Zauberwälder und Nationalparks: Nördlich von Coimbra - Portugal
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Nationalpark Peneda-Gerês
Nationalpark Peneda-Gerês BILD
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Zauberwälder und Nationalparks

Nördlich von Coimbra

9 Tage | ab 844,00 EUR p.P. im DZ*
Porto – Nationalpark Peneda Gerês – Bussaco – Ria di Aveiro

Die Reise beginnt in Porto, das dem Land und seinem besten Wein zum Namen verholfen hat. Von dort geht es nach Norden ins einsame Grenzland zu Spanien, wo sich im Nationalpark Peneda-Gerês Wildkatzen und Wölfe gute Nacht sagen. Übernachtet wird in einer zum Hotel umgebauten Jagdhütte mit sensationeller Aussicht. Durch das entlegene Inland fährt man zur südlichsten Station der Reise, Bussaco, und übernachtet im Palácio vor Ort. Am Schluss steht ein entspannter Strandurlaub an der Ria di Aveiro.

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1.–3. Tag: Porto

Portwein-Stadt mit großer Geschichte
Die helle­nis­ti­sche Sied­lung mit dem grie­chisch-latei­ni­schen Namen Porto Calle (schöner Hafen) war namensgebend nicht nur für die heutige Stadt, sondern das ganze Land. So haben viele Portuenser bis heute das Gefühl, die wahren Haupt­städter zu sein, und pflegen eine liebevolle Rivalität zu Liss­abon. Der histo­ri­sche Stadt­kern zeugt von ihrer Bedeu­tung durch die Jahrhunderte: eng gedrängt stehen die Häuser: hinter-, neben- und über­ein­ander sind sie auf Terrassen ange­ordnet, die den besonderen Reiz der Stadt ausma­chen. Namensgebend war Porto auch den welt­be­rühmten Port­wein, der in der Umge­bung ange­baut wird. Die portugie­si­sche Antwort auf den spani­schen Sherry kann man vor allem in der Südstadt (Vila Nova de Gaia) probieren, wo es viele Kelle­reien und Weinhand­lungen gibt.
A

Zu Gast in einem Stadtvilla in Porto

Die Villa liegt im Stadtteil Miragaia mit weiter Aussicht auf den Douro und die Stadt, nahe des Museu Nacional de Soares dos Reis und des Parks Jardins do Palácio de Cristal. mehr ...

Sofia, die Gastgeberin, hat das alte Stadthaus mit sehr viel Liebe selbst renoviert und kümmert sich aufmerksam um ihre Gäste. Jedes der acht Zimmer ist individuell und geschmackvoll in einem wohnlichen Stil eingerichtet und mit modernem Komfort ausgestattet. Teilweise haben sie einen Sitzbereich und/oder einen Balkon mit Blick auf den Fluss. Morgens wird im Frühstücksraum ein kontinentales Buffet mit Backwaren, Obst, Müsli, Marmelade, Käse usw. angerichtet. Im Garten und auf der Terrasse kann man nach einem erlebnisreichen Tag relaxen und die gewonnenen Eindrücke sacken lassen. Das Zentrum von Porto ist fußläufig erreichbar.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Taylor's

Besich­tigungs­tour durch eine 400 Jahre alte Port­wein­kellerei

Taylor, Fladgate & Yeatman – Vinhos, S.A. (kurz Taylor) ist wohl der bekann­teste Produ­zent und Händler für Port­weine und ist eng mit der Geschichte des Port­weins verbunden. Das Unter­nehmen wur­de 1692 gegründet und befindet sich bis heute in Famili­en­be­sitz. In der Kellerei werden Besich­tigungs­touren und Verkos­tungen ange­boten, auch für private Gruppen.

