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Elegante Hauptstadt Österreichs: Wien

Österreich intensiv erleben

zwischen Wien, Graz und Salzburg

Die Reise startet in Wien und nimmt sich für jede ihrer Stationen ausreichend Zeit. Sie ist somit geeignet für all diejenigen, die gerne intensiv in die verschiedenen Regionen eintauchen möchten.
Als erste Station bezaubert die österreichische Hauptstadt mit ihrem eleganten, historischen Antlitz sowie dem kosmopolitischen Flair der Wiener Kaffeehäuser. Nach dem Stadtaufenthalt geht es in die sanfte Hügellandschaft der Oststeiermark. Als größtes Obstbaugebiet des Landes wird diese Region auch als „der Garten Österreichs“ bezeichnet. Mit zahlreichen Rad- und Wanderwegen ist sie ein lohnenswertes Ziel für Aktivurlauber. Zum Abschluss ist ein Aufenthalt in der Region Salzkammergut geplant, das sich bis zum östlichen Stadtrand von Salzburg erstreckt. Hier warten, neben einer interessanten Historie, Ruhe und Erholung an schönen Seen im grünen Herzen Österreichs.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von zu Hause nach Wien

A

Wien

Nostalgische Weltstadt mit kaiserlicher Vergangenheit

Die Stadt an der Kreuzung der Verkehrs­wege von der Ostsee zur Adria und von Süddeutsch­land in die unga­ri­sche Tief­ebene ist mehr als nur die Haupt­stadt des kleinen Öster­reichs.

Über Jahrhunderte war sie das Macht­zentrum für das südöst­liche Europa, was sich im Stadt­bild des 1. Bezirks, der ehema­ligen Herzogs­stadt mit Hofburg und Staats­oper, wider­spiegelt. Seit dem Mittel­alter war Wien Sitz der Habsburger, die bis 1806 die deut­schen Kaiser und bis 1918 die Monar­chen für Öster­reich-Ungarn stellten. Heute ist die Haupt­stadt des ehema­ligen Vielvöl­ker­staats eine zugleich kosmo­poli­ti­sche und nost­algi­sche Welt­stadt. Sie ist immer noch das Mekka der klas­si­schen Musik, hat die welt­weit größte Musikhoch­schule und die berühm­testen Konzert­säle mit ungezählten Musikver­an­stal­tungen.

Zu Gast in einem Öko-Boutique-Hotel in Wien

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel in Wien zeichnet vor allem zwei Dinge aus: perfekter Service und Nach­hal­tigkeit. Schon beim Anblick der grün bewach­senen Fassade und des Laven­del­da­ches fühlt man sich wie in einer Oase mitten in der Groß­stadt.

Im schön gestal­teten Innenhof kann man inmitten von zahlrei­chen Pflanzen frische Luft und Ruhe genießen, auf dem Dach summen fleißige Bienen um ihre Stöcke herum. Aber auch im Innern spielt der Umwelt­schutz eine zentrale Rolle: In den Zimmern gibt es keine Minibars, dafür aber selbstge­baute Upcyclingmöbel, eine Solar­anlage produ­ziert Strom und sorgt für warmes Wasser und aller anfal­lender Müll wird zu 100% getrennt. So verwundert es nicht, dass es das erste Stadt­hotel mit Null-Energie-Bilanz ist. Die rund 80 Zimmer verteilen sich auf das Stammhaus aus der Jahrhundert­wende und ein Passivhaus aus dem Jahr 2009. Das Früh­s­tücksbuffet bietet neben frischem Brot auch süße Back­waren, Marme­laden, Cerealien, Trockenfrüchte und saiso­nales Obst und Gemüse, Eier, Wurst und Käse sowie diverse Produkte für die bewusste Ernäh­rung wie Hafer-, Soja- und Mandel­milch.

Ausflug (OPTIONAL)

Kaffeehaus-Tour (ca. 2 Stunden, deutsch)

Die Wiener Kaffee­hauskultur wur­de 2011 von der UNESCO als imma­te­ri­elles Kultur­erbe anerkannt.

