Vielseitiges Réunion: Badestrände, Vulkangebirge, kreolische Kultur
Informationen zum Coronavirus
Reunion - Pointe de la Table: Reisefoto von
Reunion - Pointe de la Table: Reisefoto von BILD
KARTE

Vielseitiges Réunion

Badestrände, Vulkangebirge, kreolische Kultur

14 Tage | ab 2.239,00 EUR p.P. im DZ*
St – Gilles – Cilaos – Grande Anse – St – Anne – Hell – Bourg – St – Denis

Die Reise führt zu den schönsten Badestränden, ins gebirgige Landesinnere und ins kreolische St-Denis. Die Tour ist ideal für jeden, der Tageswanderungen und Sightseeing mit Badeurlaub verbinden will.

Persönlichen Entwurf anfordern

1.–3. Tag: St-Gilles

An der fast immer sonnigen Küste im Westen rund um St. Gilles liegen die schönsten Strände von Reunion – allen voran der weiße Sand­strand von Boucan-Canot. Dort hat sich in den letzten Jahrzehnten ein gepflegter Bade­tou­rismus mit schönen Hotel­anlagen, Feriendörfern, schi­cken Geschäften und Gourmet-Restau­rants entwi­ckelt. Im Hinter­land ist es noch ursprünglich. Kolo­niale Herrenhäuser liegen in Tamarin­denwäldern und erin­nern an die Zeit, als Zuck­er­rohrba­rone die Insel beherrschten.
Der Aussichts­punkt von Maido lohnt einen Ausflug, ebenso das Künstlerdorf, zu dem man von Eperon über die D10 und eine Schot­ter­straße gelangt. Vorwiegend französische Aussteiger bieten dort schönes und teures Kunst­gewerbe an.

Vermieter: Anthu­rium – La Reunion
Fahrzeug: Renault Megane o.ä. (Jumbo) (Group C)
Tarif: Jumbo Car Full Option – Versi­che­rung ohne Selbstbe­halt

Die Strecke führt an der dicht besiedelten Nordwestküste entlang. Auf halber Strecke kommt man an Le Port vorbei. Die einzige Industriestadt der Insel schoss nach der Eröffnung des Hafens 1884 aus dem Boden.

3.–4. Tag: Cilaos

Wildnis am südlichen Bergkessel
Das wilde Innere von Reunion wird von drei gewal­tigen Bergkes­seln bestimmt, die sich wie ein Kleeblatt um den höchsten Berg der Insel, den Piton-des-Neiges (3070 m) grup­pieren. Der südliche Kessel ist der nach einem entlaufenen Sklaven benannte Cirque de Cilaos. Tatsäch­lich war die Bergwildnis mit ihren Plateaus, schroffen Steilwänden und wilden Schluchten vor dem Bau der Straße 1932 ein kaum zugäng­li­ches Rückzugsgebiet von Sklaven. Um die Thermalquellen im Ort Cilaos hat sich ein kleiner Kurort mit schmu­cken Kreolen­häusern und Restau­rants gebildet. Der Ort im Zentrum des Kessels ist auch Basis­sta­tion für Wande­rungen und Exkur­sionen in die umliegenden Berge.

Bei St-Louis verlässt man die Küste und fährt auf einer 400-Kurven-Panoramastrasse ins Inselinnere. Dabei durchmisst man den Bras de Cilaos, eine wildromantische Schlucht, die zum Cirque de Cilaos führt.

B

Kaz Insolite

Oberhalb von Les Makes, einem authentischen Dorf am Ende einer Passtraße und nahe am Nationalpark, steht eines der bemerkenswertesten Hotels von La Réunion. mehr ...

Gäste werden in transparenten Wohnblasen (Bubbles) untergebracht. Während sie durch Sichtschutzzäune vor neugierigen Blicken geschützt sind, hat man freien Blick auf den funkelnden Nachthimmel. Rings umher wächst ein Sicheltannenwald mit endemischen Pflanzen. Für den Unterkunftsstil haben die Eigentümer das Wort „Glamping“ kreiert – eine Zusammensetzung von „Camping“ und „Glamour“. 

... weniger

Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

L'Entre Deux

Kreoli­sches Bilder­buchdorf

Wie der Name andeutet, liegt das Dorf zwischen zwei Schluchten – dem Bras de Cilaos und dem Bras de la Plaine. Früher war der Ort für seinen Kaffee­anbau bekannt. Angeb­lich ist L'Entre Deux der schönste kreoli­sche Ort der Insel. Sein Ruf ist jeden­falls bis ins franzö­si­sche Mutter­land gelangt, wo man ihn als ersten Ort in einem Über­seegebiet mit dem Güte­siegel «grüner Feri­enort» ausgezeichnet hat. Ein schöner, knapp zwei­stün­diger Spaziergang führt zum Bras de la Plaine.

mehr ...

