Landgasthof bei Grythyttan

Erholung und Kulinarik im Südwesten Schwedens

Eine Rundreise zum Entspannen und Genießen

Die Rundreise startet mit einem Aufenthalt in der schwedischen Hauptstadt. Von Stockholm geht es anschließend über eine Zwischenstation im Inland weiter an die Westküste. Dort verbringt man zwei Nächte in Göteborg. Zum Abschluss führt die Route dann tief in den Süden des Landes, wo die Reise an der Ostseeküste ausklingt.

Die Reise soll vor allem der Erholung dienen. Nach einem erlebnisreichen Tag dürfen dabei natürlich die körperliche Entspannung sowie der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen. So kann jede der Unterkünfte mit einer speziellen Eigenschaft punkten. Manchmal ist es die Nähe zum Strand, dann wiederum die hoteleigene Sauna, eine Auswahl buchbarer Wellness-Anwendungen oder auch eine ausgezeichnete Küche.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Stockholm

Ankunft in Stockholm

44 km | 39 Minuten
A

Stockholm

Schwedens altehrwürdige Königsresidenz

Die Haupt­stadt Schwe­dens und Residenz des Königs­paares liegt in der idylli­schen Schären-Land­schaft von Seen, Landzungen und ca.

24.000 größeren und kleineren Inseln. Durch die Stadt fließt der Riddarfjärden, der den Mälarsee im Westen entwäs­sert. Die Schleuse mitten in Stockholm trennt Süßwasser und Meer­wasser. Die Stadt geht zurück auf eine Festung im 13. Jahr­hun­dert, die den Mälarsee vor Pira­tenplünde­rungen schützen sollte. Obwohl sie im 16. Jahr­hun­dert zur Königsresidenz aufstieg, begann ihre entschei­dende Entwick­lung erst 100 Jahre später, als Schweden zur Großmacht wur­de. Aus dieser Zeit, in der sich die Bevöl­ke­rung versechs­fachte, stammen viele Sehens­wür­digkeiten wie das Palais des Gene­rals Oxensti­erna, der im 30-jährigen Krieg Pommern verwüs­tete oder der Tessiner Palast. Das Stockholmer Schloss und Oper stammen aus dem 18. Jahr­hun­dert.

Zu Gast in einem Altstadthotel in Stockholm

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das privat geführte Altstadt­hotel befindet sich in einem histo­ri­schen Gebäude aus dem 17. Jahr­hun­dert. Die knapp 30 Zimmer sind im Seemanns­stil deko­riert und komfor­tabel ausge­stattet; auf jeder Etage gibt es Geträn­k­e­sta­tionen, an denen kostenlos Tee und Kaffee bereit­steht. Zum Haus mit stil­voller Lobby gehört ein für seine innova­tive skan­di­navi­sche Küche bekanntes Restau­rant. Zudem gibt es eine Sauna mit Tauch­be­cken, eine Bibliothek, eine Cock­tailbar und einen Tagungs­raum für Geschäfts­rei­sende. Alle Sehens­wür­digkeiten sind zu Fuß erreichbar.



Ausflug (OPTIONAL)

Stadtführung (3 Stunden, deutsch)

Stadt­führer Per hat stets in und um Stockholm gelebt. In all den Jahren hat er die Gegend ausgiebig erkundet; trotzdem entdeckt er immer wieder Neues. Mit einer besonderen Verbun­den­heit zur schwe­di­schen Haupt­stadt und ihrem spezi­ellen Lebens­gefühl, führt der lizen­sierte Tourguide Besu­cher durch die Altstadt­gassen.

Hier treffen Geschichte und Tradi­tion auf das moderne Stadt­leben. Der Spaziergang führt vorbei am Parla­mentsgebäude, dem Palast sowie dem Opern­haus und zum Stor­torget. Neben den großen Sehens­wür­digkeiten gibt es hier und da aber auch immer wieder kleine Besonder­heiten zu entde­cken, die einem ohne orts­kun­dige Beglei­tung leicht entgehen würden. Zwischendurch sorgt eine Fika, eine typi­sche schwe­di­sches Kaffee­pause, für eine kleine Stärkung.

