Felszeichnungen von Tanumshede

An Schwedens Westküste

Strände, Schären, Seen

Stille Küsten, Wälder im Hinterland, dazu drei quirlige skandinavische Städte: Reisen an Schwedens Westküste sind vielfältig, abwechslungsreich und erholsam.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach Kopenhagen

A

Kopenhagen

Dänemarks trendige Hauptstadt

Histo­ri­sche Gebäude und Schlösser, bekannte Museen, erstklas­sige Restau­rants, dazu tren­dige Cafés und Kneipen, eine bunte, welt­offene Atmo­sphäre: mit dieser besonderen Mischung ist Kopenhagen zu einer der belieb­testen Haupt­städte Europas geworden.

Mehr als ein Viertel aller Dänen lebt im Großraum der Metro­pole, die seit 1417 Residenz der könig­li­chen Familie ist. Wer nur ein oder zwei Tage in der Stadt ist, muss bei so viel Kultur und Sehens­wür­digkeiten Prio­ri­täten setzen. Unbedingt sehens­wert sind der Strøget, Däne­marks berühm­teste Fußgängerzone, der Rathaus­platz, der Tivoli und die könig­liche Residenz Amali­enborg.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel nahe der Strøget

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Wenige Meter vom Rathaus­platz und der Fußgängerzone Strøget entfernt, liegt das Boutique-Hotel im Lati­n­erkva­teret, einem lebhaften Viertel im Herzen von Kopenhagen mit tren­digen Restau­rants und Geschäften.

Die Zimmer sind hell und mit Desi­gn­er­holzmöbeln einge­richtet. Das Hotel legt sehr viel Wert auf die Frische der Früh­s­tücks­zutaten, die alle – ob Brot, Milch­pro­dukte oder Kaffee – aus biologi­schem Anbau stammen. Direkt neben dem Hotel liegt das Restau­rant Väkst, das zum einen aufgrund seiner Küche, vor allem aber durch sein außergewöhn­li­ches Ambi­ente bekannt ist: Es ist in einem Gewächshaus unter­ge­bracht und serviert nordi­sche Gerichte in lockerer Atmo­sphäre. Ein bei den Kopenhagenern beliebter Park ist wenige Hundert Meter entfernt und auch der Tivoli ist zu Fuß erreichbar.

Freizeit­park Tivoli

Achter­bahnen und Pantomi­men­theater
Der Freizeit­park zwischen Rathaus und Bahnhof wur­de bereits im Jahr 1843 erbaut und ist damit einer der ältesten der Welt. Auf einer Fläche von über acht Hektar sind 25 Fahrge­schäfte und 40 Restau­rants verteilt, daneben gibt es Attrak­tionen für alle Alter­s­klassen. Als eine der belieb­testen Achter­bahnen gilt Daemonen. Aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Fläche war es für die Inge­nieure eine Herausforde­rung, das knapp 30 Meter hohe und 564 Meter lange Konstrukt so zu bauen, dass es sich ohne Probleme in den Park inte­grieren ließ.

Nyhavn

Farbenfrohes Wahrzei­chen Kopenha­gens
Während der Kanal des „neuen Hafens“ bereits 1673 fertig­ge­stellt wur­de, wurden die bunten Häuser am Wasser erst im 18. und 19. Jahr­hun­dert gebaut. Abends ist die Prome­nade stim­mungs­voll beleuchtet. Nach einem Spaziergang kann man in einem der vielen Restau­rants oder Bars einkehren. Zwei der farbigen Giebelhäuser, die einen opti­schen Akzent setzen, können besich­tigt werden. Hinter den Haus­nummern 18 und 67 verbergen sich übri­gens die Wohn­häuser des Dichters Hans Chris­tian Andersen, der insbe­sondere durch seine Märchen bekannt wur­de. Heute erin­nert ein Denkmal im Westen des Hafens an den däni­schen Schrift­steller.
Wer Kopenhagen auf dem Wasserweg erkunden möchte, ist am Nyhavn eben­falls richtig: Zahlreiche Gesellschaften bieten Hafen­rundfahrten an, auf denen man wissens­werte Informa­tionen rund um die Stadt erhält.

Schloss Amali­enborg

Stadt­residenz der däni­schen Königsfa­milie
Die Kopenhagener Stadt­residenz der däni­schen Königsfa­milie besteht heute aus vier bauglei­chen Rokoko­pa­lästen, die um einen acht­e­ckigen Platz ange­ordnet sind. In der Mitte steht ein Reiter­denkmal von König Fried­rich V. Die Häuser wurden ursprüng­lich als Mittel­punkt eines neuen Stadt­vier­tels für verschiedene däni­sche Adelsfa­milien errichtet und gelangten mit der Zeit in den Besitz der Königsfa­milie. Der Palais Levetzau beherbergt ein Museum, der Palais Moltke kann im Rahmen von Führungen besich­tigt werden. Wenn Königin Marg­rethe II. anwe­send ist, weht die Natio­nalflagge über Schloss Amali­enborg.

