Fast so lang wie die Ewigkeit: Långbryggan

Schärengärten und stille Seen

Rundreise durch Mittelschweden

Die Rundreise erkundet die Schäreninseln an der Westküste, die wald- und seenreichen Provinzen Mittelschwedens. Nordöstlich von Uppsala kommt man an die Ostsee. Die Rückreise führt im Süden des Vänern vorbei. Ideal für alle, die Kanufahren, Radfahren, Angeln oder Schwimmen möchten.

Diese Rundreise kann man auch von Stockholm aus mit dem Mietwagen machen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Kiel Fährhafen nach Göteborg Fährterminal

Fähre

Von Kiel Fähr­hafen nach Göteborg Fähr­terminal

(inkl. Fähr­überfahrt) Dauer: 15:00 h
Die Fähre wird von der Reederei Stena Line betrieben. Die Fähre legt abends in Kiel ab und legt am nächsten Morgen in Göteborg an.
Die Fähr­überfahrt ist nicht im Reise­preis enthalten und kann über folgende Website gebucht werden: www.stenaline.de

Von Göteborg Fährterminal nach Edshultshall

Zur Unter­kunft

86 km | 1:30 h

Marst­rand

Bade­strände und Segler­pa­ra­dies
Die auto­freie Schären­insel zwischen Skagerag und Kattegat besticht mit ihren Sand­stränden, den bunten Holzhäu­schen und der über allem thro­nenden Festung. Carls­tens Fäst­ning stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Dort kann man sich frei bewegen und durch Geheimgänge, über Zugbrü­cken und steile Treppen, vorbei an Kanonen, durch Küchenräume, Gefäng­nis­zellen oder Innenhöfe gehen. Von oben hat man eine Postkar­ten­aus­sicht über die Schärenwelt, die sich in allen vier Himmelsrich­tungen ausbreitet.
A

Orust

Drittgrößte Insel des Landes

Schwe­dens drittgrößte Insel liegt rund eine Stunde nörd­lich von Göteborg. Auf der Insel gibt es viele Strände, Bade­buchten und Fischer­dörfer, blickt man hinaus aufs Meer, sieht man unzäh­lige vorge­la­gerte Inseln und Schären.

Der Ort Henån im Norden der Insel und ist so etwas wie der Zentralort; hier, wie auch in Ellös im Westen, gibt es zahlreiche Einkaufsmög­lichkeiten, Hotels, Feri­en­häuser, Restau­rants und Pubs. In Ellös ist zudem Schwe­dens größte Werft für Segel- und Motorboote ansässig. Im Sommer verdrei­facht sich die Einwohn­er­zahl von Orust – dann erwa­chen auch kleine Fischer­dörfer wie Mollösund oder Hällevi­k­s­strand zum Leben.

Zu Gast in einem Boutique-B&B auf Orust

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B von Marcel und Johan liegt auf Orust, einer Insel vor der schwe­di­schen Westküste, und ist nur 30 Meter vom Meer entfernt.

So einzig­artig die Fassade ist, so ausgefallen sind auch die vier Zimmer: farbenfroh, individuell und mit viel Liebe und Geschick einge­richtet – jedes mit einem sepa­raten, jedoch eigenen Bad. Morgens stärkt man sich in der gemüt­li­chen Küche beim reichhal­tigen Früh­stück mit frischen Produkten und saiso­nalen Früc­hten aus dem eigenen Garten. Kajaks und Fahr­räder können in Absprache mit den Gastgebern kostenlos aus­ge­liehen werden, die direkte Umge­bung lädt zum Wandern ein; zudem werden geführte Ausflüge ange­boten. In der Nähe befinden sich die Fischer­dörfer Hällevi­k­s­strand und Mollösund; mit der Fähre kann man außerdem zu der male­ri­schen Insel Käringön in den äußeren Schären fahren.

Käringön

Schären­insel vor Bohuslän
Seit dem Mittel­alter ist die Insel vor Bohuslän bewohnt. Davon zeugen die mäch­tige Kirche und das rustikale Pfarr­haus. Eine Fischer­hütte ist zum Heimatmuseum der Insel umge­staltet, das vom mühevollen Leben der Fischer erzählt. Von den einstmals über 300 Bewoh­nern sind heute nur noch 130 verblieben. Im Sommer kommen jedoch viele Feri­en­gäste dazu. Der Name Käringön stammt der Sage nach von einer alten Frau, die noch auf ihren Sohn wartet, obwohl der längst Schiffbruch erlitten hat. Im Hafen ist ihr ein Denkmal gesetzt. Käringön ist komplett auto­frei.