Ausflug (OPTIONAL)

Großer Stadtrundgang - Stockholm intensiv (6 Stunden, deutsch)

Als gebür­tiger Stockholmer und lizen­sierter Tourguide kennt Per fast jeden versteckten Winkel der schwe­di­schen Haupt­stadt. Auf der rund sechs­stün­digen Tour geht es zu den bekannten Sehens­wür­digkeiten, aber auch über touris­tisch unent­deckte Wege und zu Orten, die man nicht unbedingt im Reiseführer findet. In einer kunst­voll gestal­teten U-Bahn-Station und bei einem Bummel durch die kleinen Geschäfte, beim süßen Gebäck einer typisch schwe­di­schen Fika sowie beim Mittag­essen in einem tradi­tionellen Arbeiter­re­stau­rant lernt man die Stadt ganz authen­tisch kennen. Immer geht es dabei vor allem um das Lebens­gefühl und die Mentalität der Einheimi­schen, die Stockholm zu einem ganz besonderen Platz auf der Welt machen.

Das Tempo wird individuell bestimmt und richtet sich nach den Inter­essen der Teil­nehmer. Für alle, die die Stadt gerne aus unter­schied­li­chen Perspek­tiven erleben oder nicht den ganzen Tag zu Fuß unter­wegs sein möchten, kann auch ganz flexibel eine Fahrt mit dem Boot, dem Rad oder anderen Transport­mit­teln orga­ni­siert werden.

Medel­tidmuseum

Mittel­alter­liche Stadt­ge­schichte in unter­irdi­schem Museum
In den 1970er Jahren wur­de eine Tiefga­rage auf der Insel Helge­and­sholmen geplant. Bei den Erdarbeiten machte man bedeu­tende archäo­logi­sche Entde­ckungen. Unter anderem hat man mittel­alter­liche Schiffe und einen Teil der alten Stadt­mauer gefunden. Statt einer geplanten Garage wur­de nun ein Museum an dieser Stelle rund um die alten Monu­mente errichtet. Der unter­irdi­sche Bau besticht durch seine künst­le­ri­sche Gestal­tung. Gleich im Jahr der Eröff­nung 1986 wur­de das Museum, das der mittel­alter­li­chen Stadt­ge­schichte gewidmet ist, als Euro­päi­sches Museum des Jahres ausgezeichnet. Ein Muse­um­shop mit Café rundet den Besuch ab.

Monte­liusvägen

Panora­maweg am Söder­malm
Am Nord­ufer von Söder­malm findet man einen schmalen, 500 Meter langen Fußweg, der hoch über dem Steil­ufer eine beein­dru­ckende Aussicht auf die gegenüber­liegende Innen­stadt von Stockholm bietet. Auf der anderen Seite des Riddarfjärden und Mälaren (Mälarsee) liegt das Rathaus, weiter östlich davon die Kirche Riddar­holmskyrka, gefolgt von der Altstadt Gamla Stan. Im Hinter­grund kann man auch das König­liche Schloss ahnen.

Vasa-Museum

Gesun­kenes Kriegs­schiff von 1628
Das maritime Museum auf der Insel Djurgården zeigt das fast voll­ständig erhal­tene, auf seiner Jungfernfahrt 1628 gesun­kene Kriegs­schiff Vasa sowie dessen Geschichte. Seit seiner Eröff­nung 1990 ist es das meist­be­suchte Museum in Skan­di­navien. In der 34 Meter hohen Haupt­halle sind neben der Vasa verschiedene archäo­logi­sche Funde von Schiffen und Gegen­ständen des frühen 17. Jahrhunderts ausge­stellt. Das Schiff ist komplett im Gebäude, inklusive der Masten, Bugs­priet und Take­lage.

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Europcar
Fahrzeug: VW Golf BlueMo­tion STW o.ä. (CWMR)
Station: Stockholm City Central­sta­tion (Railway Station)

Von Stockholm nach Grythyttan

267 km | 3:30 h
Die Strecke führt land­einwärts nach Väst­eras, die Haupt­stadt des wilden Västm­an­landes. Die 100.000-Einwohner-Stadt war im Mittel­alter eine der bedeu­ten­dsten des Landes und lohnt mit ihrer Altstadt, dem Schloss und einigen Wikingergräbern einen Besuch.

Sigtuna

Klein­stad­t­idyll am Ufer des Mälaren
Die idylli­sche Garten­stadt am Nord­ufer des Sees Mälaren wur­de um 980 gegründet und gilt damit als die älteste noch beste­hende Stadt Schwe­dens. Verwin­kelte Gassen führen auf die fast 1000 Jahre alte Haupt­straße Stora gatan, wo Geschäfte in bunten Holzhäusern Handwerks­kunst, schwe­di­sche Speziali­täten oder Mode anbieten. Das Sigtuna Museum präsen­tiert mittel­alter­liche Fund­stücke aus der Stadt­ge­schichte und der Wikingerzeit. Überall in der Stadt finden sich Runen­steine und -frag­mente.