Und auch Stefan Zweig schrieb in seinen Memoiren aus den 1940er Jahren über das Wiener Kaffee­haus, dass es „eine Insti­tu­tion besonderer Art darstellt, die mit keiner ähnli­chen der Welt zu verglei­chen ist“. Aber was genau ist das Besondere an der Wiener Art des Kaffee­trin­kens? 
Der Ausflug führt in eine Welt zwischen Tradi­tion und Moderne. Lassen Sie sich von dem besonderen Lebens­gefühl der verschiedenen Kaffee­häuser bezau­bern und genießen Sie das besondere Aroma der unter­schied­li­chen Kaffekrea­tionen, während Sie von Ihrem Guide etwas zur Geschichte dieses besonderen Teils des Wiener Brauchtums erfahren.

Führung (OPTIONAL)

Individuelle Stadtführung Wien (2 Stunden, deutsch)

Dr. Marco Pong­ratz-Lippitt ist ein kennt­nisrei­cher Stadt­führer, der leichtfüßig und mit hinter­grün­digem Humor die Geschichte und Gegenwart Wiens lebendig werden lässt.

Große Zusam­men­hänge werden sichtbar, ohne dass er sich in Details verliert. Gemeinsam mit ihm geht man ein paar Stunden auf Neben­wegen durch die Donau­me­tro­pole und sieht neben den wich­tigen Sehens­wür­digkeiten, wie der Hofburg, dem Stephansdom und der Innen­stadt auch ein paar versteckte, zauber­hafte Innenhöfe.

Neusiedler See

Wasser, Weite, Weinfluren
Wasser, Weite, Weinfluren: Der Neusiedler See ist ein Para­dies für Wassersportler und ein einzig­ar­tiges Natur­re­servat. Geografen bezeichnen ihn als Steppensee, von denen es in Europa nur ganz wenige gibt (zum Beispiel den Plat­tensee). Der Neusiedler See ist der größte See Öster­reichs und hat keinen Abfluss. Ein großer Schilfgürtel umgibt ihn. Wegen seiner geringen Tiefe erwärmt er sich im Sommer bis auf fast 30 Grad. Seine einzig­ar­tige Fauna und Flora wird durch zwei Natio­nalparks und die Ernen­nung zum Welterbe der UNESCO geschützt.

Ring­straße

Prachtboulevard der Extra­k­lasse
1857 wurden auf Befehl von Kaiser Franz die alten Festungs­anlagen geschliffen. An ihrer Stelle entstand ein Prachtboulevard rings um das histo­ri­sche Wien, der an beiden Enden an der Donau mündet. Die fast fünf Kilometer lange Straße wird von öffent­li­chen und privaten Bauten gesäumt, die sich an Prunk, Pomp und Pathos gegen­seitig zu über­treffen suchen. Dabei imitieren die Gebäude frühere Stilepo­chen, angefangen von der grie­chi­schen Antike über die goti­schen Kathedralen bis hin zur Renais­sance. 1865 wur­de die Ring­straße eingeweiht. Sie gilt heute als ein Gesamtkunst­werk, welches einzig­artig auf der Welt ist.

Hofburg

Residenz der Habsburger
Über sechs Jahrhunderte, vom 13. Jahr­hun­dert bis 1918 war die Wiener Hofburg die Residenz der Habsburger. Mit dem Aufstieg des Adelsge­schlechts vom kleinen Land­adel zur führ­enden Dynastie Europas wuchs auch die Hofburg. Aus einer anfäng­lich kleinen Burg wur­de letzt­lich ein Bauwerk mit über 2.500 Räumen. Daneben gibt es die Winter­reit­schule, in der die Lipiz­zaner trai­niert werden, die Natio­nalbibliothek mit einem kuppelgekrönten Prunk­saal, das Kunst­his­to­ri­sche Museum und den Sitz des Bundes­präsidenten. Ein großer Teil der Hofburg ist der Öffent­lichkeit zugäng­lich.

Von Wien nach St. Ruprecht, Raab

175 km | 2:30 h

Stei­er­mark

Zwischen Wein und Glet­schern
Das öster­rei­chi­sche Bundes­land zwischen Slowe­nien im Süden und Salzburg im Nordwesten präsen­tiert eine besonders vielfäl­tige Land­schaft. Zwischen dem über 3.000 Meter hohen, verglet­scherten Dach­stein und dem tiefsten Punkt bei Bad Radkersburg liegen fast 2.800 Höhenmeter. In den Niede­rungen wächst Wein im nahezu medi­ter­ranen Klima. Zwischen den Gipfeln der Kalk­alpen glitzern klare Berg­seen. Der Hauptfluss der Stei­er­mark ist die Mur.

