Zahlreiche Aktivitäten für Familien

Familienreise durch Schweden

Rundreise durch ein modernes Märchenland

Schweden ist ein modernes Märchenland. Die Rundreise für die ganze Familie verbindet die belebte Hauptstadt mit bilderbuchgleichen Landschaften. Die Route führt an das Ufer des Siljansees und nach Dalarna, der Heimat der berühmten roten Dalapferdchen.

Tauchen Sie ein in die schwedische Natur. Funkelnde Seen versprechen Badespaß an heißen Sommertagen und schier endlose Wälder bieten Gelegenheit, den Elch, den majestätischen König des Waldes, mit ein bisschen Glück einmal in freier Wildbahn zu sehen. Begeben Sie sich zudem in Stockholm auf die Spuren der literarischen Kinderhelden Schwedens, darunter Pippi Langstrumpf sowie Pettersson und Findus, und erleben Sie die Vielfalt des Landes im Miniaturformat im Freizeitpark Skansen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Kiel Fährhafen nach Göteborg Fährterminal

Fähre

Von Kiel Fähr­hafen nach Göteborg Fähr­terminal

(inkl. Fähr­überfahrt) Dauer: 15:00 h
Die Fähre wird von der Reederei Stena Line betrieben. Die Fähre legt abends in Kiel ab und legt am nächsten Morgen in Göteborg an.
Die Fähr­überfahrt ist nicht im Reise­preis enthalten und kann über folgende Website gebucht werden: www.stenaline.de

Von Göteborg Fährterminal nach Sunne

Zur Unter­kunft

290 km | 4:00 h

Dals­land-Kanal

Auf einer Trogbrücke über einen Wasserfall
Die künst­liche Wasser­straße verbindet den See Vänern mit vielen Seen in der Provinz Dals­land. Der Kanal wur­de 1864 gebaut, um Eisenerz und Säge­holz zu transpor­tieren, und eröffnet eine Wasser­straße von über 250 Kilome­tern Länge. Neu gebaut werden mussten nur zwölf Kilometer; der Rest der Strecke führt durch Seen. Besonders drama­tisch ist der Kanal bei Håverud, wo die Schiffe auf einer Trogbrücke über einen Wasserfall fahren. Dort gibt es auch ein Museum, dass über den Kanal und seine Geschichte informiert.

Bohuslän

Schären und putzige Orte an Schwe­dens zerklüf­teter Westküste
Bohuslän nennt sich der Küsten­streifen ganz im Westen Schwe­dens mit putzigen Orten, kleinen Segler­häfen und von Wind und Wasser geformten Schären. Er erstreckt sich nörd­lich von Göteborg bis zur norwegi­schen Grenze. Einen landschaft­li­chen und kulturellen Höhe­punkt der stark zergliederten Küste bildet die Gegend um Tanum mit ihren bronzezeit­li­chen Felsbil­dern, die heute von der UNESCO als Welt­kultur­erbe geschützt werden. Ganz in der Nähe liegt Fjäll­backa, einer der schönsten Orte am Bohuslän, der sich zwischen dem Vett­eberg und der Küste zusam­mendrängt. Ingrid Bergman hatte hier ein Sommer­haus, weshalb der zentrale Platz nach ihr benannt ist.

Südschweden

„der Garten des Nordens“
Südschweden gehört zu den nörd­lichsten Agrargebieten Europas. Über die sanften Hügel erstre­cken sich Obst­plan­tagen sowie Weide- und Acker­flächen. Die land­wirt­schaft­liche Nutzung, die durch das milde Meeres­klima begüns­tigt wird, hat der Region den liebevollen Spitz­namen „Garten des Nordens“ einge­bracht.
Südschweden umfasst die histo­ri­schen Provinzen Skåne, Blekinge, Halland, Öland, Gotland, Bohuslän, Väst­er­göt­land, Dals­land, Öster­göt­land und Småland. Besonders Småland ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Hier spielen die Bücher Astrid Lindgrens, die uns seit Jahrzehnten von den warmen Sommern und roten Holzhäusern, den tiefen Wäldern und glitzernden Seen Südschwe­dens träumen lassen.
Und auch die Küste, von Nord- und Ostsee einge­fasst, weiß zu bezau­bern. Vom verschlafenen Fischerd­öfchen bis zu den modernen Groß­städten Göteborg und Malmö, von flachen Sand- zu rauen Felsen­stränden zeigt sie sich mit vielen Gesichtern.
A

Sunne

Geburtshaus von Selma Lagerlöf

Der Marktfle­cken am See Fryken bildete sich erst im 17. Jahr­hun­dert. Die Kirche von Sunne ist allerdings wesent­lich älter.

