Vielseitiges Réunion: Badestrände, Vulkangebirge, kreolische Kultur
Reunion - Pointe de la Table: Reisefoto von

Vielseitiges Réunion

Badestrände, Vulkangebirge, kreolische Kultur

Die Reise führt zu den schönsten Badestränden, ins gebirgige Landesinnere und ins kreolische St-Denis. Die Tour ist ideal für jeden, der Tageswanderungen und Sightseeing mit Badeurlaub verbinden will.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Saint-Denis nach Saint-Gilles-les-Bains

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: Anthu­rium – La Reunion
Fahrzeug: Renault Megane o.ä. (Jumbo) (Group C)
Tarif: Jumbo Car Full Option – Versi­che­rung ohne Selbstbe­halt
Station: Saint-Denis Airport

Von Saint-Denis nach Saint-Gilles-les-Bains

40 km | 39 Minuten
Die Strecke führt an der dicht besiedelten Nordwestküste entlang. Auf halber Strecke kommt man an Le Port vorbei. Die einzige Indu­s­trie­stadt der Insel schoss nach der Eröffnung des Hafens 1884 aus dem Boden.
A

St-Gilles

Schönste Badestrände im Westen

An der fast immer sonnigen Küste im Westen rund um St. Gilles liegen die schönsten Strände von Reunion – allen voran der weiße Sand­strand von Boucan-Canot.

Dort hat sich in den letzten Jahrzehnten ein gepflegter Bade­tou­rismus mit schönen Hotel­anlagen, Feriendörfern, schi­cken Geschäften und Gourmet-Restau­rants entwi­ckelt. Im Hinter­land ist es noch ursprünglich. Kolo­niale Herrenhäuser liegen in Tamarin­denwäldern und erin­nern an die Zeit, als Zuck­er­rohrba­rone die Insel beherrschten.
Der Aussichts­punkt von Maido lohnt einen Ausflug, ebenso das Künstlerdorf, zu dem man von Eperon über die D10 und eine Schot­ter­straße gelangt. Vorwiegend französische Aussteiger bieten dort schönes und teures Kunst­gewerbe an.

Zu Gast im Hotel Boucan Canot

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 4-Sterne-Hotel liegt unmit­telbar über dem weißen Sand­strand von Boucan Canot, mit weitem Blick über den Indi­schen Ozean.

Die 42 geräu­migen Zimmer haben einen eigenen Balkon, Klima­anlage und Minibar. Das Restau­rant Le Cap hat einen guten Ruf für geho­bene franzö­si­sche und kreoli­sche Küche und seine zwang­lose Atmo­sphäre. Moun­tai­nbikes werden kostenlos verliehen. Golf­platz, Reiten, Tennis, Squash, Hoch­see­fi­schen sind in der Nähe möglich.

Von Saint-Gilles-les-Bains nach Saint-Louis

64 km | 1:30 h
B

Les Makes

Gigantischer Blick von La Fenêtre

Das kleine Dorf liegt ober­halb von Saint-Louis am Krater­rand von Cilaos. Man erreicht den Ort über eine elf Kilometer lange Serpen­ti­nen­straße durch eine Schlucht.

Ober­halb von Les Makes geht die Straße für weitere zehn Kilometer durch Gemüse- und Obst­plan­tagen, bis sie am Krater­rand jäh endet. Von dort sind es nur noch wenige Schritte zum La Fenêtre, wo man einen gigan­ti­schen Blick über den Talkessel von Cilaos hat.

Kaz Insolite

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Ober­halb von Les Makes, einem authen­ti­schen Dorf am Ende einer Passtraße und nahe am Natio­nal­park, steht eines der bemerkens­wer­testen Hotels von La Réunion.

Gäste werden in trans­pa­renten Wohnblasen (Bubbles) unter­ge­bracht. Während sie durch Sicht­schutzzäune vor neugie­rigen Blicken geschützt sind, hat man freien Blick auf den funkelnden Nacht­himmel. Rings umher wächst ein Sicheltan­nen­wald mit endemi­schen Pflanzen. Für den Unterkunfts­stil haben die Eigen­tümer das Wort „Glamping“ kreiert – eine Zusam­men­setzung von „Camping“ und „Glamour“.

