Zwischen Hochgebirge und Atlantik: Baden, Wandern und zwei glänzende Städte - Portugal
Rio Douro, Porto

Zwischen Hochgebirge und Atlantik

Baden, Wandern und zwei glänzende Städte

Portugals bedeutendste Städte, Lissabon und Porto, kontrastieren mit Badestränden und einsamen Gebirgslandschaften im Hinterland.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Lisboa nach Sintra

Mietwagenannahme

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Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: drive on holi­days
Fahrzeug: Opel Corsa o.ä. (EDMR)
Station: Lisbon Flughafen (Shuttle Service)

Von Lisboa nach Sintra

42 km | 42 Minuten
Die kurze Strecke führt nach Westen auf die Serra de Sintra zu.
A

Sintra

Skuriler Villenvort und Weltkulturerbe

Die Klein­stadt 25 km west­lich von Liss­abon liegt herr­lich auf einem Felsvor­sprung über zwei Schluchten.

Das üppige Berg­land zwischen der Stadt und dem 10 km entfernten Meer ist durch den Parque Natural de Sintra-Cascais geschützt. Acht Jahrhunderte lang war Sintra die Sommer­residenz der portugie­si­schen Könige. Der Palacio National beherbergt heute ein Museum und kann besich­tigt werden (außer mitt­wochs). Das güns­tige Klima und die Schön­heit der Umge­bung zogen im 19. Jahr­hun­dert begü­terte Engländer und andere Euro­päer an, die mitein­ander um die präch­tigste Residenz wett­eiferten. Das Resultat ist ein einma­liges Ensemble von skurilen, teils kitschigen Villen und Schlös­sern, die heute zum Welterbe der UNESCO zählen. Auch die Umge­bung ist reizvoll: Kleine Buchten im Westen mit flachen Sand­stränden bieten ideale Bademög­lichkeiten, sind aber am Woche­n­ende oft sehr voll.

Zu Gast in einem Sommerhaus an der Küste

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Sommer­haus liegt in einem kleinen Dorf an der Küste von Sintra. Es gehört zum Besten, was die Architektur Mitte der 1960-ger Jahre hervor­ge­bracht hat.

Seit seiner Renovie­rung 2005 dient es als kleines Gäste­haus. Im großen Garten gibt es neben schat­tigen Plätzen auch einen  Pool. Für Barbe­cues gibt es einen Grill­platz und eine kleine Küche. Da man in 35 Minuten in Liss­abon ist, eignet sich die Unter­kunft auch für Haupt­stadt­be­su­cher, die aber in länd­li­cher Umge­bung über­nachten möchten. Die Gastgeber sind freund­lich und haben viele Tipps für Tages­ausflüge. Auf Wunsch bieten sie auch geführte Strandwande­rungen an.

Quinta da Regaleira

Verwun­schenes Schloss und ein tiefer Brunnen
Die Quinta von 1904 ist ein einzig­ar­tiges Zusam­men­spiel von Haus und Garten im italie­ni­schen Stil. Bildhauer, Steinmetze und Landschafts­gärtner und Hand­werker haben hier für die Familie von António Augusto Carvalho Monteiro eine verwun­schene und zugleich fürst­liche Sommer­residenz erschaffen. Versch­lun­gene Wege führen vorbei an Springbrunnen, Aussichts­punkten und kleinen Grotten. Ganz oben kommt man zu einem Brun­nenschacht, dessen Tiefe sich zunächst nur erahnen lässt. Über eine Wendeltreppe kann man die unter­irdi­sche Anlage erkunden. Nach 27 Metern Abstieg hat man den Grund erreicht. Mehrere unter­irdi­sche Gänge führen von unten zurück ins Freie.

Palácio Nacional de Sintra

Muslimi­sche Palast und könig­liche Sommer­residenz
Der muslimi­sche Palast aus dem 10. Jahr­hun­dert hieß früher Alcázar und ist mit seinen weithin sichtbaren, koni­schen Kamin-Schorn­steinen das Wahrzei­chen Sintras. Er war vom 14. bis zum 20. Jahr­hun­dert könig­liche Sommer­residenz. Der Bau ist ein Konglomerat aus verschiedenen Baustilen. Arabi­sche Einflüsse zeigen sich unter anderem in den holzge­schnitzten Decken und den kunst­vollen Wandver­kleidungen mit Keramikfliesen aus dem 15./16. Jahr­hun­dert, den soge­nannten Azulejos. Seine heutige Form geht vor allem auf das 15. und frühe 16. Jahr­hun­dert unter Manuel I. zurück. Damals wur­de in Portugal die Manu­elinik entwi­ckelt, eine merkwür­dige Verbindung von Gotik und mauri­schen Orna­menten.