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Capela do Senhor da Pedra

Roman­ti­sches Kirchlein am Atlantik

Die kleine Kapelle steht auf einem Felsen unmit­telbar am Strand bei Porto. Sie wur­de 1686 erbaut, aber der Ort wur­de bereits in vorchrist­li­cher Zeit als Heiligtum genutzt. Man kann den Besuch des roman­ti­schen Kirchleins wunderbar mit einem Strand­ausflug verbinden.  Wer das Auto stehenlassen will, kann mit der Bahn bis Miramar fahren und von dort einen schönen Spaziergang dorthin machen.

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Arouca Geopark

Fossilien aus dem Erdal­tertum in idylli­scher Land­schaft

Das Gelände zwischen der Serra da Freita und der Serra de Montemuro muss einmal unter Wasser gelegen haben. Das beweisen die versteinerten Riesen­trio­lobiten, die man hier überall findet. Diese „Drei­lapper“ waren bis zu 70 Zentimeter große Glieder­tiere, die die Meere im Erdal­tertum bevöl­kerten und vor 250 Millionen Jahren ausstarben. Ein Besu­cher­zentrum informiert über die seltenen Funde. Dort beginnt der Lehrpfad PR15. Außerdem kann man auf dem über 300 Quad­ratki­lomter großen Gelände wandern und Kanu­fahren.

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2. Tag: Porto

Führung

Porto a la Carte (3-4 Stunden, deutsch)

Bei der privaten Führung durch Porto bestimmen Sie selbst den Rhythmus und Ablauf der Tour. mehr ...

Zur Auswahl stehen mehrere Hauptziele, die teilweise auch miteinander kombinierbar sind: der Torre dos Clérigos (Glockenturm und Wahrzeichen der Stadt), die bekannte Fußgängerzone Rua Santa Catarina, die Altstadt mit der Kathedrale, der Aussichtspunkt Serra do Pilar, das mittelalterliche Viertel Ribeira, der Bahnhof Porto São Bento oder die Ponte Dom Luís I, die Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet. Als krönender Abschluss darf natürlich auch ein Glas Portwein nicht fehlen.

 

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3.–5. Tag: Caniçada

Talsperre im Süden des Nationalparks Peneda-Gerês
Die Talsperre im Distrikt Braga, benannt nach der kleinen benach­barten Gemeinde Caniçada, staut den Fluss Cávado sowie seinen Zufluss, den Rio Gerês, zu einem vier­ar­migen See auf. Zwei Brücken führen etwa mittig über das Gewässer, an der Stelle der ursprüng­l­i­chen Mündung des Rio Gerês in den Rio Cávado. Der nörd­liche Ausläufer des Stau­sees erstreckt sich bis in das Gebiet des Natio­nalparks Peneda-Gerês.

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: drive on holi­days
Fahrzeug: Opel Corsa o.ä. (EDMR)

Santo Tirso

Kunst und Töpferei im Schatten einer Barock­kirche

Der Ort in wald­rei­cher Umge­bung am Fluss Ave hat eine lange Geschichte. Die Benediktiner grün­deten hier 978 eines der ältesten Klöster Portugals, das über riesige Lände­reien verfügte. Davon zeugt auch die barocke Kirche, an der viele Jahrhunderte gebaut wur­de. Sie ist reich mit Skulpturen ausge­stattet. Der Niedergang des Kloster begann 1822, als seine Lände­reien in der Libe­ralen Revo­lu­tion verstaat­licht wurden. Viele Bürger der Stadt leben vom Kunst­gewerbe oder der Töpferei. Ein Spaziergang durch die Gassen lohnt sich.

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B

Zu Gast in einem ehemaligen Kloster in Amares

Wohl eins der beeindruckendsten Bauwerke portugiesischer Architektur ist das Zisterzienserkloster aus dem 12. mehr ...

Jahrhundert. Gut 30 komfortable Gästezimmer und eine geschmackvolle Einrichtung gleichen die noch immer spürbare, klösterliche Strenge der Fassaden aus. Seine Lage – auf halber Strecke zwischen Brage und dem Gerês-Gebirge – macht es zum idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zur Kathedrale von Braga, der Wallfahrtskirche Bom Jesus, den Stauseen von Caniçada und Vilarinho das Furnas oder ins Dorf Santa Isabel do Monte. 

