Zauber des Zambezi - eine Flugsafari - Sambia

Zauber Sambias

Eine Flugsafari

Die Lebensadern Sambias sind seine Flüsse – der Sambesi und seine Nebenflüsse. Die Reise führt von den Victoria Fällen zum Luangwe-Fluss, der von einem Nationalpark geschützt wird und zu den letzten Paradiesen der Erde gehört.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Livingstone

Am Nordufer der Victoriafälle

Die Stadt entstand 1904, als die Victoria Falls Bridge fertig­ge­stellt worden war. Sie wur­de nach David Livings­tone benannt und war 1911–1935 die Haupt­stadt von Nord­rhode­sien.

Als Alter­na­tiv­name hat sich Maramba etab­liert. Sie hat rund 110.000 Einwohner (2005) und grenzt an den 66 km² großen Mosi oa Tunya-Natio­nal­park. Die Stadt lebt vor allem vom Tourismus, da sie Ausgangs­punkt für Touren zu den Victo­ria­fällen ist. Bungeespringen von der Eisen­bahnbrücke und Wild­was­ser­raf­ting werden ange­boten. Seit der Verschlech­te­rung der sozialen Bedingungen in Simb­abwe gibt es einen Aufschwung des Tourismus in Livings­tone zu Lasten von Victoria Falls.

Zu Gast in einer Lodge in der Nähe von Livingstone

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension & angegebene Aktivitäten

Die Lodge liegt herr­lich abge­legen am Ufer des Sambe­si­f­lusses und mit Blick auf den Natio­nal­park auf der anderen Seite.

Trotz der Abge­schieden­heit sind es nur 30 Minuten bis Livings­tone und die Vikto­ria­fälle sind eben­falls gut erreichbar. Im oberen Bereich des zwei­stö­ckigen Hauptgebäudes gibt es einen Aufent­haltsraum mit Bar, vielen Sitzgelegen­heiten und einer fantas­ti­schen Aussicht. Inmitten des weit­läufigen Gartens befindet sich ein Pool. Gegessen wird im Spei­se­raum oder auf der Sonnen­ter­rasse. Die komfor­ta­blen Chalets liegen am Fluss­ufer oder mit Blick auf einen kleinen Stausee, alle haben eine Veranda, von der aus man Vögel beob­achten kann. Zu den ange­bo­tenen Aktivi­täten gehören neben den Vikto­ria­fällen auch Ausflüge ins Dorf, zu den örtli­chen Märkten, Vogelbe­ob­ach­tungen und Touren mit dem Boot, das sanfte über den Sambe­si­f­luss schau­kelt.

Chobe Elephant Park

Große Elefan­ten­herden im Chobe
Der Park liegt west­lich von Kasane in Botswana und ist das ganze Jahr über geöffnet. Durch das circa 12.000 Quad­ratki­lometer große Gebiet führen Sand­wege, die man nur mit Allradfahrzeugen befahren sollte. Wegen der Tier­er­leb­nisse besonders lohnens­wert sind Flussfahrten und Game Drives, die in den Camps und Lodges am Chobe direkt zu buchen sind. Lebens­ader des Parks ist der Chobe River im Norden, der weite Teile regelmäßig überflutet. Die Tierwelt ist extrem vielfältig: Löwen, Geparden, Giraffen, Antilopen, Warzenschweine, Krokodile, Fluss­pferde und Affen sind zu sehen. Besonders bekannt ist der Park aber für seine großen Elefan­ten­herden, die nach­mit­tags zum Fluss ziehen, um zu baden und zu trinken.

Victoria Falls

Regenbogen und „donnernder Rauch“
Die Victoria Falls sind die höchsten Wasser­fälle in Afrika mit dem brei­testen Wasservor­hang der Welt. Mit lautem Donnern stürzt der Zambezi aus seinem breiten Fluss­bett, in dem sich viele Inseln befinden, über mehrere Fälle rund 120 Meter in die Tiefe. Während der Regenzeit fließen mehr als eine halbe Million Kubikmeter pro Sekunde. Dann steigt eine Gischt- und Nebelwolke aus den Fällen auf. Bei Sonnen­schein leuchtet ein herr­li­cher Regenbogen. Wer nicht völlig durchnässt werden will, sollte sich einen Regen­schutz mitbringen (wird auch vor Ort für ca. $10 ange­boten). Als beste Zeit für einen Besuch gilt der frühe Nach­mittag.

Kazungula

Flussfähre im Vier­ländereck
Die Stadt liegt im Vier­ländereck nörd­lich des Sambesi auf dem Staats­gebiet von Sambia. Im Fluss, der hier 400 Meter breit ist, berühren sich vier Staaten: Simb­abwe, Botswana, Namibia und Sambia. In Kazangula geht eine Fähre über den Fluss. Sie ist die einzige direkte Verbindung zwischen Sambia und Botswana. Rings um die Stadt wird an der ausge­dehnten Flus­saue Rinderzucht betrieben.