Von Kopenhagen nach Laholm

166 km | 2:30 h

Südlich von Ängelholm lohnt sich ein Abste­cher zur Halb­insel Kullen, die zwischen dem Öresund und der Bucht von Skälderviken in die Ostsee hineinragt.

Von der hügeligen Land­schaft tun sich immer wieder reizvolle Blicke übers Meer auf. Besonders schön ist das Fischerdorf Arild mit seinem kleinen Hafen und den terras­senförmig ange­legten, bunten Holzhäuschen.

Schonen

Viel­farbiger Flicken­teppich aus Feldern und Wiesen
Die histo­ri­sche Provinz Skåne ist eine überwiegend flach­wel­lige Halb­insel mit fruchtbaren Böden, in der die meisten Lebens­mittel Schwe­dens produ­ziert werden. Selma Lager­löff beschreibt es in Nils Holger­sons Reise als einen viel­farbigen Flicken­teppich. Die Kornkammer liegt ganz im Süden Schwe­dens und gehörte bis ins 17. Jahr­hun­dert zu Däne­mark. Heute beginnt Däne­mark jenseits des Öresunds. Hünengräber und Mega­lit­h­anlagen zeugen davon, dass Schonen von vor 7000 Jahren relativ dicht bevöl­kert war.

Halland

Bade­orte und Sand­strände
Himmel und Meer treffen sich am weitge­streckten Horizont. Davor liegen kilome­ter­lange Sand­stränden, die ideal zum Wandern und Baden sind. Die histo­ri­sche Region ganz im Westen von Südschweden bietet viele kinder­freund­liche Strände mit flachem, klarem Wasser und Sandbänken. Im Inland locken Seen, Angelge­wässer und mäch­tige Buchenwälder. In den Küsten­städten, Varberg, Falkenberg, Halm­stad und Laholm, gibt es viele Geschäft und gemüt­liche Restau­rants.

Südschweden

„der Garten des Nordens“
Südschweden gehört zu den nörd­lichsten Agrargebieten Europas. Über die sanften Hügel erstre­cken sich Obst­plan­tagen sowie Weide- und Acker­flächen. Die land­wirt­schaft­liche Nutzung, die durch das milde Meeres­klima begüns­tigt wird, hat der Region den liebevollen Spitz­namen „Garten des Nordens“ einge­bracht.
Südschweden umfasst die histo­ri­schen Provinzen Skåne, Blekinge, Halland, Öland, Gotland, Bohuslän, Väst­er­göt­land, Dals­land, Öster­göt­land und Småland. Besonders Småland ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Hier spielen die Bücher Astrid Lindgrens, die uns seit Jahrzehnten von den warmen Sommern und roten Holzhäusern, den tiefen Wäldern und glitzernden Seen Südschwe­dens träumen lassen.
Und auch die Küste, von Nord- und Ostsee einge­fasst, weiß zu bezau­bern. Vom verschlafenen Fischerd­öfchen bis zu den modernen Groß­städten Göteborg und Malmö, von flachen Sand- zu rauen Felsen­stränden zeigt sie sich mit vielen Gesichtern.
B

Laholmsbukten

Schweden Riviera

Die halbkreisför­mige Bucht südlich von Halm­stad erhielt ihre Gestalt in der letzten Eiszeit, als sich die Ebenen Hallands aus dem Meer hoben.

Heute wird die kilome­ter­lange Küste „Schwe­dens Riviera“ genannt. Der Strand ist vor Wind und Stürmen geschützt, die Vege­ta­tion ist hier bisweilen geradezu südländisch. Zarte Pastell­farben prägen das Landschafts­bild. Die Küsten­straße von Båstad auf die Hallandsåse hinauf heißt deshalb auch die „italie­ni­sche Straße“. Nörd­lich von Tylo­sand schließt sich die kleine Laholmsbucht an, wo die Bade­strände durch natür­liche Landzungen abge­trennt sind, so dass fast jeder seinen eigenen geschützten Strand finden kann.

Zu Gast in einem Hotel in Laholm

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das famili­en­geführte Hotel liegt in der Nähe des Markt­platzes von Laholm, der ältesten Stadt in Halland.

Die Ursprünge der Stadt gehen auf das 12. Jahr­hun­dert zurück, das Haus selber stammt aus dem Jahr 1882. Die 18 Zimmer sind individuell nach einer Epoche einge­richtet und vereinen den Charme der vergan­genen Jahrhunderte mit modernem Komfort. Morgens wird ein Früh­s­tücksbuffet mit kalten und warmen Speisen ange­richtet. Im hotel­ei­genen Pub kann man gemüt­lich den Tag ausklingen lassen und auch zu Abend essen, die Innen­stadt mit Restau­rants und Geschäften ist fußläufig erreichbar.

