Nowy Sącz: Historische Stadt der „Walddeutschen“
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Nowy Sącz

Marktplatz von Nowy Sącz

Marktplatz von Nowy Sącz © Agnes Kantaruk / Shutterstock.com

Historische Stadt der „Walddeutschen“

Die 84.000-Einwohner-Stadt mit dem deutschen Namen Neu Sandez liegt in den Sandezer Beskiden, wo das Tal des Dunajec sich zu einem Becken weitet. Der Ort wurde im Jahre 1292 von deutschen Kolonisten angelegt und erhielt hundert Jahre später das Stadtrecht. Die Stadtbewohner nannten sich „Walddeutsche“ und hielten sich dort bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Erhalten ist bis heute die mittelalterliche Stadtanlage rund um den Marktplatz, der nach dem von Krakau der größte in Südpolen ist.



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Sehenswürdigkeiten Nowy Sącz

Poprad Tal

Naturidyll am Fuß der Beskiden

Das Tal am Fuß der Sandezer Beskiden gilt als eine der schönsten Landschaften Polens. Der Poprad windet sich durch eine dicht bewaldete Bergwelt, die mit bis zu 1.300 Höhenmetern nicht besonders hoch ist. Wanderwege und Langlaufloipen erschließen die einsame Gegend. Auch Kajakfahrer finden hier ideale Bedingungen.

Stary Sącz

Geschichtsträchtiger Ort mit vielen Baudenkmälern

Der Ort mit dem deutschen Namen Alt Sandez ist reich an Geschichte und Baudenkmälern. Bereits im 8. Jahrhundert nach Christus stand hier eine Festung. Die Stadt selbst wurde im 13. Jahrhundert zusammen mit einem Kloster gegründet, das heute noch steht und von hohen Mauern umgeben ist. Mittelpunkt des Ortes ist der Marktplatz, dessen Erscheinungsbild 19. Jahrhundert geprägt wurde.

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