Schloss Ester­házy

Wo Haydn seine Sinfo­nien aufführte
Die barocke Fürs­tenresidenz der Familie Ester­házy ist eines der schönsten Schlösser Öster­reichs. Bereits im 13. Jahr­hun­dert stand hier eine goti­sche Burg. Der histo­ri­sche Fest­saal des Schlosses ist als Haydn­saal bekannt und wird oft als Konzert­saal verwendet. Joseph Haydn stand im 18. Jahr­hun­dert dreißig Jahre lang als Kapell­meister im Dienst des Fürs­ten­hofes und hatte in dieser Funk­tion hunderte Musik­stücke zur sofor­tigen Auffüh­rung bei Repräsenta­ti­ons­anlässen des Fürsten zu kompo­nieren. Der Schloss­park wird zu den garten­ar­chitek­to­nisch inter­essan­testen Denkmälern Öster­reichs gerechnet.
B

Oststeiermark

Größtes Obstbaugebiet in Österreich

Das Gebiet der Oststei­er­mark erstreckt sich im Osten von Graz bis an die Grenze des Burgen­lands. Landschaft­lich handelt es sich um eine in weiten Teilen sanfte Hügel­landschaft mit ausge­dehnten Tälern und male­ri­schen Bergwiesen.

Aufgrund des eher milden Klimas ist die Region vor allem als Obstbau­gebiet von Bedeu­tung. So findet man hier vor allem große Plan­tagen mit Apfelbäumen, aus deren Ernte neben Saft und Marme­lade auch Öl, Essig und Likör herge­stellt werden. Mit natür­li­chen Bade­seen sowie zahlrei­chen Wander- und Radwegen hat sich die Region im Laufe der letzten Jahre als belieb­tes ­Ziel für Aktiv­ur­lauber etab­liert. Zudem schließt als beliebtes Kur- und Well­nes­ziel im Süden das soge­nannte „Thermen- und Vulk­an­land“ an.

Zu Gast in einem Hotel an der Raab

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Einen Ort zu bieten, an dem man Kraft und Inspi­ra­tion tanken kann – das ist der Anspruch der famili­en­geführten Unter­kunft am Ufer der Raab.

Das Herz­stück des Hotels ist der große Garten, der mit einer Viel­falt heimi­scher und exoti­scher Pflanzen aufwartet. In der warmen Jahres­zeit kann man hier den ganzen Tag unter freiem Himmel verbringen. Nach einem erfri­schenden Bad im Natur­schwimmteich warten gemüt­liche Sonnenliegen auf der Terrasse. Außerdem laden versteckte Sitz­e­cken sowie ein Medi­ta­ti­ons­platz zu einer beruhigenden Auszeit im Grünen ein. Mit Innenpool, Sauna und buchbaren Well­ness-Behand­lungen kommt die Erho­lung aber auch an verreg­neten Tagen nicht zu kurz.
Im haus­ei­genen Restau­rant werden vor allem die tradi­tionellen Gerichte der stei­ri­schen Küche sowie medi­ter­rane Speziali­täten ange­boten. Außerdem gibt es eine Auswahl eigens herge­stellter Delika­tessen, die im eigenen kleinen Laden verkauft werden. Das Angebot reicht, je nach Saison, von Chutney über Pesto bis zu Marme­laden – alles vom Küchen­chef höchst­persön­lich herge­stellt und von Hand abge­füllt.

