Wanderparadies Mittelschweden: Elche, Bären, Nationalparks

Wanderparadies Mittelschweden

Elche, Bären, Nationalparks

Auf dem Weg durch Mittelschwedens Wälder und Seen stehen Elch- und Bärensafaris auf dem Programm. Ebenso Wanderungen in Nationalparks. Oslo bildet den ultimativen Schlusspunkt.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von zu Hause nach Göteborg Fährterminal

Fähre

Von Kiel Fähr­hafen nach Göteborg Fähr­terminal

(inkl. Fähr­überfahrt) Dauer: 15:00 h
Die Fähre wird von der Reederei Stena Line betrieben. Abfahrt abends in Kiel und Ankunft am nächsten Morgen in Göteborg.
Die Fähr­überfahrt ist nicht im Reise­preis enthalten und kann über folgende Website gebucht werden: www.stenaline.de

Von Göteborg Fährterminal nach Tived

Von Göteborg Fähr­terminal nach Tived

255 km | 4:00 h

Trollhättan-Fälle

Wasser­fälle, Kanäle und histo­ri­sche Schleusen

Mitten in Trollhättan stürzen die Trollhättan-Fälle über 32 Meter hohe Klippen hinab. Schon im 18. Jahr­hun­dert hat man versucht, die Fälle zu bändigen, jedoch erfolglos. Erst im Jahre 1800 ist es gelungen, eine funk­tio­nierende Schleusen­treppe fertigzu­stellen. Etwa zwei Kilometer südlich von den Wasser­fällen können immer noch die alten Schleusen besich­tigt werden. In der Nähe befinden sich auch die neuen Schleusen, die von der Schifffahrt benutzt werden. Die Trollhättan-Fälle liegen heute die meiste Zeit trocken, da das Wasser durch die Kraftwerk­stur­binen geleitet wird. In den Monaten Mai, Juni und September werden einmal die Woche (Samstag 15:00 Uhr), in den Monaten Juli und August einmal täglich (15:00 Uhr) die Tore zu den Fällen geöffnet und man kann für kurze Zeit die Gewalt des Wassers in den Fällen erleben. Der beste Platz dafür ist die Oskar’s Brücke.

Trollhättan

Indu­s­trie­stadt zwischen See und Wasser­fällen

Die Stadt mit knapp 50.000 Einwoh­nern ist ein wich­tiger Indu­s­trie­standort in der westschwe­di­schen Provinz  Västra Göta­lands län. Sie verdankt ihre Exis­tenz dem See, vor allem aber den Trollhättan Fällen, die zur Erzeugung von Elek­trizität verwendet wurden. Inzwi­schen haben sich auch Produk­ti­ons­studios für Filme ange­siedelt, was der Stadt den Namen „Trollywood“ einge­bracht hat. Wahrzei­chen ist die neugo­ti­sche Kirche direkt neben den Wasser­fällen.

Hindens rev

Landzunge im Vänern mit magi­scher Aussicht

Fünf Kilometer ragt die Landzunge in den Vänern. Sie entstand vor 10.00 Jahren, als der letzte Glet­scher einen Wall von Schutt vor sich her schob und schließ­lich schmolz. Ein Fußweg führt auf den schmalen Damm, an dessen Ende man die Riesenhaf­tigkeit des größten Binnensee in Skan­di­navien erahnen kann.

A

Nationalpark Tiveden

Wölfe und Luchse im „Urwald des Thor“

Schon der Name belegt, wie sehr die wilde Natur zwischen den Seen Vänern und Vättern die Phan­tasie der Menschen ange­regt hat.

Tiveden setzt sich zusammen aus dem Namen des Gottes Thor (Ti) und dem Wort für Wald (ved).  Der „Thor­wald“ ist felsig und teils noch mit Urwald bewachsen. Einer der bekann­testen Fels­forma­tionen ist die Trollkyrka, die „Troll­kirche“. Etwa ein Zehntel der Gesamt­fläche von knapp 1.400 Hektar sind Gewässer. Hirsche und Elche bevöl­kern den Natio­nal­park, daneben Marder und Füchse. Manchmal sieht man auch Wölfe oder Luchse. In letzter Zeit haben sich auch viele Vögel ange­siedelt, wie Käuze, Auer­hähne und Spechte.

Zu Gast in einem Resort im Tiveden Nationalpark

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Bettwäsche und Handtücher pro Person | 1x Endreinigung

Mitten in der Natur, im Herzen des Tiveden Natio­nalparks, liegt dieses kleine Resort in einer typisch schwe­di­schen Umge­bung.