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Guima­raes

Erste Haupt­stadt Portugals

Die aus einer Kloster­burg von 960 erwach­sene Sied­lung wur­de 1140 die erste Haupt­stadt Portugals, was ihr den Beinamen „Wiege der Nation“ einge­bracht hat. Heute ist die histo­ri­sche Altstadt rund um den mittel­alter­li­chen Haupt­platz, den Largo da Oliveira Welt­kultur­erbe der UNESCO. Die euro­päi­sche Kultur­haupt­stadt 2012 beheimatet zudem drei außergewöhn­lich inter­essante Museen: das Museu Alberto Sampaio (Sakrale Kunst), das Museu de Arte Primi­tiva Moderna (Moderne naive Kunst) und das Museu da Socidedade Martins Sarmento.

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Bom Jesús do Monte

Schönste Wall­fahrts­kirche Portugals

Nach Fátima ist die Wall­fahrts­kirche bei Braga das belieb­teste Pilger­ziel von Portugal. Die neoklas­sizis­ti­sche Kirche liegt in einem Park mit alten Bäumen, üppigen Blumenbeeten und einem kleinen See. An der Stelle des heutigen Gottes­hauses stand bereits im 14. Jahr­hun­dert ein Kreuz. Nachdem mehrere Kapellen den anwach­senden Pilger­strom nicht mehr aufnehmen konnten, wurde 1784 endlich ein großes Gottes­haus errichtet, das mit seiner Berg­ter­rasse und der baro­cken Treppen­anlage als schönstes Wall­fahrts­ziel Portugals gilt. Die enorme Frei­treppe beginnt in Braga und führt über 581 Stufen bis auf den Vorplatz der Kirche. Manche Pilger rutschen die gesamten Stufen auf Knien hinauf. Bequemer geht es mit der seit 1882 errich­teten Draht­seil­bahn.

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Der Mega­li­t­henweg von Britelo

Stein­zeit­liche Über­reste in der Serra Amarela

Die Umge­bung von Britelo ist einer der bedeu­ten­dsten Fund­orte aus der Jung­stein­zeit in Nordportugal. Die Wande­rung führt vom Dorf hoch in die Ausläufer der Serra Amarela, vorbei an Felsgravuren und schließ­lich zum bekannten Dolmen von Cabanos. (Hin und zurück 11.3 Kilometer, 3:15 Stunden, auf und ab 400 Meter)

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Auf dem Curro da Velha

Raue Felsen­pla­teaus im einsamer Grenz­region

Der Curro da Velha erkundet die einsame Wildnis an der spanisch-portugie­si­schen Grenze. Er beginnt in Pousios und führt über Fels­pla­teaus und durch ein einsames Flus­stal. Der ganzjährig begehbare Steinpfad beein­druckt mit seinen kargen Hoch­e­benen, aus denen merkwür­dige Felsen herausragen. Mit etwas Glück kann man halbwilde Pferde und Rinder sehen. (Hin und zurück: 7,7 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 450 Meter)

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4. Tag: Amares

Ausflug

Ganztägige Wanderung Geres (7 Stunden , Deutsch)

Gesamtdauer: acht Stunden
Gegen 09:00 Uhr holt Sie der Wanderführer in Ihrer Unterkunft ab und fährt Sie in seinem Wagen nach Soajo. mehr ...

Das Bergdorf im Peneda-Gerês Nationalpark ist meist nur den Einheimischen bekannt. Von dort geht es auf einem uralten Pilgerweg an Wassermühlen und Weingärten vorbei. Der Spaziergang endet mit einem Picknick an einem Teich, in dem man sich gerne auch die Füße kühlen kann. 
Anschließend fahren Sie im Auto in die Sierra Amarela und halten in Lindoso, das von einer mächtigen Burg aus dem 12. Jahrhundert überragt wird. An Getreidespeichern, die mit religiösen Symbolen verziert sind, vorbei geht es nach oben, wo man mit einer schönen Aussicht über den Staudamm des Lima-Flusses belohnt wird.