Sie stammt aus dem 12. Jahr­hun­dert und ist bis heute die größte Kirche Värm­lands. Sunne ist heute ein Zentrum des Skisports mit Europas modernster Skilang­lauf­sta­tion. In der Gemeinde liegt auch das Herren­haus Mårbacka, der Geburtsort der schwe­di­schen Schrift­stel­lerin Selma Lagerlöf. Es diente ihr unter anderem als Vorlage für das kleine Herren­haus in ihrem Roman Nils Holgersson. Heute ist Mårbacka ein Museum und eine der meist­be­suchten Sehens­wür­digkeiten Schwe­dens.

Zu Gast auf einem Herrenhof bei Sunne

2 Nächte | 1x Doppelzimmer, 2x Zustellbetten | Bed & Breakfast

Die lange Geschichte des Anwe­sens geht mindes­tens bis ins Jahr 1540 zurück: So weit kann man den Eintrag des ersten Eigen­tü­mers im Grundbuch nach­ver­folgen. Im 17. Jahr­hun­dert noch unter dem Namen Ulfsby Herrgård bekannt, wur­de es unter Königin Kristina Wohn­sitz des Kreisshe­riffs und inspi­rierte gut 200 Jahre später die Schrift­stel­lerin Selma Lagerlöf zu Ihrem Roman ‘Gösta Berling’s Saga’. Die 25 Zimmer verteilen sich auf den Kavaliersflügel, den Sheriffsflügel und auf das Gefängnis. Einge­bettet in die friedvolle Umge­bung ist dies ein idealer Ort um die Seele baumeln zu lassen – zum Beispiel in der Frei­luftsauna am Frykensee oder mit einem Buch aus der haus­ei­genen Bibliothek.



Tosseberg­sklätten

Aussicht über den ganzen Frykensee
Mit einer Höhe von 343 Metern inmitten einer nur leicht hüge­ligen Umge­bung ist der Tosseberg eine eindrucksvolle Erhe­bung. Vom hölzernen Aussicht­sturm blickt man weit über den oberen Frykensee. Bekannt geworden ist der Berg durch einen Roman von Selm Lagerlöf. In Gösta Berling beschreibt sie einen gefähr­li­chen Bären, dem zu Ehren ein holzge­schnitzter Bär neben dem Aussicht­sturm steht. Wer in Stöpa­fors abbiegt, hat es bis zum Gipfel nur noch zwei Kilometer weit. Die Steigung beträgt allerdings 20 Prozent.

Rack­stad Museum

Lokale Kunst­ge­schichte
Das Rack­stad-Museum verbindet lokale Kunst­ge­schichte und Kunst­hand­werk mit zeitge­nös­si­scher Kunst und Kunst­hand­werk, lokal, national und inter­na­tional. Ein Flügel beherbergt eine Dauer­aus­stel­lung von Kunst­werken der Mitglieder der Rack­stad-Kolonie aus dem frühen 20. Jahr­hun­dert. Dies war eine Gruppe von befreun­deten Künst­lern, die um die Jahrhundert­wende in der Gegend tätig waren. In der unteren Etage wird feines lokales Kunst­hand­werk der glei­chen Epoche ausge­stellt. Ein parkähn­li­cher Bereich mit Skulpturen von Chris­tian Erik­sson und seinem Sohn Liss umgibt das Museum. Auf dem Gelände liegen auch das Atelier­haus Oppstuhage und der Hand­werkerhof Nytomta.

Von Sunne nach Täll­berg

235 km | 3:30 h

Torsby

Skitunnel, Frei­lichtmuseum und Oldtimer
Torsby, eine Gemeinde mit rund 11.500 Einwoh­nern im Norden von Värm­land bietet ganzjährig ein großes Angebot an Outdoor-Aktivi­täten. Dank eines eigens dafür gebauten 1,3 Kilometer langen Skitun­nels können Lang­läufer das ganze Jahr über bei konstanten Bedingungen trai­nieren. Aber auch die Wälder, Berge und der Fluss Klarälven laden zu Wande­rungen und Wassersport ein. Vom Ort aus kann man zum Frei­lichtmuseum Hembygsdgård Kollsberg laufen, das auf einer erhöhten Landzunge liegt und eine schöne Aussicht auf den See Övre Fryken bietet. Das Torsby Fordons Museum im Park eines Gutshofes zeigt alte Motor­räder, Autos und andere Objekte. Besonders hervor­zu­heben sind das „Frykenbilen“, ein Lastwagen, der nach 50 Jahren aus dem Fryken geborgen und sorgfältig restau­riert wur­de, sowie die Über­reste des „Lind­strömbilens“, das in Torsbys eigener Auto­fa­brik produ­ziert wur­de.