Südschweden

„der Garten des Nordens“
Südschweden gehört zu den nörd­lichsten Agrargebieten Europas. Über die sanften Hügel erstre­cken sich Obst­plan­tagen sowie Weide- und Acker­flächen. Die land­wirt­schaft­liche Nutzung, die durch das milde Meeres­klima begüns­tigt wird, hat der Region den liebevollen Spitz­namen „Garten des Nordens“ einge­bracht.
Südschweden umfasst die histo­ri­schen Provinzen Skåne, Blekinge, Halland, Öland, Gotland, Bohuslän, Väst­er­göt­land, Dals­land, Öster­göt­land und Småland. Besonders Småland ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Hier spielen die Bücher Astrid Lindgrens, die uns seit Jahrzehnten von den warmen Sommern und roten Holzhäusern, den tiefen Wäldern und glitzernden Seen Südschwe­dens träumen lassen.
Und auch die Küste, von Nord- und Ostsee einge­fasst, weiß zu bezau­bern. Vom verschlafenen Fischerd­öfchen bis zu den modernen Groß­städten Göteborg und Malmö, von flachen Sand- zu rauen Felsen­stränden zeigt sie sich mit vielen Gesichtern.

Göteborg

Zweitgrößte Stadt Schwe­dens mit holländi­schem Flair
Die zweitgrößte Stadt Schwe­dens verdankt ihre Bedeu­tung dem ganzjährig eisfreien Hafen. Die heutige Altstadt wur­de nach einem Brand 1619 gegründet. Während des 17. Jahrhunderts wurden viele prote­s­tan­ti­sche Glau­bensflüchtlinge aus Holland, Deutsch­land und Großbritan­nien ange­siedelt. Den holländischen Einfluss erkennt man noch heute an den Kanälen und Grachten, die die wich­tigsten Verkehrs­wege waren. Heute ist Göteborg eine welt­offene, lebhafte Stadt mit großer Universität und reizvoller Umge­bung. Vor der 450.000-Einwohner-Stadt liegt ein ausge­dehnter Schärengarten mit zahl­losen Inseln und Felsbu­ckeln.

Grundsund Kust­leden

Kleine Wande­rung auf einem Küstenweg
Die kleine Wande­rung führt in einer knapp fünf Kilometer langen Schleife durch die Küsten­landschaft bei Grundsund. Direkt am Meer entlang führt ein Holz­steg, dessen Stufen und Treppen sicher über den unebenen, felsigen Grund führen. Unter­wegs passiert man hübsche Buchten, von denen sich einige auch zum Baden eignen.
(Hin und zurück: 5,1 Kilometer, 1:40 Stunden, auf und ab: 40 Meter)

Von Edshultshall nach Torsby

302 km | 4:30 h

Dals­land-Kanal

Auf einer Trogbrücke über einen Wasserfall
Die künst­liche Wasser­straße verbindet den See Vänern mit vielen Seen in der Provinz Dals­land. Der Kanal wur­de 1864 gebaut, um Eisenerz und Säge­holz zu transpor­tieren, und eröffnet eine Wasser­straße von über 250 Kilome­tern Länge. Neu gebaut werden mussten nur zwölf Kilometer; der Rest der Strecke führt durch Seen. Besonders drama­tisch ist der Kanal bei Håverud, wo die Schiffe auf einer Trogbrücke über einen Wasserfall fahren. Dort gibt es auch ein Museum, dass über den Kanal und seine Geschichte informiert.

Mittelschweden

Poli­ti­sches Zentrum und Heimat der roten Holzpferdchen
Mittelschweden beginnt etwa an der imaginären Linie zwischen der Stadt Norrköping im Osten und der norwegi­schen Grenze im Westen. Mit der Haupt­stadt Stockholm befindet sich hier das poli­ti­sche Zentrum des Landes. Und auch in histo­ri­scher Hinsicht kommt Mittelschweden eine besondere Bedeu­tung zu. So wur­de 1477 in Uppsala die erste Univer­sität des Landes gegründet, die das Land fortan durch ein wissenschaft­li­ches Streben nach Fort­schritt sowie in der jüngeren Vergan­gen­heit auch durch ein besonderes Bemühen um Nach­hal­tigkeit geprägt hat.
Neben den histo­ri­schen Provinzen Västm­an­land, Uppland, Värm­land, Närke und Söderm­an­land umschließt Mittelschweden auch die Provinz Dalarna, die oft als „Schweden en miniature“ bezeichnet wird. Mit den Bergen im Norden, den sanften, land­wirt­schaft­lich bestellten Hängen im Süden sowie dichten Wäldern und tiefen Seen dazwi­schen, bietet Dalarna einen Quer­schnitt der schwe­di­schen Landschaft­stypen. Unter anderem werden hier die berühmten roten Holzpferdchen, die soge­nannten Dalapferdchen, herge­stellt.