Castelo dos Mouros

Kloster in mauri­scher Burg­ruine
Die Burg­ruine im Wald bei Sintra wurde im 8. oder 9. Jahr­hun­dert von den Mauren erbaut. 1147 eroberte der portugie­si­sche König Alfons I. die Burg und ließ eine christ­liche Kapelle errichten. Die Portugiesen nutzten die Anlage kaum noch, so dass die Burg in den folgenden Jahrhunderten verfiel. Während der Romantik, um 1860, fand eine umfas­sende Renovie­rung der übrig­ge­bliebenen Mauern statt. Von der ursprüng­l­i­chen Anlage ist heute nur noch wenig erhalten.

Von Azoia nach Peninha

Aussichtsreiche Wande­rung im Natur­re­servat Peninha
Die Wande­rung beginnt in dem Dorf Azoia auf der Halb­insel Sintra. Der Fußweg führt zunächst durch dichten Wald auf eine stei­nige Anhöhe. Höchster Punkt ist der roman­ti­sche Weiler Peninha, von wo man einen herr­li­chen Blick auf die Halb­insel bis zum Atlantik hat. Von dort geht es abseits von Fahr­straßen zurück nach Azoia (hin und zurück: 8,1 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 270 Meter).

Von Sintra nach Obidos

97 km | 2:30 h

Nach knapp 30 km kommt man vorbei an Mafra mit seinem gigan­ti­schen Kloster­pa­last. Der 1711 begon­nene Prachtbau mit einer Gesamt­fläche von über 40.000 m² zeugt von der baro­cken Verschwendungs­lust abso­lu­tis­ti­scher Herr­scher.

Die schier unbe­grenzten finan­zi­ellen Mittel stammen aus dem Besitz einer brasilia­ni­schen Goldmine. Besich­tigt werden kann die Basilika des Klos­ters.

B

Obidos

Portugals Rothenburg

„Portugals Rothenburg“ ist von einer 13 Meter hohen und über 1,5 Kilometer langen Stadt­mauer umgeben, die seit dem 16.

Jahr­hun­dert unve­r­ändert geblieben und ringsum begehbar ist. In der Altstadt im Schatten der Burg findet man blumen­ge­schmückte Patri­zi­er­häuser, enge Gassen und stim­mungs­volle Plätze. Gale­rien und Kunst­gewerbe­läden stellen die Werke der vielen einheimi­schen Künstler aus. Wie die meisten Orte Spaniens, wur­de Obidos 711 von den Mauren erobert und erst gut 400 Jahre danach für die portugie­si­sche Krone zurückge­wonnen. Aus dieser Zeit stammt die Kirche Santa Maria, der gegenüber der alte Schandpfahl steht.

Zu Gast in einem Gutshaus bei Obidos

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Landgut bei Obidos stammt aus dem 19. Jahr­hun­dert und ist von einem parkähn­li­chen Garten mit einer Größe von etwa 10.000 m² umgeben, in dem ein Swimmingpool und ein Tennis­platz liegen.

Die sechs Doppelzimmer im Haupt­haus sind geräumig und teilweise mit den alten, sorgsam restau­rierten Möbeln des Guts ausge­stattet. In kleinen Anbauten und Nebengebäuden sind zudem insge­samt vier Apart­ments einge­richtet worden, die jeweils über eine eigene Küche verfügen. Zu den Stränden von Peniche und Sao Martinho do Porto fährt man weniger als eine halbe Stunde.

Lagune von Óbidos

Baden und Strandspa­ziergänge
Die Lagune an der Westküste Portugals ist an ihrer brei­testen Stelle ist sie 1,8 Kilometer breit und reichte im Mittel­alter bis Obidos. Heute erstreckt sie sich von Foz do Arelho nur noch etwa 5 Kilometer land­einwärts. Viele Portugiesen verbringen hier ihren Strand­ur­laub. Auf Wande­rungen am Strand und im Hinter­land kann Wasser- und Zugvögel sehen, unter anderem Flamingos.

Berlenga

Felsen­insel im Atlantik
Zehn Kilometer vor der Küste von Peniche und 20 Minuten von Obidos liegt die Felsen­insel Berlenga, die als ganze unter Natur­schutz steht. Zwei Spazier­wege führen zu Gipfel­punkten mit grandioser Aussicht und einem alten Fort am Ufer. Zwischen 9:00 und 11:00 Uhr fahren stünd­lich Boote von Peniche aus zur Insel. Die Rückfahrt ist zwischen 16:00 und 18:00 Uhr. Im Preis ist meist noch eine Fahrt im Glasbo­denboot zu ein paar Grotten und Felsklippen enthalten.

Von Obidos nach Porto

241 km | 3:00 h

Die Strecke führt im Hinter­land der Atlan­tikküste nach Norden. Auf halber Strecke kann man einen Abste­cher nach Coimbra machen.