Småland

Moore, Seen und Wälder in der Heimat Astrid Lindgrens
Die Provinz in Südschweden wur­de im Mittel­alter aus mehreren kleineren Ländern gebildet – daher der Name Småland. Diese Länder waren weitge­hend unabhängig und betrieben eine Schau­kel­politik zwischen Däne­mark und Schweden. Die Land­schaft ist typisch skan­di­navisch: Große Nadelwälder wech­seln mit zahl­losen Seen und ausge­dehnten Mooren ab. Småland ist auch die Heimat von Astrid Lindgren. Viele ihrer Bücher spielen in der schwe­di­schen Bilder­buch­landschaft rund um ihre Geburts­stadt Vimmerby.

Halm­stad

Fach­werkschloss, Muse­ums­schiff und kilome­ter­lange Strände
Der Ort in der Nähe Däne­marks ist bekannt wegen seines zwölf Kilometer langen Sand­strands, dem längsten in Schweden. In der Innen­stadt befindet sich ein Schloss mit Fach­werkhäusern. Der Frau­en­kopf von Pablo Picasso am Fluss ist ein Wahrzei­chen der Stadt, ebenso Milles Brunnen auf dem Markt­platz mit der Statue Europa mit dem Stier. An der Nissan-Brücke beim Schloss liegt die Drei­mastbark Najaden, die heute ein Muse­ums­schiff ist. Etwas außer­halb liegt am Meer der Badeort Tylösand, bekannt für den kilome­ter­langen Sand­strand, seine Golf­plätze und mondänen Villen.

Tylösand

Badeort an Schwe­dens Riviera
Tylösand liegt im Norden der Laholmsbucht, die als die „Riviera Schwe­dens“ gilt. Der weiße, fein­kör­nige Sand­strand bietet ideale Bade­bedingungen. Die vielen Badegäste verteilen sich zwischen den Dünen, sodass die Küste auch in der Hoch­saison nicht über­laufen wirkt. Im Hinter­land gibt es Beach-Voll­ey­ball-Plätze und Lokale – von der Pizzeria bis zum edlen Fisch­re­stau­rant. Hoch über der Küste liegt die St. Olofs Kapelle von der aus man einen schönen Blick aufs Meer hat.

Kust till Kust­leden

Küsten­e­tappe eines Fernwander­wegs
Die 16. Etappe des Fernwander­wegs, Kust till Kust­le­dens, führt von Knösen nach Torekov. Unter­wegs tun sich tolle Blicke über das Meer, die Strandwiesen und den Höhenzug Hallandsåsen. Entlang der Küste stran­deten etliche Wracks, die von den Bewoh­nern dann zerlegt und verstei­gert wurden. Besonders ins Auge fällt uns ein kleiner Friedhof, der aus acht Steintürmen besteht, die in einer Reihe ange­ordnet sind. (hin: 10,5 Kilometer, 2:50 Stunden, auf: 30 Meter, ab: 146 Meter)

Von Laholm nach Göteborg

164 km | 2:30 h

Von Süd nach Nord fährt man an der Küste des Kattegatt entlang. Das „Katzenloch“ ist das Meeresgebiet zwischen Jütland und Schweden, das die Nord- und die Ostsee mitein­ander verbindet.

Für einen Stopp unter­wegs eignet sich Varberg mit seinem orien­talisch anmu­tenden Bade­haus.

Grimeton Radio Station

Funk­sta­tion als Welt­kultur­erbe
Im Ersten Welt­krieg hatte Schweden große Schwie­rigkeiten, mit der Außenwelt in Kontakt zu bleiben, vor allem über große Entfernungen. 1920 wur­de dem König daher der Vorschlag unter­breitet, dass das schwe­di­sche Tele­grafenamt in die draht­lose Verbindung über den Atlantik in die Verei­nigten Staaten inves­tieren sollte. Um die Entfer­nung so kurz wie möglich halten, wur­de die neue Funk­sta­tion in Halland an der schwe­di­schen Westküste gebaut. Die beiden ursprüng­l­i­chen Langwel­lensender wurden bis in die 1940er Jahre hinein ausgiebig genutzt – einer davon wur­de in den 1960er Jahren verschrottet, der andere kann in der Sender­halle des Senders besich­tigt werden, ist immer noch voll funk­ti­ons­tüchtig und zählt zum Welt­kultur­erbe. Im neuge­bauten Besu­cher­zentrum kann man einen Film über Grimeton sehen, bevor man sich auf eine Führung durch die Anlagen begibt. Zudem gibt es ein Café, einen Kletter­park für Kinder und die Möglichkeit, in einer Gruppe zusammen mit einem zerti­fi­zierten Führer und Kletter­lehrer auf die Spitze des Anten­nen­turms zu klettern.

Varberg

Orien­tali­sches Bade­haus an der Strand­pro­me­nade
Der Ort in Halland hat eine lange Tradi­tion. Die über hundert Jahre alte Strand­pro­me­nade verbindet das Kaltbade­haus (Kall­badhuset) von 1903 im Norden mit dem Strand Apelviken im Süden. Auf der fünf Kilometer langen Strecke kann man spazieren gehen oder radfahren. Dabei kommt man auch an einer Festung aus dem 13. Jahr­hun­dert vorbei, die eine hervor­ra­gende Aussicht über den Kattegat hat. Heute befindet sich im Schloss das Hallands Kulturhis­to­riska Museum mit einer Moorleiche aus dem 14. Jahr­hun­dert.