Trollhättan-Fälle

Wasser­fälle, Kanäle und histo­ri­sche Schleusen
Mitten in Trollhättan stürzen die Trollhättan-Fälle über 32 Meter hohe Klippen hinab. Schon im 18. Jahr­hun­dert hat man versucht, die Fälle zu bändigen, jedoch erfolglos. Erst im Jahre 1800 ist es gelungen, eine funk­tio­nierende Schleusen­treppe fertigzu­stellen. Etwa zwei Kilometer südlich von den Wasser­fällen können immer noch die alten Schleusen besich­tigt werden. In der Nähe befinden sich auch die neuen Schleusen, die von der Schifffahrt benutzt werden. Die Trollhättan-Fälle liegen heute die meiste Zeit trocken, da das Wasser durch die Kraftwerk­stur­binen geleitet wird. In den Monaten Mai, Juni und September werden einmal die Woche (Samstag 15:00 Uhr), in den Monaten Juli und August einmal täglich (15:00 Uhr) die Tore zu den Fällen geöffnet und man kann für kurze Zeit die Gewalt des Wassers in den Fällen erleben. Der beste Platz dafür ist die Oskar’s Brücke.
B

Sunne

Geburtshaus von Selma Lagerlöf

Der Marktfle­cken am See Fryken bildete sich erst im 17. Jahr­hun­dert. Die Kirche von Sunne ist allerdings wesent­lich älter.

Sie stammt aus dem 12. Jahr­hun­dert und ist bis heute die größte Kirche Värm­lands. Sunne ist heute ein Zentrum des Skisports mit Europas modernster Skilang­lauf­sta­tion. In der Gemeinde liegt auch das Herren­haus Mårbacka, der Geburtsort der schwe­di­schen Schrift­stel­lerin Selma Lagerlöf. Es diente ihr unter anderem als Vorlage für das kleine Herren­haus in ihrem Roman Nils Holgersson. Heute ist Mårbacka ein Museum und eine der meist­be­suchten Sehens­wür­digkeiten Schwe­dens.

Zu Gast auf einem ehemaligen Bauernhof

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Etwas außer­halb von Torsby, am Ufer eines kleinen Sees, liegt der ehema­lige Bauernhof. Bereits seit 1803 befindet er sich im Besitz der Familie Sahl­ström.

Im Laufe der Zeit wur­de das ursprüng­l­iche Grund­stück durch Ankäufe von Lände­reien erwei­tert und neben dem Haupt­haus entstanden weitere Gebäude. Anfang des 20. Jahrhunderts zeichnen sich dann die ersten Verände­rungen für die Zukunft des Hofes ab. Sehr zum Ärger des dama­ligen Famili­en­ober­hauptes, dem Bauern Per Sahl­ström, waren drei seiner zehn Kinder der Kunst deut­lich mehr zuge­neigt als der Land­wirt­schaft. So wur­de der Hof, nach dem Tod des Vaters im Jahr 1917, mit und mit auch zu einem Treff­punkt verschiedenster Kunst­schaf­fender.
Ab den 1970er Jahren wur­de die land­wirt­schaft­liche Nutzung schrittweise redu­ziert und infolge­dessen fand ein großange­legter Umbau statt. Die ehema­lige Scheune wur­de zum Restau­rant umge­staltet. Es entstanden kleine Läden für lokale Produkte, Konferenzräume und ein Museum, das über die Künst­le­rinnen und Künstler informiert, die sich hier inmitten der Natur einst trafen und arbei­teten. Seit 2010 wird das Angebot zudem durch rund 30 Gäste­zimmer ergänzt.

Torsby

Skitunnel, Frei­lichtmuseum und Oldtimer
Torsby, eine Gemeinde mit rund 11.500 Einwoh­nern im Norden von Värm­land bietet ganzjährig ein großes Angebot an Outdoor-Aktivi­täten. Dank eines eigens dafür gebauten 1,3 Kilometer langen Skitun­nels können Lang­läufer das ganze Jahr über bei konstanten Bedingungen trai­nieren. Aber auch die Wälder, Berge und der Fluss Klarälven laden zu Wande­rungen und Wassersport ein. Vom Ort aus kann man zum Frei­lichtmuseum Hembygsdgård Kollsberg laufen, das auf einer erhöhten Landzunge liegt und eine schöne Aussicht auf den See Övre Fryken bietet. Das Torsby Fordons Museum im Park eines Gutshofes zeigt alte Motor­räder, Autos und andere Objekte. Besonders hervor­zu­heben sind das „Frykenbilen“, ein Lastwagen, der nach 50 Jahren aus dem Fryken geborgen und sorgfältig restau­riert wur­de, sowie die Über­reste des „Lind­strömbilens“, das in Torsbys eigener Auto­fa­brik produ­ziert wur­de.