Flug

Von Livingstone nach Lower Zambezi
Flug von Livings­tone nach Lusaka
Flug von Lusaka nach Lower Zambezi
B

Lower Zambezi National Park

Große Wilddichte am unteren Sambesi-Fluss

Lebens­ader des Natio­nalparks ist der Sambesi-Fluss. Seine Ufer­hänge und Lagunen ziehen zahl­lose Tiere an.

Elefanten wandern Hunderte von Kilome­tern, um ein Bad im Fluss zu nehmen. Große Herden von Zebras, Gnus und Antilopen kommen zur Tränke, meist eskor­tiert von Raubtieren, die es auf die schwächsten Tiere der Herde abge­sehen haben. Der Lower Zambezi National Park schützt ein Areal von 4000 Quad­r­at­me­tern rund um den unteren Sambesi. Der Gebirgszug im Norden, hinter dem das Hoch­land beginnt, ist eine natür­liche Grenze, im Westen reicht er bis an den Chongwe-Fluss. Im Süden grenzt der Park an die Mana Pools von Simb­abwe, die eben­falls zu einem Natio­nal­park gehören. Da der Park kaum erschlossen ist, kommen nur wenige Besu­cher.

Zu Gast im Old Mondoro

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken | 3x park fee pro Person

Das Camp über dem Sambesi-Strom ist ein besonderer Ort: einfach, authen­tisch und mitten in der Wildnis. Von der Terrasse aus kann man zusehen, wie Nilpferde und Krokodile, Wild und Raubtiere, Büffel und Elefanten sich am Ufer treffen und das Wasser mitein­ander teilen.

Die Führer der Safaris in den Busch und der Bootsfahrten auf dem Fluss sind sachkundig und gut ausgebildet. Das Dinner am Lagerfeuer braucht keinen Vergleich zu scheuen. Zum Einschlafen gibt es etwas ganz Besonderes, was nur wenige Menschen erleben: einen Chorge­sang von Fluss­pferden.

Flug

Von Lower Zambezi National Park nach Mfue
Lower Zambezi – Lusaka
Flugzeit ca. 35 min.
C

South Luangwa National Park

Tierparadies am Luangwa River

Der Park in Ost-Zambia wur­de 1938 gegründet und umfasst heute mehr als 9000 Quad­ratki­lometer. Im Westen und Nordwesten bildet die Abbruchkante von Muchinga eine natürliche Grenze, so dass der einzige Zugang im Osten liegt.

Wegen seiner hohen Wilddichte gilt der South Luangwa Park als einer der großartigsten Naturräume der Erde. Elefanten- und Büffelherden mit über 100 Tieren sind keine Ausnahme. An den Flüssen leben ungezählte Krokodile und Fluss­pferde. Große Herden der bedrohten Thoneycroft's Giraffen finden reich­lich Nahrung in der unberührten Savan­nen­landschaft. Im Luangwa Tal leben zudem einige endemi­sche Tier­arten wie das Cookson's-Gnu oder das Crawshay's Zebra.

Zu Gast im Kuyenda Bushcamp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken | 2x Park Fee pro Person

Wer in Kuyenda war, ist im afri­ka­ni­schen Busch ange­kommen. Für viele Reisende das rustikale Camp zum Lieb­lingsort in Sambia geworden – trotz oder gerade wegen seiner Einfachheit. Infinity Pool und Wireless Lan wird man vergeb­lich suchen, dafür gibt es Paraffinlampen und Duschen, bei denen das Wasser aus löch­rigen Eimern fließt.

Die Gastgeber sind außergewöhn­lich: Phil begleitet die Gäste am liebsten selbst auf Safari und ist Experte für die Flora und Fauna ringsum. Babette führt eine herausra­gende Küche. Beide nehmen, wie auch die übrigen Ranger, an den Mahlzeiten mit den Gästen teil. Über­nachtet wird in Rundhütten, vor denen morgens zuweilen Elefanten stehen. Zum Weckruf in der Morgendämme­rung gibt es heißes Wasser – auf Vorbe­stel­lung.

Luangwa River

Nebenfluss des Sambesi
Der Luangwa (portugie­sisch: Rio Aruângua) ist ein Nebenfluss des Sambesi, 806 km lang und fließt größ­ten­teils durch Sambia. Der wasser­reiche Fluss entspringt in den hohen Grenzgebirgen von Sambia und Malawi west­lich des Malawi­sees. Er wendet sich dann vom See ab und fließt gen Südwesten durch den Osten von Sambia. Dort mäandriert er durch die kaum besiedelte, breite Hoch­e­bene des Nordlu­angwa Natio­nalparks und weiter durch den Südlu­angwa Park. In seinem Unter­lauf bildet er die Grenze zu Mosambik und mündet knapp 80 km weiter südlich am Drei­ländereck von Mosambik, Sambia und Simb­abwe bei Zumbo in den Sambesi. Das Luangwatal ist über weite Stre­cken von hohen Felswänden umgeben, so dass er an den meisten Stellen unpas­sierbar ist. Der Höhen­un­ter­schied zwischen Gipfeln und Talsohle beträgt besonders im nörd­li­chen Teil des Fluss­laufes bis zu tausend Metern. Östlich und west­lich des Tales führt in weitem Abstand jeweils eine Straße in Nord-Süd-Rich­tung.