Festung Varberg

Festungs­anlage aus dem frühen 17. Jahr­hun­dert
Varbergs Fäst­ning ist eine voll­ständig erhal­tene, impo­sante Festungs­anlage aus dem frühen 17. Jahr­hun­dert am Hafen von Varberg an der schwe­di­schen Westküste. Die Festung ist eine der bekann­testen Sehens­wür­digkeit in der Provinz Halland. Mit ihren mäch­tigen Mauern und großen Bastionen erhebt sie sich über Innen­stadt und Küste. Mehrere Gebäude aus verschiedenen Epochen verteilen sich auf dem weit­läufigen Areal. Am höchsten Punkt der Festung steht man auf den natür­li­chen Felsen des Wartbergs, eine frei­ste­hende Felsklippe, die schon seit Urzeiten als Beob­ach­tungs­posten genutzt wur­de und nach dem auch die Stadt Varberg benannt wur­de. In den Gebäuden im Innern der Festung befindet sich das Hallands Histo­riska Museum, das Landes­museum der Provinz Halland, das über die Geschichte der Provinz informiert. Zudem gibt es Restau­rants und Cafés. Von vielen Punkten aus eröffnen sich weite Blicke auf die Strand­pro­me­nade und die vorge­la­gerten Inseln.
C

Göteborg

Zweitgrößte Stadt Schwedens mit holländischem Flair

Die zweitgrößte Stadt Schwe­dens verdankt ihre Bedeu­tung dem ganzjährig eisfreien Hafen. Die heutige Altstadt wur­de nach einem Brand 1619 gegründet.

Während des 17. Jahrhunderts wurden viele prote­s­tan­ti­sche Glau­bensflüchtlinge aus Holland, Deutsch­land und Großbritan­nien ange­siedelt. Den holländischen Einfluss erkennt man noch heute an den Kanälen und Grachten, die die wich­tigsten Verkehrs­wege waren. Heute ist Göteborg eine welt­offene, lebhafte Stadt mit großer Universität und reizvoller Umge­bung. Vor der 450.000-Einwohner-Stadt liegt ein ausge­dehnter Schärengarten mit zahl­losen Inseln und Felsbu­ckeln.

Zu Gast im ältesten Hotel von Göteborg

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der Grund­stein für das Hotel im Zentrum von Göteborg wur­de 1850 gelegt, zwei Jahre später öffnete es seine Türen für Gäste – damals noch unter anderem Namen.

Im Jahr 1980 über­nahm Familie Odde­stad das Hotel und führt es privat in inzwi­schen zweiter Gene­ra­tion. Bei seiner Renovie­rung wur­de sorgsam darauf geachtet, die beein­dru­ckenden architek­to­ni­schen Elemente des histo­ri­schen Gebäudes zu bewahren: So sind noch heute die gemus­terten Steinböden, Deckenma­le­reien und die Jugend­stiltreppe mit handge­schmie­detem Geländer erhalten. Die rund 70 Zimmer sind individuell einge­richtet und verfügen über modernen Komfort. Morgens wird im hellen Spei­se­raum ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet ange­richtet; nach­mit­tags gibt es in der Lounge Tee, Kaffee und Gebäck.

Skans­kas­krapan

Bester Blick auf Göteborg
Das Geschäfts­hoch­haus am Fluss Göte älv hat 22 Stock­werke und ist 86 Meter hoch. In der obersten Etage befindet sich die geschlossen verglaste Aussichts­platt­form Götheborgsutkiken, von der sich eine weite Aussicht über die Stadt und ihre Umge­bung sowie auf den Hafen bietet. Man kann dort (alle 30 Minuten) für 40 Kronen hoch fahren. Unmit­telbar daneben die Vier­mastbark Viking und das Museum Maritiman.

Styrsö

Mit dem Fahrrad über die Schären­insel
Vor Göteborg liegt ein Schären­garten, in dem Styrsö die größte Insel ist. Da die etwa zwei Kilometer lange und breite Insel auto­frei ist, erkundet man sie am besten mit dem Fahrrad. Die schmalen, idylli­schen Wege führen durch eine Land­schaft, in der Fels und Wiesen einander abwech­seln. Im Westen hat man eine schöne Aussicht weit über die Ostsee. Zwischen den Inseln Styrsö und Donsö gibt es eine Brücke, außerdem bestehen regelmäßige Fährver­bindungen nach Salt­holmen.