4.–6. Tag: Cilaos

C

In einem kreolischen Gästehaus

In dem liebevoll gestalteten Gästehaus des kleinen Ortes Cilaos mischen sich indische und afrikanische mit europäischen Elementen. mehr ...

Besonders im Kaminzimmer mit Essbereich, wo man mit selbstgemachten Speisen verwöhnt wird, herrscht eine familiäre Atmosphäre. Die 15 Zimmer sind mit Minibar ausgestattet. Im Keller finden auf Anfrage Verkostungen von lokalen und internationalen Weinen statt, von Donnerstag bis Sonntag werden hier auch kulinarische Spezialitäten, wie Käse, Wurst und Schinken zum Probieren angeboten. Gute Restaurants sind in der Nähe. Eine ideale Ausgangsbasis für Unternehmungen in die umliegende Bergregion. Sonntags findet im Ort ein Handwerker- und Bauernmarkt statt.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Piton des Neiges

Besteigung des höchsten Berges von Réunion

Mit 3070 Metern ist der Piton des Neiges nicht nur der höchste Berg von Reunion sondern im ganzen Indi­schen Ozean. Anders als der Name vermuten läßt, ist der Gipfel schneelos und nur an wenigen Tagen des Jahres von Raureif überzogen. Vor etwa fünf Millionen Jahren bildete sich auf dem Grund des Indi­schen Ozeans ein Vulkan und mit ihm vor etwa drei Millionen Jahren die Insel La Réunion. Der Vulkan erhebt sich mehr als 7000 Meter über den Meeresgrund und hat an seiner Basis einen Umfang von 800 Kilome­tern! Damit ist er einer der größten Vulkane der Erde. Anders als sein aktiver Nachbar, der Piton de la Four­naise ist er vor 12.000 Jahren erlo­schen.

Die Besteigung des Berges ist DER Höhe­punkt jeder Reise nach Réunion. Allerdings ist der Aufstieg sehr anstren­gend und lang. Unter­wegs gibt es eine Gite, in der viele über­nachten, was wir wegen der katastro­phalen Zustände dort nicht empfehlen. Wer die Wande­rung wagt, sollte im Morgen­grauen beginnen und warme Sachen für den Gipfel mitnehmen. (hin und zurück: 14, 4 Kilometer, Zeit: 8:30 Stunden, auf und ab: 1640 Meter)

mehr ...

6.–9. Tag: Grande Anse

Der kleine Ort Grande Anse hat den schönsten Küsten­ab­schnitt im Südwesten. Er liegt in einer von Basaltfelsen umrahmten, male­ri­schen Bucht, die wegen ihrer Abge­legen­heit noch viel ursprüngli­cher ist als die Bade­orte weiter nördlich. Wenige Kilometer weiter östlich beginnt bei St-Joseph die wildeste Küste am Fuß des mächtigen Piton de la Four­naise. Die Straße windet sich durch spektakuläre Schluchten und über erkal­tete Lava. Der feuchte Ostwind, dem der Küsten­ab­schnitt ausge­setzt ist wie kein anderer, verwandelt den entlegenen Südosten der Insel in ein tropi­sches Treibhaus mit üppiger Vege­ta­tion.

Bei St-Louis gelangt man wieder an die Küste und folgt ihr nach Südosten. Bald kommt man an St. Pierre, dem Zentrum des Südens, vorbei. Die Stadt, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde und ihren Aufstieg dem Zuckerrohr verdankt, lohnt einen Rundgang zwschen Tamilentempel, Wochenmarkt und Hafen.

9.–11. Tag: Sainte-Anne

Der kleine Ort liegt im Dreieck von Saint-Benoit, dem Obstgarten von Reunion südöstlich von Saint-Denis. Auf den fruchtbaren Böden wächst unter anderem die Bourbon-Vanille, eine aus Mitte­l­ame­rika stam­mende Kletter­or­chidee. Wahrzei­chen von Sainte-Anne ist die etwas kitschige Kirche, die schon in dem Film von Truffaut „Geheimnis der falschen Braut“ als Kulisse gedient hat. Die Fassade wur­de unter Pater Dobernberger, einem Priester aus dem Elasass zwischen 1922 und 1940 geschaffen.