Von Saint-Louis nach Cilaos

52 km | 2:00 h
C

Talkessel Cilaos

Heilquellen und Wanderpfade durch die Wildnis

Das wilde Innere von Reunion wird von drei gewal­tigen Talkes­seln bestimmt, die sich wie ein Kleeblatt um den höchsten Berg der Insel, den Piton-des-Neiges (3070 m) grup­pieren.

Der südliche Kessel ist der nach einem entlaufenen Sklaven benannte Cirque de Cilaos. Tatsäch­lich war die Bergwildnis mit ihren Plateaus, schroffen Steilwänden und wilden Schluchten vor dem Bau der Straße 1932 ein kaum zugäng­li­ches Rückzugsgebiet von Sklaven. Um die Thermalquellen im Ort Cilaos hat sich ein kleiner Kurort mit schmu­cken Kreolen­häusern und Restau­rants gebildet. Der Ort im Zentrum des Kessels ist auch Basis­sta­tion für Wande­rungen und Exkur­sionen in die umliegenden Berge.

In einem kreolischen Gästehaus

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

In dem liebevoll gestal­teten Gäste­haus des kleinen Ortes Cilaos mischen sich indi­sche und afri­ka­ni­sche mit euro­päi­schen Elementen.

Besonders im Kaminzimmer mit Essbe­reich, wo man mit selbst­gemachten Speisen verwöhnt wird, herrscht eine familiäre Atmo­sphäre. Die 15 Zimmer sind mit Minibar ausge­stattet. Im Keller finden auf Anfrage Verkos­tungen von lokalen und inter­na­tio­nalen Weinen statt, von Donnerstag bis Sonntag werden hier auch kuli­na­ri­sche Speziali­täten, wie Käse, Wurst und Schinken zum Probieren ange­boten. Gute Restau­rants sind in der Nähe. Eine ideale Ausgangs­basis für Unter­neh­mungen in die umliegende Berg­region. Sonn­tags findet im Ort ein Hand­werker- und Bauern­markt statt.

Piton des Neiges

Besteigung des höchsten Berges von Réunion
Mit 3070 Metern ist der Piton des Neiges nicht nur der höchste Berg von Reunion sondern im ganzen Indi­schen Ozean. Anders als der Name vermuten läßt, ist der Gipfel schneelos und nur an wenigen Tagen des Jahres von Raureif überzogen. Vor etwa fünf Millionen Jahren bildete sich auf dem Grund des Indi­schen Ozeans ein Vulkan und mit ihm vor etwa drei Millionen Jahren die Insel La Réunion. Der Vulkan erhebt sich mehr als 7000 Meter über den Meeresgrund und hat an seiner Basis einen Umfang von 800 Kilome­tern! Damit ist er einer der größten Vulkane der Erde. Anders als sein aktiver Nachbar, der Piton de la Four­naise ist er vor 12.000 Jahren erlo­schen.

Die Besteigung des Berges ist DER Höhe­punkt jeder Reise nach Réunion. Allerdings ist der Aufstieg sehr anstren­gend und lang. Unter­wegs gibt es eine Gite, in der viele über­nachten, was wir wegen der katastro­phalen Zustände dort nicht empfehlen. Wer die Wande­rung wagt, sollte im Morgen­grauen beginnen und warme Sachen für den Gipfel mitnehmen. (hin und zurück: 14, 4 Kilometer, Zeit: 8:30 Stunden, auf und ab: 1640 Meter)

Von Cilaos nach Petit-Ile

55 km | 2:00 h

Bei St-Louis gelangt man wieder an die Küste und folgt ihr nach Südosten. Bald kommt man an St. Pierre, dem Zentrum des Südens, vorbei.

Die Stadt, die im 18. Jahr­hun­dert gegründet wur­de und ihren Aufstieg dem Zuck­er­rohr verdankt, lohnt einen Rundgang zwschen Tamil­en­tempel, Wochen­markt und Hafen.

