Risør: Sehr gut erhaltene Holzhausstadt

Risør

Denkmalgeschützte Holzhäuser

Denkmalgeschützte Holzhäuser © Shutterstock_357168764%20

Sehr gut erhaltene Holzhausstadt

Die kleine Stadt an der Küste, auf halbem Weg zwischen Oslo und Kristiansand, wird auf Norwegisch auch „Trehusbyen“, also „Holzhausstadt“ genannt wird. Sie besteht aus schönen, denkmalgeschützten Holzhäusern, die ein wichtiges Element der norwegischen Kultur sind. Im Sommer 1861 fielen rund 250 alte Häuser einem Brand zum Opfer. Aufgrund der Bedeutung Risørs als Seefahrerstadt, halfen Architekten und Handwerker aus ganz Europa, die Stadt wieder aufzubauen. Heute führt in den Sommermonaten ein einheimischer Wachtmann jeden Mittwoch Besucher durch die Stadt und bringt ihnen ihre Geschichte näher. Auf dem Risørflekken, einem großen, weißen Stein oberhalb der Stadt, der als Seezeichen für Segelschiffe diente, kann man einen schönen Blick auf die Stadt genießen. Er ist über einen Spazierweg vom Marktplatz aus in ca. 15 Minuten zu Fuß erreichen.

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