Fantastischer Blick über den Attersee

Soloreise durch Österreich und Slowenien

Eine individuelle Rundreise für Alleinreisende

Die Rundreise durch Österreich und Slowenien setzt auf eine gute Mischung aus Natur, Kultur und Wellness und bietet ideale Bedingungen für Alleinreisende.

Über die uralte Kulturlandschaft des Salzkammerguts geht es ins Herz von Slowenien, wo Ljubljana und Maribor mit mediterranem Charme sowie Kunst, Kulinarik und dem Kontrast zwischen historisch und modern zu begeistern wissen. Private Stadtführungen schaffen einen idealen Rahmen, um die Städte im eigenen Tempo sowie mit ortskundiger Begleitung zu erkunden.

Anschließend führt die Route über Graz nach Berchtesgaden. Im Schatten der Alpen steht der Aufenthalt hier ganz im Zeichen der Erholung, sodass die Reise entspannt ausklingt.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach St. Gilgen am Wolfgangsee

A

Salzkammergut

Österreich wie aus dem Bilderbuch

Die Region südöst­lich von Salzburg ist seit 1997 Welt­kultur­erbe, wegen ihrer überwäl­tigenden landschaft­li­chen Schön­heit und der kulturhis­to­ri­schen Bedeu­tung für die Salzgewin­nung.

Das kostbare Mineral wird im Salzkammergut seit über 7.000 Jahren gewonnen. Die meisten Pässe im Ostalpen­raum verdanken ihre Entste­hung dem Salz­transport, der von Salzburg und Umge­bung in alle Himmelsrich­tungen ging. In Hallein kann man die älteste Salzmine besich­tigen. Die zahlrei­chen Touristen erfreuen sich an den vielen Seen, von denen einer schöner ist als der andere.

Zu Gast in einem Hotel in St. Gilgen

3 Nächte | 1x Einzelzimmer | Halbpension

Das famili­en­geführte Hotel liegt im Herzen von Öster­reich – in St. Gilgen am Wolfgangsee. Alle Zimmer und Suiten sind individuell in einem vorwiegend klas­si­schen, wohn­li­chen Stil einge­richtet und mit modernen Bädern ausge­stattet; sie verteilen sich auf das Haupt­haus und ein Nebengebäude.

Die Mahlzeiten werden im Restau­rant serviert – entweder innen oder auf der Terrasse; nach­mit­tags werden Kaffee und hausge­ba­ckene Kuchen ange­boten. Die Umge­bung bietet sich für zahlreiche Aktivi­täten wie Wandern, Radfahren, Schwimmen, Segeln oder Golf spielen an. Auch eine Fahrt mit der Zahnrad­bahn auf den Schafberg oder eine Bootsfahrt auf dem See sind möglich. Nach einem aktiven Tag an der frischen Luft kann man sich dann im großen Hallenbad und im Well­nessbe­reich entspannen oder in der haus­ei­genen Bar den Tag in gemüt­li­chem Ambi­ente Revue passieren lassen.

Salzburg

Mozarts musikali­sche Geburts­stadt
Die Stadt am Nord­rand der Alpen gehört zu den schönsten Kultur­haupt­städten Europas. Die hoch aufra­genden Berge im Süden, allen voran der Untersberg (1992 m), der nur wenige Kilometer vom Stadt­zentrum entfernt ist, kontras­tieren mit der idyllisch grünen Hügel­landschaft im Norden. In der dicht zusam­menge­drängten Altstadt domi­nieren barocke Türme und Kirchen. Ein stän­diger An­zie­hungs­punkt ist das Geburtshaus von Mozart, das tagaus tagein von Touristen umla­gert wird. Seine Familie liegt auf dem Altstadt­friedhof begr­aben und viele Denkmäler erin­nern an „Wolferl“.