Skokloster

Prachtbau aus der schwe­di­schen Großmacht­zeit
Das Schloss in der Provinz Uppland ist eines der impo­san­testen Zeug­nisse der schwe­di­schen Großmachts­zeit. Bauherr war der Feldherr Carl Gustav Wrangel. Er hatte im Dreißigjäh­rigen Krieg den deut­schen Architekten Casper Vogell kennenge­lernt. Das Schloss hat einen quad­ra­ti­schen Grund­riss mit vier acht­e­ckigen Ecktürmen und einem Innenhof. Während der Rohbau schon 1670 war, zog es sich mit der Ausstat­tung hin. Sie wur­de nie voll­endet. So ist der große Fest­saal bis heute eine Baustelle mit Werkzeugen und anderen Hilfs­mit­teln aus dem 17. Jahr­hun­dert. Das Schloss hat sein ursprüng­l­i­ches Aussehen weitge­hend erhalten. Die Male­reien und Skulpturen sind einzig­artig, wie auch die Waffenkammer und die Bibliothek.

Anundshög

Runen­steine und Wikingergräber
Mit seinen Hügelgräbern und dem Runen­stein gehört der Hügel zu den bedeu­ten­dsten und vielfäl­tigsten Gräberfel­dern der Wikingerzeit. Rund zwei Dutzend teilweise übermannshoher Findlinge sind so ange­ordnet, dass sie von oben den Grund­riss eines Wikinger­schiffs in Origi­nalgröße bilden. Unweit davon findet sich ein Runen­stein aus der 1. Hälfte des 11. Jahrhunderts mit der Inschrift: fulkuiþr * raisti * staina * þasi * ala * at * sun ** sin * hiþin * bruþur * anutaR * uraiþr hik * runaR, zu deutsch: „Folkvid errich­tete all diese Steine in Gedenken an seinen Sohn Heden, den Bruder Anunds. Vred schlug die Runen“.

Moorwildnis bei Moge­torp

Rundwande­rung zwischen Västm­an­land und Söder­mans­land
Wo die alte Land­straße von Söder­mans­land nach Västm­an­land führt, steht ein altes Grenzhäu­schen, das heute als Gast­haus dient. Es ist ein idealer Start punkt für eine Rundwande­rung durch Bergslagen. Sie führt – teilweise über einen Fernwanderweg – durch eine urige Moorwildnis. (hin und zurück: 12,5 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 180 Meter)

Skärm­arboda­ber­gens

Urlandschaft mit verzweigtem Höhlen­system
Das Natur­schutzgebiet ist ein beliebtes Ausflugs­ziel. Unter einem uralten Kiefern­wald verbergen sich mehr als 180 Höhlen – vermut­lich sind noch längst nicht alle entdeckt. Man kann zwischen Felsblö­cken herumklettern, die die Eiszeit hinter­lassen hat, und die Berghänge hinaufwandern. Verschiedene Wander­wege führen zu den inter­essan­testen Sehens­wür­digkeiten und Aussichts­punkten. Am Eingang zum Reservat gibt es einen Pick­nick­tisch und einen Grill­platz. (hin und zurück: 6,6 Kilometer, 1:45 Stunden, auf und ab: 100 Meter)
B

Grythyttan

Gastro-Dorf zwischen den Seen

Der Ort mit weniger als 900 Einwoh­nern liegt in einer schwe­di­schen Bilder­buch­landschaft zwischen mehreren Seen.

Drei Kilometer vom Ort entfernt ist der Söde­r­älgen, wo man an heißen Tagen baden gehen kann. Etwas weiter liegt der Fisklösen, der bei Anglern beliebt ist. Grythyttan ist wegen seiner Gastro­nomie bekannt, allen voran der Grythyttan School of Hospi­tality and Culi­nary Arts mit ange­schlos­senem Kochbuchmuseum.

Zu Gast in einem Landgasthof bei Grythyttan

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Der Gasthof stammt aus dem Jahr 1641, als die Straße zwischen Örebro und Hälle­fors gebaut wur­de, und auf Anord­nung der Königin in ange­mes­senem Abstand Gast­höfe errichtet werden sollten.