Wande­rung zum Brattfallet

Rundwanderweg
Der Brattfallet ist ein zehn Meter hoher Wasserfall, der in eine tiefe Schlucht stürzt. Die Halgån-Schlucht wird von einer schönen, hohen alten Steinbrücke über­spannt. Hier zeigt sich, wie die Kraft der Natur die Land­schaft von der Eiszeit bis heute geformt hat, wobei die Flüsse Halgån, Vångan und Klarälven eine wich­tige Rolle spielen. Jedes Jahr kommt es zu neuen Erdrut­schen und Lawinen. Für den knapp sieben Kilometer langen Rundwanderweg, der schöne Ausblicke über das Klarälvdalen bietet, sollte man ca. vier Stunden einplanen. Der 122 Meter hohe Anstieg macht den Weg anspruchsvoll.

Tomte­land

Wo der Weih­nach­tsmann zu Hause ist
Wer hat sich nicht schon oft gefragt, wo der Weih­nach­tsmann zu Hause ist? Wo er mit seinen Helfern das ganze Jahr über an den Geschenken bastelt? Tief im Wald, am Fuße des Gasund­a­bergets am Siljansee, da liegt das Dorf, wo der Weih­nach­tsmann zusammen mit seinen Wich­teln sowie dem König und der Königin des Winters lebt. Außerdem sind da noch, Juleljus, der Weih­nach­tsbaum und Dusty, der Schnee­mann. Hier gibt es viel zu erleben: eine Fahrt mit dem Pfer­de­schlitten, Lebku­chen backen, die Rentiere vom Weih­nach­tsmann besu­chen und noch vieles mehr. Ganz wichtig: den Wunschzettel nicht vergessen, damit dieser persön­lich beim Weih­nach­tsmann abge­geben werden kann.
B

Siljansee

Naturvergnügen am malerischen See

Der male­ri­sche See in der mittelschwe­di­schen Provinz Dalarna ist duch einen Meteor­ein­schlag vor 370 Millionen Jahren entstanden.

Die ehema­ligen Kraterwände sind heute größ­ten­teils bewaldet. Trotz der guten Infra­struktur findet man hier vor allem Ruhe und ideale Bedingungen zum Wandern, Angeln und Bootfahren. In der Gegend um den See wird das Mitt­s­ommer­fest (um den 21. Juni) besonders prächtig und mit tradi­tionellen Trachten, Fiedeln und Maibäumen gefeiert.

Zu Gast in einem Familienhotel am Siljansee

3 Nächte | 1x Apartment | Bed & Breakfast

Seit Gene­ra­tionen – genau genommen seit Beginn des 19. Jahrhunderts – bietet das Hotel etwas ober­halb vom Siljansee seinen Gästen ein male­ri­sches Landschaft­span­orama, welches schon die Künstler und Dichter der Region Dalarna inspi­riert hat.

Auch das Hotel hat sich seine echte und rustikale Dalarna-Atmo­sphäre über all die Jahre hinweg bewahren können. Jedes der rund 30 Zimmer ist in einem wohn­li­chen Stil einge­richtet. Im Spei­se­saal mit herr­li­chem Blick auf den Siljansee und die Hügel im Hinter­grund werden sowohl tradi­tionelle schwe­di­sche Gerichte als auch krea­tive Menüs serviert.

Orsa Grönklitt

Bären­park am Aussichtsberg
Der Freizeit­park bei Orsa ist bekannt für seine Brau­n­bären. Daneben leben in Orsa Grönklitt aber noch Kamt­schatka­bären, Uhus, Rotfüchse, Wölfe, Luchse, Vielfraße, Eisbären, Sibi­ri­sche Tiger und Persi­sche Leoparden. Rund um die Gehege findet man auch nicht­ein­gezä­unte Wild­tiere, einschließ­lich der Winter­lager von Bären in der weit ausge­dehnten Orsa Finn­mark.
Die Anlage liegt auf dem Berg Grönklitt. Von seiner Spitze hat man eine weite Aussicht über den Orsa-See. Sowohl der Wald als auch der See bieten verschiedene Outdoor-Aktivi­täten für die ganze Familie. Verschiedene Moun­tai­nbike-Trails laden zu einer Radtour ein, während ein Bootsver­leih auch Erkundungs­touren auf der Wasser­ober­fläche möglich macht.

Vida­blick

Aussicht­sturm
Als sich der Bauern­händler Olof Lidmark auf seinem Weg von Süden kommend in Gärdebyn an den Straßenrand setzte, um zu rasten, war er von der Aussicht so faszi­niert, dass er den Entschluss fasste: „Wenn ich jemals reich werde, baue ich mir hier ein Haus und oben auf dem Hügel einen Aussicht­sturm.“ Einige Jahre später ließ er sich in Gävle nieder und setzte seine Pläne in die Tat um. Am 12. Juni 1898 wur­de der 28 Meter hohe Aussicht­sturm eingeweiht. Der Turm steht auf einer Höhe von 352 Metern an den südwest­li­chen Hängen des Hedsåsbergs. Vom Turm aus kann man die geologi­sche Forma­tion des Silj­anrings und die Kirchen in Rättvik, Boda und auf Sollerön sehen. Bei ganz klarem Wetter kann man sogar den Städjan im nörd­li­chen Dalarna mit einem Fern­glas sehen.