Tosseberg­sklätten

Aussicht über den ganzen Frykensee
Mit einer Höhe von 343 Metern inmitten einer nur leicht hüge­ligen Umge­bung ist der Tosseberg eine eindrucksvolle Erhe­bung. Vom hölzernen Aussicht­sturm blickt man weit über den oberen Frykensee. Bekannt geworden ist der Berg durch einen Roman von Selm Lagerlöf. In Gösta Berling beschreibt sie einen gefähr­li­chen Bären, dem zu Ehren ein holzge­schnitzter Bär neben dem Aussicht­sturm steht. Wer in Stöpa­fors abbiegt, hat es bis zum Gipfel nur noch zwei Kilometer weit. Die Steigung beträgt allerdings 20 Prozent.

Von Torsby nach Orsa

182 km | 3:00 h

Wande­rung zum Brattfallet

Rundwanderweg
Der Brattfallet ist ein zehn Meter hoher Wasserfall, der in eine tiefe Schlucht stürzt. Die Halgån-Schlucht wird von einer schönen, hohen alten Steinbrücke über­spannt. Hier zeigt sich, wie die Kraft der Natur die Land­schaft von der Eiszeit bis heute geformt hat, wobei die Flüsse Halgån, Vångan und Klarälven eine wich­tige Rolle spielen. Jedes Jahr kommt es zu neuen Erdrut­schen und Lawinen. Für den knapp sieben Kilometer langen Rundwanderweg, der schöne Ausblicke über das Klarälvdalen bietet, sollte man ca. vier Stunden einplanen. Der 122 Meter hohe Anstieg macht den Weg anspruchsvoll.

Tomte­land

Wo der Weih­nach­tsmann zu Hause ist
Wer hat sich nicht schon oft gefragt, wo der Weih­nach­tsmann zu Hause ist? Wo er mit seinen Helfern das ganze Jahr über an den Geschenken bastelt? Tief im Wald, am Fuße des Gasund­a­bergets am Siljansee, da liegt das Dorf, wo der Weih­nach­tsmann zusammen mit seinen Wich­teln sowie dem König und der Königin des Winters lebt. Außerdem sind da noch, Juleljus, der Weih­nach­tsbaum und Dusty, der Schnee­mann. Hier gibt es viel zu erleben: eine Fahrt mit dem Pfer­de­schlitten, Lebku­chen backen, die Rentiere vom Weih­nach­tsmann besu­chen und noch vieles mehr. Ganz wichtig: den Wunschzettel nicht vergessen, damit dieser persön­lich beim Weih­nach­tsmann abge­geben werden kann.
C

Siljansee

Naturvergnügen am malerischen See

Der male­ri­sche See in der mittelschwe­di­schen Provinz Dalarna ist duch einen Meteor­ein­schlag vor 370 Millionen Jahren entstanden.

Die ehema­ligen Kraterwände sind heute größ­ten­teils bewaldet. Trotz der guten Infra­struktur findet man hier vor allem Ruhe und ideale Bedingungen zum Wandern, Angeln und Bootfahren. In der Gegend um den See wird das Mitt­s­ommer­fest (um den 21. Juni) besonders prächtig und mit tradi­tionellen Trachten, Fiedeln und Maibäumen gefeiert.

Zu Gast in einem Hotel am Orsasee

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Dieses einzig­ar­tige Hotel liegt inmitten eines der größten und ältesten Weidegebiete Schwe­dens, zehn Kilometer von Orsa entfernt.

In Fryksås gibt es heute noch rund 200 Berg- und Almhütten – soge­nannte Fäbodar – von denen einige aus dem 16. Jahr­hun­dert stammen. Das Hotel hat einige dieser Gebäude restau­riert und begrüßt seine Gäste mit rund 20 modern einge­rich­teten Zimmern. Das Restau­rant bietet frische, saiso­nale Gerichte an, die wöchent­lich wech­seln und mit Weinen aus dem eigenen Wein­keller serviert werden.

Orsa Grönklitt

Bären­park am Aussichtsberg
Der Freizeit­park bei Orsa ist bekannt für seine Brau­n­bären. Daneben leben in Orsa Grönklitt aber noch Kamt­schatka­bären, Uhus, Rotfüchse, Wölfe, Luchse, Vielfraße, Eisbären, Sibi­ri­sche Tiger und Persi­sche Leoparden. Rund um die Gehege findet man auch nicht­ein­gezä­unte Wild­tiere, einschließ­lich der Winter­lager von Bären in der weit ausge­dehnten Orsa Finn­mark.
Die Anlage liegt auf dem Berg Grönklitt. Von seiner Spitze hat man eine weite Aussicht über den Orsa-See. Sowohl der Wald als auch der See bieten verschiedene Outdoor-Aktivi­täten für die ganze Familie. Verschiedene Moun­tai­nbike-Trails laden zu einer Radtour ein, während ein Bootsver­leih auch Erkundungs­touren auf der Wasser­ober­fläche möglich macht.