St. Wolfgang

Pilger­kirche über dem Wolfgangsee
Als der Heilige Wolfgang am Ende eines ereig­nis­rei­chen poli­ti­schen Lebens im Jahr 976 mit eigenen Händen ein Kloster baute und nebenbei mehrere Wunder wirkte, ahnte er nicht, dass aus seiner Einsiedelei einer der berühm­testen Fremdenver­kehr­sorte Öster­reichs hervor­gehen sollte. Das verdankt St. Wolfgang vor allem der Wall­fahrts­kirche, die ihm gewidmet ist und in voll­en­deter Anmut über dem Wolfgangsee thront. Innen beein­druckt die spätgo­ti­sche Kirche mit einem reichge­schmückten Altar, den Michael Pacher 1481 fertig gestellt hatte. Er zeigt die Mutter­gottes kniend vor ihrem Kind und einge­rahmt von zwei Mönchen, dem heiligen Benedikt und natür­lich dem heiligen Wolfgang.

Fuschlsee

Reizvoller See in der Voralpen­region
Das Salzkammergut am Fuß der Alpen bei Salzburg gehört zu den schönsten Landschaften Europas. Mittel- und Hoch­ge­birge, Schluchten, Steilwände und über 40 Seen wech­seln einander ab. Hinzu kommen ungezählte barocke Kirchen und Abteien, Schlösser und male­ri­sche Städte wie St. Gilgen oder Bad Ischl, weshalb die UNESCO das ganze Gebiet zum Welterbe erklärt hat. Der Fuschlsee liegt mitten im Salzkammergut und nur 30 Kilometer von Salzburg entfernt. Er gehört mit fünf Kilome­tern Länge zu den kleineren Seen und ist daher weniger bekannt als der Mond- oder der Attersee, wenn auch nicht weniger reizvoll.

Über das Wild­moos zum Eibensee

Durch ein Moor zu einem Bergsee
Der kleine Eibensee zählt zu den weniger bekannten Gewäs­sern im west­li­chen Salzkammergut. Der Anstieg führt am Eiben­seebach entlang durch das Natur­schutzgebiet Wild­moos. Vom nahen Mari­enköpfl bietet sich ein herr­li­cher Blick auf den Fuschlsee und seine Umge­bung. Der Eibensee liegt idyllisch zwischen Steilhängen, die den Wind abhalten, sodass der See oft glatt wie ein Spiegel daliegt. An heißen Tagen kann man im See wunderbar schwimmen. (hin und zurück: 9,8 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 375 Meter)

Rund um den Fuschlsee

Idylli­scher Ufer­spa­ziergang mit Bademög­lichkeit
Der „Sehweg“ ist ein einfa­cher Spaziergang. Wem der ganze Rundwanderweg zu lang erscheint, kann auf halbem Weg mit der „Zille“ den Fuschlsee überqueren. Der Weg führt meist am Ufer entlang. Schau­tafeln informieren über Wiesen-, Baum- und Wald­typen. Im Sommer laden die Buchten und Bade­strände zu einem Bad im smaragd­grünen See ein.
(Hin und zurück: 11 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab 100 Meter).

Schafberg

Aussichtsfels über dem Salzkammergut
Der 1.783 Meter hohe Fels ist nur etwas für Schwindelfreie. Er ragt über dem Alpen­vor­land hervor und bietet eine fantas­ti­sche Aussicht über das Salzkammergut. Der Aufstieg zum Gipfel kann allerdings sogar von Schafen bewäl­tigt werden. Er gehört zu den schönsten Wande­rungen weit und breit. Wem knapp 1.200 Höhenmeter zu viel sind, der kann die Zahnrad­bahn nehmen, die 1893 eröffnet wur­de. Die Talsta­tion ist in St. Wolfgang, wo auch der Wanderweg beginnt. Oben kann man in einem Hotel einkehren. (hin: 7,3 Kilometer, 4 Stunden, auf: 1170 Meter, ab: 0 Meter)

Von St. Gilgen am Wolfgangsee nach Ljubljana

303 km | 4:00 h

Tauern

Hoch­ge­birgs­region in Öster­reich
Das Wort Tauern bedeu­tete ursprüng­lich „Hohe Übergänge“ (Pässe) in den öster­rei­chi­schen Zentral­a­lpen. Damit waren die vielen Saum­pfade über den 120 km langen und bis 3798 m hohen Hauptkamm gemeint. Die Hohen Tauern sind die geogra­fi­sche Mitte der Ostalpen. Im Norden werden sie von der Salzach, im Süden von der Drau begrenzt. Hier befinden sich die höchsten Berge Öster­reichs, unter anderem der Großve­ne­diger und der Groß­glockner. Der Natio­nal­park Hohe Tauern ist mit über 1.800 Quad­ratki­lome­tern der größte der Alpen.

