Flåm: Malerisches Dorf am Aurlandsfjord
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Flåm

Am Ende des Aurlandsfjord: Flåm

Am Ende des Aurlandsfjord: Flåm

Malerisches Dorf am Aurlandsfjord

Am Ufer des Aurlandsfjords, einem etwa 17 Kilometer langen Seitenarm des mächtigen Sognefjords, liegt das kleine Örtchen Flåm. Weniger als 500 Einwohner zählt das Dorf, dessen bunte Häuser sich in dem schmalen Tal zwischen steil aufstrebenden Bergwänden erheben. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts lebte man hauptsächlich von der Landwirtschaft, dann wurde der Ort von englischen Sportfischern zu einem beliebten Angelplatz auserkoren und man begann mit dem Aufbau einer touristischen Infrastruktur. 1909 nahm die Flåmbahn ihren Betrieb auf. Die Bergbahn verbindet den Bahnhof im Tal mit der Hochgebirgsstation Myrdal, die auf etwa 870 Metern Höhe liegt. Heute ist sie die beliebteste Attraktion für die Touristen, die vor allem von den Kreuzfahrtschiffen in den Ort gebracht werden. Der Ortskern selbst ist stets klein und überschaubar geblieben, besteht vornehmlich aus einigen Häusern, ein paar Cafés und Restaurants sowie Souvenirgeschäften und dem historischen Fretheim Hotel. Das umliegende Flåmtal eignet sich ideal für ausgedehnte Wanderungen und Radtouren.



Sehenswürdigkeiten Flåm

Stegastein

Aussichtsplattform am Snøvegen

An der sogenannten „Schneestraße“, der Passstraße Snøvegen zwischen Aurland und Lærdal, ragt die Aussichtsplattform Stegastein 650 Meter über dem Aurlandsfjord auf. Als Teil des Projekts „Norwegische Landschaftsrouten“ wurde die 30 Meter lange Rampe im Jahr 2006 von den Architekten Todd Saunders und Tommie Wilhemsen entworfen. Die Zufahrtsstraße ist eng und kurvenreich. Ist man aber einmal angekommen, wird man mit einem tollen Ausblick belohnt.

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