Helve­te­sfallet

Wasserfall zwischen 30 Meter hohen Felswänden
Der Fluß Ämån stürzt auf seinem 40 Kilometer langen Lauf vom Ämåsjön im Norden bis Fred­shammar über mehrere spekta­kuläre Stromschnellen und Wasser­fälle. Die bekann­testen sind Helve­te­sfallet (Höllen­fall) und Stor­stupet (Große Stufe). Am Höllen­fall hat sich der Ämån tief in die Felsen einge­schnitten und donnert als Wasserfall zwischen 30 Meter hohen Felswänden zu Tal. Im Canyon wächst ein unbe­rührter Wald mit seltenen Pflanzen und Pilzen. Am Stor­stupet überquert die Inlands­bahn den Fluss in 34 Metern Höhe. Der Weg führt zu Aussichts­punkten mit schwindel­er­regenden Blicken in den Canyon, der aber wegen loser Steine und steiler Bergwände nur erfah­renen Wanderern empfohlen werden kann.

Dalapferdchen

Belieb­teste Mitbringsel aus Schweden
Die Souve­nierläden sind voll davon: meist rot bemalt, mit „Kurbits-Malerei“ verziert und nach Größe sortiert warten die Dalapferdchen auf ihren Käufer. Aber auch wenn die Masse auf Fließ­band­arbeit schließen lässt, so täuscht dieser erste Eindruck. Herge­stellt werden die Dalapferdchen in Nusnäs, 10 km östlich von Mora. Hier ist alles handgefer­tigt. Wer der Werk­statt der Familie Olsson einen Besuch abstattet, kann der Entste­hung der Pferdchen vom Zersägen des Holzklotzes bis hin zur Blumenma­lerei zuschauen. Bei schönem Wetter kann man draußen sogar sein eigenes Dalapferdchen bemalen. Die Brüder Olsson waren die Ersten, die das Dalapferdchen in großen Stück­zahlen produ­zierten. So wur­de aus dem Spielzeug von einst das wohl belieb­teste Mitbringsel aus Schweden.

Von Orsa nach Gimo

290 km | 4:30 h

Die Strecke führt über die alte Bergwerk­statt Falun, die wegen ihres Kupfer­erzes viele Jahrhunderte lang nach Stockholm die bedeu­ten­dste Stadt Schwe­dens war. Wer will, kann in den Besu­cher­stollen des stillgelegten Bergwerks einfahren oder die zum Welt­kultur­erbe erklärte Holz­stadt, das ehema­lige Arbeiterviertel, besich­tigen.

Wer mehr an der Natur Schwe­dens inter­es­siert ist, kann 20 km hinter Falun den Elch­park Langs­hyttan besu­chen.

Styggforsen Natur­re­servat

Wasserfall und Kaffee­stube
Das Natur­re­servat Styggforsen in Dalarna bietet eine inter­essante Geologie, einen Wasserfall und schöne Asus­blicke auf einer kurzen Wande­rung durch den Wald. Die Felswände zeigen deut­lich das Ergebnis des Meteo­ri­ten­ein­schlags, der vor knapp 400 Millionen Jahren im Siljan-Gebiet stattfand. Schichten aus Schiefer, Kalk­stein und Sand­stein wurden durch den Einschlag drama­tisch aufge­türmt. Die Schichten bildeten sich als Sedi­mente in einem Meer, das zur dama­ligen Zeit Teile Skan­di­naviens bedeckte.
Vom Park­platz aus führt ein 750 Meter langer Wanderweg durch das Gebiet, indem es auch Grill­plätze und Bänke gibt. Die Hälfte der Strecke ist für Kinderwagen zugäng­lich. An einigen Stellen ist der Weg steil, aber es gibt Treppen und Geländer. Achtung: Die Treppen können bei feuchter Witte­rung rutschig sein. Neben dem Park­platz befindet sich ein im Sommer geöffnetes Kaffee­haus.

Vida­blick

Aussicht­sturm
Als sich der Bauern­händler Olof Lidmark auf seinem Weg von Süden kommend in Gärdebyn an den Straßenrand setzte, um zu rasten, war er von der Aussicht so faszi­niert, dass er den Entschluss fasste: „Wenn ich jemals reich werde, baue ich mir hier ein Haus und oben auf dem Hügel einen Aussicht­sturm.“ Einige Jahre später ließ er sich in Gävle nieder und setzte seine Pläne in die Tat um. Am 12. Juni 1898 wur­de der 28 Meter hohe Aussicht­sturm eingeweiht. Der Turm steht auf einer Höhe von 352 Metern an den südwest­li­chen Hängen des Hedsåsbergs. Vom Turm aus kann man die geologi­sche Forma­tion des Silj­anrings und die Kirchen in Rättvik, Boda und auf Sollerön sehen. Bei ganz klarem Wetter kann man sogar den Städjan im nörd­li­chen Dalarna mit einem Fern­glas sehen.