Slowe­nien

Spekta­kuläre Alpen­gipfel, vene­zia­ni­sche Küsten
Als 2004 das kleine Land zwischen Öster­reich, Italien und Kroa­tien der Euro­päi­schen Union beitrat, erfüllte sich für die Slowenen ein Traum. Bis heute ist es der fort­schritt­lichste unter den Staaten, die aus der Republik Jugo­slawien hervor­gegangen sind. Obwohl es kaum größer ist als Rhein­land Pfalz und nur halb so viel Einwohner hat, gibt es viele Landschafts­formen. Mit spekta­kulären Alpen­gipfeln, vene­zia­ni­scher Küste und anmu­tigen Weinbergen im Hinter­land ist es ein lohnendes Reise­ziel.

Gail­taler Alpen

Unbe­kannte Dolo­miten und Öster­reichs höchster Bergsee
Südlich der Drau erhebt sich ein schmaler, aber 100 Kilometer langer Gebirgszug, über dessen Kamm die öster­rei­chisch-italie­ni­sche Grenze verläuft. Die Gail­taler Alpen stehen im Schatten der Dolo­miten, vermut­lich weil sie „nur“ eine Höhe von 2.770 Metern errei­chen. Dabei gehören ihre Gipfel – besonders im Westen die soge­nannten Lienzer Dolo­miten – zu den prachtvollsten Bergen Öster­reichs. Die Fels­hänge, die prak­tisch senk­recht aus dem Drau-Tal empor­steigen, sind eine Herausforde­rung für Bergkletterer aller Schwie­rigkeitsgrade.
B

Ljubljana

Hauptstadt Sloweniens mit k.u.k.-Charme

Die Stadt mit dem deut­schen Namen Laibach, wur­de von den Römern gegründet und gehörte von 1278 bis 1919 zu Habsburg und danach zu Jugo­slawien.

Seit 1991 ist sie Haupt­stadt des selb­stän­digen Slowe­niens. Bis heute wirkt die Stadt wie eine öster­rei­chi­sche Klein­stadt mit medi­ter­ranem Flair. Dazu tragen die vielen Cafés, das milde Klima und das urbane Leben um die Burg und in der Altstadt bei. Im August gibt es viele Musikver­an­stal­tungen im Freien. Sehens­wert ist der Markt, besonders am Samstag, rund um die St.-Nikolai-Kirche. Nicht über­sehen sollte man dabei den unter den Kolon­naden versteckten Fisch­markt und einen Sonderbe­reich im Gebäude gegenüber den Kolon­naden. Sams­tags findet ein Kunst­floh­markt zwischen den drei Brücken und der Brücke Cevljarski most statt.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Ljubljana

3 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Das char­mante Hotel liegt umgeben von einem schönen Garten mitten in der Altstadt von Ljubljana. Die Zimmer sind in modernem Design gemüt­lich einge­richtet und bieten vieles für einen ange­nehmen Aufent­halt: flau­schige Bett­de­cken, kusche­lige Bade­mäntel und Fußbo­den­heizung im Bad.

Im ältesten Teil des Gebäudes befindet sich die Lounge, von der man Blick auf den berühmten Herkulesbrunnen hat. Am Morgen wird hier das Früh­stück serviert, am Tag ist es ein Platz, der zum Verweilen einlädt. Restau­rants für das Abend­essen sind fußläufig erreichbar.

Skofja Loka

Entzü­ckende Altstadt mit tausendjäh­riger Tradi­tion
Mitten in den Juli­schen Alpen liegt das 1.000-jährige Skofja Loka mit einer entzü­ckenden Altstadt. Im ehema­ligen Bischofs­pa­last über dem Unteren Platz (spodnji trg) ist heute ein Museum. Die Kapu­zi­ner­brücke wur­de auf Initia­tive des Bischofs Leopold im 14. Jahr­hun­dert gebaut, der kurz nach Fertig­stel­lung auch ihr erstes Opfer wur­de: Er stürzte bei einem Ritt über die geländer­lose Brücke von ihr hinunter in den Bach und ertrank. Seit 1888 besitzt sie ein Eisenge­länder und eine Statue des Brücken­hei­ligen Nepomuk.

