Myanmar

Reiseberichte

Filter
Goldener Fels
Kyaut Ka Latt Pagoda
Unterwegs in Bagan
Picknick
Bootstour nach Besuch der Mahar Sadan Cave
Ballonflug über Bagan
Shwedagon Pagode

5 von 5 Sternen

Anett & Thomas | Myanmar

Dezember 2019

Fasziniert waren wir von der Möglichkeit in eine uns fremde Gesellschaft einzutauchen

Die freundliche Mentalität der Menschen hat uns beeindruckt. Unsere Reiseleiterin begleitete uns über die gesamte Zeit der Reise. Dies empfanden wir als sehr hilfreich. Dadurch ermöglichte Sie uns Einblicke in das Leben der Menschen in Myanmar, welche wir als Alleinreisende nicht erfahren hätten. Durch die sehr persönliche Betreuung erfuhren wir sehr viel über das religiöse Alltagsleben der Menschen. Mit großem Interesse besuchten wir eine Vielzahl an Pagoden, aber auch die Besuche von ländlichen Märkten und kleinen Handwerksbetrieben brachte uns die Lebensweise näher. Das Essen bei Gastfamilien , war bei sehr guter regionaler Küche nicht nur ein lukullisches Erlebnis. Aktivitäten, welche Umfulana für uns im Vorfeld geplant hat, wie z.B. Treffen mit Mönchen, Besuch bei einer Wahrsagerin, Fahrt mit Pilgern auf dem Lastwagen, eine Radtour durch die Hügellandschaft Pindayas oder Picknicks an besonders schön gelegenen Orten waren für uns ein Highlight. Die Möglichkeit Myanmar durch viele verschiedene Transportmittel kennenzulernen hat uns viel Freude gemacht und war dadurch sehr abwechslungsreich (Kajak, Boot, TukTuk, Pferdekutsche, Ballon, E-Bike). Ergänzt haben wir unser Programm durch einen Besuch einer Elefantenstation bei Bago. Dies können wir absolut empfehlen. Mit den Unterkünften waren wir total zufrieden. Jede hatte ihren eigenen Charme und die besondere Betreuung durch das Personal führte ebenfalls zu einer gelungenen Reise. Manchmal hielten uns die Aktivitäten davon ab unsere sehr schönen Unterkünfte zu genießen. Dies empfanden wir besonders in der Hpa An Lodge, welche wir nur ohne Tageslicht erlebten.Ein besonderer Dank an unsere Reisebegleiterin Zin Zin Htay Aung. Vielen Dank für die gewohnt sehr gute Planung!

Ballonfahrt über Bagan
Fischer auf dem Inle-See
Weberei am Inle-See
Zigarren-Fabrik am Inle-See-See
Fischer auf dem Inle-See
Picknick beim Trekking
Schaukeln mit Blick aufs Meer
Laufrunde durch Bagan
Ngapali-Beach
Morgenlauf am Ngapali-Beach
Schweden-Pagode in Yangon
Picknick in Bagan
Sundowner in Bagan

5 von 5 Sternen

Kerstin und Michael | Myanmar

Dezember 2019

Und Umfulana hat es tatsächlich geschafft...

Nachdem wir gerade erst von einer atemberaubenden Reise aus Namibia zurückgekehrt waren, war es eine große Herausforderung für Umfulana, ein Reiseland zu finden, das uns nicht enttäuscht. Und Umfulana hat es tatsächlich geschafft – anders, aber genauso schön. Wir starteten in Yangon und besichtigten dort die beeindruckende Schwedagon-Pagode. Nach zwei Nächten (vollkommen ausreichend) ging es weiter Richtung Bagan und wir genossen die deutlich ruhigere Umgebung. Gleich zu Beginn starteten wir mit einem Picknick zwischen den Tempeln und nutzen dort auch die Gelegenheit für unser Lauftraining – wer kann schon in einem Weltkulturerbe trainieren? Ein besonderes Highlight war die Ballonfahrt zum Sonnenaufgang – nicht ganz günstig, aber sehr lohnenswert! Anschließen flogen wir weiter zu Insel-See und auch der Ausflug auf dem See war ein beeindruckendes Erlebnis mit einem tollen Guide, der uns viele Einblicke in das Leben der Einheimischen gab. Zum Abschluss unserer Reise verbrachten wir noch eine Woche in einem tollen Resort am Ngapali-Beach. Hier nutzen wir die Zeit wieder viel zum Laufen und zum Yoga (im Nachbarhotel). Außerdem machten wir noch eine Wanderung durch das Umland. Sehr entspannend und genau das richtige zum Ende der Reise. Schade, dass der nächste Urlaub nun doch sehr lange hin ist und wir wieder ein tolles Reiseziel finden müssen.