Kopparbergslagen

Histo­ri­sche Kupfermine
Die Land­schaft rund um den Berg Stora Kopparberget ist ein einzig­ar­tiges Zeugnis der schwe­di­schen Indu­s­triege­schichte. 2001 wur­de dieses Gebiet in die Liste des Welt­kultur­erbes aufge­nommen. Schon im 9. Jahr­hun­dert wur­de am Tiskasjöberg, (heute Stora Kopparberget) Kupfer abge­baut. Allmäh­lich entstand die Stadt Falun in der Nähe des Berg­werkes und die Region wur­de im 17. Jahr­hun­dert zum wich­tigsten Indu­s­triegebiet Schwe­dens. Ab dem 18. Jahr­hun­dert ging die Bedeu­tung des Bergbaus zurück, 1992 die Grube geschlossen. Ein Museum informiert über die Geschichte. Führungen, zum Teil auch unter Tage, werden ange­boten.

Rund um Täll­berg

Künst­lerdorf am Siljansee
Die Wande­rung beginnt im hübschen Täll­berg. Das ehema­lige Bauerndorf in Dalarna ist heute ein Künst­lerort mit Gale­rien, Töpfe­reien und einem Folk­lo­re­zen­trum. Der Weg führt durch die nette Ortschaft, die nur aus Holz- und Blockhäusern besteht, hinunter zum See und wieder zurück. (hin und zurück: 8 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 110 Meter)
D

Uppsala

Lebendige Universitäts- und Bischofsstadt

Trotz des histo­ri­schen Stadt­bildes wirkt die Univer­si­täts­stadt jung und lebendig. Rund um den Stor­torg (Haupt­platz) am Rathaus gibt es einla­dende Restau­rants, origi­nelle Geschäfte und Boutiquen.

Bevor die schwe­di­schen Könige 1273 ins 70 km südlich gelegene Stockholm umzogen, war Uppsala Residenz­stadt. Geblieben ist der Sitz des Erzbischofs, der heute als ranghöchster Bischof der schwe­di­schen luthe­ri­schen Kirche angehört. Entspre­chend prächtig ist der Dom aus dem 15. Jahr­hun­dert, der nach dem Vorbild der franzö­si­schen Gotik errichtet wur­de. Im Dom liegt auch der berühm­teste Bürger der Stadt begr­aben: Carl von Linné, dessen System der Pflanzen­be­schreibung bis heute gültig ist.

Zu Gast in einem Wellnesshotel bei Uppsala

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das roman­ti­sche Herren­haus, 40 Kilometer vor Uppsala, liegt ruhig in einem Park mit Blick auf einen See und den angrenzenden Wald.

Sauna, Schwimmbad, Massagegelegen­heiten und eine Spitzen­küche sorgen für Wohlbe­finden rundum. Wer sich bewegen möchte, findet in dem TV-Drehort für die Serie Lind­ström viel Platz zum Reiten, Boot- und Radfahren, Wandern und Schwimmen. Die Nutzung des Spabereichs ist kostenpf­lichtig.

Öregrund

Badeort mit histo­ri­schen Holzhäusern
Der Badeort mit kleinem Hafen zählt mit 1.600 Einwoh­nern zu den kleinsten ehema­ligen Städten Schwe­dens. Im Sommer kommen noch einmal so viele Urlauber hinzu. Das Ensemble der Holzhäuser in der Altstadt gehört zu den am besten erhal­tenen des Landes. Im Kontrast zu den Holzbauten steht die mittel­alter­liche Stein­kirche auf einer Anhöhe. Zum Ende des 19. Jahrhunderts entwi­ckelte sich Öregrund zu einem Kurort.

Von Gimo nach Gränna

405 km | 5:00 h

Småland

Moore, Seen und Wälder in der Heimat Astrid Lindgrens
Die Provinz in Südschweden wur­de im Mittel­alter aus mehreren kleineren Ländern gebildet – daher der Name Småland. Diese Länder waren weitge­hend unabhängig und betrieben eine Schau­kel­politik zwischen Däne­mark und Schweden. Die Land­schaft ist typisch skan­di­navisch: Große Nadelwälder wech­seln mit zahl­losen Seen und ausge­dehnten Mooren ab. Småland ist auch die Heimat von Astrid Lindgren. Viele ihrer Bücher spielen in der schwe­di­schen Bilder­buch­landschaft rund um ihre Geburts­stadt Vimmerby.