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Grande Anse

Schönste Küste im Südwesten

Der kleine Ort Grande Anse hat den schönsten Küsten­ab­schnitt im Südwesten. Er liegt in einer von Basaltfelsen umrahmten, male­ri­schen Bucht, die wegen ihrer Abge­legen­heit noch viel ursprüngli­cher ist als die Bade­orte weiter nördlich.

Wenige Kilometer weiter östlich beginnt bei St-Joseph die wildeste Küste am Fuß des mächtigen Piton de la Four­naise. Die Straße windet sich durch spektakuläre Schluchten und über erkal­tete Lava. Der feuchte Ostwind, dem der Küsten­ab­schnitt ausge­setzt ist wie kein anderer, verwandelt den entlegenen Südosten der Insel in ein tropi­sches Treibhaus mit üppiger Vege­ta­tion.

Zu Gast in einer Hotelanlage in Grande Anse

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Hotel­anlage ist die einzige in Grande Anse und ideal für Ruhe­su­chende, Korallentau­cher und alle, die den wilden Süden der Insel erkunden wollen.

Sie liegt auf 3,5 Hektar Land, zehn Gehmi­nuten vom Strand entfernt und hat zwei Swimmingpools und drei Restau­rants. Ein Spabe­trieb bietet verschiedene Thera­pien und Massagen an.

L'Entre Deux

Kreoli­sches Bilder­buchdorf
Wie der Name andeutet, liegt das Dorf zwischen zwei Schluchten – dem Bras de Cilaos und dem Bras de la Plaine. Früher war der Ort für seinen Kaffee­anbau bekannt. Angeb­lich ist L'Entre Deux der schönste kreoli­sche Ort der Insel. Sein Ruf ist jeden­falls bis ins franzö­si­sche Mutter­land gelangt, wo man ihn als ersten Ort in einem Über­seegebiet mit dem Güte­siegel «grüner Feri­enort» ausgezeichnet hat. Ein schöner, knapp zwei­stün­diger Spaziergang führt zum Bras de la Plaine.

Von Petit-Ile nach St. Anne

70 km | 2:00 h
Schon bei St-Joseph tritt man in eine neue Klimazone ein: die feuchtwarme Ostküste. Der Piton de la Four­naise linker­hand liegt oft in den Wolken. Nirgendwo auf Reunion ist die Vege­ta­tion so üppig wie an der Südostküste.

Le Jardin des Parfums et des Épices

Parfümpflanzen und Gewürze auf einem alten Lava­strom
Der Privatgarten liegt bei Mare Longue auf einem 800 Jahre alten Lava­strom mitten im Wald. Auf der fruchtbaren, feuchten Erde gedeihen über 1.500 verschieden­ar­tige Parfüm-, Gewürz- und Zier­pflanzen. Auch Heilkräuter und Bäume für Kunst­schr­einerei werden ange­baut. Seit 1989 ist das kleine Para­dies für die Öffent­lichkeit geöffnet,
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Sainte-Anne

Im Obstgarten von Réunion

Der kleine Ort liegt im Dreieck von Saint-Benoit, dem Obstgarten von Reunion südöst­lich von Saint-Denis. Auf den fruchtbaren Böden wächst unter anderem die Bourbon-Vanille, eine aus Mitte­l­ame­rika stam­mende Kletter­or­chidee.

Wahrzei­chen von Sainte-Anne ist die etwas kitschige Kirche, die schon in dem Film von Truffaut „Geheimnis der falschen Braut“ als Kulisse gedient hat. Die Fassade wur­de unter Pater Dobernberger, einem Priester aus dem Elasass zwischen 1922 und 1940 geschaffen.

Zu Gast in einer Berglodge bei St. Anne

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die 2010 eröffnete 4-Sterne-Lodge liegt im nahezu unbe­rührten Berg­land, 45 Minuten südlich vom Flughafen St.

