im Erdgeschoss gibt es drei Zimmer mit eigener Terrasse, im Obergeschoss ist ein weiteres mit Balkon. Eine Lounge sowie eine weitere Terrasse mit Kamin, Grill und Whirlpool steht allen Gästen zur Verfügung. Gastgeberin Liz verbreitet eine familiäre, herzliche Atmosphäre und serviert morgens ein reichhaltiges Frühstück. Den Ort mit Geschäften, Cafés und Restaurants erreicht man in ca. 15 Minuten zu Fuß, es gibt aber auch einen kostenfreien Shuttleservice. Diverse Freizeitaktivitäten können auf Wunsch vermittelt werden, so z. B. Jetboot- oder Kajaktouren.

Sehenswertes vor Ort:


G

Tag 12 und 13: Haast

Sehenswertes unterwegs:

Haast Pass
Der erste Europäer, der den südlichsten Pass über die Südalpen bezwang, war der deutsche Geologe, Franz Julius von Haast. Er folgte einem bereits von den Maori genutzten Pfad an die Westküste. Erst 1965 wurde der Haast Pass für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Der Highway führt heute am Haast River entlang und dann auf Neuseelands längster einspuriger Brücke über den Fluss. Kurz vor dem Scheitelpunkt passiert die Straße die Fantail Falls.

Zu Gast in einer Pension bei Haast1 Nacht | Bed & Breakfast

Das vor wenigen Jahren erbaute Gästehaus befindet sich abseits der Hauptroute, in der Nähe von Haast, umrahmt von Regenwald, Bergen, Flüssen und der wilden Küste der Tasmanischen See. Wer hier übernachtet, wird nichts als den Gesang der Vögel und die Brandung der Wellen hören. Die Gastgeberin Neroli ist Neuseeländerin der 4. Generation und stammt von einer hiesigen Pionierfamilie ab. Nach weiten Reisen hat sie sich nun wieder in diesem abgelegenen Winkel der Westküste niedergelassen, um hier Gäste aus der ganzen Welt zu empfangen. Die Unterkunft eignet sich ideal, um die benachbarte Jackson Bay zu erkunden. Neroli organisiert für ihre Gästen auch gerne einen Helikopterflug über den Mount Aspiring Nationalpark zum Milford Sound.

Sehenswertes vor Ort:


H

Tag 13 und 14: Franz Josef

Sehenswertes unterwegs:

Mount Cook National Park
Der über 707 Quadratkilometer große Nationalpark schützt die alpine Hochgebirgslandschaft um den höchsten Berg Neseelands und des ganzen australisch-ozeanischen Kontinents, den 3.753 Meter hohen Mount Cook. Gemeinsam mit dem Westland-, dem Fiordland- und dem Mount-Aspiring-Nationalpark bildet der Mount-Cook-Nationalpark die sogenannte Te Wahipounamu World Heritage Area, die größte zusammenhängende Wildnis Neuseelands. Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten (Wandern, Bergsteigen, Skifahren, Rundflüge) ist das Besucherzentrum im Aoraki Mount Cook Village, Im Park selbst gibt es 17 Schutzhütten für Bergwanderer.

Zu Gast in einem Arts-and-Crafts Haus1 Nacht | Bed & Breakfast

Das Gästehaus aus den 1920er Jahren ist aus einheimischem Holz gebaut und ein Musterbeispiel für den damals in Neuseeland vorherrschenden Stil, den man „Arts and Crafts“ nennt. Vom Frühstückstisch hat man einen herrlichen Blick bis tief in die Südalpen hinein. Die Zimmer sind komfortabel eingerichtet. Das Haus liegt etwas außerhalb des Ortes Franz Josef und ist ideal zur Erkundung des Gletschers. Die Gastgeber, Gerard und Bernie, helfen ihren Gästen gerne bei der Auswahl der Tagesaktivitäten.