Damals mussten nicht nur die Pferde unter­ge­bracht werden, sondern auch die Angehö­rigen der drei Stände – Adel, Bürger und das gemeine Volk – separat vonein­ander. Heute ist der ehrwür­dige Landgasthof ein idylli­scher Ort mit 22 verschiedenen Gebäuden, urge­müt­li­chen Zimmern und einer para­die­si­schen Umge­bung. Baden in verschiedenen Seen ist ebenso möglich wie Pick­ni­cken im Wald, Rad- und Kanu­fahren, Angeln oder Wandern auf einem der ausgewie­senen Wege. Fahr­räder stehen kostenfrei zur Verfügung. Das Restau­rant mit seinem Wein­keller, in dem über 7.000 Flaschen lagern, bietet mehrgängige Menüs aus regio­nalen und saiso­nalen Zutaten an.

Grythyttan Winery

Schwe­dens ältester Wein­keller in ehema­ligem Gefängnis
Über 350 Jahre war das feuchte Gewölbe das Gefängnis von Grythyttan. Heute beherbergt es den ältesten Wein­keller Schwe­dens mit einer eindrucksvollen Kollek­tion von Weinen. Darunter sind auch schwe­di­sche Weine, die allerdings aus Torfbeeren (cloud berry) herge­stellt sind. Die Führung durch die Grythyttan Winery findet ab September bis Mai frei­tags und sams­tags um 16:00 Uhr statt und dauert 45 Minuten. Sonderfüh­rungen und Wein­proben müssen verab­redet werden.

Wande­rung mit Kindern

Auf der Suche nach Trollen
Die Wande­rung am Trolls­tigen startet in der Nähe des Naturum Besu­cher­zentrums. Von dort wandert man los und hält gemeinsam Ausschau nach dem verschwun­denen Troll. Der Wanderweg führt die ersten 900 Meter durch den Wald bergauf. Alle paar Meter findet man liebevolle Bema­lungen auf Steinen, Felsen, Bäumen und viele Schnitze­reien. Es gibt auch schöne Plätze, um zwischendurch kurz auszu­ruhen, sodass die Wande­rung nicht zu anstren­gend wird. Oben ange­kommen kann man bei einem Pick­nick die Natur und die Aussicht auf Lesjöfors genießen. Der zweite Teil des Weges führt über kurvenreiche und span­nende Pfade bergab. Der Weg endet an der glei­chen Stelle, an der er begonnen hat. Er ist nicht für Kinderwagen oder Roll­stühle geeignet.

Von Grythyttan nach Hällevi­k­s­strand

320 km | 5:00 h

Dals­land-Kanal

Auf einer Trogbrücke über einen Wasserfall
Die künst­liche Wasser­straße verbindet den See Vänern mit vielen Seen in der Provinz Dals­land. Der Kanal wur­de 1864 gebaut, um Eisenerz und Säge­holz zu transpor­tieren, und eröffnet eine Wasser­straße von über 250 Kilome­tern Länge. Neu gebaut werden mussten nur zwölf Kilometer; der Rest der Strecke führt durch Seen. Besonders drama­tisch ist der Kanal bei Håverud, wo die Schiffe auf einer Trogbrücke über einen Wasserfall fahren. Dort gibt es auch ein Museum, dass über den Kanal und seine Geschichte informiert.

Bohuslän

Schären und putzige Orte an Schwe­dens zerklüf­teter Westküste
Bohuslän nennt sich der Küsten­streifen ganz im Westen Schwe­dens mit putzigen Orten, kleinen Segler­häfen und von Wind und Wasser geformten Schären. Er erstreckt sich nörd­lich von Göteborg bis zur norwegi­schen Grenze. Einen landschaft­li­chen und kulturellen Höhe­punkt der stark zergliederten Küste bildet die Gegend um Tanum mit ihren bronzezeit­li­chen Felsbil­dern, die heute von der UNESCO als Welt­kultur­erbe geschützt werden. Ganz in der Nähe liegt Fjäll­backa, einer der schönsten Orte am Bohuslän, der sich zwischen dem Vett­eberg und der Küste zusam­mendrängt. Ingrid Bergman hatte hier ein Sommer­haus, weshalb der zentrale Platz nach ihr benannt ist.