Šmarna gora (667m)

Weit­blicke und eine Wehr­kirche auf dem Hausberg von Ljubljana
Wer auf den Hausberg von Ljubljana steigt, wird mit einer herr­li­chen Aussicht auf die Steiner Alpen und Juli­schen Alpen belohnt. Auf dem Gipfel steht neben einem Gast­haus eine Barock­kirche aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die älteste Sehens­wür­digkeit aber ist die Pest­säule, die von Über­lebenden aufge­stellt wur­de. Kurz vor dem Gipfel läuten die vorüberge­henden Wanderer eine Glocke, die verborgene Wünsche erfüllen soll. Der Rückweg geht über die Grmada, wo während der Türken­ein­fälle Bergfeuer als Gefahrzei­chen angezündet wurden. (hin und zurück: 5,3 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 340 Meter)

Stadtführung

Ljubljana (4 Stunden, deutsch/englisch)

Ljubljana gehört mit etwas weniger als 300.000 Einwoh­nern zu den kleineren der euro­päi­schen Haupt­städte. Dessen unge­achtet halten die kopfst­ein­ge­pflas­terten Straßen und Plätze viel Sehens­wertes für Besu­cher bereit. 
Das heutige Stadt­bild wur­de vor allem durch die Arbeit des slowe­ni­schen Architekten Jože Plečnik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt. So sind sowohl die berühmten Drei Brücken südlich des Prešerenmonu­ments, als auch das impo­sante Gebäude der National- und Univer­si­tätsbibliothek nach seinen Entwürfen entstanden. Ebenso gestal­tete er verschiedene begrünte Flanier­wege entlang des Fluss­ufers sowie die mehr­stufige und mit Trauerweiden bepflanzte Ufer­pro­me­nade Trnovski pristan. Dass das architek­to­ni­sche und kulturelle Erbe der Stadt jedoch noch deut­lich weiter in die Vergan­gen­heit zurück­reicht, zeigen die eindrucksvollen Sakral­bauten sowie die mittel­alter­liche Burg, welche auf einem Hügel ober­halb der Altstadt thront.
Begleitet von einem kundigen Guide erhalten Sie während des Ausflugs einen Einblick in Geschichte, Kunst und das alltäg­l­iche Leben der beschau­li­chen Stadt an der Ljublja­nica.



Von Ljubljana nach Maribor

136 km | 2:00 h

Zu den Seen von Lovrenc

Auf Holz­planken durch ein Sumpfge­biet
Der Weg führt über die Weiden und Wälder des Pohorje-Gebierges bis zum Hoch­moor, wo es 19 kleine Seen gibt, die dem Moorgebiet den Namen „Seen von Lovrenc“ gaben. Ein schön ange­legter Rundweg über Holz­stege führt ins Herz des Moorgebiets. (hin und zurück: 13 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 310 Meter)
C

Maribor

Mittelalterliche Altstadt an der Drau

Die zweitgrößte Stadt Slowe­niens am Ufer der Drau hat eine mittel­alter­liche Altstadt und ein leben­diges, studen­ti­sches Flair.

Wegen des milden Klimas ist Maribor ein Zentrum des Weinbaus. Am trg svobode, dem Freiheits­platz, steht die größte Wein­kellerei des Landes, wo bis zu sieben Millionen Liter Wein gela­gert werden können. Am Ufer der Drau, wächst ein Rebstock, der mit über 400 Jahren als der älteste der Welt gilt.

Zu Gast in einem Hotel in Maribor

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz pro Zimmer

Das Hotel in einem altbürger­li­chen Haus aus dem frühen 18. Jahr­hun­dert liegt im histo­ri­schen Teil von Maribor in unmit­telbarer Nähe des kulturellen und touris­ti­schen Zentrums der Stadt.