Die alte Univer­si­täts­stadt liegt einge­bettet in sanfte Hügel am Ufer des Rio Mondego. Ein Bummel durch die leben­dige Altstadt lohnt sich. Wer Inter­esse an Archäo­logie hat, kann sich die Ausgra­bungen einer Römer­stadt bei Conimb­riga ansehen.

Alco­baca

Das mäch­tigste und reichste Kloster Portugals
Von der Zister­zi­en­ser­abtei bei Alco­baca aus wur­de im 12. Jahr­hun­dert das Land gerodet, auf dem bis heute die Land­wirt­schaft floriert. Im 16. Jahr­hun­dert war sie die mäch­tigste, reichste und präch­tigste aller Klos­ter­anlagen in Portugal geworden. 500 Quad­ratki­lometer umfasste das Kloster­land. Etwas ober­halb liegt die gewal­tige Burg der ehemals mäch­tigen Christusritter, die die Mauren bekämpft und erste Expedi­tionen nach West­afrika durch­ge­führt haben.

Kloster von Santa Maria de Vitória

Glanz­stück der portugie­si­schen Gotik
Das Mosteiro de Santa Maria de Vitória bei Batalha ist eine grandiose Klos­ter­anlage aus der Übergangs­zeit von Gotik zur Renais­sance. Es wur­de zum Dank für den Sieg Portugals über das König­reich Kastilien in 150 Jahren Bauzeit errichtet. Heute gehört das Glanz­stück der portugie­si­schen Gotik zum Welterbe der UNESCO.

Conimb­riga

Römi­sche Ruinen­stadt
16 Kilometer von Coimbra liegt der größte und wich­tigste Ruinen­komplex Portugals: die römi­sche Stadt Conimb­riga. Sie wur­de durch eine zwei Kilometer lange Stadt­mauer geschützt. Von den Villen, Thermen und Brunnen ist noch eine Menge erhalten, sogar Mosaike, Reliefs und Marmorbüsten. 600 Jahre alt war die Stadt, als sie während der Völkerwande­rung von germa­ni­schen Stämmen verwüstet wur­de. Die archäo­logi­sche Stätte kann von 9:00 bis 18:00 Uhr besich­tigt werden. Montags ist das Museum geschlossen.
C

Porto

Portwein-Stadt mit großer Geschichte

Die helle­nis­ti­sche Sied­lung mit dem grie­chisch-latei­ni­schen Namen Porto Calle (schöner Hafen) war namensgebend nicht nur für die heutige Stadt, sondern das ganze Land.

So haben viele Portuenser bis heute das Gefühl, die wahren Haupt­städter zu sein, und pflegen eine liebevolle Rivalität zu Liss­abon. Der histo­ri­sche Stadt­kern zeugt von ihrer Bedeu­tung durch die Jahrhunderte: eng gedrängt stehen die Häuser: hinter-, neben- und über­ein­ander sind sie auf Terrassen ange­ordnet, die den besonderen Reiz der Stadt ausma­chen. Namensgebend war Porto auch den welt­be­rühmten Port­wein, der in der Umge­bung ange­baut wird. Die portugie­si­sche Antwort auf den spani­schen Sherry kann man vor allem in der Südstadt (Vila Nova de Gaia) probieren, wo es viele Kelle­reien und Weinhand­lungen gibt.

Zu Gast in einer Villa in Porto

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die prachtvolle Residenz wur­de Anfang des 20. Jahrhunderts im neogo­ti­schen Burgen­stil an Portos höchstem Punkt errichtet. Von ihrem Turm, der von fern an Notre-Dame in Paris erin­nert, hat man einen tollen Blick über die Altstadt. Das denkmalge­schützte Anwesen steht in einem stillen und schat­tigen Palmen­garten, in dem Sitz­gruppen zum Entspannen einladen. Die Zimmer sind in zwei verschiedenen Stilrich­tungen gestaltet – einige klas­sisch elegant, andere modern. Morgens wird ein Früh­stück mit tradi­tionellen portugie­si­schen Gerichten im beein­dru­ckenden Spei­se­saal oder auf der Terrasse ober­halb des Gartens serviert.

Von innen wirkt das Anwesen leicht surreal und einer längst vergan­genen Epoche entsprungen: Kunst­werke aus Wandfliesen, Stuck, vergol­dete Spiegel und Cherubinen, Tiffanylampen und antike Schränke prägen die Einrich­tung. Um diesen Charme nicht zu zerstören, wurden die Bäder nicht komplett moder­ni­siert, was sie auf den ersten Blick ein wenig altmodisch erscheinen lässt.