Schon bei St-Joseph tritt man in eine neue Klimazone ein: die feuchtwarme Ostküste. Der Piton de la Fournaise linkerhand liegt oft in den Wolken. Nirgendwo auf Reunion ist die Vegetation so üppig wie an der Südostküste.

Le Jardin des Parfums et des Épices

Parfümpflanzen und Gewürze auf einem alten Lava­strom

Der Privatgarten liegt bei Mare Longue auf einem 800 Jahre alten Lava­strom mitten im Wald. Auf der fruchtbaren, feuchten Erde gedeihen über 1.500 verschieden­ar­tige Parfüm-, Gewürz- und Zier­pflanzen. Auch Heilkräuter und Bäume für Kunst­schr­einerei werden ange­baut. Seit 1989 ist das kleine Para­dies für die Öffent­lichkeit geöffnet,

mehr ...
E

Zu Gast in einer Berglodge bei St. Anne

Die 2010 eröffnete 4-Sterne-Lodge liegt im nahezu unberührten Bergland, 45 Minuten südlich vom Flughafen St. mehr ...

Denis. Einheimische Hölzer und andere Naturmaterialien wie Wolle, Lava und Stein sorgen für eine beeindruckende und warme Atmosphäre. Die außergewöhnliche Lage mit Panoramablick weit übers Meer wird durch den offenen Baustil gekonnt in Szene gesetzt. Jedes der insgesamt 30 Zimmer hat einen eigenen Balkon mit Alkoven sowie eine Badewanne mit Sicht auf den Indischen Ozean. Wie es sich für eine Ökolodge gehört, verarbeitet die Küche vorwiegend frische und einheimische Produkte zu kulinarischen Spezialitäten. Erlesene Weine aus dem hauseigenen Weinkeller stellen eine hervorragende Ergänzung dazu dar. Verschiedene Aktivitäten wie Spaziergänge, kleine Wanderungen, Yoga und Kunstkurse bringen die Urlauber in Verbindung mit der malerischen Umgebung.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Piton de la Four­naise

Aktiver Vulkan auf Réunion

Der letzte aktive Vulkan (2631 m) der Vulkan­insel ist zugleich ihre größte Attrak­tion. Seit 1640 ist er mindes­tens 150 Mal ausgebro­chen, besonders heftig am 2. Apil 2007, als der Hauptk­rater eingebro­chen ist und der Boden des 1000 m langen und 500 m breiten Kraters um 300 m sank. Trotz der regelmäßigen Erup­tionen kann man sich dem Glut­ofen bis auf kürzeste Distanz nähern. Das Krater­gebiet ist von Bourg Murat aus zugänglich, wo auch das Maison du Volcan, ein informa­tives Museum, steht. Von dort führt die 30 km lange Vulk­an­straße nach Osten. Auf halber Strecke liegt der Nez de Boeuf (2136 m) von dem aus man den besten Blick auf das großartige Naturwunder hat.

mehr ...

Grand Brûlé

Lavakaskaden zwischen Saint-Phil­ippe und Sainte-Rose

Die einzig­ar­tige Land­schaft im Südosten des Insel wur­de von den Lava­strömen, die sich immer wieder die Hänge des Vulkans herabwälzen, geformt. Sie ist Teil des Parc national de La Réunion und gehört außerdem dem Welt­natur­erbe an. In den meisten Fällen rollen die Lava­ströme bis hinunter in den Ozean und verändern dabei jedesmal die Küstenlinie, die dadurch eine seltene, wilde Schön­heit besitzt. Unter freiem Himmel bildet die gewun­dene, drapierte und plis­sierte erkal­tete Lava wahre Kunst­werke.

mehr ...

Cassé de la Rivière

Abwechs­lungs­rei­cher Weg durch das Vulk­angebiet

Vor 40.000 Jahren entstand der zweite Krater des Piton de la Four­naise und mit ihm die große Ebene nörd­lich des Vulkans. Über sie führt dieser Wanderweg, der zu den abwechs­lungs­reichsten im Vulk­angebiet gehört. Erst geht man durch Hoch­wald, dann durch Savanne und schließ­lich durch Gras­land bis zum Ende der Ebene. Dort gähnt eine impo­sante Schlucht. Alter­nativ kann man den Rückweg über den Nez Coupé de Ste-Rose wählen, der noch einmal eine grandiose Aussicht über die Mond­landschaft ermög­licht. (hin und zurück: 17,6 Kilometer, Zeit: 5:30 Stunden, auf und ab 560 Meter)

mehr ...