Sehenswertes vor Ort:


I

Tag 14 und 15: Greymouth

Ausflug (OPTIONAL)Heli-Hike Franz Josef Glacier (halbtägig, englisch, zahlbar vor Ort)

Bei dieser geführten Gletscherwanderung wird man mit dem Helikopter auf die Mitte der Gletscherzunge geflogen, die hier weniger steil und etwas einfacher zu begehen ist. Während des Fluges kann man den Gletscher in seiner Ganzheit bewundern und weite Blicke von den schneebedeckten Alpengipfeln bis hin zum Meer genießen. Die geführte Wanderung geht an Eisformationen, Gletscherspalten und Eishöhlen vorbei. Die Tour dauert insgesamt ca. 4 Stunden, wovon ca. 3 Stunden auf dem Eis verbracht werden. Steigeisen und Wanderstöcke werden gestellt. Im Anschluss an die Tour können die Glacier Hot Pools ohne Zusatzkosten besucht werden.

Sehenswertes unterwegs:

Hokitika
Die Stadt befindet mit knapp 3500 Einwohnern liegt an der Westküste rund 40 km südwestlich von Greymouth. Südlich der Stadt mündet der Hokitika River in die Tasmansee. Wie die anderen Städte und Siedlungen der Westküste auch ist Hokitika von den restlichen Landesteilen durch die Southern Alps abgeschnitten. Der wurde im Jahr 1864 von Goldgräbern gegründet, die die Westlands Mitte des 19. Jahrhunderts fluteten. Das Gold wurde vom Hafen direkt nach Melbourne verschifft. Innerhalb von zwei Jahren wurde Hokitika mit über 6000 Einwohnern zu einer der größten Siedlungen in Neuseeland. Drei Jahre war es sogar Hauptstadt der neu geschaffenen Provinz Westland. Danach erfuhr das Städtchen einen herben Bedeutungsverlust.

Zu Gast in einer Lodge am Meer bei Greymouth1 Nacht | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt am Tasmanischen Meer zwischen Westport und Greymouth, vor der Kulisse der Southern Alps. Von hier aus kann man die Pancake Rocks, den Paparoa National Park, Greymouth oder Shantytown, eine nachgebaute Goldgräberstadt, erkunden. Alle vier Zimmer, von denen sich zwei im oberen Stockwerk des Haupthauses und zwei in einem Nebengebäude befinden, bieten einen fantastischen Blick auf den wilden Ozean. Vom Garten aus geht ein Pfad zu einem mit Treibholz übersäten Kieselstrand, der besonders im Licht der untergehenden Sonne zu einem kleinen Abendspaziergang einlädt. Zum Frühstück werden, passend zu den Pancake Rocks, Pfannkuchen angeboten. Restaurants gibt es in Greymouth, das in 15 Minuten gut mit dem Auto zu erreichen ist. Jan, die Besitzerin der Lodge, ist – wie viele Neuseeländer – ein großer Outdoorfan und kann somit Ihren Gästen gute Tipps für Aktivitäten in der näheren und weiteren Umgebung geben. Sie besitzt außerdem zwei Hunde, die sich immer über Besuch freuen.

Sehenswertes vor Ort:


J

Tag 15 bis 17: Nelson Lakes National Park

Von Greymouth nach Murchison171 km | 3 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge bei Murchison2 Nächte | Bed & Breakfast

Die Lodge in einem Garten mit alten Bäumen ist kunstvoll aus einheimischem Holz erbaut. Obwohl die historischen Pubs und Cafés von Murchison lediglich zehn Minuten entfernt sind, befindet man sich mitten in der Natur, zwischen den klaren Wassern des Buller Rivers und den majestätischen Bergen des Umlandes. Vier individuell eingerichtete Schlafzimmer und ein gemütliches Wohnzimmer mit großen Fenstern stehen den Gästen zur Verfügung. Die freundlichen Gastgeber wohnen im Chalet nebenan und versorgen ihre Gäste mit einem opulenten Frühstück; Kaffee und selbstgemachtes Gebäck gibt es zu jeder Tageszeit. 
Eine Halbtagestour zu den „immer brennenden Flammen“ kann über die Unterkunft gebucht werden. 