Karl­stad

Histo­ri­sche Hafen­stadt am Vänern
Die Stadt in der histo­ri­schen Provinz Värm­land hieß zu Wikingerzeiten Tingvalla und erhielt ihren heutigen Namen unter König Karl, der ihr 1584 das Stadt­recht verlieh. Der Stora Torget im Zentrum von Karl­stad ist einer der größten Plätze in ganz Schweden. Auf dem Platz steht das Freiheits­monu­ment des Bildhauers Ivor Johnsson. Die 1955 errich­tete Statue bildet eine Frau ab, die ein zerbro­chenes Schwert hoch­hält. Sie erin­nert an die fried­liche Auflösung der Schwe­disch-Norwegi­schen Union 1905. Karl­stadt ist Bischofs­sitz, der Dom zu Karl­stad im Zentrum stammt aus dem 18. Jahr­hun­dert. Die Domkirche (1730) an der Kungs­gata ist vom letzten großen Feuer (1865), als fast einziges Gebäude, verschont worden. Während der Sommermo­nate (Juni bis August) werden Bootbusse einge­setzt, die durch den inner­städ­ti­schen Kanal und die Fluss­arme des Klarälven zur Insel Hammarö fahren. Sie gehören zum lokalen Busnetz, so dass man normale Busti­ckets nutzen kann.
C

Orust

Drittgrößte Insel des Landes

Schwe­dens drittgrößte Insel liegt rund eine Stunde nörd­lich von Göteborg. Auf der Insel gibt es viele Strände, Bade­buchten und Fischer­dörfer, blickt man hinaus aufs Meer, sieht man unzäh­lige vorge­la­gerte Inseln und Schären.

Der Ort Henån im Norden der Insel und ist so etwas wie der Zentralort; hier, wie auch in Ellös im Westen, gibt es zahlreiche Einkaufsmög­lichkeiten, Hotels, Feri­en­häuser, Restau­rants und Pubs. In Ellös ist zudem Schwe­dens größte Werft für Segel- und Motorboote ansässig. Im Sommer verdrei­facht sich die Einwohn­er­zahl von Orust – dann erwa­chen auch kleine Fischer­dörfer wie Mollösund oder Hällevi­k­s­strand zum Leben.

Zu Gast in einem Hotel in Hälleviksstrand

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das char­mante Hotel liegt in der Gemeinde Hällevi­k­s­strand auf der Insel Orust an der Westküste Schwe­dens.

Gäste wohnen hier in stil­voll ge­stal­teten Hotelzimmern mit Meer­blick. Im hotel­ei­genen Restau­rant findet das Früh­stück statt – wenn es das Wetter erlaubt, auch auf der Außen­ter­rasse mit Blick über den Jacht­hafen und das Meer. Ein Besuch in der Sauna (gegen Gebühr) am Ende eines Stegs mit anschließendem Bad im Meer oder ein Spaziergang entlang des Hafens runden den Aufent­halt ab.

Käringön

Schären­insel vor Bohuslän
Seit dem Mittel­alter ist die Insel vor Bohuslän bewohnt. Davon zeugen die mäch­tige Kirche und das rustikale Pfarr­haus. Eine Fischer­hütte ist zum Heimatmuseum der Insel umge­staltet, das vom mühevollen Leben der Fischer erzählt. Von den einstmals über 300 Bewoh­nern sind heute nur noch 130 verblieben. Im Sommer kommen jedoch viele Feri­en­gäste dazu. Der Name Käringön stammt der Sage nach von einer alten Frau, die noch auf ihren Sohn wartet, obwohl der längst Schiffbruch erlitten hat. Im Hafen ist ihr ein Denkmal gesetzt. Heute ist Käringön auto­frei. Das beste Transport­mittel ist das Fahrrad, das man sich überall leihen kann. Wer möchte, kann eine Bootsfahrt zu einer nahe gelegenen Robben­ko­lonie machen.

Pilane

Eisenzeit­liche Gräber, moderne Kunst
Auf der Insel Tjörn wur­de bei Klövdal ein eisenzeit­li­ches Sied­lungs- und Grabfeld entdeckt, das auf die ersten sechs Jahrhunderte nach Christus datiert wird. Heute weiden Schafe auf dem weiten Gräberfeld. 90 Denkmäler wurden gefunden, darunter Stein­kreise, Grabhügel, runde Stein­gr­ab­steine und stehende Steine. Seit 2007 wird das Gelände auch für wech­selnde Skulpturen­aus­stel­lungen genutzt.

