Südportugal: Badeküsten und geschichtsträchtiges Hinterland
Portimao an der Algarve
Fischerboote der Ponta da Piedade
Evora

Südportugal

Badeküsten und geschichtsträchtiges Hinterland

Die Rundreise konzentriert sich auf die Algarve, wo man die Eleganz der klassischen Gästehäuser mit einem Badeurlaub verbinden kann. Zwischendurch geht es ins geschichtsträchtige Evora mit seinen steinalten Patrizierhäusern, wo enge Kopfsteinpflastergassen zu lauschigen Plätzen führen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Faro nach Lagos

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Airauto Rent a Car
Fahrzeug: Opel Corsa o.ä. (EDMR)
Station: Faro Flughafen (Shuttle Service)

Von Faro nach Lagos

85 km | 59 Minuten
Die Strecke führt im Hinter­land der Algarveküste nach Westen, wo die Land­schaft zuneh­mend reizvoll wird.

FIESA

Inter­na­tio­nales Sandskulpturen­fes­tival
Das inter­na­tio­nale Sandskulpturen­fes­tival ist das größte der Welt. Die Ausstel­lung, die in jedem Jahr unter einem anderen Motto steht, erstreckt sich über eine Fläche von 15.000 Quad­r­at­meter. Künstler aus verschiedenen Natio­nali­täten arbeiten einen Monat lang, um aus 35.000 Tonnen Sand eine Sand­stadt zu erschaffen. Tags­über kann man die Skulpturen bewundern, und abends sorgt ein Programm für Live­musik, Theater und Tanz. Auf einem Teil des Geländes kann jeder eigene Sandskulptur modellieren.

Silves

Zinnen­be­wehrte Aussichtsburg aus rotem Sand­stein
Über der Stadt Silves thront eine zinnen­be­wehr­te Burg aus roten Sand­steinen. Auf dem oberen Mauerring kann man entlang spazieren und die großar­tige Aussicht ins Umland genießen. Ein Schacht führt in eine von den Römern ausgebeu­tete Kupfermine. Beein­dru­ckend sind die mauri­schen Zisternen, die von vier bis sieben Meter hohen Bögen umgeben sind und eine Tiefe von 60 Metern errei­chen.
A

Algarve

Bilderbuchküste mit 3.000 Sonnenstunden

Kork­ei­chen, Feigen- und Mandelbäume, Mimosen-, Orangen- und Pfir­sich­blüte: Von der Algarve träumen viele kältege­plagte Mittel­eu­ro­päer.

Hinzu kommen über 3.000 Sonnen­stunden im Jahr und Bade­strände, die zu den schönsten Europas zählen. Gegen Norden ist die südlichste Region Portugals durch zwei kaum bewohnte Gebirgs­züge – die Serra – abge­schirmt. Zwischen diesen Bergen und dem Meer liegt eine abwechs­lungs­reiche, fruchtbare Hügel­landschaft, in der teilweise vier Ernten im Jahr einge­bracht werden. Der schmale Küsten­streifen schließt sich im Süden an. Während der west­liche Teil, die Felse­n­algarve, landschaft­lich äußerst reizvoll ist, befinden sich die meisten Bade­strände (und Hotels) im Osten. Im Winter sinken die Tempe­raturen selten unter 10° Grad; im Sommer sorgt eine frische Brise vom Atlantik für ange­nehme Kühlung.

Zu Gast in einem Landhotel bei Lagos

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel liegt im Hinter­land der Felsalgarve, abseits der Touris­ten­zentren an der Küste. Auf einem Hügel erbaut, hat es eine tolle Aussicht auf das Meer und das Gebirge von Monchique.

Gleich mehrere Strände sind weniger als acht Kilometer entfernt. Die zwölf Suiten, der Außenbereich mit zwei Swimmingpools, die Terrasse und das Restau­rant mit offenem Kamin sind im Landhaus­stil gestaltet. Ange­sichts der offenen Anlage und der gastfreund­li­chen Atmo­sphäre stellt sich sofort ein Urlaubsgefühl ein.