Im Haupt­haus gibt es geräu­mige Apart­ments; weitere Zimmer befinden sich in einem sepa­raten, modernen Gebäude mit einem schön gestal­teten Garten, ca. 150 Meter vom Haupt­haus entfernt. Alle Räume sind individuell mit hoch­wer­tigen Mate­rialien und modernem Komfort einge­richtet. Das reichhal­tige Früh­stück mit vielen lokalen Produkten wird im Spei­se­raum des Hotels ange­boten. Gleich vier Restau­rants stehen zur Auswahl, sodass von moderner, stei­ri­scher Küche über medi­ter­rane Gerichte bis hin zum Steak alles ange­boten wird. Zudem gibt es im Hotel einen kleinen Spabereich.

Stadtbesichtigung (OPTIONAL)

Die char­mante Stadt an der Drau, die Sie gemeinsam mit Ihrem Guide erkunden, liegt inmitten der grünen Hügel des Pohorje-Gebirges. Bunte Häuschen mit roten Dächern säumen die verwin­kelten Gassen des mittel­alter­li­chen Stadt­kerns, während zahlreiche Cafés, Bistros und Pubs die alten Straßen mit Leben erfüllen. Neben den restau­rierten histo­ri­schen Bauten befindet sich im Stadt­zentrum noch ein weiteres High­light, auf das man ganz besonders stolz ist: die älteste Weinrebe der Welt, die seit über 400 Jahren an der Fassade der eins­tigen Stadt­mauer wächst.

Nicht weit von der Altstadt entfernt, führt ein Spazierweg vom Stadt­park aus entlang an Wiesen und Weinbergen hinauf auf den Stadt­hügel, den soge­nannten „Pyramidenberg“. Benannt ist dieser nach der steinernen Pyramide auf der Bergkuppe, die auf den Über­resten einer Burg aus dem 12. Jahr­hun­dert errichtet wur­de. Trotz der inter­essanten Historie, sollte man seinen Blick jedoch nicht gänz­lich in der Vergan­gen­heit verlieren, denn auch das moderne Maribor hat viel zu bieten. So gibt es in den Parks und auf den Plätzen Denkmäler und Skulpturen des 20. und 21. Jahrhunderts zu bewundern und die Kunst­galerie Umetnostna Gale­rija zeigt in wech­selnden Ausstel­lungen zeitge­nös­si­sche Werke.

Stara Trta

ältester Wein­stock der Welt
Der „Alte Wein­stock“ ist mit über 400 Jahren angeb­lich der älteste, alljähr­lich austreibende und Trauben tragende Wein­stock der Welt. Die Žame­tovka-Rebe wächst im Stadt­viertel Lent in Maribor am linken Ufer der Drau. Alljähr­lich werden Anfang Oktober bis zu 50 Kilogramm Trauben feier­lich geerntet und zu einem Wein vergoren, der auf künst­le­risch gestal­tete Flaschen gezogen wird. Er ist wegen seiner Rarität exklusiv, seine Qualität ist meist eher bescheiden.

Schloss Betnava

Dinnieren im „Versailles von Maribor“
Südlich von Maribor steht eines der schönsten Barockschlösser Slowe­niens, das „Versailles von Maribor“. Dabei hat Schloss Betnava, einen Grund­riss, der aus der Renais­sance stammt, und wur­de erst später barock über­formt. Im Innern gibt es eine prunkvolle Treppe mit Stein­ge­länder und einen Ritter­saal, der mit Frühlingsmo­tiven, ausge­staltet ist. Zum Schloss gehört auch ein Restau­rant und ein gut assor­tierter Wein­keller.

Pohorje Gebirge

Mit der Seil­bahn auf ein Waldgebirge
Südwest­lich von Maribor erhebt sich das bewal­dete Pohorje-Gebirge, das am Rogla eine Höhe von 1.517 Metern erreicht. Vom Dorf Zgornje Radvanje aus fährt eine Gondel bis zu einem Berggast­haus. Dort beginnen viele bezeichnete Rundwander­wege. (hin und zurück: 7,6 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 190 Meter)