Die Wanderung ist weder anstrengend noch schwierig. Rund um Soajo geht man fünf und um Lindoso acht Kilometer. 

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5.–7. Tag: Coimbra

Malerische Altstadt mit studentischem Flair
Jahrhunder­te­lang prägte die tradi­ti­ons­reiche Univer­si­täts­stadt Coimbra das portugie­si­sche Geis­tes­leben und auch heute machen Studenten über ein Fünftel der Bewohner aus. In der male­ri­schen Altstadt gibt es eine Fülle histo­ri­scher Baudenkmäler. Die Alte Univer­si­tätsbibliothek, der schönste Barock­saal Portugals, beherbergt über 30.000 Bände, darunter 2.000 Handschriften von unschätzbarem Wert. Einer Festung gleicht die Kathedrale Sé Velha. Im Augusti­n­erkloster Mosteiro de Santa Cruz fand der erste portugie­si­sche König Afonso Henriques seine letzte Ruhe. An der Portal­fas­sade kann man die Manu­elinik studieren. Es handelt sich dabei um einen prunkvollen Architektur­stil unter König Manuel (1495 bis 1521). Gotik und Seefah­rer­symbolik der frühen Kolo­ni­alzeit bilden dabei einen merkwür­digen Stilmix.
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Zu Gast in einer ehemaligen Reisfabrik bei Coimbra

Das Gästehaus befindet sich in dem historischen Gebäude einer ehemaligen Reisfabrik und bietet Ruhe vor den Toren Coimbras. mehr ...

Ana, Luis und Henrique haben das Haus sehr liebevoll gestaltet, indem sie Möbel und Accessoires aus der Vergangenheit mit modernem Komfort kombiniert haben – bei einem Rundgang erfährt man viel Interessantes über seine Geschichte. Die Zimmer für Gäste sind individuell in einem wohnlich-eleganten Stil eingerichtet. Morgens servieren die Gastgeber ein gutes Frühstück; auch geben sie gerne Empfehlungen für Besichtigungen, Parkmöglichkeiten und Restaurants. Im Garten und Innenhof mit Pool kann man wunderbar entspannen.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Conimb­riga

Römi­sche Ruinen­stadt

16 Kilometer von Coimbra liegt der größte und wich­tigste Ruinen­komplex Portugals: die römi­sche Stadt Conimb­riga. Sie wur­de durch eine zwei Kilometer lange Stadt­mauer geschützt. Von den Villen, Thermen und Brunnen ist noch eine Menge erhalten, sogar Mosaike, Reliefs und Marmorbüsten. 600 Jahre alt war die Stadt, als sie während der Völkerwande­rung von germa­ni­schen Stämmen verwüstet wur­de. Die archäo­logi­sche Stätte kann von 9:00 bis 18:00 Uhr besich­tigt werden. Montags ist das Museum geschlossen.

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Serra do Buçaco

Verwun­schener Wald mit Märc­henschloss

Im Laufe der Kolo­ni­alge­schichte brachten portugie­si­sche Seefahrer die verschiedensten Pflanzen aus Übersee nach Hause. Viele davon wurden im fruchtbaren Gebirge von Buçaco ange­pflanzt, so dass im Lauf der Jahrhunderte dort ein Märc­hen­wald mit 300 exoti­schen und 400 einheimi­schen Baum­arten entstand. Der Wald stand unter dem besonderen Schutz des örtli­chen Karmeli­terklos­ters, das jeden mit Exkom­mu­nika­tion bedrohte, der auch nur einen Baum fällte. Ende des 19. Jahrhunderts ließ König Carlos einen neo-manu­eli­ni­schen Sommer­pa­last bauen, der heute zu einem Grand-Hotel umge­staltet ist. Mehre Wander- und Spazier­wege führen durch den verwun­schenen Wald, einige davon zum höchsten Berg, dem Aussichts­punkt Miradouro da Cruz Alta.