Lagos

Geschicht­s­träch­tige Hafen­stadt
Die Hafen­stadt gehört zu den schönsten Städten der Algarve. Sie hat gut 3.000 Einwohner. Südlich und west­lich findet man besonders bizarre Felsen und abge­schiedene Buchten. Die Altstadt ist gut erhalten. Neben histo­ri­schen Sehens­wür­digkeiten gibt es Theater, Restau­rants, Cafés und Geschäfte aller Art, unter anderem auch eine deut­sche Bäckerei. Zu jeder Jahres­zeit prägen allerdings die Touristen das Geschehen. Die Auswahl an Bade­stränden ist enorm. Im Osten erstreckt sich ein kilome­ter­langer Sand­strand entlang der Meeresbucht Meia Praia.

Costa Dourada

Küste von wilder Schön­heit
Costa Dourada, wört­lich: „Goldküste“, nennt man den Küsten­ab­schnitt zwischen Sines im Norden und dem Cabo de Sao Vicente im Süden, der durch einen über 100 Kilometer langen Natur­park geschützt wird. Dass die Küste trotz ihrer wilden Schön­heit und ihrer goldenen Strände touris­tisch weniger erschlossen ist als die Algarve, liegt an den rauen Winden, die vom Atlantik herwehen. Als traumhaft schön gelten zwei Buchten im Süden: die Praia di Arrifana und die Praia di Carriagem. Von den wenigen Küsten­orten sind drei besonders sehens­wert: das von einer Maurenburg über­ragte Aljezur, der Fischerort Vila Nova de Milfontes und Porto Covo, das von besonders schönen Stränden umgeben ist.

Aljezur

Male­ri­sche Altstadt im Schatten der Burg
Die Klein­stadt (vila) im Westen der Algarve hat eine male­ri­sche Altstadt, die von einer mauri­schen Burg­ruine aus dem 10. Jahr­hun­dert über­ragt wird. Ein Besuch lohnt sich – schon wegen der weiten Aussicht bis hin zur Serra de Monchique. Aljezur besteht aus zwei Orts­teilen. Im älteren Teil schmiegen sich landesty­pi­sche Häuser im Schatten der Burg an den Hang. Die Neustadt Igreja Nova wur­de nach dem Erdbeben von 1755 ange­legt. Die nächsten Strände sind die Praia da Amoreira mit einer wunderbaren Dünen­landschaft, Monte Clerigo und Arrifana.

Rund um Barão de São João

Schat­tenwande­rung durch einen ursprüng­l­i­chen Pini­en­wald
Vor 2000 Jahren war die Algarveküste von Pini­enwäl­dern bedeckt, von denen nur noch wenige Reste übrig geblieben sind. Die Wande­rung führt durch eines der letzten zusam­men­hän­genden Waldgebiete bei Barão de São João. Neben Aussichts­punkten auf die Stadt bieten die hohen Pinien eine schat­tige Abwechs­lung an heißen Sommer­tagen. Am Ende empfiehlt sich das Restau­rante O Beiral mit kleinem Gast­raum und leckerem, preis­werten Essen. (Hin und zurück: 12,5 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 220 Meter)

Über den Klippen west­lich von Lagos

Spekta­kuläre Küstenwande­rung zu einer Bade­stelle
Von Lagos führt die spekta­kuläre Küstenwande­rung an schroffen Felsen vorbei. Unter­wegs kann man die reichhal­tige Flora und schöne Aussichten über den Atlantik genießen. Zwischendrin gibt es Einkehrmög­lichkeiten. Die Wande­rung endet am Strand Boca do Rio, wo man die Über­reste einer 2000 Jahre alten Villa zu entde­cken sind. (hin: 14,5 Kilometer, 4:00 Stunden, auf und ab: 200 Meter)

Von Lagos nach Evora

249 km | 3:00 h

Auf der Fahrt durch die histo­ri­schen Provinzen von Evora und Beja kommt man durch einige male­ri­sche Land­städt­chen: u.a.

durch Portel, von dessen Schloss man eine schöne Aussicht hat, und vor allem durch Beja. Die Provinzhaupt­stadt hat ein nettes Zentrum mit Fußgängerzonen, weißen Häuschen und einla­denden Cafés.