Führung (OPTIONAL)

Porto a la Carte (3-4 Stunden, deutsch)

Bei der privaten Führung durch Porto bestimmen Sie selbst den Rhythmus und Ablauf der Tour. Zur Auswahl stehen mehrere Haupt­ziele, die teilweise auch mitein­ander kombi­nierbar sind: der Torre dos Clérigos (Glock­en­turm und Wahrzei­chen der Stadt), die be­kannte Fußgängerzone Rua Santa Cata­rina, die Altstadt mit der Kathedrale, der Aussichts­punkt Serra do Pilar, das mittel­alter­liche Viertel Ribeira, der Bahnhof Porto São Bento oder die Ponte Dom Luís I, die Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet.

Als krönender Abschluss darf natür­lich auch ein Glas Port­wein nicht fehlen.

Portugals Norden

Einsames Land hinter einer grünen Küste
Nörd­lich von Porto ist Portugal nur sehr dünn besiedelt. Das liegt daran, dass über die Grenze nach Nordspa­nien jahrhunder­te­lang kein Austausch möglich war. Jenseits des Rio Lima war die Welt zu Ende. Landschaft­lich ist die Region besonders reizvoll. Nörd­lich von Porto beginnt die Costa Verde, die auch im Sommer grün und frisch wirkt. Da das Wasser kälter ist als im Süden, gibt es auch im Hoch­sommer keinen Massen­tou­rismus. Dahinter steigt das Land schnell auf bis zum Parque Nacional Peneda-Gerês an der Grenze zu Spanien.

Taylor's

Besich­tigungs­tour durch eine 400 Jahre alte Port­wein­kellerei
Taylor, Fladgate & Yeatman – Vinhos, S.A. (kurz Taylor) ist wohl der bekann­teste Produ­zent und Händler für Port­weine und ist eng mit der Geschichte des Port­weins verbunden. Das Unter­nehmen wur­de 1692 gegründet und befindet sich bis heute in Famili­en­be­sitz. In der Kellerei werden Besich­tigungs­touren und Verkos­tungen ange­boten, auch für private Gruppen.

Capela do Senhor da Pedra

Roman­ti­sches Kirchlein am Atlantik
Die kleine Kapelle steht auf einem Felsen unmit­telbar am Strand bei Porto. Sie wur­de 1686 erbaut, aber der Ort wur­de bereits in vorchrist­li­cher Zeit als Heiligtum genutzt. Man kann den Besuch des roman­ti­schen Kirchleins wunderbar mit einem Strand­ausflug verbinden.  Wer das Auto stehenlassen will, kann mit der Bahn bis Miramar fahren und von dort einen schönen Spaziergang dorthin machen.

Von Porto nach Aldeia das Dez

183 km | 2:30 h

Statt die direkte Strecke über die Auto­bahn an der Küste zu nehmen, empfiehlt es sich, land­einwärts dem Douro-Fluss (gespro­chen: Doru) zu folgen.

Er fließt durch eine male­ri­sche Kultur­landschaft, in der seit Jahrhunderten der Port­wein ange­baut wird. Ab Peso da Regua fährt man auf der Auto­bahn nach Süden auf die Serra da Estrela zu.

Ria di Aveiro

Arten­reiche Brack­wasser-Land­schaft
Die Wasser­landschaft an der portugie­si­schen Westküste erstreckt sich zwischen Ovar im Norden und Mira im Süden über 45 Kilome­ter an der Küste entlang. Ihre größte Ausdeh­nung erreicht sie mit ca. 11 km bei der Stadt Aveiro, an der Mündung des Rio Vouga. Die Ria von Aveiro ist bekannt für ihren Arten­reichtum, der sich in dieser einzig­ar­tigen Brack­wasser-Land­schaft entwi­ckelt hat. Ebbe und Flut des Atlantik versorgen das Gebiet mit reich­lich frischem Salz­wasser, die Mündungen der Flüsse sorgen für Süßwas­ser­nach­schub. Im Bereich des Stadt­gebietes von Aveiro wird die Ria zur Salzgewin­nung genutzt: Bei Flut wird Salz­wasser auf spezi­elle Felder geleitet, das durch die Sonnen­ein­strah­lung verdampft und kris­talli­siertes Meer­salz zurück­lässt. Das Salz wird zu Haufen aufge­schüttet, die als weiße Kegel die Land­schaft prägen.
Auf der Höhe von Torreira gibt es schöne Strände, die aber im Sommer sehr bevöl­kert sein können.
D

Serra da Estrela

Portugals höchstes Gebirge

Portugals höchstes Gebirge erreicht eine Höhe von fast 2.000 Metern und erstreckt sich über eine Länge von 100 Kilome­tern in Nord-Süd-Ausrich­tung. Das „Ster­nengebirge“ gehört mit seinen tiefen Schluchten, abenteuer­li­chen Fels­forma­tionen, klaren Bächen und Seen zu den größten Naturwundern des Landes. Durch die im Winter verschn­eite Bergwelt führt inzwi­schen ein gutes Netz an Wander­wegen, die von der Natur­parkver­wal­tung ange­legt sind. Wem Wandern zu anstren­gend ist, der kann auf einer Rundfahrt abge­legene Gebirgs­dörfer und wilde Landschaften mit herr­li­chen Aussichts­punkten kennenlernen. Informa­ti­ons­zentren gibt es in Covilha, Manteigas und Gouveia.