South Luangwe

17 km | 28 Minuten
D

South Luangwa National Park

Tierparadies am Luangwa River

Der Park in Ost-Zambia wur­de 1938 gegründet und umfasst heute mehr als 9000 Quad­ratki­lometer. Im Westen und Nordwesten bildet die Abbruchkante von Muchinga eine natürliche Grenze, so dass der einzige Zugang im Osten liegt.

Wegen seiner hohen Wilddichte gilt der South Luangwa Park als einer der großartigsten Naturräume der Erde. Elefanten- und Büffelherden mit über 100 Tieren sind keine Ausnahme. An den Flüssen leben ungezählte Krokodile und Fluss­pferde. Große Herden der bedrohten Thoneycroft's Giraffen finden reich­lich Nahrung in der unberührten Savan­nen­landschaft. Im Luangwa Tal leben zudem einige endemi­sche Tier­arten wie das Cookson's-Gnu oder das Crawshay's Zebra.

Zu Gast im Chamilandu Bushcamp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken | 2x Park Fee pro Person

Das rustikale Camp liegt im touris­tisch kaum erschlos­senen Osten des South Luangwa National Park am Ufer des Luangwa Flusses, wo abge­sehen von den Campgästen keine anderen Reisenden zu erwarten sind. Das besondere sind die Lagunen, die von den Zuflüssen gebildet werden und Wild und Vögel glei­cher­maßen anziehen. Von den drei Cottages, die als Pfahlbauten auf einem 2 m hohen Holz­deck errichtet sind, streift der Blick von den Tieren am Fluss bis zu den Nchin­deni Hills am Horizont.

Spezialität des Camps sind die Fußwande­rungen, die im Morgen­grauen beginnen. Unter der Leitung erfah­rener Ranger kann man Elefanten, Büffel, Fluss­pferde, Krokodile und viele andere Tiere sehen. Zu den etwa 400 Vogel­arten gehören Störche, Adler oder Fischreiher. Nach dem Brunch und der Siesta werden Pirschfahrten in die weitere Umge­bung unternommen, die sich bis in die Nacht ziehen, wenn andere Tiere aktiv sind als am Tage.

South Luangwe

9 km | 18 Minuten
E

Luangwa River

Nebenfluss des Sambesi

Der Luangwa (portugie­sisch: Rio Aruângua) ist ein Nebenfluss des Sambesi, 806 km lang und fließt größ­ten­teils durch Sambia.

Der wasser­reiche Fluss entspringt in den hohen Grenzgebirgen von Sambia und Malawi west­lich des Malawi­sees. Er wendet sich dann vom See ab und fließt gen Südwesten durch den Osten von Sambia. Dort mäandriert er durch die kaum besiedelte, breite Hoch­e­bene des Nordlu­angwa Natio­nalparks und weiter durch den Südlu­angwa Park. In seinem Unter­lauf bildet er die Grenze zu Mosambik und mündet knapp 80 km weiter südlich am Drei­ländereck von Mosambik, Sambia und Simb­abwe bei Zumbo in den Sambesi. Das Luangwatal ist über weite Stre­cken von hohen Felswänden umgeben, so dass er an den meisten Stellen unpas­sierbar ist. Der Höhen­un­ter­schied zwischen Gipfeln und Talsohle beträgt besonders im nörd­li­chen Teil des Fluss­laufes bis zu tausend Metern. Östlich und west­lich des Tales führt in weitem Abstand jeweils eine Straße in Nord-Süd-Rich­tung.

Zu Gast im Chindeni Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken | 2x Park Fee pro Person

Unmit­telbar in der Nähe des Chami­landu Camps, und von dort zu Fuß erreichbar, liegt Chin­deni auf dem Schei­tel­punkt einer Altwasser-Lagune, die mit ihrer üppigen Vege­ta­tion ungezählte Tiere anzieht. Auch hier stehen die vier Chalets erhöht auf einem Holz­deck, einem idealen Platz zur Tierbe­ob­ach­tung. Das Camp kann nur sechs Gäste aufnehmen und ist damit ideal für ein ultima­tives Buscher­lebnis.

Auch wenn Pirschfahrten im offenen Jeep ange­boten werden, liegt der Schwer­punkt auf Fußsafaris, die ein besonders inten­sives Eintau­chen in die Wildnis ermöglichen. Die gut geschulten Führer sind in der Lage, ökologi­sche Zusam­menhänge zu erklären.

12 Tage
ab 8.217,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Brinka Hellack

Tel.: +49 (0)2268 92298-13

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  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
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