Kristiansand: Weiße Holzhäuser und Sandstrände
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Kristiansand

Südlichste Stadt Norwegens

Südlichste Stadt Norwegens

Weiße Holzhäuser und Sandstrände

Kristiansand ist die sechstgrößte Stadt Norwegens. Ihre Altstadt Posebyen ist geprägt von weißen Holzhäusern, die charakteristisch für Südnorwegen sind. Im Zentrum befinden sich die neugotische Domkirke und das Sørlandets Kunstmuseum, in dem norwegische Kunst von 1800 bis heute ausgestellt wird. Kristiansand ist einer der Orte mit den meisten Sonnenstunden in Norwegen, und auch das Meer eignet sich in den Sommermonaten zum Baden. Daher haben die Sandstrände – allen voran der Stadtstrand Bystranda – regen Zulauf. Ein beliebter Treff- und Anziehungspunkt ist auch der Hafen Fiskebrygga, wo die Fischhändler ihren Fang verkaufen und man in gemütlichen Restaurants frische Garnelen und Muscheln genießen kann. Weitere Sehenswürdigkeiten sind u. a. die Rundbaufestung Christiansholm aus dem 17. Jahrhundert und das Kanonenmuseum in der Festung Møvik, die von der deutschen Marine im Zweiten Weltkrieg errichtet wurde.



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Sehenswürdigkeiten Kristiansand

Dyreparken

Tiger, Affen und Piraten im größten Zoo Norwegens

Norwegens größter Zoo erstreckt sich über eine Gelände mit einer Größe von rund 150 Hektarn, rund 11 Kilometer nordöstlich von Kristiansand. Bei der Gestaltung des Parks hat man versucht, den Tieren möglichst weite Flächen zu bieten, auf denen sie sich frei bewegen können.
Die meisten Wegweiser sind auf Norwegisch, am Eingang gibt es aber auch eine einfache Karte in englischer und deutscher Sprache.
Neben Löwen und Tigern, Affen, Geparden, Reptilien und norwegischen Wildtieren gibt es auch einen Wasserpark und ein Piratendorf.

Zur Website:
www.dyreparken.no

Mandal

Südlichste Stadt Norwegens

Etwa eine Dreiviertelstunde fährt man von Kristiansand in Richtung Süden, bis man mit Mandal die südlichste Stadt Norwegens erreicht. Sie liegt dort, wo der Fluss Mandalselva in die Nordsee mündet und wurde vor allem durch den Seehandel mit den Holländern geprägt. Vor allem der Handel mit Lachsfischen sorgte seit Ende des 14. Jahrhunderts für eine wirtschaftliche Blüte. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wuchs auch das touristische Interesse an der hübschen Stadt, wo alte weiß gestrichene Holzhäuser die Gassen säumen und wo im Sommer zahlreiche Musikfestivals und Konzerte locken. Auch der westlich gelegene Dünenstrand zieht in den warmen Monaten zahlreiche Besucher an. Eine Möglichkeit um die Stadt einmal von oben zu betrachten, bietet der Aufstieg zum Aussichtspunkt Uranienborg.

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