Im Sommer 2017 hat es in Portugal verhee­rende Waldbrände gegeben, die vermut­lich durch einen Blitzschlag und ein regen­loses Gewitter ausge­löst wurden. Mindes­tens 65 Menschen kamen ums Leben. Betroffen waren vor allem ange­pflanzte Wälder aus schnell wach­senden Pinien, die dem Feuer keine Wider­stands­kraft entge­gen­setzen konnten. Die Brände beschränkten sich nicht auf eine Region, auch wenn sie östlich von Coimbra am stärksten wüteten. 
Andrer­seits kann man beob­achten, wie die Natur sich in den Brandgebieten rege­ne­riert. Zwischen den schwarzen Baum­s­tümpfen wachsen inzwi­schen bunte Blumenwiesen. Pioniergehölze siedeln sich an. Mancher­orts ist die Pflanzenwelt nach einem Brand viel­sei­tiger als vorher, was auch daran liegt, dass die Asche wie Dünger wirkt.
Was für den einen eine schreck­lich unwirt­liche Land­schaft ist, ist für den anderen ein Lehr­stück zum Thema Ökologie.

Zu Gast in einem Landhotel bei Aldeia das Dez

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Landhotel an den Ausläufern der Serra da Estrela hat einen schönen Blick über die umliegenden Weinberge und Wälder bis in die Berge.

Es liegt am Rande des mittel­alter­li­chen Dorfes Aldeia das Dez und hat auch nach einer gründ­li­chen Renovie­rung nichts von seinem Charme eingebüßt. Die Zimmer grup­pieren sich um einen Innenhof, auf dem bei gutem Wetter das Früh­stück serviert wird. Die Zimmer sind mit portugie­si­schen Bauernmöbeln einge­richtet. Im hotel­ei­genen Restau­rant werden sowohl inter­na­tio­nale Gerichte als auch portugie­si­sche Speziali­täten ange­boten, die man auch auf der Terrasse genießen kann.

Viseu

Weinbau­zentrum mit char­manter Altstadt
Die 20.000-Einwohner-Stadt liegt im berühmten Weinbau­gebiet des Dão. Im 16. Jahr­hun­dert gab es hier eine der bedeu­ten­dsten Maler­schulen Portugals. In der Altstadt stehen noch viele Paläste und Wohn­häuser aus der Renais­sance. Kopf­steinpflas­ter­gassen führen zu idylli­schen Plätzen und Kirchen, von denen die roma­nisch-barocke Kathedrale aus dem 12. Jahr­hun­dert die eindrucksvollste ist.

Piódão

Histo­ri­sches Dorf am Fuße der Serra do Açor
Das Dorf am Fuße der Serra do Açor, einem Schei­degebirge zwischen Portugal und Spanien, gehört zu den zwölf histo­ri­schen Dörfern Portugals, den soge­nannten Aldeias Históricas. Heute ist der denkmalge­schützte 200-Einwohner-Ort vor allem bekannt für seine male­ri­schen Schiefer­häuser, in denen oft Künstler und Gale­rien Kunst­gewerbe anbieten. Die unzugäng­liche Abge­schieden­heit des Ortes zog im Mittel­alter Räuber und Aufständi­sche an; erst mit dem Bau der könig­li­chen Straße von Covilhã nach Coimbra endete die Isola­tion. Am unter­halb des Dorfes verlau­fenden Fluss ist eines von neun Flussbädern der Gemeinde einge­richtet, dazu liegen sechs natür­liche Schwimm­be­cken in der Gemeinde.

Maciço Central

Unbe­rührte Täler und einsame Seen auf dem Planalto Supe­rior
Diese Tour ist besonders schwierig und anstren­gend. Dafür bietet sie viele Über­ra­schungen. Sie startet am Torre, dem höchsten Berg des portugie­si­schen Fest­lands und führt auf einem steilen Pfad in die lieb­liche Covão d’Ametade. Über das einsame Vale de Candeeira steigt man im Anschluss zum Bergsee Lagoa de Peixão hoch. Vor dem Gipfel des Cume geht es zurück Rich­tung Torre. (hin und zurück: 14,7 Kilometer, 6:30 Stunden, auf und ab: 730 Meter)

Von Aldeia das Dez nach Crato

196 km | 3:30 h

Nachdem man die gewun­dene Gebirgs­straße über die Serra da Estrela hinter sich gelassen hat, fährt man nach Süden durch die Beira Beixa, eine unfruchtbare Ebene, die sich bis zum Rio Tejo hinziert.