Tjörn

Kunst und Geschichte vor der schwe­di­schen Westküste
Die Insel Tjörn liegt etwa eine Stunde Fahrzeit von Göteborg entfernt. Mit dem Fest­land ist sie über ein Brücken­system verbunden. So wird bereits die Anreise zu einem Erlebnis, wenn sich von der gigan­ti­schen Spann­seil­brücke Tjörnbron ein Pa­no­ra­ma­blick über den Asker­öfjord eröffnet.
Auf einer Fläche von rund 167 Quad­ratki­lome­tern bietet die Insel male­ri­sche Fisch­er­ört­chen und inter­essante Museen. So etwa das Nordi­sche Aquarell­museum, das im Hafen von Skär­hamn, halb an Land und halb auf dem Meer gebaut, mit wech­selnden Ausstel­lungen zu einem Besuch lockt. Auch die kleine Nach­bar­insel Klädes­holmen ist gut erreichbar. Hier erzählt ein Indu­s­triemuseum, das in einer alten Konserven­fa­brik einge­richtet wur­de, von der langen Geschichte des Heringsfangs, der die Insel maßgeb­lich geprägt hat.

Von Hällevi­k­s­strand nach Göteborg

82 km | 1:30 h

Marst­rand

Bade­strände und Segler­pa­ra­dies
Die auto­freie Schären­insel zwischen Skagerag und Kattegat besticht mit ihren Sand­stränden, den bunten Holzhäu­schen und der über allem thro­nenden Festung. Carls­tens Fäst­ning stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Dort kann man sich frei bewegen und durch Geheimgänge, über Zugbrü­cken und steile Treppen, vorbei an Kanonen, durch Küchenräume, Gefäng­nis­zellen oder Innenhöfe gehen. Von oben hat man eine Postkar­ten­aus­sicht über die Schärenwelt, die sich in allen vier Himmelsrich­tungen ausbreitet.
D

Göteborg

Zweitgrößte Stadt Schwedens mit holländischem Flair

Die zweitgrößte Stadt Schwe­dens verdankt ihre Bedeu­tung dem ganzjährig eisfreien Hafen. Die heutige Altstadt wur­de nach einem Brand 1619 gegründet.

Während des 17. Jahrhunderts wurden viele prote­s­tan­ti­sche Glau­bensflüchtlinge aus Holland, Deutsch­land und Großbritan­nien ange­siedelt. Den holländischen Einfluss erkennt man noch heute an den Kanälen und Grachten, die die wich­tigsten Verkehrs­wege waren. Heute ist Göteborg eine welt­offene, lebhafte Stadt mit großer Universität und reizvoller Umge­bung. Vor der 450.000-Einwohner-Stadt liegt ein ausge­dehnter Schärengarten mit zahl­losen Inseln und Felsbu­ckeln.

Zu Gast im ältesten Hotel von Göteborg

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der Grund­stein für das Hotel im Zentrum von Göteborg wur­de 1850 gelegt, zwei Jahre später öffnete es seine Türen für Gäste – damals noch unter anderem Namen.

Im Jahr 1980 über­nahm Familie Odde­stad das Hotel und führt es privat in inzwi­schen zweiter Gene­ra­tion. Bei seiner Renovie­rung wur­de sorgsam darauf geachtet, die beein­dru­ckenden architek­to­ni­schen Elemente des histo­ri­schen Gebäudes zu bewahren: So sind noch heute die gemus­terten Steinböden, Deckenma­le­reien und die Jugend­stiltreppe mit handge­schmie­detem Geländer erhalten. Die rund 70 Zimmer sind individuell einge­richtet und verfügen über modernen Komfort. Morgens wird im hellen Spei­se­raum ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet ange­richtet; nach­mit­tags gibt es in der Lounge Tee, Kaffee und Gebäck.

Halland

Bade­orte und Sand­strände
Himmel und Meer treffen sich am weitge­streckten Horizont. Davor liegen kilome­ter­lange Sand­stränden, die ideal zum Wandern und Baden sind. Die histo­ri­sche Region ganz im Westen von Südschweden bietet viele kinder­freund­liche Strände mit flachem, klarem Wasser und Sandbänken. Im Inland locken Seen, Angelge­wässer und mäch­tige Buchenwälder. In den Küsten­städten, Varberg, Falkenberg, Halm­stad und Laholm, gibt es viele Geschäft und gemüt­liche Restau­rants.