Styggforsen Natur­re­servat

Wasserfall und Kaffee­stube
Das Natur­re­servat Styggforsen in Dalarna bietet eine inter­essante Geologie, einen Wasserfall und schöne Asus­blicke auf einer kurzen Wande­rung durch den Wald. Die Felswände zeigen deut­lich das Ergebnis des Meteo­ri­ten­ein­schlags, der vor knapp 400 Millionen Jahren im Siljan-Gebiet stattfand. Schichten aus Schiefer, Kalk­stein und Sand­stein wurden durch den Einschlag drama­tisch aufge­türmt. Die Schichten bildeten sich als Sedi­mente in einem Meer, das zur dama­ligen Zeit Teile Skan­di­naviens bedeckte.
Vom Park­platz aus führt ein 750 Meter langer Wanderweg durch das Gebiet, indem es auch Grill­plätze und Bänke gibt. Die Hälfte der Strecke ist für Kinderwagen zugäng­lich. An einigen Stellen ist der Weg steil, aber es gibt Treppen und Geländer. Achtung: Die Treppen können bei feuchter Witte­rung rutschig sein. Neben dem Park­platz befindet sich ein im Sommer geöffnetes Kaffee­haus.

Rund um Täll­berg

Künst­lerdorf am Siljansee
Die Wande­rung beginnt im hübschen Täll­berg. Das ehema­lige Bauerndorf in Dalarna ist heute ein Künst­lerort mit Gale­rien, Töpfe­reien und einem Folk­lo­re­zen­trum. Der Weg führt durch die nette Ortschaft, die nur aus Holz- und Blockhäusern besteht, hinunter zum See und wieder zurück. (hin und zurück: 8 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 110 Meter)

Von Täll­berg nach Skinnskatt­eberg

158 km | 3:00 h
C

Bergslagen

Schwedische Bilderbuchlandschaft in ehemaliger Bergbauregion

Die Land­schaft südlich von Dalarna ist Schweden wie aus dem Bilder­buch: Glitzernde Seen liegen in einer sanft hüge­ligen Land­schaft, die ihre Prägung in der letzen Eiszeit erhalten hat.

Ehemals eine Berg­bau­region, zieht Bergslagen heute vornehm­lich Urlauber an, die in die Natur eintau­chen möchten – mit dem Kanu, Fahrrad oder Ruderboot. Wer zwischen Juli und September kommt, findet in den Wäldern Unmengen von Pilzen und Beeren. Das Gebiet ist reich an stillgelegten Gruben, die heute Museen sind, wie beispiels­weise in der Gemeinde Norberg, bei Falun (heute ein Welt­kultur­erbe), Skinnskatt­eberg und Eisen- bzw. Kupfer­hütten, wie Engelsberg (auch ein Welt­kultur­erbe) und andere.

Zu Gast auf einem Landgut in Bergslagen

3 Nächte | 1x Doppelzimmer, 2x Zustellbetten | Bed & Breakfast

Umgeben von nahezu unbe­rührter Natur, im Herzen von Bergslagen, liegt dieses Landgut aus dem 17. Jahr­hun­dert.

Als Wenche und Gerald, die heutigen Besitzer, vor über 20 Jahren das Herren­haus im Wald bei Färna entdeckten, wussten sie sofort, dass sie diesen außergewöhn­li­chen Ort anderen zugäng­lich machen wollten. Sie selbst erfreuen sich jeden Tag aufs Neue an dem Haus und seiner Umge­bung und tun alles, um ihren Gästen einen rundum gelun­genen Aufent­halt zu bieten. Die Zimmer sind im schwe­di­schen Landhaus­stil – gemüt­lich und in hellen Farben – einge­richtet und auf sechs Gebäu­de­trakte verteilt. Die Küche bedient sich gerne der Produkte von lokalen Bauern und aus den eigenen Gärten, um Gerichte zu kreieren, die sowohl dem Auge als auch dem Gaumen gefallen. Erho­lung und Entspan­nung finden die Gäste im haus­ei­genen Spa (gegen Gebühr), bei diversen Anwendungen, bei einem Spaziergang oder bei einem Bad im ganzjährig beheizten Außenpool.