Unterkunft in Samkar
typischer Markt
Ballonfahrt Bagan
Longneck Frau
Im Dorf Kayah
Markt
Lake Inle

Monika und Johannes | Myanmar

Dezember 2018

Eine eindrucksvolle Reise in ein faszinierendes Land mit unwahrscheinlich freundlichen Menschen

In nur 11 Tagen konnten wir vielfältige Eindrücke von der Kultur und Lebensweise der Menschen in Myanmar gewinnen. Unsere Reise begann in Yangon. Dort wurden wir in ein wunderschönes, trotz der zentralen Lage in dieser Großstadt dennoch ruhiges Hotel gebracht, um dann am späten Nachmittag ausgiebig die Shwedagon Pagode zu besichtigen. Am nächsten Tag haben wir ganz unterschiedlichste Seiten der Stadt gesehen. Beginnend mit einem traditionellen burmesischen Frühstück haben wir anschließend das Treiben auf dem Markt beobachtet, ein typisch burmesisches Mittagessen eingenommen, eine Zugfahrt gemacht und am Nachmittag die koloniale Seite der Stadt mit zum Teil seh gut erhaltenen bzw. restaurierten Prachtbauten angesehen.Am nächsten Tag sind wir nach Bagan geflogen, haben dort den größten Teil des Tages in einem herrlichen Hotel entspannt, um dann am nächsten Morgen in aller Frühe zu einer Ballonfahrt aufzubrechen. Es war ein atemberaubendes, aber auch erhabenes Gefühl, beinahe 1 Stunde lang über die Pagoden von Bagan zu gleiten. Im Anschluss haben wir einige Tempel besichtigt und bei der Herstellung von Gegenständen aus Bambus und Lack zugeschaut. Von Bagan sind wir weitergeflogen nach Heho und von dort den halben Tag mit dem Auto durch verschiedene interessante und abwechslungsreiche Landschaften gefahren. In einem entlegenen Dorf haben wir in einer Familie zu Mittag gegessen und sind dann dort über den Markt gelaufen, um festzustellen, dass man uns neugierig und verlegen zulächelte. Unser Guide hatte während der ganzen Fahrt viele aufschlussreiche Informationen für uns. Am späten Nachmittag kamen wir im Hotel in Loikaw an. Von dort haben wir eine Tagestour zu den Longneck Frauen gemacht. Wider Erwarten waren wir sehr willkommen. Denn es stellte sich heraus, dass man sich einfach über etwas Abwechslung im Alltag freute. Diese Erfahrungen haben wir auch am nächsten Tag im Kayah village gemacht. Beim nächsten Mal würde ich einfache Schulhefte und Bleistifte mitnehmen, die man der kleinen Schule im Dorf der Longneck Frauen schenken kann, sowie ein paar Kekse für die Kinder. Am Nachmittag ging es weiter zum Pekon Lake. Dort hatten wir in Samkar eine traumhafte Unterkunft (ein Stelzenhaus auf dem See) mit preiswertem, köstlichem traditionellen Essen. Für Weinliebhaber gibt es einen tollen Weißwein/Rotwein, die beide in Myanmar seit einigen Jahren von deutschen Winzern angebaut werden. Den ganzen nächsten Tag haben wir auf dem Boot verbracht und auf dem Inle Lake an verschiedenen Stationen Halt gemacht. Zum Abschluss unserer Reise waren wir in einem wunderschönen, ruhig gelegenen Hotel und konnten bei traumhaften Temperaturen entspannen und die vielen Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen.Die Reise war insgesamt hervorragend gestaltet. Wir hatten überwiegend kompetente Guides, man konnte jederzeit Pläne ändern, waren in wunderschönen Unterkünften und konnten vielfältige Eindrücke sammeln.Das war sicher nicht die letzte Reise, die wir mit Umfulana unternommen...