Dabei kommt man über Castelo Branco mit seiner weißen Temp­ler­burg. Besonders schön ist der Jardim Episcopal, der bischöfliche Park, der als einer der schönsten Barockgärten Portugals gilt.

Jardim do Paço Episcopal

Auf Themen­wegen durch den Barock­park
Der Garten des Bischofs­pa­lastes aus dem 18. Jahr­hun­dert ist einer der schönsten baro­cken Parks in Portugal und das Wahrzei­chen der Stadt Castelo Branco. Er wur­de nach italie­ni­scher Art in Terrassen ange­legt, die durch Treppen, Alleen und Themen­wege mitein­ander verbunden sind. Besonders beein­dru­ckend sind die Granit­statuen der portugie­si­schen Könige an den Treppen­aufgänge. Ent­lang der Alleen mit Teichen und Wasser­spielen findet man viele weitere allego­ri­sche Statuen, die auf so unter­schied­liche Themen wie die Tier­kreis­zei­chen, die Jahres­zeiten, die vier Konti­nente oder die vier Kardi­nal­stugenden anspielen. Im Bischofs­pa­last aus dem 16. Jahr­hun­dert ist heute das Museum Francisco Tavares Proença Júnior.
E

Alentejo

Unberührte Region jenseits des Tejo

Nur wenige Touristen verirren sich in das Land „jenseits des Tejo“. Zu Unrecht, denn die Region gehört zu den unbe­rühr­testen der Iberi­schen Halb­insel.

Seit Jahrhunderten scheint die Zeit stehenge­blieben zu sein – auch wegen der großen Auswande­rungs­wellen nach Amerika, Deutsch­land oder Liss­abon. Die weiten, sanft gewellten Ebenen, in denen Kork­ei­chen und Olivenbäume wachsen und Schafe weiden, sind kaum noch besiedelt. An den Wasser­läufen dösen Städte mit mittel­alter­li­chen Ortsbil­dern in der Sonne, allen voran Évora und Marvão.

Zu Gast in einer Pousada bei Marvão

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Eine Burg, ein Kloster und ein Herzog­s­pa­last – alle zu unter­schied­li­chen Zeiten errichtet – verbinden sich in Crato zu einer spannungs­rei­chen architek­to­ni­schen Einheit, die trotz ihrer stilis­ti­schen Viel­falt harmo­nisch wirkt.

Auch nach der kunst­fer­tigen Restau­rie­rung durch einen der bekann­testen portugie­si­schen Architekten kann man den Geist des Mystizismus spüren, von dem das mittel­alter­liche Kloster des Malte­ser­or­dens einst durch­drungen war. Die Zimmer im alten Flügel des Hotels sind individuell einge­richtet und haben aufgrund der teils unver­putzten Steinwände einen spezi­ellen Charme, die Zimmer im neuen Flügel sind in einem modernen Design gehalten und haben einen Balkon. Im stil­vollen Restau­rant mit Blick auf Gärten und Pool werden tradi­tionelle Speisen der Küche des Alen­tejo serviert, den Abend beschließen kann man anschließend in der gemüt­li­chen Bar des Hotels.

Marvao

Grenz­fes­tung, wo die Zeit stehen geblieben ist
Der kleine Ort wenige Kilometer nörd­lich von Portalegre versetzt seine Besu­cher in eine andere Zeit. Marvao ist eine der portugie­si­schen Festungen entlang der spani­schen Grenze, die seit über 800 Jahren unve­r­ändert geblieben ist. Von seiner extremen Berg­lage hat man einen weiten Blick in die spani­sche Extre­madura und das portugie­si­sche Landes­in­nere. Inner­halb der Stadt­mauern ist ein Gewirr von Gassen, Treppen und Plätzen. Hoch über Marvao thront das Kastel aus dem 13. Jahr­hun­dert mit Bergfried und mehreren Mauerringen. Am besten lässt man das Auto unten in Portagem stehen. Von dort führt ein Fußweg über mittel­alter­liche Maul­tier­pfade durch schat­tige Kork­ei­chenwälder bis hoch zur Festung (rotgelbes Wanderzei­chen). Einge­bettet ist das Ensemble in den Natur­park Serra de Mamede, einem bis 1.000 m hohen, bewal­deten Mittelgebirge.

Portalegre

Teppichkunst in der Serra de São Mamede
Auch wenn die Klein­stadt im Natur­park Serra de São Mamede bereits im Mittel­alter exis­tierte, geht das heutige Stadt­bild auf das Barockzei­t­alter zurück, als die Textilkunst der Stadt neuen Wohl­stand bescherte. Im ehema­ligen Jesui­tenkloster Rossio ist noch eine Wand­teppichfa­brik in Betrieb. Im Teppichmuseum gibt es eine Dauer­aus­stel­lung zur Herstel­lung der Wollteppiche. In einem Garten der Innen­stadt steht noch ein Baum, der 1838 gepflanzt wur­de und heute die größte Baumkrone auf der Iberi­schen Halb­insel haben soll.