Cratère Rivals

Durch die Mond­landschaft am Piton de la Four­naise

Allein die Krater­landschaft rund um den Piton de la Four­naise wäre schon Grund genug, die weite Reise nach Réunion zu unter­nehmen. Allerdings ist der Vulkan 2007 ausgebro­chen und eine Umrundung der sehr aktiven Hauptk­rater bisher noch nicht möglich. Stattdessen wur­de ein Weg zum Cratère Rivals weiter südlich ange­legt. Auch er führt durch die Mond­landschaft der Lava­ebene und ermög­licht einen Blick auf den 2.632 Meter hohen Nach­barvulkan. (Hin und zurück 3:30 Stunden, 11,3 Kilometer, auf und ab: 370 Meter)

Wer nur gut eine Stunde laufen will, kann vom selben Star­tort zum Krater Leo Fornica laufen.

mehr ...

Anse des Cascades

Klippenweg zwischen Lava und brausendem Meer

Die Wande­rung führt durch die Klippen an der Ostküste, die von Sturm, Wellen und Wind wild zerklüftet sind. Während vom Ozean her die Erosion droht, schiebt sich aus den Bergen ständig heiße Lava ins Meer – die Küstenlinie ist ständig in Bewe­gung. Der Klippenweg veranschau­licht die Wucht der Elemente. Wer will, kann bis nach La Rivine gehen und den Bus zurück­nehmen. (Hin und zurück: 8,4 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab 80 Meter)

mehr ...

11.–13. Tag: Salazie

Der Cirque de Salazie ist einer der drei zentralen Bergkessel von Reunion. Weil er dem regenrei­chen Osten zuge­wandt ist, ist er feuch­teste und grünste unter ihnen. Bambus wuchert an Bächen entlang, und die Berg­straße ist teilweise von Lianen überwu­chert. Wasserfälle donnern über Felswände, allen voran die Cascades du Voile de la Mariée, die bekann­teste Sehenswürdigkeit von Salazie. Bei Hell­bourg im Süden des Kessels verste­cken sich kreoli­sche Villen aus der Kolo­ni­alzeit im tropi­schen Dickicht. Die zumeist weißen Bewohner sind Nach­fahren der Petits Blancs, die seit 1830 kleine Parzellen zugewiesen bekamen.

Bitte packen Sie eine Regenjacke ein, da es in Salazie häufig regnen kann!

Bei St-André verlässt man das Tiefland nahe der Küste. Der 35.000-Einwohner-Ort lohnt einen Besuch wegen der vier Hindu-Tempel, von denen der neueste im nördlichen Ortsteil Petit Bazar zugleich der kunstvollste und farbenprächtigste ist.

F

Zu Gast in einem kreolischen Familienhotel

Das einfache Hotel liegt in Hell-Bourg, einem der schönsten Orte von Réunion. Jedes der fünf Zimmer hat sein eigenes Thema und ist entsprechend eingerichtet. mehr ...

Besonders wohltuend nach einer anstrengenden Wanderung ist eine Fußbehandlung im kleinen Spa-Bereich. Vom Hotelrestaurant aus hat man einen bezaubernden Blick auf die Salazie-Gruppe, in der näheren Umgebung gibt es keine anderen Restaurants.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Trou de Fer

Durch den Regen­wald zum „Loch der Hölle“

Die Wande­rung führt von Hell-Bourg aus durch den Forêt de Bélouve – auf guten Wegen und teilweise sogar über Holz­stege. 500 Höhenmeter über Hell­bourg liegt dann ein Gîte, wo es Getränke gibt. Dort beginnt ein Rundweg, der teilweise durch sumpfiges Gebiet führt. Ziel ist die Trou de Fer, zu deutsch: das Loch der Hölle. Eine drama­ti­sche, dicht bewal­dete Schlucht, in die ein Wasserfall über 300 Meter tief hinein­stürzt. Die drama­ti­sche Szenerie ist nur von oben zu sehen. In die Schlucht kommen nur erfah­rene Kletterer. (Hin und Zurück: 17,5 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab: 780 Meter)

mehr ...