Castro Verde

Geschicht­s­träch­tiger Ort zwischen Kork­ei­chenwäl­dern
Der kleine Ort liegt im einsamen Baixo Altenjo umgeben von Kork­ei­chenwäl­dern und ganz in der Nähe von Ourique, wo die entschei­dende Schlacht zwischen den Mauren und dem Heer des König Alfonso stattgefunden haben soll. Zum Andenken an den histo­ri­schen Sieg wur­de die König­liche Basilika von Castro Verde gebaut. Die bemalten Kacheln (Azulejos), mit denen das Innere der Kirche ausge­staltet ist, zeigen noch heute Szenen der Schlacht.

Beja

Char­mante Provinz­stadt im Schatten der Burg
Die Geschichte der char­manten Provinz­stadt reicht bis zu den Römern zurück, als Julius Caesar die Stadt Beja zur regio­nalen Haupt­stadt ernannte. Die Ruinen aus dieser Zeit sind ein Beleg für den Reichtum und die Bedeu­tung der Stadt. Als die Mauren im 8. Jahr­hun­dert einmar­schierten, legten sie Kopf­steinpflas­ter­straßen an. Manche ihrer anmu­tigen Bauten sind bis heute erhalten. Die Burg von Beja erin­nert lebhaft an die Wiede­re­r­obe­rung der Stadt durch die portugie­si­schen Könige, der Schandpfahl mit Kreuz in der Fußgängerzone an die dunklen Zeiten danach.

Portel

Schöne Aussicht von der Königsburg
Das Land­städt­chen liegt im Schatten einer Burg, die im 13. Jahr­hun­dert nach der Reconquista unter dem portugie­si­schen König Dinis erbaut wur­de. Danach über­nahm das Königshaus der Bragança die Festung und die Herr­schaft über den Ort. Von oben hat man eine schöne Aussicht auf das Umland.
B

Alentejo

Unberührte Region jenseits des Tejo

Nur wenige Touristen verirren sich in das Land „jenseits des Tejo“. Zu Unrecht, denn die Region gehört zu den unbe­rühr­testen der Iberi­schen Halb­insel.

Seit Jahrhunderten scheint die Zeit stehenge­blieben zu sein – auch wegen der großen Auswande­rungs­wellen nach Amerika, Deutsch­land oder Liss­abon. Die weiten, sanft gewellten Ebenen, in denen Kork­ei­chen und Olivenbäume wachsen und Schafe weiden, sind kaum noch besiedelt. An den Wasser­läufen dösen Städte mit mittel­alter­li­chen Ortsbil­dern in der Sonne, allen voran Évora und Marvão.

Zu Gast auf einem Landgut bei Evora

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Geraldo der Furch­t­lose soll 1165 – bei der Befreiung Evoras von den Mauren – sein Schwert auf dem Gelände des Guts versteckt haben.

Nach fast 900 Jahren ist die Geschichte auf einem der schönsten Höfe rings um Evora noch präsent. In den gepflegten Außen­a­nlagen, die von viel Land umgeben sind, versteckt sich ein Pool. Die Zimmer und die Gemeinschafts­räume sind liebevoll einge­richtet. Nach Evora fährt man fünf Minuten.