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7.–9. Tag: Ria di Aveiro

Artenreiche Brackwasser-Landschaft
Die Wasser­landschaft an der portugie­si­schen Westküste erstreckt sich zwischen Ovar im Norden und Mira im Süden über 45 Kilome­ter an der Küste entlang. Ihre größte Ausdeh­nung erreicht sie mit ca. 11 km bei der Stadt Aveiro, an der Mündung des Rio Vouga. Die Ria von Aveiro ist bekannt für ihren Arten­reichtum, der sich in dieser einzig­ar­tigen Brack­wasser-Land­schaft entwi­ckelt hat. Ebbe und Flut des Atlantik versorgen das Gebiet mit reich­lich frischem Salz­wasser, die Mündungen der Flüsse sorgen für Süßwas­ser­nach­schub. Im Bereich des Stadt­gebietes von Aveiro wird die Ria zur Salzgewin­nung genutzt: Bei Flut wird Salz­wasser auf spezi­elle Felder geleitet, das durch die Sonnen­ein­strah­lung verdampft und kris­talli­siertes Meer­salz zurück­lässt. Das Salz wird zu Haufen aufge­schüttet, die als weiße Kegel die Land­schaft prägen.
Auf der Höhe von Torreira gibt es schöne Strände, die aber im Sommer sehr bevöl­kert sein können.
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Zu Gast in der Pousada von Torreira

Die Pousada besticht durch ihre einzigartige Lage unmittelbar an der Ria Aveiro, einem sieben Kilometer breiten Haff, wo die Sonne in unvergleichlicher Schönheit aufgeht und tagein, tagaus die Fischerboote vorbeifahren. mehr ...

Auf der anderen Seite des Haffs beginnt der Atlantik mit einsamen Badestränden, die mit dem Auto oder zu Fuß in zehn Minuten erreichbar sind. Wer Ruhe und Natur sucht, ist hier richtig. Aber auch die Pousada selbst ist ein beeindruckendes Denkmal typischer Architektur aus den 50er und 60er Jahren – sensibel, geschmackvoll und gekonnt renoviert. Bar, Lounge, Foyer, Terrassen und Pool: alles passt. Das Personal ist freundlich und gut ausgebildet. Im nahen Sao Jacinto, lässt es sich gut und preiswert essen. Im angrenzenden Naturschutzgebiet kann man über die Dünen wandern. Wer nach Aveiro will, nimmt am besten die Fähre.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Pedras Parideiras

Ein Fels, der Steine gebiert

Das seltene geologi­sche Phänomen ist nur in Portugal und in Russ­land anzu­treffen. Der „gebär­freu­dige Felsen“ ist ein 1000 x 600 Meter großer Granit­block, der kieselför­mige Steine wie Eier ausspuckt. Früher glaubte man, die Steine regten die Fruchtbarkeit an, weshalb Frauen sie  sammelten und unters Kopfkissen legten. Der Fels ist heute streng geschützt und das Mitnehmen der Steine verboten. Ein Besu­cher­zentrum informiert über die natur­wis­senschaft­li­chen Hinter­gründe.

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Frecha da Miza­rela

Wasserfall in bukoli­scher Land­schaft

Der Wasserfall in der  Serra da Freita stürzt aus einer Hoch­e­bene über einen Granitfelsen 97 Meter in die Tiefe. Er wird gespeist vom Caima-Fluss und gilt als einer der höchsten in Europa außer­halb der Alpen und Skan­di­naviens. Die Umge­bung der Frecha da Miza­rela ist länd­lich-idyllisch. Ein Rundweg um die Fälle ist ange­legt. (hin und zurück: 4,6 Kilometer, 1:40 Stunden, auf und ab: 260 Meter)

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9. Tag: Porto

Die Strecke führt nach Norden – zunächst am Haff und dann am Atlantik entlang. Bei Furadouro und weiter nördlich gibt es ein paar schöne Badestrände.

Zusatzleistungen

Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 844,00 EUR*Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Mai–Okt.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
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Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

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Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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