Kyauk Ka Lat - Balancing Pagoda bei Hpa An – ©Claus-Dieter Silbereisen
Kawgun Cave bei Hpa An – ©Claus-Dieter Silbereisen
Golden Rock in der Morgendämmerung – ©Claus-Dieter Silbereisen
Liegender Buddha von Mya Tharlyaung (Bago) – ©Claus-Dieter Silbereisen
Myanansankyaw Golden Palace Mandalay – ©Claus-Dieter Silbereisen
Novizenfest in der Mahamuni Pagode in Mandalay – ©Claus-Dieter Silbereisen
Maha Aung Mye Bon San Monastery bei Ava – ©Claus-Dieter Silbereisen
Mittagessen im Nonnenkloster Setkyar Thida – ©Claus-Dieter Silbereisen
U-Bein-Brücke – ©Claus-Dieter Silbereisen
Paleik ("mini-Bagan") – ©Claus-Dieter Silbereisen
Bei den Longneck-Frauen – ©Claus-Dieter Silbereisen
Ruinen von Indein – ©Claus-Dieter Silbereisen
In den Bergdörfern rund um Kengtung – ©Claus-Dieter Silbereisen
In den Bergdörfern rund um Kengtung – ©Claus-Dieter Silbereisen
Pa-Oh-Nationalfeiertag in Nyaung Shwe – ©Claus-Dieter Silbereisen

5 von 5 Sternen

Claus-Dieter | Myanmar

Februar 2018

Wir hatten das Gefühl, dass noch keine Reise so voll mit den unterschiedlichsten Eindrücken war.

Als wir im Sommer 2017 unsere Myanmar-Reise buchten, stand für uns fest, dass wir uns ausreichend Zeit nehmen wollten, um möglichst viele Eindrücke aufzunehmen. Also entschieden wir uns für für eine Rundreise von insgesamt 30 Tagen. Mittlerweile sind wir seit knapp 1 ½ Monaten wieder zurück, kommen aus verschiedenen privaten und beruflichen Gründen erst langsam dazu, unsere Eindrücke zusammenzufassen und unsere Bilder zu sichten. Obwohl dies mittlerweile unsere 8. Reise mit Umfulana war und die anderen Reisen teilweise zeitlich noch länger waren, haben wir das Gefühl, dass noch keine Reise so voll mit den unterschiedlichsten Eindrücken war. Immer wieder wundern wir uns beim Ordnen der Bilder: „Das haben wir alles an einem Tag erlebt?“Angesichts der politischen Situation im Rakhine-State – die erst nach unserer endgültigen Buchung eskalierte – hatten wir schon Bedenken, die wir mit jedem unserer Guides auch ausführlich diskutierten. Sicherlich kann man zur Frage, ob man angesichts der Menschen-rechtslage in einem solchen Staat Urlaub machen sollte, geteilter Meinung sein. Die Reaktionen der Guides, die als Freelancer arbeiten und von Aufträgen abhängig sind und insbesondere auch der Einheimischen, die sich in den letzten Jahre für eine Selbstständigkeit im touristischen Bereich entschieden haben, haben uns in der Erkenntnis bestätigt, dass unter Sanktionen besonders die Personengruppe leidet, die an der aktuellen politischen Lage völlig „unschuldig“ ist. Deshalb haben wir trotz unserer zwischenzeitlichen Bedenken unsere Entscheidung nicht bereut und haben uns auch in den einzelnen Regionen völlig sicher gefühlt. Aber letzten Endes muss das Jeder für sich selbst entscheiden.Eigentlich hatten wir für Mitte Februar nicht so heiße Temperaturen erwartet. Seit der Ankunft in Yangon begleiteten uns aber Temperaturen von 35 Grad und mehr. Zwar hatten wir uns schnell daran gewöhnt. Bei längeren Wanderungen (von knapp 20 km) war das aber schon gewöhnungsbedürftig. Unsere Reiseroute in Kurzfassung:Yangon – Mawlamyine – Hpa An – Golden Rock von Kyaiktiyo – Bago, zurück nach Yangon und mit dem Flugzeug nach Mandalay – Bootsfahrt nach Ava, Sagaing und Amarapura – Fahrt über Paleik („mini-Bagan“) in das Töpferdorf Yandabo und zum Wasserbüffeldorf Pan Nyo – Bootsfahrt über den Ayeyarwaddy nach Bagan – Fahrt nach Kalaw mit einer Wanderung in die Palaung-Dörfer. Danach schloss sich ein mehrtägiger Ausflug rund um Loikaw an, der kurzfristig eingebaut wurde, da die Regierung von Myanmar die Region um Mogok vier Wochen vor unserer Abreise für Touristen gesperrt hatte. Da wir kurz zuvor einen Bericht über die Longneck-Frauen in der Loikaw-Region gelesen hatten, war für uns klar, dass dies eine Alternative sein könnte, die Umfulana zusammen mit ihrem vor Ort ansässigen Partner  auch möglich machte.Rückblickend betrachtet war die Begegnung mit den Longneck-Frauen einer der Höhepunkte unserer Reise. Von Loikaw ging es mit dem Boot in die Nähe von Samkar, zur unserer Meinung...