Skans­kas­krapan

Bester Blick auf Göteborg
Das Geschäfts­hoch­haus am Fluss Göte älv hat 22 Stock­werke und ist 86 Meter hoch. In der obersten Etage befindet sich die geschlossen verglaste Aussichts­platt­form Götheborgsutkiken, von der sich eine weite Aussicht über die Stadt und ihre Umge­bung sowie auf den Hafen bietet. Man kann dort (alle 30 Minuten) für 40 Kronen hoch fahren. Unmit­telbar daneben die Vier­mastbark Viking und das Museum Maritiman.

Styrsö

Mit dem Fahrrad über die Schären­insel
Vor Göteborg liegt ein Schären­garten, in dem Styrsö die größte Insel ist. Da die etwa zwei Kilometer lange und breite Insel auto­frei ist, erkundet man sie am besten mit dem Fahrrad. Die schmalen, idylli­schen Wege führen durch eine Land­schaft, in der Fels und Wiesen einander abwech­seln. Im Westen hat man eine schöne Aussicht weit über die Ostsee. Zwischen den Inseln Styrsö und Donsö gibt es eine Brücke, außerdem bestehen regelmäßige Fährver­bindungen nach Salt­holmen.

Von Göteborg nach Tommarp

350 km | 4:30 h

Schonen

Viel­farbiger Flicken­teppich aus Feldern und Wiesen
Die histo­ri­sche Provinz Skåne ist eine überwiegend flach­wel­lige Halb­insel mit fruchtbaren Böden, in der die meisten Lebens­mittel Schwe­dens produ­ziert werden. Selma Lager­löff beschreibt es in Nils Holger­sons Reise als einen viel­farbigen Flicken­teppich. Die Kornkammer liegt ganz im Süden Schwe­dens und gehörte bis ins 17. Jahr­hun­dert zu Däne­mark. Heute beginnt Däne­mark jenseits des Öresunds. Hünengräber und Mega­lit­h­anlagen zeugen davon, dass Schonen von vor 7000 Jahren relativ dicht bevöl­kert war.

Österlen

Die Toskana Schwe­dens
Die Region Österlen, die sich im Südwesten zwischen Ystad und Kris­ti­an­stad erstreckt, wird oft liebevoll als „die Toskana Schwe­dens“ bezeichnet. Ihren Spitz­namen verdankt sie den sanften Hügeln und Stränden, den Getrei­defel­dern und Weinbergen, dem milden Klima und dem ganz besonderen Wech­sel­spiel von Licht und Schatten. All dies war für verschiedenste Künstler ein Quell der Inspi­ra­tion und ein Grund, sich in dieser Gegend niederzulassen. Seit Ende der 1960er Jahre ist es zur Tradi­tion geworden, dass die Künstler jedes Jahr zu Ostern ihre Ateliers für Besu­cher öffnen.

Festung Varberg

Festungs­anlage aus dem frühen 17. Jahr­hun­dert
Varbergs Fäst­ning ist eine voll­ständig erhal­tene, impo­sante Festungs­anlage aus dem frühen 17. Jahr­hun­dert am Hafen von Varberg an der schwe­di­schen Westküste. Die Festung ist eine der bekann­testen Sehens­wür­digkeit in der Provinz Halland. Mit ihren mäch­tigen Mauern und großen Bastionen erhebt sie sich über Innen­stadt und Küste. Mehrere Gebäude aus verschiedenen Epochen verteilen sich auf dem weit­läufigen Areal. Am höchsten Punkt der Festung steht man auf den natür­li­chen Felsen des Wartbergs, eine frei­ste­hende Felsklippe, die schon seit Urzeiten als Beob­ach­tungs­posten genutzt wur­de und nach dem auch die Stadt Varberg benannt wur­de. In den Gebäuden im Innern der Festung befindet sich das Hallands Histo­riska Museum, das Landes­museum der Provinz Halland, das über die Geschichte der Provinz informiert. Zudem gibt es Restau­rants und Cafés. Von vielen Punkten aus eröffnen sich weite Blicke auf die Strand­pro­me­nade und die vorge­la­gerten Inseln.
E

Simrishamn

An der Küste von Österlen

An Schwe­dens südöst­li­cher Küste gelegen, bildet Simrishamn mit rund 6.000 Einwoh­nern das – sehr beschau­liche – Zentrum von Österlen.