Ausflug (OPTIONAL)

Nächtliche Elchsafari (4-5 Stunden, englisch, Gruppe)

Obwohl die Elche frei sind und nicht in einem Gehege leben, ist eine Begeg­nung mit ihnen fast auf jeder Tour garan­tiert.

Gewöhn­lich sieht man sogar 10 bis 20 von ihnen an einem Abend. Das liegt daran, dass die Führer besonders erfahren sind und die Gewohn­heiten der einzelnen Tiere genau kennen. Oft sieht man, während man durch den Wald geht, auch noch andere Tiere, darunter Brau­n­bären, Hirsche, Eulen oder Wölfe. Die Tour beginnt abends mit einer Einfüh­rung in Schwe­dens Tier­leben und Hinweisen, wie man sich unter­wegs verhalten soll. Danach geht es im Auto  in den großen Kiefern­wald, wo auch ein Dinner unter freiem Himmel stattfindet. Anschließend beginnt die Wande­rung, auf der die Tiere immer aus respektvollem Abstand beob­achtet werden.

Ekomuseum Bergslagen

Geschichte der Eisen­pro­duk­tion im größten Frei­lichtmuseum welt­weit
Das Frei­lichtmuseum ist das größte welt­weit. Es umfasst ein Gebiet von 750 Quad­ratki­lome­tern zwischen dem See Mälaren im Süden bis hoch in die Wälder Ludvikas im Norden. Der gemein­same Nenner der über 60 Besuchs­ziele im Museum ist die Geschichte der Eisen­pro­duk­tion. Man erfährt viel über das Leben der Menschen vom Mittel­alter bis ins 19. Jahr­hun­dert, etwa über die Wald­finnen, die Holzkohle für die Hoch­öfen herstellten. Wie ein roter Faden streckt sich die histo­ri­sche Wasser­straße, der Strömsholm-Kanal, durch das Gebiet.

Von Skinnskatt­eberg nach Stockholm

161 km | 2:30 h

Sigtuna

Klein­stad­t­idyll am Ufer des Mälaren
Die idylli­sche Garten­stadt am Nord­ufer des Sees Mälaren wur­de um 980 gegründet und gilt damit als die älteste noch beste­hende Stadt Schwe­dens. Verwin­kelte Gassen führen auf die fast 1000 Jahre alte Haupt­straße Stora gatan, wo Geschäfte in bunten Holzhäusern Handwerks­kunst, schwe­di­sche Speziali­täten oder Mode anbieten. Das Sigtuna Museum präsen­tiert mittel­alter­liche Fund­stücke aus der Stadt­ge­schichte und der Wikingerzeit. Überall in der Stadt finden sich Runen­steine und -frag­mente.

Saluhallen Slak­te­riet

Histo­ri­sche Markt­hallen von Väst­erås
Die histo­ri­schen Markt­hallen von Väst­erås sind ein inspi­rie­render Treff­punkt für Feinschme­cker jeden Alters. In der Lebens­mit­te­l­ab­tei­lung gibt es lokale Erzeug­nisse und inter­na­tio­nale Produkte. Fleisch, Wild, Delika­tessen, Käse, Gewürze, schwe­di­sche Wurst Fisch und Geflügel gibt es zu kaufen, dazwi­schen auch Cafés und Restau­rants mit multikulturellem Touch. (Montags geschlossen)

Väst­erås

Auto­freie Altstadt mit goti­schem Dom
Die Stadt in einer Bucht des Mälaren war schon zur Wikingerzeit ein Handels­platz und wur­de 1120 Bischofs­sitz. Sehens­wert ist vor allem die auto­freie Altstadt mit dem Dom von 1271, in dem die Gebeine des König Erik XIV. liegen. Als man den Sarkophag in den 1970iger Jahren öffnete, stellt man fest, dass die Beine des Königs abge­sägt waren. Vermut­lich war der teure Sarg etwas zu kurz geraten.
D

Stockholm

Schwedens altehrwürdige Königsresidenz

Die Haupt­stadt Schwe­dens und Residenz des Königs­paares liegt in der idylli­schen Schären-Land­schaft von Seen, Landzungen und ca.

24.000 größeren und kleineren Inseln. Durch die Stadt fließt der Riddarfjärden, der den Mälarsee im Westen entwäs­sert. Die Schleuse mitten in Stockholm trennt Süßwasser und Meer­wasser. Die Stadt geht zurück auf eine Festung im 13. Jahr­hun­dert, die den Mälarsee vor Pira­tenplünde­rungen schützen sollte. Obwohl sie im 16. Jahr­hun­dert zur Königsresidenz aufstieg, begann ihre entschei­dende Entwick­lung erst 100 Jahre später, als Schweden zur Großmacht wur­de. Aus dieser Zeit, in der sich die Bevöl­ke­rung versechs­fachte, stammen viele Sehens­wür­digkeiten wie das Palais des Gene­rals Oxensti­erna, der im 30-jährigen Krieg Pommern verwüs­tete oder der Tessiner Palast. Das Stockholmer Schloss und Oper stammen aus dem 18. Jahr­hun­dert.