Denis. Einheimi­sche Hölzer und andere Naturma­te­rialien wie Wolle, Lava und Stein sorgen für eine beein­dru­ckende und warme Atmo­sphäre. Die außergewöhn­liche Lage mit Pa­no­ra­ma­blick weit übers Meer wird durch den offenen Baustil gekonnt in Szene gesetzt. Jedes der insge­samt 30 Zimmer hat einen eigenen Balkon mit Alkoven sowie eine Bade­wanne mit Sicht auf den Indi­schen Ozean. Wie es sich für eine Ökolodge gehört, verarbeitet die Küche vorwiegend frische und einheimi­sche Produkte zu kuli­na­ri­schen Speziali­täten. Erle­sene Weine aus dem haus­ei­genen Wein­keller stellen eine hervor­ra­gende Ergänzung dazu dar. Verschiedene Aktivi­täten wie Spaziergänge, kleine Wande­rungen, Yoga und Kunst­kurse bringen die Urlauber in Verbindung mit der male­ri­schen Umge­bung.

Piton de la Four­naise

Aktiver Vulkan auf Réunion
Der letzte aktive Vulkan (2631 m) der Vulkan­insel ist zugleich ihre größte Attrak­tion. Seit 1640 ist er mindes­tens 150 Mal ausgebro­chen, besonders heftig am 2. Apil 2007, als der Hauptk­rater eingebro­chen ist und der Boden des 1000 m langen und 500 m breiten Kraters um 300 m sank. Trotz der regelmäßigen Erup­tionen kann man sich dem Glut­ofen bis auf kürzeste Distanz nähern. Das Krater­gebiet ist von Bourg Murat aus zugänglich, wo auch das Maison du Volcan, ein informa­tives Museum, steht. Von dort führt die 30 km lange Vulk­an­straße nach Osten. Auf halber Strecke liegt der Nez de Boeuf (2136 m) von dem aus man den besten Blick auf das großartige Naturwunder hat.

Grand Brûlé

Lavakaskaden zwischen Saint-Phil­ippe und Sainte-Rose
Die einzig­ar­tige Land­schaft im Südosten des Insel wur­de von den Lava­strömen, die sich immer wieder die Hänge des Vulkans herabwälzen, geformt. Sie ist Teil des Parc national de La Réunion und gehört außerdem dem Welt­natur­erbe an. In den meisten Fällen rollen die Lava­ströme bis hinunter in den Ozean und verändern dabei jedesmal die Küstenlinie, die dadurch eine seltene, wilde Schön­heit besitzt. Unter freiem Himmel bildet die gewun­dene, drapierte und plis­sierte erkal­tete Lava wahre Kunst­werke.

Cassé de la Rivière

Abwechs­lungs­rei­cher Weg durch das Vulk­angebiet
Vor 40.000 Jahren entstand der zweite Krater des Piton de la Four­naise und mit ihm die große Ebene nörd­lich des Vulkans. Über sie führt dieser Wanderweg, der zu den abwechs­lungs­reichsten im Vulk­angebiet gehört. Erst geht man durch Hoch­wald, dann durch Savanne und schließ­lich durch Gras­land bis zum Ende der Ebene. Dort gähnt eine impo­sante Schlucht. Alter­nativ kann man den Rückweg über den Nez Coupé de Ste-Rose wählen, der noch einmal eine grandiose Aussicht über die Mond­landschaft ermög­licht. (hin und zurück: 17,6 Kilometer, Zeit: 5:30 Stunden, auf und ab 560 Meter)

Cratère Rivals

Durch die Mond­landschaft am Piton de la Four­naise
Allein die Krater­landschaft rund um den Piton de la Four­naise wäre schon Grund genug, die weite Reise nach Réunion zu unter­nehmen. Allerdings ist der Vulkan 2007 ausgebro­chen und eine Umrundung der sehr aktiven Hauptk­rater bisher noch nicht möglich. Stattdessen wur­de ein Weg zum Cratère Rivals weiter südlich ange­legt. Auch er führt durch die Mond­landschaft der Lava­ebene und ermög­licht einen Blick auf den 2.632 Meter hohen Nach­barvulkan. (Hin und zurück 3:30 Stunden, 11,3 Kilometer, auf und ab: 370 Meter)

Wer nur gut eine Stunde laufen will, kann vom selben Star­tort zum Krater Leo Fornica laufen.