Nied­rige Häuschen in bunten Pastell­farben säumen die kopfst­ein­ge­pflas­terten Straßen, kunst­voll geschnitzte Holz­türen zieren die Eingänge.
Zahlreiche Cafés und Bistros locken zur Einkehr. Der Tourismus hat hier übernommen und den Fischfang als wich­tigsten Wirt­schafts­zweig abge­löst, der einst zu Zeiten der Hanse das Städt­chen zum Erblühen gebracht hatte. An die Vergan­gen­heit als florie­rende Fischer­stadt erin­nert eine Skulptur am Hafen.

In einem Gasthof in Österlen

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das typisch südschwe­di­sche Gast­haus in einem ruhigen Dorf in Österlen ist bekannt für seine erstklas­sige Küche, deren Chefs täglich neue Gerichte kreieren – je nach saiso­nalem Angebot, und mit den entspre­chenden erle­senen Weinen.

Wer nach so viel gutem Essen das Bedürfnis nach Bewe­gung verspürt, hat reich­lich Gelegen­heit dazu: Im Pool unter dem Glas­dach kann man gut schwimmen oder sich nach einem Saunagang abkühlen. Mehrere anspruchsvolle Golf­plätze sind in der Umge­bung; zum Wandern und Joggen gibt es viele Wege durch die anmu­tige Natur.

Pastafa­briken

Frische Pasta aus eigener Herstel­lung
Eher unscheinbar liegt der kleine Betrieb in einer Seiten­straße von Ingel­torp. Mit viel Liebe zum Hand­werk wird hier frische Pasta herge­stellt und im eigenen Restau­rant serviert. Die Gerichteaus­wahl ist dabei klein aber fein und immer abge­stimmt auf die saiso­nalen Produkte aus dem eigenen Garten. Wer Inter­esse hat, darf gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen und etwas über die Kunst der Nudelher­stel­lung lernen.

Ales stenar

Das „Ston­e­henge Schwe­dens“
Das „Ston­e­henge von Schweden“ liegt an einer steilen Abbruchkante hoch über dem Meer. Die insge­samt 59 Steine sind in der Form eines Schiffes ange­ordnet, die bis zu zwei Tonnen wiegen und aus einem 20 Kilometer entfernten Steinbruch stammen. In der Anlage wurden Menschenkno­chen und Kohlereste gefunden, die mithilfe der C14 Methode auf die Vor-Wikinger-Zeit um 600 nach Christus datiert werden. Über den Sinn und die Bedeu­tung rätseln Archäo­logen bis heute. Mögli­cherweise steht die Schiffs­setzung im Zusam­menhang mit dem bronzezeit­li­chen Sonnen­kalender. Vielleicht handelt es sich auch um ein Grab.

Natio­nal­park Stenshuvud

Aussichtsfelsen über der Ostsee
Der Berg Stenshuvud ist zwar nur 95 Meter hoch, dafür ragt das „steinerne Haupt“ direkt aus der Ostsee auf und bietet eine weite Aussicht über die Hanöbucht. An klaren Tagen sieht man bis zur däni­schen Ostse­e­insel Born­holm. Hier endet eine Verwer­fung, die am Kull­a­berg beginnt. Rund um den Berg ist ein kleiner Natio­nal­park einge­richtet. Durch die Buchen- und Eichenwälder führen mehrere Wander­wege. Unter­halb des Gipfels liegt gleich ein feiner Sand­strand. (hin und zurück: 7,6 Kilometer, 2 stunden, auf und ab:100 Meter)

Von Tommarp nach Kopenhagen

Mietwagenabgabe

Von Tommarp nach Malmö

116 km | 2:30 h
Die Tages­e­tappe führt durch den südlichsten Teil Schwe­dens, die histo­ri­sche Provinz Schwe­dens nach Westen.

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: Malmo-Caroli City (City Office)

Zugfahrt von Malmö nach Kopenhagen

30 km | 21 Minuten

Von Malmö zum Kopenhagen Haupt­bahnhof über Kopenhagen Airport fahren Züge im 20-Minu­ten­takt über die spekta­kuläre Öresundbrücke. Die Fahrkarte für ca. 15 Euro kauft man vor Ort im Bahnhof.

Die Zugti­ckets sind nicht im Reise­preis enthalten. Sie können auf folgender Webseite gebucht werden: www.sj.se

11 Tage
ab 2.859,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Barbara Harbecke

Tel.: +49 (0)2268 92298-72

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen. Außerdem können Sie die Umfulana App nutzen, welche sämtliche Informationen – online und offline – komfortabel auf ihrem mobilen Gerät zur Verfügung stellt.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.