Zu Gast in einer Villa am Djurgården Kanal

2 Nächte | 1x Doppelzimmer, 2x Zustellbetten | Bed & Breakfast

Die Villa, die in einer der schönsten Gegenden um Stockholm liegt, besitzt einen großen Garten, der an den Djurgården Kanal grenzt.

Ihre Geschichte begann 1810 als Landgast­haus. Das Hauptgebäude aus den 1990er Jahren profi­tiert von großen Panora­ma­fenstern, die viel Sonne ins Innere lassen und einen Ausblick auf die idylli­sche Umge­bung ermög­li­chen. Die mehr als 30 hellen Zimmer und Bäder sind in einem anspre­chenden Stil gestaltet. Zum Hotel gehört ein renommiertes Restau­rant, das frische Küche je nach Jahres­zeit serviert. Am Kanal entlang verläuft ein Fitness-Wanderweg, Fahr­räder zum Erkunden der Stadt können im Hotel aus­ge­liehen werden.

Ausflug (OPTIONAL)

Familienführung durch die Altstadt (3 Stunden, deutsch)

Zusammen mit dem lizen­sierten Stadt­führer Per geht es durch die Gassen der Altstadt. Bei einem Spaziergang durch die über tausendjäh­rige Geschichte der Stadt wandelt man auf den Spuren von Wikingern, Rittern und Edelfräulein. Es geht vorbei am Parla­mentsgebäude, dem Palast und dem Opern­haus.

Auch ein Abste­cher zum Stor­torget, dem von bunten Häusern gesäumten mittel­alter­li­chen Platz, steht auf dem Plan. Zwischendurch sorgt eine Fika, eine typi­sche schwe­di­sche Kaffee­pause, für eine kleine Stärkung. Zum Abschluss der Tour geht es auf die Insel Djurgården. Hier verspre­chen verschiedene Museen sowie ein Vergnügungs­park viel Spaß für Groß und Klein.



Skansen

ältestes Frei­lichtmuseum derWelt
Das älteste Frei­lichtmuseum der Welt liegt auf der Halb­insel Djurgården. Es wur­de 1891 gegründet und atmet noch den natio­nalroman­ti­schen Geist seiner Zeit. 150 Gebäude aus fünf Jahrhunderten und allen Landes­teilen wurden in das Museum überführt; darunter Bauernhöfe, ein Handwerksviertel und Bürger­häuser, die Seglora-Kirche und eine Zwerg­schule. Von den Hütten der Land­arbeiter bis zum Herrenhof Skogaholm sind auch verschiedene soziale Umge­bungen präsent. Rund um den Lager­platz der Samen grasen fast 300 Rentiere und andere Tiere des hohen Nordens.

Vasa-Museum

Gesun­kenes Kriegs­schiff von 1628
Das maritime Museum auf der Insel Djurgården zeigt das fast voll­ständig erhal­tene, auf seiner Jungfernfahrt 1628 gesun­kene Kriegs­schiff Vasa sowie dessen Geschichte. Seit seiner Eröff­nung 1990 ist es das meist­be­suchte Museum in Skan­di­navien. In der 34 Meter hohen Haupt­halle sind neben der Vasa verschiedene archäo­logi­sche Funde von Schiffen und Gegen­ständen des frühen 17. Jahrhunderts ausge­stellt. Das Schiff ist komplett im Gebäude, inklusive der Masten, Bugs­priet und Take­lage.

Juni­ba­cken

Kindermuseum mit Pippi Lang­strumpf, Pettersson und vielen anderen
Welche Geschichten hörst Du denn am liebsten? Die von Pippi Lang­strumpf, weil sie so mutig und stark ist? Oder die vom Michel, weil er so frech ist? Die von Ronja Räuber­tochter, weil die Rumpelwichte so lustig klingen, wenn Sie sagen „Wiesuuu denn bluuuuß? Wiesuuu denn bluuuuß? Wieso tut sie suuuuu? Oder magst Du lieber Pettersson und Findus, den spre­chenden Kater mit der grünen Schlaf­mütze?
Ganz egal, wer Dein persön­li­cher Lieb­ling ist – in Stockholm gibt es nämlich “Juni­ba­cken". Das ist ein span­nendes Kindermuseum mit allen Geschichten. Sogar was zu essen gibt's da.