Sehenswertes vor Ort:


K

Tag 17 bis 19: Motueka

Sehenswertes unterwegs:

Mount Owen
Der höchste Berg im Kahurangi National Park westlich von Motueka  bietet an klaren Tagen eine grandiose Aussicht. Kein Wunder, dass sich die Regisseure von „der kleine Hobbit“ entschieden, die Aufnahmen für das Zwergenreich Khazad-dûm hier zu drehen. In das unwegsame Geländes führt der 60 Kilometer lange Wangapeka Track, ein anspruchsvoller Wanderweg, den erfahrene Tracker in drei bis fünf Tagen meistern. Hier stürzte übrigens der Zauberer Gandalf im Kampf gegen das Monster in die Tiefe.

Zu Gast in einem B&B am Abel Tasman Park2 Nächte | Bed & Breakfast

Das B&B liegt auf einem Hügel zwischen Kaiteriteri Beach und dem Abel Tasman Nationalpark, einer Gegend, die für ihre goldenen Strände und schönen Buchten bekannt ist. Das Haus wurde von einem Architekten so gestaltet, dass man von den meisten Zimmern und der Veranda einen weiten Blick aufs Meer hat. Die Gästezimmer – ein Doppelzimmer mit Meerblick und eine Gästesuite mit Gartenblick – liegen in der unteren Etage des Hauses. Die hilfsbereiten Gastgeber, Anthea und Brian, buchen ihren Gästen gerne einen Wassertaxi-Transfer zum Abel Tasman Park und beraten auch sonst bei der Auswahl von Tagesaktivitäten. Bei schönem Wetter wird das Frühstück auf der Terrasse serviert.

Sehenswertes vor Ort:


L

Tag 19 bis 21: Collingwood

Von Motueka nach Collingwood92 km | 2 Stunden

Zu Gast in einer Lodge in Golden Bay2 Nächte | Bed & Breakfast

Das Haus von Trish und Mike liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen einem Wattgebiet und dem offenen Meer. Vom Frühstücksraum blickt man auf Flachsbüsche, Schilf, Wattflächen und die angrenzenden dicht bewaldeten Berge. In die andere Richtung blickend befinden sich zwischen Bäumen und Dünen versteckt eine Reihe von typisch neuseeländischen Wochenendhäusern. Geht man an ihnen vorbei, erreicht man nach wenigen Metern einen langen Sandstrand, der besonders im Licht der aufgehenden Sonne zu einem erfrischenden Bad im Meer einlädt. Die vier Gästezimmer der Privatpension befinden sich in einem separaten Flügel des Hauses. Am anderen Ende des Hauses hat Mike seine eigene kleine Kunstgalerie. Die Unterkunft eignet sich als Basis für Ausflüge in die Golden Bay, Farewell Spit und Wharariki Beach sind nicht weit entfernt; die Ortschaft von Collingwood ist in zehn Minuten zu erreichen.

Sehenswertes vor Ort:

Golden Bay
Die Bucht gehört zu den abgelegensten Regionen Neuseelands und zieht daher trotz ihrer schönen Sandstrände nur wenige Urlauber an. An ihrer Nordspitze liegt das Cape Farewell, von wo sich das Farewell Spit, eine wüstenhaft anmutende Sandbank, etwa 30 Kilometer nach Osten zieht. Als Schutzgebiet für Robben und Seevögel ist der hintere Teil der Sandbank für Urlauber nur per Allradbus mit einer naturkundlich geführten Tour zu besichtigen. Im Hinterland erheben sich die bewaldeten Bergketten des Kahurangi National Parks, durch die der fünftägige Heaphy-Track führt. Viele Tageswanderwegen beginnen bei Collingwood, einem 200-Seelen-Dorf an der Mündung des Aorere-Flusses. Von Takaka aus findet man über eine kurvige Strasse auch Zugang zum nördlichen, weniger besuchten Teil des Abel Tasman Nationalparks. Tageswanderungen und Fahrten mit dem Wassertaxi sind auch hier möglich.