Kungälv

Tausendjäh­rige Stadt mit histo­risch bedeu­tender Festung
Die tausend Jahre alte Stadt liegt zwischen Flüssen, Seen und bewal­deten Hügeln. Rings um den Markt­platz zeugen die histo­ri­schen Holzhäuser von seiner bedeu­tenden Geschichte. Größte Sehens­wür­digkeit ist die Festung Bohus, die 1308 vom norwegi­schen König Håkon V. Magnusson erbaut wur­de, um das Land gegen die Schweden zu vertei­digen. Sie war die südlichste Grenz­feste des Landes und galt im Mittel­alter als eine der größten, massivsten und unein­nehmbarsten Trutzburgen Nord­eu­ropas. Die Festung liegt auf einer 40 Meter hohen Klippe auf der Insel Bagaholmen. Von der Festung hatte man eine gute Sicht auf den Fluss Göta und konnte somit die Schifffahrt kontrollieren. Mit dem Friedens­ab­kommen von Roskilde 1658 ging die Burg an Schweden über. Heute kann man die Festung besich­tigen und es finden ganzjährig diverse Aktivi­täten und Veran­stal­tungen statt.

Von Göteborg nach Käringön

Von Göteborg nach Hällevi­k­s­strand

85 km | 1:30 h

Marst­rand

Bade­strände und Segler­pa­ra­dies
Die auto­freie Schären­insel zwischen Skagerag und Kattegat besticht mit ihren Sand­stränden, den bunten Holzhäu­schen und der über allem thro­nenden Festung. Carls­tens Fäst­ning stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Dort kann man sich frei bewegen und durch Geheimgänge, über Zugbrü­cken und steile Treppen, vorbei an Kanonen, durch Küchenräume, Gefäng­nis­zellen oder Innenhöfe gehen. Von oben hat man eine Postkar­ten­aus­sicht über die Schärenwelt, die sich in allen vier Himmelsrich­tungen ausbreitet.

Transfer

Von Hällevi­k­s­strand nach Käringön
Ihre Gastgeber holen Sie mit einem Schnell­boot am Hafen in Hällevi­k­strand ab (ca. 700 SEK pauschal und ca. 50 SEK je Person).

Zur Unter­kunft

| 0 Minuten
D

Käringön

Schäreninsel vor Bohuslän

Seit dem Mittel­alter ist die Insel vor Bohuslän bewohnt. Davon zeugen die mäch­tige Kirche und das rustikale Pfarr­haus.

Eine Fischer­hütte ist zum Heimatmuseum der Insel umge­staltet, das vom mühevollen Leben der Fischer erzählt. Von den einstmals über 300 Bewoh­nern sind heute nur noch 130 verblieben. Im Sommer kommen jedoch viele Feri­en­gäste dazu. Der Name Käringön stammt der Sage nach von einer alten Frau, die noch auf ihren Sohn wartet, obwohl der längst Schiffbruch erlitten hat. Im Hafen ist ihr ein Denkmal gesetzt. Käringön ist komplett auto­frei.

Zu Gast in einem Hotel auf Käringön

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das private Gäste­haus liegt auf Käringön, einer auto­freien Schären­insel mit einer ganz besonderen Atmo­sphäre. Die individuell in einem hellen, roman­ti­schen Stil einge­rich­teten Zimmer haben zum Teil einen Balkon und Blick auf den kleinen Hafen. Wer nicht in der ange­schlos­senen Crêperie essen möchte, findet auf Käringön in der Hoch­saison viele gute und preisgüns­tige Möglichkeiten. Das individu­elle Früh­stück kann man auf der Terrasse in der Sonne genießen. Milla und Klas, die Besitzer, haben nicht nur viel Liebe und Geschmack in die Innen­einrich­tung inves­tiert, sondern sind darüber hinaus hervor­ra­gende Gastgeber. In der Neben­saison kümmern sie sich auf Wunsch gerne um das leib­liche Wohl ihrer Gäste. Die zum Haus gehörende Sauna kann kostenfrei genutzt werden.

Ein privater Boots­transfer mit dem Speed­boat kann schon vorab hinzuge­bucht werden. Bitte geben Sie uns hierzu Bescheid. Auch gibt es die Möglichkeit, einen Boots­ausflug zur Seehundko­lonie und zum Leucht­turm von Mollösund zu machen.

Ausflug (OPTIONAL)

Seehundsafari (30 Minuten, englisch)

Die Fahrt startet am Dock des Hotels. Mit einem Lotsenboot geht es in Rich­tung Leucht­turm. Unter­wegs sind viele Seehunde zu sehen, denen man recht nahe kommt.

Achtung: das Boot ist extrem schnell. Es kann bis zu 45 Knoten fahren, das sind 84 kmh! Die Guides, die zugleich das Boot steuern, sind in den Gewäs­sern aufge­wachsen und navi­gieren sicher durch das traumhaft schöne Archipel.

Pilane

Eisenzeit­liche Gräber, moderne Kunst
Auf der Insel Tjörn wur­de bei Klövdal ein eisenzeit­li­ches Sied­lungs- und Grabfeld entdeckt, das auf die ersten sechs Jahrhunderte nach Christus datiert wird. Heute weiden Schafe auf dem weiten Gräberfeld. 90 Denkmäler wurden gefunden, darunter Stein­kreise, Grabhügel, runde Stein­gr­ab­steine und stehende Steine. Seit 2007 wird das Gelände auch für wech­selnde Skulpturen­aus­stel­lungen genutzt.

