Réunion, der Süden

Schöner Strand im Süden: Grand Anse

Schöner Strand im Süden: Grand Anse

Zerklüftete Küste und ein wunderschöner Sandstrand

Zentrum des Südens ist der 60.000-Einwohner-Ort St-Pierre. Die zweitgrößte Stadt der Insel überrascht mit mediterranem Flair rund um eine neu gestalteten Hafen. Der kleine Flughafen der Stadt wir nur von Propeller-Maschinen angeflogen. Wegen seines gemäßigten Klimas ist der Ort Le Tampon in den Bergen besonders beliebt. Während die Küstenstraße im Norden zweispurig ausgebaut ist, kommt man hier nur langsam vom Fleck. Die Straße windet sich an der zerklüfteten Küste und durch viele Täler auf und ab. Dafür gibt es dort den schönsten Strand der Insel: Grande Anse ist eine kleine Bucht mit Kokospalmen, weißem Sand und mächtiger Brandung.



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Sehenswürdigkeiten Réunion, der Süden

Bras de la Plaine

Wanderung durch eine aufregende Schlucht

Der Fluss Bras de la Plaine hat sich einen gewaltigen Canyon in das Lavagestein getrieben. Teilweise sind die Schluchtwände bis 300 Meter hoch. Enge Passagen mit Stromschnellen wechseln mit weiteren Abschnitten, durch die der Gebirgsbach majestätisch dem Ozean entgegenfließt. die Route führt an höhlen vorbei, über glatte Basaltfelsen und durch kniehohe Wasserläufe, weshalb man am besten rutschfeste Badeschuhe trägt. (Hin und zurück: 4:30 Stunden, 10,9 Kilometer, auf und ab: 700 Meter)

Cascade Grand Galet

Schillernde Kaskaden an der felsigen Südküste

Von Langevin aus führen kurvenreiche Straßen und enge Brücken bergauf zu den Wasserfällen mit dem klangvollen Namen Cascade Grand Galet. Vom Parkplatz geht es für wenige hundert Meter noch zu Fuß weiter. Auf der Aussichtsplattform angekommen, findet man sich gegenüber einer grünbewachsenen Felswand wieder, an deren Flanken sich das Wasser aus den Bergen seinen Weg in die Tiefe sucht. Unten sammelt es sich in einem Bassin, dessen Grund im Sonnenlicht in allen Nuancen von Blau erstrahlt.
Ein steiler Pfad neben der Aussichtsplattform führt hinunter zum dem natürlichen Wasserbecken. Wer hinabsteigen möchte, um ein erfrischendes Bad im kühlen Nass zu nehmen, sollte neben den Badesachen auch festes Schuhwerk mitbringen, da der Weg äußerst uneben ist und eine gute Trittsicherheit erfordert.

Fenêtre des Makes

Panoramablick über den Talkessel von Cilaos

Oberhalb von Les Makes geht die Straße für weitere zehn Kilometer durch Gemüse- und Obstplantagen, bis sie am Kraterrand jäh endet. Von dort sind es nur noch wenige Schritte zum La Fenêtre, wo man auf einer Höhe von rund 1580 Metern einen gigantischen Blick über den Talkessel von Cilaos hat.

Grande Anse

Schönste Küste im Südwesten

Der kleine Ort Grande Anse hat den schönsten Küstenabschnitt im Südwesten. Er liegt in einer von Basaltfelsen umrahmten, malerischen Bucht, die wegen ihrer Abgelegenheit noch viel ursprünglicher ist als die Badeorte weiter nördlich. Wenige Kilometer weiter östlich beginnt bei St-Joseph die wildeste Küste am Fuß des mächtigen Piton de la Fournaise. Die Straße windet sich durch spektakuläre Schluchten und über erkaltete Lava. Der feuchte Ostwind, dem der Küstenabschnitt ausgesetzt ist wie kein anderer, verwandelt den entlegenen Südosten der Insel in ein tropisches Treibhaus mit üppiger Vegetation.

L'Entre Deux

Kreolisches Bilderbuchdorf

Wie der Name andeutet, liegt das Dorf zwischen zwei Schluchten – dem Bras de Cilaos und dem Bras de la Plaine. Früher war der Ort für seinen Kaffeeanbau bekannt. Angeblich ist L'Entre Deux der schönste kreolische Ort der Insel. Sein Ruf ist jedenfalls bis ins französische Mutterland gelangt, wo man ihn als ersten Ort in einem Überseegebiet mit dem Gütesiegel «grüner Ferienort» ausgezeichnet hat. Ein schöner, knapp zweistündiger Spaziergang führt zum Bras de la Plaine.

Les Makes

Gigantischer Blick von La Fenêtre

Das kleine Dorf liegt oberhalb von Saint-Louis am Kraterrand von Cilaos. Man erreicht den Ort über eine elf Kilometer lange Serpentinenstraße durch eine Schlucht. Überall laden buntblühende Picknickplätze zum Verweilen ein. Auf der Seite, die dem Meer zugewandt liegt, bietet sich ein weiter Blick über das Blau des Indischen Ozeans, während die Bergseite mit dem Aussichtspunkt „La Fenêtre“ lockt.

Manapany

Badefreuden im Naturwasserbecken

Im Süden, nicht weit vom berühmten Strand der Großen Bucht entfernt, liegt der kleine Badeort Manapany-les-Bains. In der Nähe des Kieselsteinstrands befindet sich ein durch Basaltsteine vom Ozean abgetrenntes, natürliches Wasserbecken. Hier kann man sicher baden, wobei man das seltsame, aber angenehme Gefühl hat, mitten im Indischen Ozean zu treiben. Es ist ein traumhafter und geschützter Ort mit einer besonderen Flora und endemischen, auf La Réunion einzigartigen Arten, wie dem symbolträchtigen grünen Manapany-Gecko.

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