M

Tag 21 und 22: Blenheim

Von Collingwood nach Blenheim248 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast auf einem Weingut1 Nacht | Bed & Breakfast

Die moderne aus Strohballen und Lehm erbaute Lodge hat drei sehr stilvoll eingerichtete Gästezimmer, die sich in einem separaten Gebäude neben dem Haupthaus befinden. Das Haus wird umgeben von den Weingärten der Marlborough Region. Die Gastgeberinnen, Barry and Trudy, verwöhnen ihre Gäste gerne mit gutem Essen und bieten auf Wunsch auch eine kleine Tour durch die hauseigenen Weingärten an. Neben Golfschlägern stehen Gästen auch Fahrräder zur Erkundung der Umgebung zur Verfügung. Die Restaurants und Geschäfte von Blenheim sind in 15 Minuten zu erreichen. Barry and Trudy bieten auf Wunsch eine „Vineyard Platter“ an, die aus einer Variation von frischem Fleisch, Seafood, Käse und Brot zubereitet wird. 

Sehenswertes vor Ort:


N

Tag 22 bis 24: Kaikoura

Sehenswertes unterwegs:

Cape Campbell
Das Kap liegt an der Clifford Bay ist der östlichste Punkt der Südinsel. Nach mehreren Schiffsunglücken wurde 1869 auf dem Cape Campbell ein hölzerner Leuchtturm gebaut, der jedoch dem Wetter nicht lange trotzte. Er wurde 1905 durch einen gusseisernen Leuchtturm ersetzt. Mit der Automatisierung des Turmes 1986 ging der letzte Leuchtturmwärter. Seitdem wird der Turm vom Sitz von Maritime New Zealand in Wellington ferngesteuert. Vom Cape Campbell Lighthouse hat man einen schönen Blick auf den schier endlosen Pazifik. 

Zu Gast in einer Lodge bei Kaikoura2 Nächte | Bed & Breakfast

Die Boutique-Lodge unweit der Küste vor dem Südpazifik liegt in einer weiten, offenen Landschaft am Fuß der majestätischen Kaikoura-Berge. Am Ende des Gartens beginnt ein Wald, der sich in eine tiefe Schlucht hinabzieht. Dieser exponierten Lage wird die Lodge mit einer besonderen Architektur gerecht. Das eingeschossige Gebäude ist aus hellem Holz gebaut. Bodentiefe Panoramafenster sorgen dafür, dass die Umgebung auch innen stets präsent ist. Die hellen, großen Zimmer haben einen offenen Kamin und eine eigene Veranda. Die Gastgeber sind freundlich und hilfsbereit. Dinner, das auf Wunsch serviert wird, ist empfehlenswert. Weiterlesen→





Sehenswertes vor Ort:


Tag 23: Kaikoura

Ausflug (OPTIONAL)Whale Watching (2 Stunden, englisch)

Pott- und Buckelwale, Orcas, Tümmler, Hector- und Dusky-Delphine, dazu mehrere Robbenarten: nirgenwo sonst auf der Erde gibt es solche Bestände von Meeressäugern wie vor der Küste wie von Kaikoura.  Das Team von ‚Whale Watch Kaikoura‘ führt seine Gäste für einen halben Tag in diese Wunderwelt ein. In modernen Katamaranen geht es hinaus aufs offene Meer. Sobald man sich bei einer Walherde befindet, werden die Motoren abgestellt, bis die Tiere wieder abgetaucht sind. Obwohl die Nachfrage groß ist, wird das Angebot um der Tiere willen nicht ausgeweitet. Eine Reservierung ist daher ratsam. Dennoch kann es passieren, dass eine gebuchte Tour noch kurz vor Abfahrt aufgrund Wetter- und Seeverhältnisse abgesagt wird. Die Tour dauert insgesamt ca. 3,5 Std. Davon werden ca. 2 – 2,5 Std. auf dem Wasser verbracht.


