Safari und Badeurlaub: Buschwanderung in Samibia, Erholung am Malawisee - Sambia
Wandersafari

Safari und Badeurlaub

Buschwanderung in Samibia, Erholung am Malawisee

Vielseitiger kann eine Reise nach Afrika kaum sein: Sie umschließt eine mehrtägige Wanderung durch einen der vielseitigsten Parks der Erde und Erholung am unergründlich tiefen Lake Malawi.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Lusaka nach Mfue

A

Wanderung am Mupamadzi Fluss

Urerfahrungen in der Savanne

Wandern und Über­nachten in der afri­ka­ni­schen Savanne – das ist die Urerfah­rung der Menschheit seit Hundert­tausenden von Jahren.

Hautnah die Mittagshitze spüren. Antilo­pen­herden auf der weiten Steppe erspähen. Giraffen beim Äsen der Baumkronen zuschauen. Der Sonnen­un­ter­gang, das Lagerfeuer, der Duft von gebra­tenem Fleisch, der Ster­nenhimmel und die geheim­nisvollen Laute der Nacht. Und dann in der Morgendämme­rung frös­telnd mit damp­fendem Kaffee auf den spekta­kulären Moment zu warten, da die Sonne gleißend hervor­bricht.

Unterwegs am Mupamadzi River

7 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Die mobilen Wander­safaris von Robin Pope Safaris sind ein unver­gess­li­ches Afri­kae­r­lebnis – gerade weil sie ohne Gelände­wagen, Wlan und schi­ckes Design auskommen. Sie finden im abge­legenen South Luangwa Natio­nal­park statt, einem der großar­tigsten und ursprüng­l­ichsten Natur­räume der Erde. Fünf Tage wandert die kleine Gruppe unter der Führung eines Rangers am Mupamadzi-Fluss entlang. Der größte Nebenfluss des Luangwa Rivers ist die Lebens­ader des nörd­li­chen Natio­nalparks. Ständig begegnet man Wild­tieren auf ihrem Weg zur Tränke. Die Tages­e­tappen sind etwa zehn Kilometer und nicht anstren­gend. Die Mittagshitze verbringt man im Schatten großer Bäume.
Nach einer ersten Nacht im Nkwali Camp wird man in den abge­legen Norden des Parks gebracht, wo die Wande­rung beginnt. Während der Wande­rung werden die Zelt vom Personal abge­baut und am Zielort neu errichtet. Auch das Gepäck wird transpor­tiert.

Die Tierwelt in der einsamen Wildnis ist extrem abwechs­lungs- und arten­reich. Von der Ameise bis zum Büffel, vom kleinsten Vogel­nest bis hin zu Löwen­spuren gibt es zahl­lose Dinge und verblüf­fende Zusam­men­hänge zu entde­cken. Das Camp ist einfach, aber relativ komfor­tabel. Die Zelte können aufrecht begangen werden und verfügen über vollwer­tige Betten. Sogar Duschen gibt es: Ein Eimer mit Löchern wird in einem Baum aufge­hängt; die Toilette hat einen hölzernem Sitz, was purer Luxus im Busch ist. Die Mahlzeiten werden auf dem Feuer gegart und unter freiem Himmel gegessen. Eine Nacht im Tena Tena Camp oder im Nsefu Camp schließt das Safa­rier­lebnis ab.

Luangwa River

Nebenfluss des Sambesi
Der Luangwa (portugie­sisch: Rio Aruângua) ist ein Nebenfluss des Sambesi, 806 km lang und fließt größ­ten­teils durch Sambia. Der wasser­reiche Fluss entspringt in den hohen Grenzgebirgen von Sambia und Malawi west­lich des Malawi­sees. Er wendet sich dann vom See ab und fließt gen Südwesten durch den Osten von Sambia. Dort mäandriert er durch die kaum besiedelte, breite Hoch­e­bene des Nordlu­angwa Natio­nalparks und weiter durch den Südlu­angwa Park. In seinem Unter­lauf bildet er die Grenze zu Mosambik und mündet knapp 80 km weiter südlich am Drei­ländereck von Mosambik, Sambia und Simb­abwe bei Zumbo in den Sambesi. Das Luangwatal ist über weite Stre­cken von hohen Felswänden umgeben, so dass er an den meisten Stellen unpas­sierbar ist. Der Höhen­un­ter­schied zwischen Gipfeln und Talsohle beträgt besonders im nörd­li­chen Teil des Fluss­laufes bis zu tausend Metern. Östlich und west­lich des Tales führt in weitem Abstand jeweils eine Straße in Nord-Süd-Rich­tung.