Von Maribor nach Graz

69 km | 59 Minuten

Stei­er­mark

Zwischen Wein und Glet­schern
Das öster­rei­chi­sche Bundes­land zwischen Slowe­nien im Süden und Salzburg im Nordwesten präsen­tiert eine besonders vielfäl­tige Land­schaft. Zwischen dem über 3.000 Meter hohen, verglet­scherten Dach­stein und dem tiefsten Punkt bei Bad Radkersburg liegen fast 2.800 Höhenmeter. In den Niede­rungen wächst Wein im nahezu medi­ter­ranen Klima. Zwischen den Gipfeln der Kalk­alpen glitzern klare Berg­seen. Der Hauptfluss der Stei­er­mark ist die Mur.
D

Graz

Barockes Juwel in der Steiermark

Die Haupt­stadt der Stei­er­mark liegt an der Mur, wo sie aus einem engen Tal in eine fruchtbare Ebene strömt.

Über ihr thront weithin sichtbar der Schlossberg, eine Festung, die nie eingenommen wur­de und im Guin­ness-Buch der Rekorde daher als stärkste Festung aller Zeiten aufge­führt ist. Unter­halb des Schlossbergs liegt die Grazer Stadt­krone, ein Ensemble aus goti­schem Dom, der Jesuiten-Univer­sität, der Grazer Burg und dem Uhrturm, dem Wahrzei­chen der Stadt. Der barocke Orts­kern ist von der UNESCO zum Welt­kultur­erbe erklärt worden. Die meist­be­such­teste Sehens­wür­digkeit ist Schloss Eggenberg mit seinem engli­schen Landschafts­park, in dem Pfauen frei herum­laufen. Wegen ihrer Lage südlich der Alpen ist die euro­päi­sche Kultur­haupt­stadt von 2003 vom medi­ter­ranen Klima beeinflusst.

Zu Gast in einem Hotel am Schlossberg

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Das Hotel am Fuße des Schlossbergs liegt mitten in der Altstadt. Zeitge­nös­si­sche Kunst kontras­tiert mit dem antiken Mobiliar und der wuch­tigen baro­cken Architektur. Die geräu­migen Zimmer sind von der Klima­anlage, über Inter­ne­t­anschluss bis hin zur Minibar mit viel sinnvollem Komfort ausge­stattet. Früh­stück wird im mit Glas über­dachten Innenhof serviert.

Hinter dem Haus befindet sich ein terras­sierter Garten, in dem man viele Rückzugsmög­lichkeiten und einen Swimmingpool findet. Von dort hat man einen schönen Blick über die roten Ziegeldächer der Altstadt. Das Kunst­haus, die Murinsel und der Uhrturm sind einen kurzen Spaziergang entfernt, ebenso die Fußgängerzone und viele gute Restau­rants.

Frei­lichtmuseum Stübing

Alpines Leben vor 300 Jahren
Das öster­rei­chi­sche Frei­lichtmuseum befindet sich in Stübing in der Stei­er­mark. Das Museum zählt mit rund hundert Objekten zu den größten Museen seiner Art in Europa. Alte Bauern­häuser, Kohlenmeiler und Mühlen wurden aus ganz Öster­reich zusam­menge­tragen. Wie die tatsäch­liche Lage Öster­reichs, so erstreckt sich auch das 60 Hektar große Museum von Ost nach West, sodass ein Besuch analog dazu von mit Schilf gedeckten Gebäuden aus dem Burgen­land bis zu den Alphütten im Bregenzer Wald möglich ist.

Oststei­er­mark

Größtes Obstbau­gebiet in Öster­reich
Das Gebiet der Oststei­er­mark erstreckt sich im Osten von Graz bis an die Grenze des Burgen­lands. Landschaft­lich handelt es sich um eine in weiten Teilen sanfte Hügel­landschaft mit ausge­dehnten Tälern und male­ri­schen Bergwiesen. Aufgrund des eher milden Klimas ist die Region vor allem als Obstbau­gebiet von Bedeu­tung. So findet man hier vor allem große Plan­tagen mit Apfelbäumen, aus deren Ernte neben Saft und Marme­lade auch Öl, Essig und Likör herge­stellt werden. Mit natür­li­chen Bade­seen sowie zahlrei­chen Wander- und Radwegen hat sich die Region im Laufe der letzten Jahre als beliebtes Ziel für Aktiv­ur­lauber etab­liert. Zudem schließt als beliebtes Kur- und Well­nes­ziel im Süden das soge­nannte „Thermen- und Vulk­an­land“ an.