Anse des Cascades

Klippenweg zwischen Lava und brausendem Meer
Die Wande­rung führt durch die Klippen an der Ostküste, die von Sturm, Wellen und Wind wild zerklüftet sind. Während vom Ozean her die Erosion droht, schiebt sich aus den Bergen ständig heiße Lava ins Meer – die Küstenlinie ist ständig in Bewe­gung. Der Klippenweg veranschau­licht die Wucht der Elemente. Wer will, kann bis nach La Rivine gehen und den Bus zurück­nehmen. (Hin und zurück: 8,4 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab 80 Meter)

Von St. Anne nach Salazie

47 km | 1:30 h
Bei St-André verlässt man das Tief­land nahe der Küste. Der 35.000-Einwohner-Ort lohnt einen Besuch wegen der vier Hindu-Tempel, von denen der neueste im nörd­li­chen Orts­teil Petit Bazar zugleich der kunst­vollste und farbenpräch­tigste ist.
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Talkessel Salazie

Dschungel auf ehemaligem Kraterboden

Der Cirque de Salazie ist einer der drei zentralen Bergkessel von Reunion. Weil er dem regenrei­chen Osten zuge­wandt ist, ist er feuch­teste und grünste unter ihnen. Bambus wuchert an Bächen entlang, und die Berg­straße ist teilweise von Lianen über­wu­chert. Wasser­fälle donnern über Felswände, allen voran die Cascades du Voile de la Mariée, die bekann­teste Sehens­wür­digkeit von Salazie. Bei Hell­bourg im Süden des Kessels verste­cken sich kreoli­sche Villen aus der Kolo­ni­alzeit im tropi­schen Dickicht. Die zumeist weißen Bewohner sind Nach­fahren der Petits Blancs, die seit 1830 kleine Parzellen zugewiesen bekamen.

Bitte packen Sie eine Regenjacke ein, da es in Salazie häufig regnen kann!

Zu Gast in einem kreolischen Familienhotel

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das einfache Hotel liegt in Hell-Bourg, einem der schönsten Orte von Réunion. Jedes der fünf Zimmer hat sein eigenes Thema und ist entspre­chend einge­richtet.

Besonders wohltuend nach einer anstren­genden Wande­rung ist eine Fußbe­hand­lung im kleinen Spa-Bereich. Vom Hotelre­stau­rant aus hat man einen bezau­bernden Blick auf die Salazie-Gruppe, in der näheren Umge­bung gibt es keine anderen Restau­rants.

Le Grand Sable

Abwechs­lungs­rei­cher Weg durch einen Filao-Wald
Der abwechs­lungs­reiche Wanderweg führt durch einen Wald mit Filao-Bäumen, die nach einem Erdrutsch 1875 als Schutz ange­pflanzt wurden. Teilweise verläuft der Rundweg über den Weitwanderweg GR R1. Der Weg ist nicht besonders schwer, führt aber durch ein Fluss­bett, wo man sich die Schuhe ausziehen muss. Je nach Wetter können einige Anstiege rutschig sein. (hin und zurück: 9,8 Kilometer, 4:00 Stunden, auf und ab: 590 Meter)

Trou de Fer

Durch den Regen­wald zum „Loch der Hölle“
Die Wande­rung führt von Hell-Bourg aus durch den Forêt de Bélouve – auf guten Wegen und teilweise sogar über Holz­stege. 500 Höhenmeter über Hell­bourg liegt dann ein Gîte, wo es Getränke gibt. Dort beginnt ein Rundweg, der teilweise durch sumpfiges Gebiet führt. Ziel ist die Trou de Fer, zu deutsch: das Loch der Hölle. Eine drama­ti­sche, dicht bewal­dete Schlucht, in die ein Wasserfall über 300 Meter tief hinein­stürzt. Die drama­ti­sche Szenerie ist nur von oben zu sehen. In die Schlucht kommen nur erfah­rene Kletterer. (Hin und Zurück: 17,5 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab: 780 Meter)