Orust

Drittgrößte Insel des Landes
Schwe­dens drittgrößte Insel liegt rund eine Stunde nörd­lich von Göteborg. Auf der Insel gibt es viele Strände, Bade­buchten und Fischer­dörfer, blickt man hinaus aufs Meer, sieht man unzäh­lige vorge­la­gerte Inseln und Schären. Der Ort Henån im Norden der Insel und ist so etwas wie der Zentralort; hier, wie auch in Ellös im Westen, gibt es zahlreiche Einkaufsmög­lichkeiten, Hotels, Feri­en­häuser, Restau­rants und Pubs. In Ellös ist zudem Schwe­dens größte Werft für Segel- und Motorboote ansässig. Im Sommer verdrei­facht sich die Einwohn­er­zahl von Orust – dann erwa­chen auch kleine Fischer­dörfer wie Mollösund oder Hällevi­k­s­strand zum Leben.

Tjörn

Kunst und Geschichte vor der schwe­di­schen Westküste
Die Insel Tjörn liegt etwa eine Stunde Fahrzeit von Göteborg entfernt. Mit dem Fest­land ist sie über ein Brücken­system verbunden. So wird bereits die Anreise zu einem Erlebnis, wenn sich von der gigan­ti­schen Spann­seil­brücke Tjörnbron ein Pa­no­ra­ma­blick über den Asker­öfjord eröffnet.
Auf einer Fläche von rund 167 Quad­ratki­lome­tern bietet die Insel male­ri­sche Fisch­er­ört­chen und inter­essante Museen. So etwa das Nordi­sche Aquarell­museum, das im Hafen von Skär­hamn, halb an Land und halb auf dem Meer gebaut, mit wech­selnden Ausstel­lungen zu einem Besuch lockt. Auch die kleine Nach­bar­insel Klädes­holmen ist gut erreichbar. Hier erzählt ein Indu­s­triemuseum, das in einer alten Konserven­fa­brik einge­richtet wur­de, von der langen Geschichte des Heringsfangs, der die Insel maßgeb­lich geprägt hat.

Grundsund Kust­leden

Kleine Wande­rung auf einem Küstenweg
Die kleine Wande­rung führt in einer knapp fünf Kilometer langen Schleife durch die Küsten­landschaft bei Grundsund. Direkt am Meer entlang führt ein Holz­steg, dessen Stufen und Treppen sicher über den unebenen, felsigen Grund führen. Unter­wegs passiert man hübsche Buchten, von denen sich einige auch zum Baden eignen.
(Hin und zurück: 5,1 Kilometer, 1:40 Stunden, auf und ab: 40 Meter)

Von Käringön nach Ljungskile

Transfer

Von Käringön nach Hällevi­k­s­strand
Ihre Gastgeber bringen Sie mit einem Schnell­boot vom Hotel­anleger auf Käringön nach Hällevi­k­strand zurück (ca. 800 SEK pauschal und ca. 50 SEK je Person).

Zur Unter­kunft

64 km | 54 Minuten
E

Trollhättan

Industriestadt zwischen See und Wasserfällen

Die Stadt mit knapp 50.000 Einwoh­nern ist ein wich­tiger Indu­s­trie­standort in der westschwe­di­schen Provinz Västra Göta­lands län.

Sie verdankt ihre Exis­tenz dem See, vor allem aber den Trollhättan Fällen, die zur Erzeugung von Elek­trizität verwendet wurden. Inzwi­schen haben sich auch Produk­ti­ons­studios für Filme ange­siedelt, was der Stadt den Namen „Trollywood“ einge­bracht hat. Wahrzei­chen ist die neugo­ti­sche Kirche direkt neben den Wasser­fällen.

Zu Gast in einer Villa bei Ljungskile

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das char­mante Hotel befindet sich in einem typi­schen schwe­di­schen Holzhaus, das Ende des 19. Jahrhunderts in Lilla erstellt und mit dem Schiff an seine jetzige Stelle, zwei Kilometer außer­halb von Ljungs­kile, gebracht wur­de.

Dort blickt es weit übers Meer mit seinen weißen Bade­stränden. Die 14 Zimmer des Hauses sind alle verschieden geschnitten und individuell einge­richtet.
Das Restau­rant zeichnet sich durch seine schöne Aussichtster­rasse und seine frische Küche aus.
 