Von Graz nach Schönau am Königssee

255 km | 3:30 h

Oberbayern

„wahres Bayern“ zwischen Alpen und Donau
Oberbayern gilt als das eigent­liche Bayern, dessen Grenzen sich im Laufe der Jahrhunderte mehr­fach verändert haben und keine Rück­sicht auf Stammes- oder Sprachgrenzen genommen haben. Insbe­sondere gibt es keinen spezi­fisch oberbaye­ri­schen Dialekt. Der Begriff „Oberbayern“ erscheint zum ersten Mal im Jahre 1255. Heute ist Oberbayern nur einer von mehreren Regie­rungs­bezirken in Bayern, der im Osten an die Ober­pfalz, im Norden an Franken und im Westen an Schwaben grenzt. Wegen seiner Natur­schön­heiten und der kulturellen Sehens­wür­digkeiten zieht der Land­strich zwischen Donau und Alpen viele Besu­cher aus dem In- und Ausland an.
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Berchtesgadener Land

Nationalpark um Königssee und Watzmann

Der traumhaft schöne Talkessel am Fuß des maje­s­tä­ti­schen Watzmanns liegt im äußersten Südosten Bayerns, wo er wie ein Keil ins öster­rei­chi­sche Gebiet hineinragt.

Der Süden des Berch­tesgadener Landes rund um den Königssee ist durch einen 200 Quad­ratki­lometer großen Natio­nal­park geschützt, wo die Natur seit seiner Gründung 1978 weitge­hend sich selbst über­lassen ist. Nur die tradi­tionelle Alm- und Forst­wirt­schaft wird gefördert. Ein dichtes Wander­wegenetz ermög­licht Berg­touren unter­schied­li­cher Länge und Schwie­rigkeit.

Zu Gast in einem Wellnesshotel in Berchtesgaden

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Halbpension

Das famili­en­geführte Well­nesshotel thront 613 Meter über dem Meer­es­spiegel und bietet eine atembe­rau­bende Aussicht auf die umliegenden Berch­tesgadener Alpen.

In der entspannten und lockeren Atmo­sphäre fühlt man sich schnell wie zuhause. Die Zimmer überzeugen durch einen zur Umge­bung passenden Stil mit vielen Holz­ele­menten und warmen Farben. Nach einem langen Tag in den Bergen können Gäste im großzügigen Well­nessbe­reich mit Hallenbad, ganzjährig beheiztem Außenpool, Almsauna, Sole-Dampfbad und Infra­rotkabine ­ent­spannen. Morgens wird ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet ange­boten, nach­mit­tags ein Jausenbuffet. Das Restau­rant serviert regio­nale, saiso­nale Speziali­täten im Rahmen eines Menüs in gemüt­li­chem Ambi­ente.

Schönau am Königssee

Umschlossen von den Berch­tesgadener Alpen
Fjord­ähn­lich liegt der Königssee, umschlossen von den Berch­tesgadener Alpen, im äußersten Südosten Deutsch­lands. Bis zu 190 Meter tief reicht sein smaragd­grünes Wasser und an seinem nörd­li­chen Ufer erstreckt sich die Urlaubs­region Schönau am Königssee. Das Panorama sowie die firsche Berg­luft locken zu verschiedensten Aktivi­täten unter freiem Himmel. Ein beliebtes Ausflugs­ziel für Boots­ausflüge und ambi­tio­nierte Wander­touren ist die Wall­fahrts­kirche St. Bartho­lomä, die auf der Halb­insel Hirschau liegt.

Berch­tesgaden

Vom Salzberg­werk zum Führ­er­sperrgebiet
Der Ort mit knapp 8.000 Einwoh­nern liegt male­risch in einem Kessel, umringt von hohen Bergen. Die Sied­lung ist im 11. Jahr­hun­dert aus einer Klos­ter­stif­tung hervor­gegangen. Das Stift hatte die Forst­ho­heit und die Schür­f­rechte auf Salz und Metall, was zu einem frühen Aufschwung geführt hat. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Feri­en­gäste. Während des Natio­nalso­zialismus wur­de Berch­tesgaden zum „Führ­er­sperrgebiet“ erklärt. Rund um den Markt reihen sich mittel­alter­liche Häuser anein­ander, die mit Fresken prächtig verziert sind. Das nahe gelegene Wittelsba­cher Schloss beherbergt heute ein Museum.