Évora

Perle des Alen­tejo
Die „Perle des Alen­tejo“ ist ein Reise­ziel ersten Ranges, weil alle geschicht­li­chen Phasen der ehrwür­digen Stadt noch sichtbar sind. Aus römi­scher Zeit, als Évora bereits eine der wich­tigsten Handel­städte Iberiens war, steht noch der monu­men­tale Tempel der Diana und die Burg. Viele Altstadt­gassen haben in der mauri­schen Zeit zwischen 715 und 1165 ihre Gestalt erhalten. Die wehr­hafte Kathedrale aus der Frühgotik verkörpert den Sieg der katholi­schen Reconquista. Von der Inqui­si­tion ist eine Richt­stätte auf dem Praca do Giraldo erhalten geblieben. Der Brunnen auf dem Largo das Portas aus dem 16. Jahr­hun­dert zeugt mit seiner Welt­kugel von den faszi­nierend neuen Erkennt­nissen der Renais­sance.

Cromeleque dos Almendres

6000 Jahre alte Hinkel­steine
Der Stein­kreis entstammt der Mega­li­thkultur am Übergang von der Stein­zeit zur Kupferzeit. Sein Alter wird auf 4.000 bis 6.000 Jahre geschätzt. Einige der Steine tragen Augenmo­tive, Kreise oder Zickzack­li­nien, sowie Sonnen- und Mond­dar­stel­lungen als Verzie­rungen. 2,5 Kilometer vor dem eigent­li­chen Stein­kreis befindet sich ein einzelner Hinkel­stein, der über einen Wanderweg vom Park­platz aus erreichbar ist. Im Gegen­satz zu Ston­e­henge kann man sich im Cromeleque dos Almendres überall frei bewegen und die Steine sogar anfassen.

Von Evora nach Tavira

228 km | 3:30 h

Die Strecke führt über die Auto­bahn nach Süden in die fruchtbare Ebene des Baixo Alen­tejo. Dort streift man den ­Natur­park Guadia­natal, wo ein paar seltene Tiere, wie der Habichts­adler oder der iberi­sche Luchs leben.

Zuvor kommt durch­ Beja, das mit seiner hübschen Altstadt rund um das Kloster einen Besuch lohnt.

Monsaraz

Verträumtes Nest mit zauber­haften Sonnen­un­ter­gängen
Im kaum besiedelten Grenzgebiet liegt das mauri­sche Wehr­dorf, das 1167 vom portugie­si­schen König, Alfonso III., zurück­e­r­obert wur­de. Der Ort hat noch heute eine durchlau­fende geschlos­sene Stadt­mauer und viele histo­ri­sche Gebäude. Besonders schön ist ein Besuch in dem verträumten Nest zur Abenddämme­rung, wenn die unter­ge­hende Sonne die Land­schaft des Alen­tejo und den zum See aufge­stauten Rio Guadiana in ein zauber­haftes Licht taucht.

Mértola

Mittel­alter­li­ches Städt­chen auf einem Felsen
Das befes­tigte Städt­chen liegt hoch auf einem Felsen über dem Rio Guadiana. Phön­i­zier, Kelten, Römer Westgoten: sie alle haben ihre Spuren hinter­lassen. Geprägt wur­de das Stadt­bild aber von den muslimi­schen Mauren, die die Region vom 8.  bis zum 13. Jahr­hun­dert beherrscht. Die mauri­sche Burg erin­nert daran, dass hier die Grenze zwischen dem christ­li­chen Abend­land und dem Herr­schafts­be­reich des Islam verlief. Unter­halb säumen weißge­tünchte Häusern die schmalen Gassen, die auf die Igreja Matritz zulaufen, der Stadt­kirche von Mértola. Dass sie ursprüng­lich eine Moschee war, erkennt man an Elementen wie mauri­schen Hufei­senbögen.