Fôret de Bébour

Auf einem Pfad durch einen undurch­dring­li­chen Dschungel
Der Forêt de Bébour ist ein prachtvoller Urwald im Zentrum von La Réunion. Zwischen turmhohen Farnen und moos­be­wach­senen Tamarin­denbäumen halten sich spekta­kuläre Wasser­fälle und eine kleine Herberge verborgen. Ein paar wenige Pfade führen durch den Dschungel, der ansonsten undr­urch­dring­lich ist. Besonders schön ist der Weg vom Bassin des Hirondelles zum Aussichts­punkt von Takamaka, (hin und zurück: 8,1 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab 260 Meter)

Von Salazie nach Saint-Denis

52 km | 1:30 h
Bei St-André kommt man wieder ins Tief­land nahe der Küste. Der 35.000-Einwohner-Ort lohnt einen Besuch wegen der vier Hindu-Tempel, von denen der neueste im nördli­chen Orts­teil Petit Bazar zugleich der kunst­vollste und farbenprächtigste ist.
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Saint-Denis

Inselhauptstadt im Nordwesten

Die Inselhaupt­stadt im geschützten Nordwesten wirkt trotz großer Geschäftigkeit immer noch wie ein verschlafenes Provinzstädtchen.

Die Bergkette des Piton des Neiges schirmt die Stadt von den ganzjährig aus Südosten wehenden, Regen brin­genden Winden ab. Die mit 140.000 Einwoh­nern größte französische Stadt in Übersee hat einen hübschen Stadt­kern mit kreoli­schen Villen und Kolo­nialhäusern. Auf engem Raum findet man Geschäfte, Verwal­tungsgebäude, Hotels, Banken und Restau­rants.

Zu Gast in einer Kolonialvilla in Saint Denis

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Kolo­ni­alvilla aus dem späten 19. Jahr­hun­dert war das letzte Haus, das in der berühm­testen Straße von Saint Denis erbaut wur­de, und steht seit 1996 unter Denkmal­schutz.

Bei der Restau­rie­rung und Umge­stal­tung in ein modernes Hotel in den Jahren 2008/2009 wur­de sorgsam darauf geachtet, die Origi­nal­ar­chitektur – eine Mischung aus diversen kreoli­schen Stilrich­tungen – zu erhalten. Auch im Innern der Villa sorgen tradi­tionelles Dekor und antike Möbel für ein authen­ti­sches Ambi­ente, ohne dass auf Komfort verzichten werden muss. Auf der Terrasse kann man lokale Speziali­täten des Restau­rants genießen und dabei die über 200 im Garten wach­senden Pflanzen­arten bestaunen, die die einheimi­sche, exoti­sche Flora präsen­tieren. Die nächsten Strände erreicht man in ca. 30 Minuten.

Cap Noir Panora­mapfad

Aussichtswande­rung zu einem Krater
Die einfache Wande­rung durch die Region von La Posses­sion eignet sich bestens als Einstieg und zur Eingewöh­nung ins tropi­sche Klima. Die kurze Tour vermit­telt Eindrücke von der typi­schen Flora und Fauna. Höhe­punkt ist der Blick in den wilden Talkessel Mafate, der zu den erlo­schenen Vulkanen rund um Piton des Neiges gehört. (hin und zurück 3,7 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 640 Meter)

Von Les Deux nach Aurère

Wande­rung zur ältesten Sied­lung im Mafate
Viele Wander­wege in der Mafate-Region gehen über mehrere Etappen oder haben verschiedene Anfangs- und Endpunkte. Dieser Weg beginnt in Lex Deut Bras und führt nach Aurère, das als älteste Sied­lung im Mafate gilt. Bis heute hat sich nicht viel geändert. Es gibt ein paar Blechhäuser und eine kleine Schule. Wer will, kann auf dem Rückweg auch dem Bras des Merles folgen. (Hin und zurück: 4:30 Stunden, 12,7 Kilometer, auf und ab: 700 Meter)

Von Saint-Denis nach St-Denis

Mietwagenabgabe

Von Saint-Denis nach St-Denis

9 km | 14 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Saint-Denis Airport

14 Tage
ab 2.239,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–November

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Carina Twardowski

Tel.: +49 (0)2268 92298-75

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