Von Stockholm nach Gränna

298 km | 3:30 h

Trosa

Tor zu den Schären von Söder­mans­land
Die Klein­stadt mit knapp 6.000 Einwoh­nern liegt an der Mündung des Flusses Trosaån in die Ostsee. Vor der Küste breitet sich die wunder­same Schärenwelt von Söder­mans­land aus. Die Brücke zu den Inseln wird im Sommer von vielen Badegästen und Radfah­rern frequen­tiert. Der Altstadt mit ihren pastell­farbenen Holzhäusern sieht man die lange Geschichte an, die bis ins 15. Jahr­hun­dert zurück­reicht. Trosa zieht heute viele Künstler und Schrift­steller an. Der Maler Rein­hold Ljunggren verbrachte 30 Jahre im Ort, ebenso der Autor Sven Delblanc und der Roman­tiker Erik Sjöberg.

Småland

Moore, Seen und Wälder in der Heimat Astrid Lindgrens
Die Provinz in Südschweden wur­de im Mittel­alter aus mehreren kleineren Ländern gebildet – daher der Name Småland. Diese Länder waren weitge­hend unabhängig und betrieben eine Schau­kel­politik zwischen Däne­mark und Schweden. Die Land­schaft ist typisch skan­di­navisch: Große Nadelwälder wech­seln mit zahl­losen Seen und ausge­dehnten Mooren ab. Småland ist auch die Heimat von Astrid Lindgren. Viele ihrer Bücher spielen in der schwe­di­schen Bilder­buch­landschaft rund um ihre Geburts­stadt Vimmerby.

Torekäll­berget

Frei­lichtmuseum
Das Frei­luftmuseum in Söder­tälje, ca. 30 Kilometer südlich von Stockholm, wur­de im Jahre 1929 errichtet und zeigt in zwei Berei­chen – Stadt und Land – das Leben im 19. Jahr­hun­dert in dieser Region. Als erstes Gebäude wur­de die Windmühle von Nora (Nora kvarn) aufge­stellt, die heute das Wahrzei­chen des Museums ist. Sie brannte 1989 nieder, wur­de aber 1991 durch eine exakte Rekon­struk­tion ersetzt. Später kamen immer mehr histo­ri­sche Gebäude dazu, die zum großen Teil aus der Zeit stammen, als der Stadt­kern von Söder­tälje umge­staltet wur­de. Im Bereich Stadt stehen Gebäude aus dem 18. und 19. Jahr­hun­dert wie eine Bäckerei, eine Töpferei, ein Handwerks­laden und ein histo­ri­sches Café. Außerdem befindet sich hier auch das Söder­tälje Stadt­museum.
Im Bereich „Land“ stehen mehrere histo­ri­sche Höfe und Wirt­schafts­gebäude aus der Region. Zu den ersten und wich­tigsten Anlagen hier gehört der Bauernhof Råbygården aus dem 18. Jahr­hun­dert. In Ställen und Gehegen werden vom Aussterben bedrohte schwe­di­sche Landrassen gehalten und gezüchtet.

Am Götakanal

Radtour durch ein Wasse­r­idyll
Der Göta Kanal führt quer durch Schweden und verbindet zusammen mit dem Trollhätte-Kanal seit 1832 die Nordsee mit der Ostsee. Von Söder­köping kann man unmit­telbar am Göta-Kanal nach Westen gehen, bis man nach 15 Kilome­tern an den Asplängen-See kommt. Der Weg eignet sich auch für Radtouren da er keinerlei Steigungen beinhaltet. (hin und zurück: 36 Kilometer)
E

Gränna-Berg

Swedish Candy, Holzhäuser und schöne Aussicht

Die idylli­sche Klein­stadt mit Holzhäusern und Kopf­steinpflas­ter­gassen lebt von den Urlau­bern, die wegen der schwe­denweit bekannten rot-weißen Zucker­stangen und der netten Atmo­sphäre kommen.

Wer von der Kirche über eine Treppe zur Ruine auf dem Gränna-Berg empor­steigt, wird mit einer beein­dru­ckenden Aussicht auf den Vättern, Schwe­dens zweitgrößten See, auf die geschicht­s­träch­tige Insel Visingsö und auf die steilen Hänge des Biosphären­re­servats Östra Vätter­bran­terna belohnt. Wer länger unter­wegs sein will, kann vom Gränna-Berg aus zum Tegnér-Turm, dem nächsten Aussichts­punkt, weiterwandern. Er liegt 351 Meter hoch. Bei gutem Wetter kann man vom Turm alle vier Provinzen sehen, die an den Vättern grenzen: Närke, Småland, Väst­er­göt­land und Öster­göt­land. Auf den Turm führen 144 Stufen. Der Turm ist aber nur etwas für Schwindelfreie.