South Luangwa National Park

Tier­pa­ra­dies am Luangwa River
Der Park in Ost-Zambia wur­de 1938 gegründet und umfasst heute mehr als 9000 Quad­ratki­lometer. Im Westen und Nordwesten bildet die Abbruchkante von Muchinga eine natürliche Grenze, so dass der einzige Zugang im Osten liegt. Wegen seiner hohen Wilddichte gilt der South Luangwa Park als einer der großartigsten Naturräume der Erde. Elefanten- und Büffelherden mit über 100 Tieren sind keine Ausnahme. An den Flüssen leben ungezählte Krokodile und Fluss­pferde. Große Herden der bedrohten Thoneycroft's Giraffen finden reich­lich Nahrung in der unberührten Savan­nen­landschaft. Im Luangwa Tal leben zudem einige endemi­sche Tier­arten wie das Cookson's-Gnu oder das Crawshay's Zebra.

Flug

Von Mfue nach Likoma Island
B

Lake Malawi

Ostafrikas See der Superlative

Der Name Malawi bedeutet „flam­mendes Wasser“ und spielt auf die Lich­t­reflexe des Sonnen­lichts auf dem Malawisee an. Als erster Euro­päer erblickte ihn 1859 der engli­sche Missionar und Afrika-Forscher David Livings­tone.

Mit etwa 600 Kilome­tern Länge, durch­schnitt­lich 50 Kilome­tern Breite und bis zu 700 Metern Tiefe ist der Malawisee der neuntgrößte See der Erde und der drittgrößte Afrikas. Das „Ostafri­ka­ni­sche Meer“ füllt den südli­chen Afri­ka­ni­schen Graben und ist neunmal so lang wie der Bodensee. Drei Staaten teilen sich das Ufer: Im Westen Malawi, im Nord­osten Tansania, wo der See aus poli­ti­schen Gründen immer noch seine alte Bezeich­nung Nyas­sasee trägt, und im Südosten Mosambik. Alleine in Malawi belegt der See ein Drittel des Staats­gebietes.

Der Malawisee ist zugleich einer der klarsten Seen der Erde. Teilweise kann man bis zu 20 Meter tief sehen. Berühmt wur­de er durch seine Viel­falt an endemi­schen Fisch­arten. Bisher wurden ca. 50 Gattungen mit über 600 Arten entdeckt – und das sind lange noch nicht alle. Es werden ca. 1.500 Arten im Malawisee vermutet. 

Der einmalig blaue See verfügt über einen Abfluss, den Shire. Dort machen zahlreiche Riffe, die auch die Schifffahrt unmög­lich. Gespeist wird der See durch mehrere Zuläufe aus dem anliegenden Hoch­land, jedoch trocknen die meisten Fluss­läufe in den Trockenpe­rioden aus.

Zu Gast in der Kaya Mawa Lodge

3 Nächte | 1x Zweibettzimmer | Vollpension

Likoma Island ist die größere der beiden Inseln im nörd­li­chen Malawisee in der Nähe der Grenze zu Mosambik. Eine Reise dorthin führt zugleich in die Vergan­gen­heit: Auf der 17 Quad­ratki­lometer großen Insel gibt es eine Staub­straße und zwei Autos. Die Bewohner leben haupt­säch­lich von Fischfang und Reis­anbau. Hunderte von riesigen Baobab-Bäumen, Sand­strände und Felsgrotten sorgen für ein unver­gess­li­ches Natur­er­lebnis.

Im Südwesten der Insel liegt am Ende eines halbmondför­migen Sand­strands die Kaya Mawa Lodge, was im örtli­chen Dialekt ein häufig gebrauchtes Wort ist und soviel wie „vielleicht morgen“ heißt. Sie wur­de ohne eine einzige Maschine voll­ständig in Hand­arbeit, in Zusam­men­arbeit mit dem benach­barten Dorf erbaut. Gäste werden in den zehn Hütten aus Stein, Teak und Strohdäc­hern unter­ge­bracht. Die Honey­moon-Suite liegt auf einer eigenen Insel und ist über einen Steg zu errei­chen. Alle Hütten stehen am Seeufer, haben eine eigene Terrasse und einen Privatweg zum Wasser. Ein großes Mahago­ni­bett, das Bad, das aus einem versenkten Stein besteht und eine Toilette mit unbe­schreib­li­chem Blick über den See zeugen von der Fantasie und dem Einfüh­lungs­ver­mögen des süda­fri­ka­ni­schen Architekten und dem Humor der örtli­chen Erbauer.