Hallwyl Museum

Eins­tige Privat­samm­lung von Kunst und Antiqui­täten
Das Hallwyl-Museum ist das Privat­haus der von Hallwyls, das im jahr 1898 fertig­ge­stellt wur­de. Seine Fassade ist von spani­schen und italie­ni­schen Renais­san­cebauten inspi­riert, die Einrich­tung und das Dekor sind eine Mischung aus den Stilen des siebzehnten und acht­zehnten Jahrhunderts. Als die Familie um Wilhelmina von Hallwyl hier einzog, hatte diese bereits beschlossen, dass das Haus ein Museum werden sollte. Sie erwarb zu Lebzeiten große Mengen an Kunst und Antiqui­täten mit dem Ziel, „ein möglichst reiches und vielfäl­tiges Mate­rial zusam­menzu­tragen, das sowohl die Kultur meiner eigenen Zeit als auch die früherer Zeiten veranschau­licht“. Bis 1930 war das Haus bewohnt, danach wur­de es ein statt­li­ches Museum.

Stockholm

Schwe­dens altehrwür­dige Königsresidenz
Die Haupt­stadt Schwe­dens und Residenz des Königs­paares liegt in der idylli­schen Schären-Land­schaft von Seen, Landzungen und ca. 24.000 größeren und kleineren Inseln. Durch die Stadt fließt der Riddarfjärden, der den Mälarsee im Westen entwäs­sert. Die Schleuse mitten in Stockholm trennt Süßwasser und Meer­wasser. Die Stadt geht zurück auf eine Festung im 13. Jahr­hun­dert, die den Mälarsee vor Pira­tenplünde­rungen schützen sollte. Obwohl sie im 16. Jahr­hun­dert zur Königsresidenz aufstieg, begann ihre entschei­dende Entwick­lung erst 100 Jahre später, als Schweden zur Großmacht wur­de. Aus dieser Zeit, in der sich die Bevöl­ke­rung versechs­fachte, stammen viele Sehens­wür­digkeiten wie das Palais des Gene­rals Oxensti­erna, der im 30-jährigen Krieg Pommern verwüs­tete oder der Tessiner Palast. Das Stockholmer Schloss und Oper stammen aus dem 18. Jahr­hun­dert.
E

Gränna-Berg

Swedish Candy, Holzhäuser und schöne Aussicht

Die idylli­sche Klein­stadt mit Holzhäusern und Kopf­steinpflas­ter­gassen lebt von den Urlau­bern, die wegen der schwe­denweit bekannten rot-weißen Zucker­stangen und der netten Atmo­sphäre kommen.

Wer von der Kirche über eine Treppe zur Ruine auf dem Gränna-Berg empor­steigt, wird mit einer beein­dru­ckenden Aussicht auf den Vättern, Schwe­dens zweitgrößten See, auf die geschicht­s­träch­tige Insel Visingsö und auf die steilen Hänge des Biosphären­re­servats Östra Vätter­bran­terna belohnt. Wer länger unter­wegs sein will, kann vom Gränna-Berg aus zum Tegnér-Turm, dem nächsten Aussichts­punkt, weiterwandern. Er liegt 351 Meter hoch. Bei gutem Wetter kann man vom Turm alle vier Provinzen sehen, die an den Vättern grenzen: Närke, Småland, Väst­er­göt­land und Öster­göt­land. Auf den Turm führen 144 Stufen. Der Turm ist aber nur etwas für Schwindelfreie.

Zu Gast in einem Gutshof bei Gränna

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 4-Sterne-Hotel mit familiärer Atmo­sphäre liegt in Gränna, ca. 500 Meter vom Vätternsee entfernt, mitten in Südschweden. Es befindet sich in einem tradi­ti­ons­rei­chen Gutshaus aus dem 18. Jahr­hun­dert, dessen Einrich­tung in einem roman­ti­schen Rokoko­stil gehalten ist. Auch in den Zimmern mit Balkon, die sich auf verschiedene Häuschen verteilen, setzt sich der harmo­ni­sche Stil fort, ohne jedoch auf zeit­ge­mäßen Komfort zu verzichten. Morgens stärkt man sich am umfang­rei­chen Früh­s­tücksbuffet, abends serviert das Restau­rant ein hervor­ra­gendes Dinner – bei schönem Wetter auch im Innenhof.



Visingsö

Bootsfahrt zur Vättern-Insel
In grauen Vorzeit wollten der Riese Vist und seine Frau den Vättern überqueren. Damit seine Frau keine nassen Füße bekäme, warf er ein Grasbü­schel in den See. So entstand die Insel Visingsö, die mit 25 Quad­ratki­lome­tern dem Riesenfuß genug Platz bot. Von Gränna aus fahren Fähren hinüber. , wo man präh­is­to­ri­sche Gräber und das Visinborgs Slott besich­tigen kann. Das einst präch­tige Schloss ist seit einem Brand eine Ruine.

