Bergen: Bunte Holzhäuser und Fischmarkt
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Bergen

Bryggen: Wahrzeichen der Stadt

Bryggen: Wahrzeichen der Stadt

Bunte Holzhäuser und Fischmarkt

Bergen, die einst größte Holzstadt Europas, ist heute die zweitgrößte Stadt Norwegens – jedoch immer noch mit dem charmanten Ambiente einer Kleinstadt mit urbanem Flair. „Das Herz der Fjorde“ ist einer der vielen Namen, die die Norweger ihrer regenreichen Stadt an der Westküste geben – „Tor zu den Fjorden“ ein weiterer.
Die Welterbestätte Bryggen, ein Viertel mit alten Holzhäusern, die das Stadtbild prägen und weltweit bekannt sind, stammt aus der Zeit, als Bergen das Handelszentrum zwischen Norwegen und dem Rest von Europa war. Heute befinden sich in den Häusern Museen, Läden, Galerien und Restaurants, die bei Einheimischen gleichermaßen beliebt sind wie bei Touristen. Wenige Meter entfernt ist der lebhafte Fischmarkt, auf dem man neben Fisch und frischem Obst und Gemüse auch Kunsthandwerk und Souvenirs kaufen kann. Das Stadtmuseum, eine rekonstruierte Kleinstadt mit rund 50 Holzhäusern aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert, gibt Einblicke in die Vergangenheit. Etwas außerhalb liegt Troldhaugen, das Haus von Edvard Grieg – ein Museum, das aus der Villa und der Hütte des Komponisten, einem Ausstellungscenter und der Konzerthalle Troldsalen besteht. Zudem werden von Bergen aus zahlreiche Bootsausflüge angeboten, so etwa zum historischen Handelsort Skjerjehamn oder zur Baronie Rosendal mit ihren Renaissancegärten.



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Sehenswürdigkeiten Bergen

Floyen

Hoch über den Dächern von Bergen

Wer Bergen gerne einmal von oben bewundern möchte, kann dies vom Floyen aus tun. Der 320 Meter hohe Gipfel hält für seine Besucher neben zwei Cafés und einem Restaurant vor allem zahlreiche Wandermöglichkeiten hoch über der Stadt bereit. Nach oben kommt man seit 1918 mithilfe der Standseilbahn Fløibahn.

Griegmuseum

Villa, Konzertsaal und Grabstätte des Komponisten

Die Villa Troldhaugen wurde 1885 erbaut, und war die Heimat von Edvard Grieg und seiner Frau Nina während der letzten gut 20 Jahre seines Lebens. Seit 1928 ist sie ein Museum, das neben der Villa auch die Hütte des Komponisten, die Grabstätte des Ehepaars sowie ein modernes Museumsgebäude und einen Konzertsaal umfasst. Das Erdgeschoss der Villa ist öffentlich zugänglich und bietet Besuchern einen Einblick in das Leben des Künstlers – es gibt zahlreiche Erinnerungsstücke und im Wohnzimmer steht noch Griegs Klavier von 1892, das oft für Konzerte genutzt wird. Um nicht beim Komponieren gestört zu werden, ließ Edvard Grieg sich 1891 eine Hütte weiter unten am See bauen. Hier hinterließ er auch immer eine Nachricht, wenn er die Hütte verließ, mit den Worten: „Falls jemand hier einbrechen sollte, hinterlassen Sie bitte die Partituren, da sie für niemanden außer Edvard Grieg einen Wert haben“. Der Konzertsaal Troldsalen fügt sich durch seine Architektur und sein Grasdach wunderbar in die Natur ein. Hier finden zahlreiche Konzerte statt, bei denen das Publikum einen schönen Blick auf die Hütte des Komponisten und den Nordås-See genießen kann. Am Hintereingang befindet sich eine lebensgroße Bronzestatue von Edvard Grieg aus dem Jahr 1917. Die Grabstätte von Nina und Edvard Grieg liegt am Berghang gegenüber dem See, an dem Ort, den der Komponist einst selbst dafür ausgewählt hatte.

Zur Website:
griegmuseum.no

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