Castelo de Vide

Front­stadt an der Grenze zu Spanien
Die Stadt bei Marvao gilt als die best­er­hal­tene mittel­alter­liche Festungs­stadt Portugals. Über Jahrhunderte diente sie dazu, die portugie­sisch-spani­sche Grenze zu sichern. Heute ist es in der ehema­ligen Front­stadt beschau­lich und gemüt­lich, besonders in der Neben­saison. Neben dem Schloss liegt die Juderia, das alte jüdi­sche Viertel mit der ältesten Synagoge Portugals und einem über­dachten Marmor­springbrunnen aus dem 16. Jahr­hun­dert. Mehrere gute Restau­rants bieten regio­nale Gerichte an, darunter Ziegenfleisch (Cabrito assado) und Kanin­chen (Coelho).

Von Crato

Mietwagenabgabe

Von Crato nach Lisboa

239 km | 3:00 h
Von Portalegre fährt man nach Südwesten durch den Alto Alen­tejo, eine der unberührtesten Landschaften der Iberi­schen Halb­insel. Für eine Mittags­pause bietet sich Evora an, deren Innen­stadt zum Welterbe der UNESCO erklärt ist.

Estremoz

Male­ri­sche Gassen in der Ober­stadt
Die Stadt verdankt ihren Reichtum den Marmor­steinbrüchen der Umge­bung. Besonders die Ober­stadt ist sehens­wert, wo weißge­tünchte Häuser mit kleinen Fenstern die engen Gassen säumen – ein natür­li­cher Schutz gegen die Hitze. Ganz oben ragt ein Bergfried in den Himmel. Er ist der Rest einer Burg aus dem 13. Jahr­hun­dert.

Évora

Perle des Alen­tejo
Die „Perle des Alen­tejo“ ist ein Reise­ziel ersten Ranges, weil alle geschicht­li­chen Phasen der ehrwür­digen Stadt noch sichtbar sind. Aus römi­scher Zeit, als Évora bereits eine der wich­tigsten Handel­städte Iberiens war, steht noch der monu­men­tale Tempel der Diana und die Burg. Viele Altstadt­gassen haben in der mauri­schen Zeit zwischen 715 und 1165 ihre Gestalt erhalten. Die wehr­hafte Kathedrale aus der Frühgotik verkörpert den Sieg der katholi­schen Reconquista. Von der Inqui­si­tion ist eine Richt­stätte auf dem Praca do Giraldo erhalten geblieben. Der Brunnen auf dem Largo das Portas aus dem 16. Jahr­hun­dert zeugt mit seiner Welt­kugel von den faszi­nierend neuen Erkennt­nissen der Renais­sance.

Montemor-o-Novo

Im Schatten einer Römer­fes­tung
Die Stadt 30 Kilometer vor Evora liegt im Schatten einer Burg, die auf eine Römer­fes­tung zurückgeht. Im archäo­logi­schen Museum sind Höhlenzeich­nungen aus der nahe gelegenen Gruta de Escoural ausge­stellt, die über 12.000 Jahre alt sind. Die Höhle selbst liegt zwölf Kilometer weiter südöst­lich und kann von 13:00 – 17:00 Uhr besich­tigt werden.

Mietwagenabgabe

Station: Lisbon Flughafen (Shuttle Service)

Liss­abon

18 km | 20 Minuten
F

Lissabon

Portugals heitere Hauptstadt

Die Stadt an der Mündung des Tejo war bereits eine phön­izi­sche Hafen­stadt, als die Römer sie eroberten.

Nach den Wirren der Völkerwande­rung und über hundertjäh­riger Herr­schaft der Westgoten erlebte „Lischbuna“ unter den Mauren eine kulturelle Blüte und wur­de 1260 unter König Alfonso portugie­si­sche Königsresidenz. Mit den großen Entde­ckungen des 15. Jahrhunderts wur­de Liss­abon eine der reichsten Städte Europas. Die Glanzzeit der Stadt wur­de jäh durch ein schreck­li­ches Erdbeben 1755 beendet, bei dem über 90.000 Menschen getötet wurden. Obwohl es großzügig wieder aufge­baut wur­de, erreichte die Haupt­stadt Portugals nie wieder ihre ehema­lige Bedeu­tung und wur­de erst im späten 20. Jahr­hun­dert zu einer modernen Groß­stadt.
Das Stadt­bild ist von großen Höhen­un­ter­schieden mit großar­tigen Aussichts­punkten geprägt, an denen oft Terrassen ange­legt sind. Ältester Bezirk ist die male­ri­sche Alfama östlich der Kathedrale mit engen Treppen­gassen, versteckten Hinter­höfen und idylli­schen Plätzen.