Vätternsee

Zweitgrößter See Schwe­dens mit glasklarem Wasser
Der zweitgrößte See Schwe­dens ist 130 Kilometer lang, 30 Kilometer breit und erreicht eine maximale Tiefe von 120 Metern. Sein klares Wasser ist auf die vielen Quellen und nähr­stoff­armen Zuflüsse zurückzu­führen. Rings um den See haben sich schon früh Menschen ange­siedelt, weshalb dort ein paar sehens­werte mittel­alter­liche Orte zu besich­tigen sind, allen voran Jönköping. Weiter nörd­lich steht auf der Ostseite des Sees in Rök Schwe­dens bedeu­ten­dster Runen­stein, den ein Wikingerkönig im 9. Jahr­hun­dert im Andenken an seinen toten Sohn hat aufstellen lassen.

Alva­stra

Kloster­ruine am Vätternsee
1143 – keine 30 Jahre nach der Gründung des Ordens in Clair­veaux – kamen die ersten Zister­zi­en­sermönche in düstere Wildnis am Ostufer des Vätternsee. Wie überall sonst in Europa rodeten sie Wälder, legten Sümpfe trocken und machten daraus Kultur­land. Bald wur­de eine Abtei gebaut, die wie alle Zister­zi­en­ser­orden keinen Turm, sondern nur einen einfa­chen Dachreiter für die Glocke hatte. Damit wollte sich der neue aske­ti­sche Orden von den reichen und ihrer Meinung nach prunk­süch­tigen Cluniazensern absetzen. Die Reforma­tion in Schweden 400 Jahre später machte schließ­lich ein Ende mit allen Klöstern. Der König nutzte die Gelegen­heit, den ins immense ange­wach­senen Besitz einzu­ziehen. Danach diente die Abtei als Steinbruch für das Schloss Vads­tena. Übrig geblieben sind die Mauern des Kirchen­schiffs, die heute von einer stillen Park­anlage umgeben werden. Ein Ort von besonderer spiritueller Kraft.

Von Gränna nach Kiel Fährhafen

Fähre

Von Gränna nach Göteborg Fähr­terminal

190 km | 2:30 h

Habo Kyrka

Barockka­thedrale aus Holz
Die Kirche etwas west­lich von Habo ist eine der histo­ri­schen Sehens­wür­digkeiten Schwe­dens. Die Holz­kirche erhielt ihr heutiges Aussehen 1723. Sie erin­nert an eine Kathedrale, obwohl sie voll­kommen aus Holz ist. Das hohe Mittel­schiff wird von zwei nied­rigeren Seiten­schiffen flankiert. Die Male­reien stammen aus der Zeit zwischen 1741 und 1743 von zwei Malern aus Jönköping, Johan Kinnerus und Johan Chris­tian Peterson. Sie zeigen Luthers Zusam­men­fassung der christ­li­chen Lehre. Außen ist die Kirche mit roten Schindeln verkleidet.

Jönköping

Streich­holz-Stadt am Vättern-See
Die male­ri­sche Stadt im Nordwesten der histo­ri­schen Provinz Smaland liegt klima­tisch und landschaft­lich begüns­tigt am Südende des Vättern. Jönköping ist ein alter Handels­platz, der 1284 die Stadt­rechte erhielt. Mehrmals fanden schwe­di­sche Reichs­tage statt, bevor die Stadt 1612 von den Schweden angezündet wur­de, um den anrü­ckenden Dänen kein Quar­tier zu geben. Heute ist Jönköping auch für seine Streich­holz­indu­s­trie bekannt, die Schwe­denhölzer, auch säker­he­t­ständ­stickor genannt, weswegen es am Stadt­park auch ein Streich­holzmuseum gibt. Die große Streich­holzfa­brik ist inzwi­schen umge­baut. In dem großar­tigen Back­stein-Ensemble finden sich viele Restau­rants und Boutiquen.

Von Göteborg Fähr­terminal nach Kiel Fähr­hafen

(inkl. Fähr­überfahrt) Dauer: 14:30 h
Die Fähre wird von der Reederei Stena Line betrieben. Die Fähre legt abends in Göteborg ab und legt am nächsten Morgen in Kiel an.
Die Fähr­überfahrt ist nicht im Reise­preis enthalten und kann über folgende Website gebucht werden: www.stenaline.de

Kiel

13 Tage
ab 1.259,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fähre (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Barbara Harbecke

Tel.: +49 (0)2268 92298-72

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
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Buchungsablauf
1. Reisewünsche
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2. Beratung & Entwurf
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3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

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5. Reise
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6. Reiseeindruck
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