O

Tag 24 bis 26: Banks Peninsula

Von Kaikoura nach Banks Peninsula275 km | 4 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in einer Villa in Akaroa2 Nächte | Bed & Breakfast

Kultivierte Wildnis umgab das schöne Anwesen, als es 1878 von englischen Emigranten gebaut wurde. Heute ist nicht nur das Haus, sondern auch der Garten von historischer Bedeutung. Vier individuell und geschmackvoll eingerichtete Zimmer hat die Villa, auf deren Veranda man sich ausruhen kann. Im Garten wachsen seltene einheimische Bäume, Rosen und ein kleiner Weingarten. Das Frühstück auf englische oder kontinentale Art wird meist auf der Terrasse, im Winter aber am offenen Kaminfeuer serviert. Zum Hafen oder ins Dorf kann man zu Fuß gehen.

Sehenswertes vor Ort:

Banks Peninsula
Die vulkanische Halbinsel vor Christchurch hat eine wild zerklüftete Küste mit tief eingeschnittenen Buchen und wild überwachsenen Felsen. Der Maori-Stamm Ngai Tahu kannte die Halbinsel schon lange, als Kapitän Cook den Akaroa Harbour um 1770 herum entdeckte. Akaroa ist auch Stätte des einzigen Siedlungsversuchs der Franzosen in Neuseeland. Ihr Einfluss in dem bei Einheimischen beliebten Ferienort zeigt sich in französischen Straßennamen, Kolonialgebäuden und einer inspirierten Küche. Lyttelton hingegen war der Eingangshafen für die englischen Kolonisten auf ihrem Weg zur Besiedlung von Christchurch. Heute legen hier vor allem Container- und Kreuzfahrtschiffe an. Wer den neuseeländischen Hector Delphin – eine recht seltene und kleine Delphinart – sehen möchte, sollte an einer Wildlife Cruise im Akaroa oder Lyttelton Harbour teilnehmen. Die Buchten, Kraterränder und charmanten Siedlungen der Halbinsel erkundet man am besten in einem Tagesausflug mit dem Auto.

Tag 26: Christchurch

Von Banks Peninsula nach Christchurch86 km | 2 Stunden

Mietwagenabgabe
Station: Christchurch Airport


Zusatzleistungen

Umfulana Klimabeitrag
Bei einer Flugreise von Deutschland nach Neuseeland und zurück fallen pro Person durchschnittlich 16.000 kg (!) CO2 an. Um einen Teil dieser Emissionen zu kompensieren, beteiligen wir uns an der neuseeländischen Aktion „Trees for Travellers“.
Für jeden Reisenden kaufen wir einen einheimischen Baum, der auf einer großen Plantage bei Kaikoura gepflanzt wird.

Näheres unter www.umfulana.de/klimabeitrag

Navigationssystem (GPS) von AVIS - zahlbar vor Ort
(von Umfulana vorgebucht, aber vor Ort zu zahlen)
Die Kosten betragen NZ$11,20 pro Tag, wöchentlich NZ$56,20 oder monatlich maximal NZ$112,45. 
Die Selbstbeteiligung im Schadensfall NZ$556,88
Die Einweggebühr NZ$ 56,25 (Preise können sich ändern)

Fahrzeug

Vermieter: AVIS New Zealand
Typ: Toyota Corolla Hatch o.ä. (Gruppe C)
Ausstattung: Klimaanlage, Servolenkung, Radio/CD-Player, Airbag, Automatik

Max. Selbstbeteiligung für diesen Wagen: 0,00 NZD (max cover)

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 3.419,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Okt.–April

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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Brinka Hellack
Tel.: +49 (0)2268 92298-13

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