Zu Gast in einer ehemaligen Schlossküche in Lissabon

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Solar do Castelo steht dort, wo sich vor 800 Jahren die Küchenräume des Alcáçova-Schlosses befanden. Nach dem Erdbeben von 1755 wur­de das Gebäude, welches inner­halb der Schlossmauern liegt, wieder aufge­baut und schließ­lich 2001 in ein einzig­ar­tiges Boutique-Hotel umge­wandelt.

Der Komplex mit zwei Stock­werken und einem Mansar­den­dach umschließt einen lauschigen Innenhof und wird von einem Garten umgeben. Mittel­alter­liche und moderne Elemente stehen in einer spannungs­vollen Harmonie.

Führung (OPTIONAL)

Lissabon a la Carte (3-4 Stunden, deutsch)

Bei der individu­ellen Führung durch die Altstadt von Liss­abon bestimmen Sie den Rhythmus und den Ablauf selbst. Start ist immer in der Baixa Pombalina, dem Teil der Stadt, der nach dem großen Erdbeben 1755 wieder­aufge­baut wur­de. Danach geht es ins älteste Stadt­viertel, die Alfama, das als einziges das Erdbeben über­stand. Auf einem Hügel erreicht man einen „Miradouro“, wie man die Aussichts­punkte über Altstadt und Fluss nennt.

Danach gibt es zwei Möglichkeiten, die vor Ort mit dem Führer abge­spro­chen werden können:

1. Die Besich­tigung der Mouraria, des ehema­ligen Mauren­vier­tels. 
2. Fahrt nach Belém: Mit der Straßen­bahn (ca. 5 – 7 Euro pro Person) geht es in das Stadt­viertel, wo die großen Entde­ckungs­reisen des 15. und 16. Jahrhunderts begannen. Man besich­tigt das Mosteiro dos Jerónimos (montags geschlossen), ein Meister­werk der Manu­elinik, einer portugie­si­schen Vari­ante der Spätgotik. 
Die Tour endet je nach Wunsch am Torre de Belém oder am Denkmal der Seefahrer.

Alfama

Gassengewirr der Altstadt
Zur Zeit der Mauren war die Alfama der Stadt­kern Liss­a­bons. Erst später verla­gerte sich das Zentrum nach Westen zur heutigen „Baixa“. Während die Reichen nach Belém und Cascais zogen, verblieben vornehm­lich Fischer und ärmere Schichten zurück. Alfama erlitt im Gegen­satz zur Liss­abonner Innen­stadt beim großen Erdbeben von Liss­abon 1755 kaum Schäden, sodass das enge Gassengewirr bis heute erhalten ist. Über allem thront das Castelo de São Jorge, in dem bis ins 16. Jahr­hun­dert der portugie­si­sche König residierte. An verschiedenen Punkten in Alfama bieten sich male­ri­sche Aussichten auf den Tejo.

Rossio

Lebhafter Platz im Zentrum von Liss­abon
Der Praça de Dom Pedro IV, wie der Platz offi­ziell heißt, ist das Zentrum von Liss­abon und ein beliebter Treff­punkt, zumal hier zwei Metroli­nien zusam­menlaufen und die Züge nach Sintra abfahren. In der Mitte steht eine 23 Meter hohe Marmor­säule mit einer Bronze­statue von König Pedro IV. Zu seinen Füßen sitzen vier weib­liche Figuren, die Gerech­tigkeit, Klugheit, Stärke und Mäßigung verkörpern – alles Eigenschaft, die man dem König zuschrieb. Rings um den Platz sind viele schöne Straßen­cafés, wo man sitzen und dem Treiben zuschauen kann.

Elevador de Santa Justa

Mit dem Aufzug von Viertel zu Viertel
Der Perso­nen­aufzug verbindet den Stadt­teil Baixa mit dem höhergelegenen Stadt­teil Chiado. Errichtet wur­de die markante Stahlkon­struk­tion 1902. Der ursprüng­l­iche Antrieb war eine Dampf­ma­schine, diese wur­de jedoch 1907 durch Elektromo­toren ersetzt. Die impo­sante Konstruk­tion ist 45 Meter hoch und hat zwei Kabinen mit Edel­holzver­täfe­lung und Messing­be­schlägen, die je 24 Personen fassen. Ein Stock­werk über dem oberen Ausgang sind die zwei origi­nalen Lift­ma­schinen im Betrieb zu sehen. Nochmals ein Stock­werk darüber ist ein Café mit spekta­kulärer Aussicht über Baixa, Chiado und Castelo de São Jorge.
14 Tage
ab 1.219,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: März–November

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Petra Rappenhöner

Tel.: +49 (0)2268 92298-17

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