Graz

Baro­ckes Juwel in der Stei­er­mark
Die Haupt­stadt der Stei­er­mark liegt an der Mur, wo sie aus einem engen Tal in eine fruchtbare Ebene strömt. Über ihr thront weithin sichtbar der Schlossberg, eine Festung, die nie eingenommen wur­de und im Guin­ness-Buch der Rekorde daher als stärkste Festung aller Zeiten aufge­führt ist. Unter­halb des Schlossbergs liegt die Grazer Stadt­krone, ein Ensemble aus goti­schem Dom, der Jesuiten-Univer­sität, der Grazer Burg und dem Uhrturm, dem Wahrzei­chen der Stadt. Der barocke Orts­kern ist von der UNESCO zum Welt­kultur­erbe erklärt worden. Die meist­be­such­teste Sehens­wür­digkeit ist Schloss Eggenberg mit seinem engli­schen Landschafts­park, in dem Pfauen frei herum­laufen. Wegen ihrer Lage südlich der Alpen ist die euro­päi­sche Kultur­haupt­stadt von 2003 vom medi­ter­ranen Klima beeinflusst.

Von St. Ruprecht, Raab nach Unterach am Attersee

280 km | 3:30 h

Frei­lichtmuseum Stübing

Alpines Leben vor 300 Jahren
Das öster­rei­chi­sche Frei­lichtmuseum befindet sich in Stübing in der Stei­er­mark. Das Museum zählt mit rund hundert Objekten zu den größten Museen seiner Art in Europa. Alte Bauern­häuser, Kohlenmeiler und Mühlen wurden aus ganz Öster­reich zusam­menge­tragen. Wie die tatsäch­liche Lage Öster­reichs, so erstreckt sich auch das 60 Hektar große Museum von Ost nach West, sodass ein Besuch analog dazu von mit Schilf gedeckten Gebäuden aus dem Burgen­land bis zu den Alphütten im Bregenzer Wald möglich ist.
C

Salzkammergut

Österreich wie aus dem Bilderbuch

Die Region südöst­lich von Salzburg ist seit 1997 Welt­kultur­erbe, wegen ihrer überwäl­tigenden landschaft­li­chen Schön­heit und der kulturhis­to­ri­schen Bedeu­tung für die Salzgewin­nung.

Das kostbare Mineral wird im Salzkammergut seit über 7.000 Jahren gewonnen. Die meisten Pässe im Ostalpen­raum verdanken ihre Entste­hung dem Salz­transport, der von Salzburg und Umge­bung in alle Himmelsrich­tungen ging. In Hallein kann man die älteste Salzmine besich­tigen. Die zahlrei­chen Touristen erfreuen sich an den vielen Seen, von denen einer schöner ist als der andere.

Zu Gast in einem Hotel am Attersee

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel im Salzkammergut liegt direkt am Ufer des Atter­sees inmitten einer Land­schaft mit Wiesen und Bergen. Alle geräu­migen Zimmer und Suiten sind in einem hellen, alpinen Design gemüt­lich einge­richtet und bieten Ausblick auf den See oder die Umge­bung. Morgens wird das reichhal­tige Früh­stück bei schönem Wetter auf der Sonnen­ter­rasse ange­boten. Das Restau­rant serviert tradi­tionelle öster­rei­chi­sche Küche sowie inter­na­tio­nale Speziali­täten. Im Außenbereich erwartet Gäste ein gepflegter Garten, ein ­Privat­strand und ein Bade­steg. Das Hotel bietet ­Was­serski mit dem haus­ei­genen Motorboot an; Tretboote, Ruderboote und eine Segeljolle stehen zur Erkundung des Sees bereit. Um die Land­schaft ringsum zu entde­cken, können Fahr­räder aus­ge­liehen werden. Nach einem Tag an der frischen Luft kann man in der Sauna und im Well­nessbe­reich rege­ne­rieren oder am Ufer in Ruhe den Sonnen­un­ter­gang genießen.



Salzburg

Mozarts musikali­sche Geburts­stadt
Die Stadt am Nord­rand der Alpen gehört zu den schönsten Kultur­haupt­städten Europas. Die hoch aufra­genden Berge im Süden, allen voran der Untersberg (1992 m), der nur wenige Kilometer vom Stadt­zentrum entfernt ist, kontras­tieren mit der idyllisch grünen Hügel­landschaft im Norden. In der dicht zusam­menge­drängten Altstadt domi­nieren barocke Türme und Kirchen. Ein stän­diger An­zie­hungs­punkt ist das Geburtshaus von Mozart, das tagaus tagein von Touristen umla­gert wird. Seine Familie liegt auf dem Altstadt­friedhof begr­aben und viele Denkmäler erin­nern an „Wolferl“.