Zu Gast in einem Gutshof bei Gränna

2 Nächte | 1x Doppelzimmer, 2x Zustellbetten | Bed & Breakfast

Das 4-Sterne-Hotel mit familiärer Atmo­sphäre liegt in Gränna, ca. 500 Meter vom Vätternsee entfernt, mitten in Südschweden. Es befindet sich in einem tradi­ti­ons­rei­chen Gutshaus aus dem 18. Jahr­hun­dert, dessen Einrich­tung in einem roman­ti­schen Rokoko­stil gehalten ist. Auch in den Zimmern mit Balkon, die sich auf verschiedene Häuschen verteilen, setzt sich der harmo­ni­sche Stil fort, ohne jedoch auf zeit­ge­mäßen Komfort zu verzichten. Morgens stärkt man sich am umfang­rei­chen Früh­s­tücksbuffet, abends serviert das Restau­rant ein hervor­ra­gendes Dinner – bei schönem Wetter auch im Innenhof.



Visingsö

Bootsfahrt zur Vättern-Insel
In grauen Vorzeit wollten der Riese Vist und seine Frau den Vättern überqueren. Damit seine Frau keine nassen Füße bekäme, warf er ein Grasbü­schel in den See. So entstand die Insel Visingsö, die mit 25 Quad­ratki­lome­tern dem Riesenfuß genug Platz bot. Von Gränna aus fahren Fähren hinüber. , wo man präh­is­to­ri­sche Gräber und das Visinborgs Slott besich­tigen kann. Das einst präch­tige Schloss ist seit einem Brand eine Ruine.

Vätternsee

Zweitgrößter See Schwe­dens mit glasklarem Wasser
Der zweitgrößte See Schwe­dens ist 130 Kilometer lang, 30 Kilometer breit und erreicht eine maximale Tiefe von 120 Metern. Sein klares Wasser ist auf die vielen Quellen und nähr­stoff­armen Zuflüsse zurückzu­führen. Rings um den See haben sich schon früh Menschen ange­siedelt, weshalb dort ein paar sehens­werte mittel­alter­liche Orte zu besich­tigen sind, allen voran Jönköping. Weiter nörd­lich steht auf der Ostseite des Sees in Rök Schwe­dens bedeu­ten­dster Runen­stein, den ein Wikingerkönig im 9. Jahr­hun­dert im Andenken an seinen toten Sohn hat aufstellen lassen.

Von Gränna nach Kiel Fährhafen

Fähre

Von Gränna nach Göteborg Fähr­terminal

190 km | 2:30 h

Habo Kyrka

Barockka­thedrale aus Holz
Die Kirche etwas west­lich von Habo ist eine der histo­ri­schen Sehens­wür­digkeiten Schwe­dens. Die Holz­kirche erhielt ihr heutiges Aussehen 1723. Sie erin­nert an eine Kathedrale, obwohl sie voll­kommen aus Holz ist. Das hohe Mittel­schiff wird von zwei nied­rigeren Seiten­schiffen flankiert. Die Male­reien stammen aus der Zeit zwischen 1741 und 1743 von zwei Malern aus Jönköping, Johan Kinnerus und Johan Chris­tian Peterson. Sie zeigen Luthers Zusam­men­fassung der christ­li­chen Lehre. Außen ist die Kirche mit roten Schindeln verkleidet.

Jönköping

Streich­holz-Stadt am Vättern-See
Die male­ri­sche Stadt im Nordwesten der histo­ri­schen Provinz Smaland liegt klima­tisch und landschaft­lich begüns­tigt am Südende des Vättern. Jönköping ist ein alter Handels­platz, der 1284 die Stadt­rechte erhielt. Mehrmals fanden schwe­di­sche Reichs­tage statt, bevor die Stadt 1612 von den Schweden angezündet wur­de, um den anrü­ckenden Dänen kein Quar­tier zu geben. Heute ist Jönköping auch für seine Streich­holz­indu­s­trie bekannt, die Schwe­denhölzer, auch säker­he­t­ständ­stickor genannt, weswegen es am Stadt­park auch ein Streich­holzmuseum gibt. Die große Streich­holzfa­brik ist inzwi­schen umge­baut. In dem großar­tigen Back­stein-Ensemble finden sich viele Restau­rants und Boutiquen.

Von Göteborg Fähr­terminal nach Kiel Fähr­hafen

(inkl. Fähr­überfahrt) Dauer: 14:30 h
Die Fähre wird von der Reederei Stena Line betrieben. Die Fähre legt abends in Göteborg ab und legt am nächsten Morgen in Kiel an.
Die Fähr­überfahrt ist nicht im Reise­preis enthalten und kann über folgende Website gebucht werden: www.stenaline.de

Von Kiel Fährhafen

15 Tage
ab 1.519,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fähre (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Barbara Harbecke

Tel.: +49 (0)2268 92298-72

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
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1. Reisewünsche
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2. Beratung & Entwurf
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3. Buchung
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5. Reise
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