Le Grand Sable

Abwechs­lungs­rei­cher Weg durch einen Filao-Wald

Der abwechs­lungs­reiche Wanderweg führt durch einen Wald mit Filao-Bäumen, die nach einem Erdrutsch 1875 als Schutz ange­pflanzt wurden. Teilweise verläuft der Rundweg über den Weitwanderweg GR R1. Der Weg ist nicht besonders schwer, führt aber durch ein Fluss­bett, wo man sich die Schuhe ausziehen muss. Je nach Wetter können einige Anstiege rutschig sein. (hin und zurück: 9,8 Kilometer, 4:00 Stunden, auf und ab: 590 Meter)

mehr ...

Piton Plaine des Fougères

Abenteuer im Regen­wald

Die Tour führt durch einen besonders dichten Regen­wald. Der Forêt des Fougères ist ein 200 Hektar großer Farn­wald auch einer Höhe von 1.500 Metern. Zwar ist die Aussicht begrenzt. Dafür ist der Weg spekta­kulär.  Man kommt an umge­stürzten Urwald­riesen vorbei, muss über Moosteppiche laufen und sich durch Flechten und Farne arbeiten. (Hin und zurück: 13 Kilometer, 4,30 Stunden, auf und ab: 620 Meter)

mehr ...

13.–14. Tag: Saint-Denis

Die Inselhaupt­stadt im geschützten Nordwesten wirkt trotz großer Geschäftigkeit immer noch wie ein verschlafenes Provinzstädtchen. Die Bergkette des Piton des Neiges schirmt die Stadt von den ganzjährig aus Südosten wehenden, Regen brin­genden Winden ab. Die mit 140.000 Einwoh­nern größte französische Stadt in Übersee hat einen hübschen Stadt­kern mit kreoli­schen Villen und Kolo­nialhäusern. Auf engem Raum findet man Geschäfte, Verwal­tungsgebäude, Hotels, Banken und Restau­rants.

Bei St-André kommt man wieder ins Tiefland nahe der Küste. Der 35.000-Einwohner-Ort lohnt einen Besuch wegen der vier Hindu-Tempel, von denen der neueste im nördlichen Ortsteil Petit Bazar zugleich der kunstvollste und farbenprächtigste ist.

G

Zu Gast in einer Kolonialvilla in Saint Denis

Die Kolonialvilla aus dem späten 19. Jahrhundert war das letzte Haus, das in der berühmtesten Straße von Saint Denis erbaut wurde, und steht seit 1996 unter Denkmalschutz. mehr ...

Bei der Restaurierung und Umgestaltung in ein modernes Hotel in den Jahren 2008/2009 wurde sorgsam darauf geachtet, die Originalarchitektur – eine Mischung aus diversen kreolischen Stilrichtungen – zu erhalten. Auch im Innern der Villa sorgen traditionelles Dekor und antike Möbel für ein authentisches Ambiente, ohne dass auf Komfort verzichten werden muss. Auf der Terrasse kann man lokale Spezialitäten des Restaurants genießen und dabei die über 200 im Garten wachsenden Pflanzenarten bestaunen, die die einheimische, exotische Flora präsentieren. Die nächsten Strände erreicht man in ca. 30 Minuten.

... weniger

Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

Cap Noir Panora­mapfad

Aussichtswande­rung zu einem Krater

Die einfache Wande­rung durch die Region von La Posses­sion eignet sich bestens als Einstieg und zur Eingewöh­nung ins tropi­sche Klima. Die kurze Tour vermit­telt Eindrücke von der typi­schen Flora und Fauna. Höhe­punkt ist der Blick in den wilden Talkessel Mafate, der zu den erlo­schenen Vulkanen rund um Piton des Neiges gehört. (hin und zurück 3,7 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 640 Meter)

mehr ...

Von Les Deux nach Aurère

Wande­rung zur ältesten Sied­lung im Mafate

Viele Wander­wege in der Mafate-Region gehen über mehrere Etappen oder haben verschiedene Anfangs- und Endpunkte. Dieser Weg beginnt in Lex Deut Bras und führt nach Aurère, das als älteste Sied­lung im Mafate gilt. Bis heute hat sich nicht viel geändert. Es gibt ein paar Blechhäuser und eine kleine Schule. Wer will, kann auf dem Rückweg auch dem Bras des Merles folgen. (Hin und zurück: 4:30 Stunden, 12,7 Kilometer, auf und ab: 700 Meter)

mehr ...

14. Tag: Saint-Denis

Mietwagenabgabe
Saint-Denis Airport

Zusatzleistungen

Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 2.239,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

Persönlichen Entwurf anfordern

Ihre Beratung
Ihre Beratung

Carina Twardowski
Tel.: +49 (0)2268 92298-75

Buchungsablauf

1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
Nach Oben