Natur­park Guadiana-Tal

Seltene Tiere und uralte Dörfer
Der Natur­park schützt das Tal des Guadiana-Flusses. an dessen Ufern jahrhunder­te­alte Mühlen und denkmalge­schützte Dörfer vorgau­keln, man wäre in ein anderes Jahr­hun­dert gereist. An anderen Stellen zwängt sich der Guadiana durch enge Schluchten, die mit undruchdring­li­cher Macchia bewachsen sind. In dem 70.000 Hektar großen Park leben die Iberi­sche Geburtshelferkröte, die andern­orts fast ausge­s­torben ist, aber auch seltene Schlangen, dazu Luchse, Störche, Rötel­falken und Habichts­adler. An mehreren Stellen werden präh­is­to­ri­sche Stätten ausgegr­aben, darunter einige aus der Stein­zeit.

Pulo do Lobo

Wasserfall in unver­gleich­lich schöner Land­schaft
In der unver­gleich­lich schönen Land­schaft am Nord­rand des Parque Natural do Vale do Guadiana stürzt der Guadiana-Fluss über einen felsigen Abhang. Es es ist der größte Höhen­un­ter­schied, den der 850 Kilometer lange Fluss auf seinem Weg aus dem Inneren Spaniens zum Atlantik überwindet. Der Wasserfall trägt den Namen Pulo do Lobo, zu Deutsch “Wolfs­sprung”, weil die Uferfelsen beider­seits so eng beiein­ander­stehen, dass ein Wolf darüber springen könnte. Man sollte es aber nicht selbst versu­chen. Stattdessen führt ein Weg am Ufer ober­halb der Fälle entlang. Auf dem Rückweg kann man an den Anta das Pias vorbeigehen, einer präh­is­to­ri­schen Grabkammer, deren Alter auf etwa 6000 Jahre geschätzt wird. (Hin und zurück: 3,5 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 120 Meter)
C

Tavira

Schöne Strände ohne Hotelburgen

Die uralte Stadt liegt an der östli­chen Algarve nur wenige Kilometer von der spani­schen Grenze entfernt. Sie ist jedoch nicht dem Meer, sondern dem Rio Gilão zuge­wandt, der hier ein Lagune bildet, bevor er in den Atlantik mündet.

Trotz ihrer langen Geschichte, in der Phoen­i­zier, Karthager, Römer und Mauren aufein­ander folgten, gibt es kaum Gebäude die älter sind als 250 Jahre. Das ver­hee­rende Erdbeben von Liss­abon von 1755 hatte auch Tavira hart getroffen. Das Stadt­bild wirkt heute ebenso einheit­lich wie male­risch. Die schönen Sand­strände vor der Stadt­ sind noch relativ wenig bevöl­kert, was wohl daran liegt, dass es bis heute kaum größere Hotels am Ort gibt.

Zu Gast im ehemaligen Kloster

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Pousada heißen in Portugal jene Hotels, die in geschicht­s­träch­tigen Gebäuden unter­ge­bracht sind und meist stil­voller sind als die touris­ti­schen Zweckbauten.

Die Pousada von Tavira liegt auf einem Hügel über der Stadt und war im 16. Jahrhundert ein Kloster von Augustiner-Eremiten. Nach dem Erdbeben von 1755 wur­de ein baro­ckes Gebäude errichtet, das heute 36 Gäst­ezimmern Platz bietet. Wo früher der Kloster­garten war, ist heute ein Swimmingpool mit Sonnen­deck - immer noch umgeben von denselben jahrhunder­te­alten Mauern. Das Restau­rant bietet regio­nale Gerichte an, die von der Nähe zum Meer geprägt sind.

Ilha de Tavira

Baden auf der Lagu­nen­insel
Südlich von Tavira liegt die Lagu­nen­insel Ilha de Tavira, die man per Boot oder Fähre errei­chen kann. Flache Dünen und ein kilome­ter­langer Sand­strand sind ideal für einen Badetag. Weiter west­lich führt auch eine Fußgänger­brücke zur Insel.

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Von Tavira nach Faro

Mietwagenabgabe

Von Tavira nach Faro

41 km | 33 Minuten
Die Strecke führt parallel zur Küste nach Westen.

Mietwagenabgabe

Station: Faro Flughafen (Shuttle Service)

10 Tage
ab 799,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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