Die Anmut der Lodge, ihre Harmonie mit der atembe­rau­benden Umge­bung und ein erstklas­siger Service sorgen dafür, dass die Haupt­be­schäf­tigung der meisten Gäste in der Betrach­tung und im Entspannen liegt. Wer aktiv sein will, kommt aber auch auf seine Kosten: Tauchen, Tauchkurse und Schnor­cheln werden ange­boten, ebenso wie Segel­törns oder Besuche des Inseldorfs. Ausflüge nach Mosambik per Wasser oder Luft können arrangiert werden.

Transfer

Von Likoma Island nach Lichinga

Von Likoma holen Sie Ange­stellte von Nkwichi ab. Sie fahren gemeinsam mit dem Boot ins benach­barte Dorf, um sich den Ausrei­ses­tempel aus Malawi abzuholen.

Nach einer kurzen Überfahrt erle­digen Sie die Zoll­formali­täten in Mosambik. Sie brau­chen einen gültigen Reise­pass und 30 USD pro Person für das Visum. Anschließend dauert die Fahrt zur Unter­kunft ca. 30-45 min.

C

Manda Wilderness

Öko-Projekt am Lake Malawi

Das Manda Wilder­­ness Gebiet liegt am östli­chen Ufer des Malawi­­sees und gehört bereits zu Mosambik. Die Land­schaft rund um die Insel Likoma ist vielfältig. Feuchtgebiete, Flus­­sauen, Berge, Savanne, Wald und lange Strände mit kris­tallklarem Wasser wech­­seln einander ab. Es gibt viele kleine Tiere und zahlreiche Vögel, darunter viele endemi­­sche Arten. Der Busch reicht bis zu den Sand­­stränden. Gelegent­­lich werden hier sogar Wildhunde gesichtet.

Das die Land­schaft weitge­hend unzer­stört ist, liegt an Manda Wilder­ness Projekt, das 1997 begonnen wur­de. Die dörf­l­iche Gemeinde hat mit einem Trust aus Großbri­tan­nien eine Lodge errichtet, in der die Dorf­be­wohner Arbeit finden. Manda ist übri­gens der Name für den drei­bei­nigen afri­ka­ni­schen Kochtopf, den man ins Feuer stellt. Die drei Beine sind die Erhal­tung der Natur, die Förde­rung der Dorfge­meinschaft und der hoch­wer­tige Tourismus.

Zu Gast in der Manda Nkwichi Lodge

3 Nächte | 1x Zweibettzimmer | Vollpension & angegebene Aktivitäten

In dieser unbe­rührten Land­schaft liegt die Nkwichi Lodge, die nur mit dem Flugzeug zu errei­chen ist. Das letzte Stück muss mit dem Motorboot oder einer Dhow, dem tradi­tionellen Segelboot arabi­scher Händler, zurückge­legt werden. Von Juli bis September kann die Überfahrt etwas schau­kelig werden. Alter­nativ gibt es einen mehr­stün­digen Land­transfer von Lichinga, was allerdings nur in der Trockenzeit möglich ist.

Die Anlage fügt sich harmo­nisch in die Umge­bung ein. Allein die Badezimmer der nur sieben Chalets sind ein Erlebnis für sich und verfügen über Außenbade­wanne oder Außendu­sche. Im Hauptbe­reich liegen ein Restau­rant mit Bar und Aussichtster­rasse und ein Souve­nir­shop mit Kunst­gewerbe aus der Umge­bung.

Von Kanu­fahrten auf dem See oder dem Fluss, über Schnor­cheln und Kite-Segeln, bis zu geführten Buschwande­rungen (auf Wunsch auch mehr­tägig) werden viele Aktivi­täten ange­boten. Zusammen mit dem Manda Wilder­ness Entwick­lungs­hilfe­projekt wurden Schulen errichtet und die lokale Land­wirt­schaft verbe­s­sert, sowie ein gemeinde­ei­genes Wild­re­servat mit 100.000 Hektar Land gegründet. Ein Besuch im Reservat kommt somit auch dem Natur­schutz hier zugute.

Transfer

Von Lichinga
Nach einem unver­gess­li­chen Aufent­halt in Nkwichi fahren Sie mit dem Jeep über Land­straßen zum kleinen Ort Lichinga, in dem es einen kleinen Flug­platz gibt.
14 Tage
ab 9.259,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Brinka Hellack

Tel.: +49 (0)2268 92298-13

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
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1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
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3. Buchung
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4. Zahlung & Unterlagen
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5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
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