Ober­salzberg

Hitlers Privatberg
Ab 1923 war der Ober­salzberg das Feri­en­domizil Adolf Hitlers und wur­de ab 1933 zum Führ­er­sperrgebiet ausge­baut, in dem fast alle Nazigrößen ihr eigenes Haus hatten; der überwiegende Teil davon ist heute gesprengt. Nahe dem ehema­ligen Berghof informiert ein Museum über die Bedeu­tung des Ober­salzbergs in der Nazizeit. Von dort geht es die abenteuer­liche Kehl­stein­straße bergauf. Vom Ende der Straße führt ein Fußgängertunnel tief in den Berg zu einer düsteren Halle. Dort fahren Aufzüge nach oben zum Gipfel, wo das Kehl­stein­haus steht, das auf Befehl und nach den Vorstel­lungen Hitlers gebaut wur­de und eine überwäl­tigende Aussicht genießt. Ein perfektes Beispiel für Einschüchte­rungs­ar­chitektur.

Über den Grün­stein nach St. Bartho­lomä

Wande­rung und Bootsfahrt
Die großar­tige Wande­rung beginnt am großen Park­platz am Königssee. Erster Höhe­punkt ist der Grün­stein (1304 m) mit schönem Blick über den Berch­tesgadener Talkessel. Von dort ist ein Übergang zur Kphro­int­hütte möglich. Nach einer Jausen kann man zur Kirche St. Bartho­lomä absteigen und mit dem Boot zum Ausgangs­punkt zurückfahren. Die welt­be­kannte Wall­fahrts­kirche, deren erste Bauteile aus dem 12. Jhdt. stammen, liegt male­risch auf einer Halb­insel. Angrenzend steht nebenan das ehema­lige Jagdschlös­schen, das heute als Gast­haus dient. (Hin: 5:30 Stunden, 11 Kilometer, auf und ab: 680 Meter, nur für geübte und tritt­si­chere Wanderer, enthält gesi­cherte Passagen)

Ramsauer Schatt­seitweg

Durch den Zauber­wald zum Hintersee
Die abwechs­lungs­reiche Wande­rung führt auf dem Schatt­seitweg vom Gasthof Ober­wirt in Ramsau zum Hintersee. Nach wenigen Minuten kommt man zu den Glet­scherquellen, die vom Schmelz­wasser des 1.500 Meter höher gelegenen Blaueis­glet­schers am Hoch­kalter gespeist werden. Nachdem man die Marxen­klamm durch­quert hat, durch die ein reißendes Wild­wasser rauscht, geht man auf einem Natur­lehrpfad durch den Zauber­wald. Über Brücken und Stege gelangt man zum Hintersee und geht auf halber Höhe zurück. (hin und zurück: 15,7 Kilometer, 5:15 Stunden, auf und ab: 734 Meter)

Berch­tesgadener Almen­er­leb­nisweg

Lehr- und Aussichts­pfad über alpine Steige
Die Wande­rung führt durch die Geschichte der Almwirt­schaft. Drei Almen liegen auf dem Weg, an dem Informa­ti­on­s­tafeln über das Almwesen informieren. Herr­liche Ausblicke auf die Berch­tesgadener und Chiemgauer Alpen hat man nebenbei. Die Tour führt über befes­tigte Alm- und Forst­wege. Die alpinen Steige erfordern eine gewisse Tritt­si­cher­heit. (Hin und zurück 11,1 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab: 670 Meter)

Von Schönau am Königssee

13 Tage
ab 2.449,00 €
für eine Person
Leistungen
  • Übernachtung (Wir achten darauf, Zimmer in komfortabler Größe zu buchen. Häufig sind das Doppelzimmer zur Einzelbelegung.)
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Stefanie Maier

Tel.: +49 (0)2268 92298-18

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  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
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  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
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