St. Wolfgang

Pilger­kirche über dem Wolfgangsee
Als der Heilige Wolfgang am Ende eines ereig­nis­rei­chen poli­ti­schen Lebens im Jahr 976 mit eigenen Händen ein Kloster baute und nebenbei mehrere Wunder wirkte, ahnte er nicht, dass aus seiner Einsiedelei einer der berühm­testen Fremdenver­kehr­sorte Öster­reichs hervor­gehen sollte. Das verdankt St. Wolfgang vor allem der Wall­fahrts­kirche, die ihm gewidmet ist und in voll­en­deter Anmut über dem Wolfgangsee thront. Innen beein­druckt die spätgo­ti­sche Kirche mit einem reichge­schmückten Altar, den Michael Pacher 1481 fertig gestellt hatte. Er zeigt die Mutter­gottes kniend vor ihrem Kind und einge­rahmt von zwei Mönchen, dem heiligen Benedikt und natür­lich dem heiligen Wolfgang.

Fuschlsee

Reizvoller See in der Voralpen­region
Das Salzkammergut am Fuß der Alpen bei Salzburg gehört zu den schönsten Landschaften Europas. Mittel- und Hoch­ge­birge, Schluchten, Steilwände und über 40 Seen wech­seln einander ab. Hinzu kommen ungezählte ba­rocke Kirchen und Abteien, Schlösser und male­ri­sche Städte wie St. Gilgen oder Bad Ischl, weshalb die UNESCO das ganze Gebiet zum Welterbe erklärt hat. Der Fuschlsee liegt mitten im Salzkammergut und nur 30 Kilometer von Salzburg entfernt. Er gehört mit fünf Kilome­tern Länge zu den kleineren Seen und ist daher weniger bekannt als der Mond- oder der Attersee, wenn auch nicht weniger reizvoll.

Schafberg

Aussichtsfels über dem Salzkammergut
Der 1.783 Meter hohe Fels ist nur etwas für Schwindelfreie. Er ragt über dem Alpen­vor­land hervor und bietet eine fantas­ti­sche Aussicht über das Salzkammergut. Der Aufstieg zum Gipfel kann allerdings sogar von Schafen bewäl­tigt werden. Er gehört zu den schönsten Wande­rungen weit und breit. Wem knapp 1.200 Höhenmeter zu viel sind, der kann die Zahnrad­bahn nehmen, die 1893 eröffnet wur­de. Die Talsta­tion ist in St. Wolfgang, wo auch der Wanderweg beginnt. Oben kann man in einem Hotel einkehren. (hin: 7,3 Kilometer, 4 Stunden, auf: 1170 Meter, ab: 0 Meter)

Über das Wild­moos zum Eibensee

Durch ein Moor zu einem Bergsee
Der kleine Eibensee zählt zu den weniger bekannten Gewäs­sern im west­li­chen Salzkammergut. Der Anstieg führt am Eiben­seebach entlang durch das Natur­schutzgebiet Wild­moos. Vom nahen Mari­enköpfl bietet sich ein herr­li­cher Blick auf den Fuschlsee und seine Umge­bung. Der Eibensee liegt idyllisch zwischen Steilhängen, die den Wind abhalten, sodass der See oft glatt wie ein Spiegel daliegt. An heißen Tagen kann man im See wunderbar schwimmen. (hin und zurück: 9,8 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 375 Meter)

Rund um den Fuschlsee

Idylli­scher Ufer­spa­ziergang mit Bademög­lichkeit
Der „Sehweg“ ist ein einfa­cher Spaziergang. Wem der ganze Rundwanderweg zu lang erscheint, kann auf halbem Weg mit der „Zille“ den Fuschlsee überqueren. Der Weg führt meist am Ufer entlang. Schau­tafeln informieren über Wiesen-, Baum- und Wald­typen. Im Sommer laden die Buchten und Bade­strände zu einem Bad im smaragd­grünen See ein (hin und zurück: 11 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab 100 Meter).

Von Unterach am Attersee nach Hause

10 Tage
ab 1.169,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • HanseMerkur Corona Urlaubsschutz

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Stefanie Maier

Tel.: +49 (0)2268 92298-18

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