Trollhättan-Fälle

Wasser­fälle, Kanäle und histo­ri­sche Schleusen
Mitten in Trollhättan stürzen die Trollhättan-Fälle über 32 Meter hohe Klippen hinab. Schon im 18. Jahr­hun­dert hat man versucht, die Fälle zu bändigen, jedoch erfolglos. Erst im Jahre 1800 ist es gelungen, eine funk­tio­nierende Schleusen­treppe fertigzu­stellen. Etwa zwei Kilometer südlich von den Wasser­fällen können immer noch die alten Schleusen besich­tigt werden. In der Nähe befinden sich auch die neuen Schleusen, die von der Schifffahrt benutzt werden. Die Trollhättan-Fälle liegen heute die meiste Zeit trocken, da das Wasser durch die Kraftwerk­stur­binen geleitet wird. In den Monaten Mai, Juni und September werden einmal die Woche (Samstag 15:00 Uhr), in den Monaten Juli und August einmal täglich (15:00 Uhr) die Tore zu den Fällen geöffnet und man kann für kurze Zeit die Gewalt des Wassers in den Fällen erleben. Der beste Platz dafür ist die Oskar’s Brücke.

Von Ljungs­kile nach Oslo

256 km | 3:30 h

Auf der Strecke nach Norden kommt man an Tanum vorbei, in dessen Umge­bung sich über 40.000 bronzezeit­liche Felsgravuren, die Hällrist­ningar, befinden.

Die rätselhafen Zeich­nungen sind zwischen 1000 und 500 v.Chr. entstanden und zeigen vor allem Schiffe, Krieger, Wagen und Tiere. Über die Zeich­nungen und das Leben in der Bronzezeit informiert das span­nende Vytlycke-Museum

Nordens Ark

Seltene Tiere in der „Arche des Nordens“
Der Tier­park in Sötenäs schützt seltene nordi­sche Tiere, die gezüchtet und nach Möglichkeit wieder ausgewildert werden. In den weit­läufigen Gehegen leben unter anderem leben dort Schnee­leo­parden, Uhus, Rentiere und Wölfe. Wegen der üppigen Vege­ta­tion sind sie manchmal für die Besu­cher nur schwer zu entde­cken. Der „Arche des Nordens“ ist ein Bauernhof ange­gliedert, in dem seltene Haustier­rassen Skan­di­naviens und anderer nörd­li­cher Land­s­triche unter ökologi­schen Bedingungen gehalten und gezüchtet werden.

Fjäll­backa

Fischerdorf zwischen See und Gebirgsk­luft
Das ehema­lige Fischerdorf 25 Kilometer südlich der norwegi­schen Grenze kauert zwischen der See und den Steilwänden des Vett­ebergs, der fast senk­recht hinter den letzten Häus­er­reihen empor­ragt. Tief in den Berg hat sich eine wild­roman­ti­sche Schlucht eingegr­aben, die Kungs­k­lyfta. Dort wurden Teile des Films Ronja Räuber­tochter gedreht. Oben auf dem Berg hat man eine weite Sicht über das Meer und die Schären, was besonders in der Abend­sonne ein unver­gess­li­cher Anblick ist.

Hällrist­ningar

Welt­kultur­erbe aus der Bronzezeit
Die Felsritzungen von Tanum sind teilweise über 3.000 Jahre alt. Mehr als 10.000 Gravuren wurden bisher entdeckt, die Aufschluss über das reli­giöse und soziale Leben der Bronzezeit geben. Sechs größere Fund­stellen wurden von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Die größte von ihnen ist in Vitlycke, wo es auch ein Museum gibt. Die dortigen Zeich­nungen zeigen Schiffe, Tiere und Menschen. Unter anderem ist ein Braut­paar darge­stellt, außerdem eine Frau, die um einen toten Mann trauert, eine Gruppe von Männern mit Streitäxten und einen Mann vor einer großen Schlange, vermut­lich ein Schamane. Als die Felsritzungen geschaffen wurden, lagen die Plätze am Meer. Heute befinden sie sich aufgrund der skan­di­navi­schen Land­he­bung in einer Höhe von 25 bis 30 Metern über dem Meer.
F

Oslo

Idyllische Lage am Oslofjord

Die älteste der skan­di­navi­schen Haup­städte liegt einzig­artig am Oslofjord, umgeben von dichten Wäldern, einsamen Seen und zahlrei­chen Stränden entlang der Küste und den Schären.

Neben der über­reich­li­chen Natur hat die 500.000-Einwohner-Stadt viele Sehens­wür­digkeiten zu bieten: Neben der Domkirche, dem Rathaus­platz und der Festung Akershus sind es vor allem neuere Bauten wie die spekta­kuläre Oper, das Nobel­zentrum mit einer Doku­menta­tion aller Friedensnobel­preis­träger oder das Munch-Museum. Empfehlens­wert ist auch eine Bootsfahrt zur Halb­insel Bygdøy mit ihrer vielfäl­tigen Muse­ums­szene: Besonders span­nend sind das Wikinger­schiffmuseum und das Volks­kundemuseum, ein großes Frei­lichtmuseum mit 150 Häusern aus ganz Norwegen.

Zu Gast in einem Hotel in Oslo

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

In einer ruhigen Straße, ca. zehn Gehmi­nuten vom Hafen­viertel Aker Brygge mit Geschäften, Restau­rants und der Pracht­straße Karl Johansgate entfernt, liegt das gemüt­liche Boutique-Hotel.

Die Zimmer sind im bali­ne­si­schen Stil mit anspre­chenden Möbeln einge­richtet; Gäste können zudem den kleinen türkisch inspi­rierten Hammam des Hotels mit Dampfbad und Kalt­was­ser­be­cken genießen. Das König­liche Schloss erreicht man in wenigen Gehmi­nuten.

Vige­lands­anlegget

Skulpturen von Gustav Vige­land
Vige­lands­anlegget im Frogner­park von Oslo zeigt über 200 Stein- und Bronze­skulpturen des norwegi­schen Bildhauers Gustav Vige­land. Die zwischen 1907 und 1942 entstan­denen Figuren symboli­sieren den Kreislauf des Lebens vom Embryo über alle Lebens­stadien bis zum Tod. Die Skulpturen sind an einer Achse ange­ordnet, die am Fuß eines Hügels beginnt. Über eine Treppen­anlage gelangt man dann hinauf zum „Mono­litten“, eine 17 Meter hohe Säule aus 121 Figuren aus norwegi­schem Granit. Den Abschluss der Achse bildet eine Skulpturen­gruppe aus Bronze, die den Zirkel des Lebens darstellt, am höchsten Punkt der Anlage.

Opern­haus Oslo

Größtes norwegi­sches Kultur­pro­jekt der Nach­kriegs­zeit
Die 2008 eröffnete Oper von Oslo gilt als größtes norwegi­sches Kultur­pro­jekt der Nach­kriegs­zeit. Das 110 Meter breite und 207 Meter lange Gebäude ist einem treibenden Eisberg nach­empfunden. Auf einer Fläche von über 38.000 Quad­r­at­me­tern befinden sich drei Spiel­flächen, von denen die Hauptbühne 1.358 Sitz­plätze bedient. Der Große Saal gleicht in Form, Größe und Struktur dem der Semper­oper in Dresden. Tief dunkel geöltes Eichen­holz beherrscht das Innere des Saales, der von Norwe­gens größtem Kronleuchter erhellt wird. Er hat einen Durch­messer von sieben Metern und wiegt 8,5 Tonnen; 8500 Leuchtdi­oden sorgen für das Licht. Im Hafen­be­cken vor der Oper steht die weiße Skulptur „Hun ligger“, die von der in Berlin lebenden italie­ni­schen Künst­lerin Monica Bonvicini geschaffen wur­de. Sie ist den aufge­türmten Eismassen auf dem Gemälde „Das Eismeer“ von Caspar David Fried­rich nach­empfunden.

Munch-Museum Oslo

Hommage an Edvard Munch
Als der welt­be­rühmte Maler, Graphiker und Bahnbre­cher des Expres­sio­nismus 1944 in Oslo starb, vermachte er seine Werke der Stadt, darunter 1.100 Gemälde, 15.500 graphi­sche Blätter von 700 Motiven, 4.700 Zeich­nungen sowie sechs Skulpturen. Heute befinden sich über die Hälfte der Gemälde Munchs und alle graphi­schen Motive im Besitz des Museums, unter anderem sein bekann­testes Bild, „Der Schrei“. 2008 entschied der Osloer Stadtrat, im Stadt­viertel Bjørvika ein neues Museum für Munchs Kunst und die Sten­ersen-Samm­lung bauen zu lassen. Das neue, MUNCH genannte Museum ist 60 Meter hoch und mit recycelten, trans­pa­renten und perfo­rierten Alumi­nium­platten verkleidet und zeigt auf insge­samt 13 Stock­werken Munchs Werke sowie Expo­nate zeitge­nös­si­scher Künstler

Von Oslo nach Kiel Fährhafen

Fähre

Oslo

4 km | 9 Minuten

Von Oslo nach Kiel Fähr­hafen

393 km | 20:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Abfahrt ist täglich um 14:00 Uhr. Um 10:00 Uhr an nächsten Tag kommt die Fähre in Kiel an.
Die Auto­fähre wird von der Reederei Color Line betrieben. Die Tickets sind nicht im Reise­preis enthalten und können online unter www.color­line.de gebucht werden.

Kieler Bucht

Bade­strände und grünes Hinter­land
Bade­strände, maritime Städte und Häfen, sowie ein flaches und grünes Hinter­land machen die Bucht rings um die Kieler Förde zu einem nordi­schen Urlaubs­pa­ra­dies. In der Region befinden sich besonders gut ausge­baute Fahr­rad­wege, zum Beispiel der Ostseeküsten-Radweg, auf dem man den großen Kähnen und Kreuzfahrt­schiffen draußen auf dem Meer zuschauen kann. Bei Kiel, wo sie in die Förde einfahren, kommen sie besonders nah an die Küste. Die Luft­tempe­raturen sind gemäßigt und eignen sich auch ideal für eine Wande­rung entlang der Küste. Nur im Sommer steigen die Tempe­raturen auf über 20 Grad.

Von Kiel Fährhafen

14 Tage
ab 1.799,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fähre (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Barbara Harbecke

Tel.: +49 (0)2268 92298-72

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