Die Holzhütten an der Ostseite des Unden­sees sind modern und komfor­tabel einge­richtet und mit einer Küchen­zeile ausge­stattet. Auf der nach Süden ausge­rich­teten über­dachten Terrasse stehen Garten­stühle, in denen man die Natur bewundern und die Ruhe genießen kann. Früh­stück und Abend­essen werden im Restau­rant ange­boten, in der Anlage gibt es zudem einen Grill­platz. Der Natio­nal­park lässt sich von hier aus gut erkunden und es werden diverse Outdoor­ak­tivi­täten wie Angeln und Kanu­fahren in der Nähe ange­boten. Entspan­nung findet man in der resor­tei­genen Sauna direkt am See.

Ausflug (OPTIONAL)

Elchsafari (5 Stunden, englisch)

Mit einem Gewicht von bis zu 800 Kilogramm und einer maximalen Schulter­höhe von 2,30 Meter ist der Elch der größte unter den heute vorkom­menden Hirschen. Sein charak­te­ris­ti­sches Schaufelgeweih hat eine Spannweite von bis zu 1,35 Metern. Trotz ihres gewal­tigen Ausse­hens sind Elche harmlos und scheu. Die nacht­ak­tiven Tiere fressen überwiegend energiereiche Pflanzen­nah­rung wie Baum­triebe oder Wasser­pflanzen und halten sich in nahrungs­rei­chen Gebieten auf. Erst wenn alles abge­fressen ist, ziehen sie weiter. Wenn sie von ihren natür­li­chen Feinden, den Bären und den Wölfen, verfolgt werden, können sie mit ihren langen Beinen mühelos große Hinder­nisse überwinden. Als einzige Huftiere haben Elche Schwimmhäute, was sie zu erstklas­sigen und ausdau­ernden Schwimmern macht.

Die Elchsafari in den Wäldern von Tiveden beginnt mit einem Abend­essen am Lagerfeuer mitten im Wald (inklusive Getränke), wo die Ranger vom „König der nordi­schen Wälder“ erzählen. Danach geht es ins Elchge­biet – zuerst auf der Suche nach Spuren und schließ­lich auf Safari, um den Tieren in freier Wild­bahn zu begegnen.

Die Tour beinhaltet sowohl Fahrten mit dem Kleinbus als auch eine Wande­rung in gemäßigtem Tempo.

Festung Karlsborg

Staats­fes­tung für Krone, Reichstag und Gold

Nach den napoleo­ni­schen Kriegen und dem Verlust von Finn­land berei­tete Schweden sich auf einen weiteren Krieg vor. Für diesen Fall wollte man eine unein­nehmbare Festung im Landes­in­nern bauen, in der die Krone, der Reichstag und die Gold­re­serven vertei­digt werden konnten. Auf einer Halb­insel im Vättern wur­de 1818 mit dem Bau begonnen. Als Vorbild diente ein preußi­sches Fort in Posen. Knapp 100 Jahre später war die fast 700 Meter lange Festung mit Kase­matten, Schießscharten, einer Kirche und mäch­tigen Türmen endlich fertig. Da war das Vertei­digungs­kon­zept längst über­holt. Heute dient die Karlsborg wenigs­tens noch als ein Museum.

Trollkyrka

Wande­rung zur Troll­kirche

Die „Troll­kirche“ ist an eindrucksvoller Fels im Natio­nal­park Tiveden. Er diente als heid­ni­sche Opfer­stätte und war für Christen bis ins 19. Jahr­hun­dert tabu. Wer diese Rituale unge­beten beob­ach­tete, wur­de in einem Loch im Wald vergr­aben oder in die verschworene Gemeinschaft aufge­nommen. Heute kann man gefahrlos über die Felsen gehen. Ein Wanderweg beginnt am Besu­cher­zentrum im Tiveden. (5,1 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab 145 Meter)

Durch den Tiveden Natio­nal­park

Erleb­nis­wande­rung zwischen Trollen und Sümpfen

Skan­di­navi­sche Urwälder, dazwi­schen drei klare Seen, ein Moor und Granitfelsen, von denen manche turmhoch sind und andere aussehen wie Trolle und Zwerge. Kein Wunder, dass der Park einen besonderen Platz hat in der Märchen- und Fabelwelt Schwe­dens. Die Tour beginnt am Besu­cher­zentrum des Natio­nalparks. (hin und zurück: 7,8 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 80 Meter)

Von Tived nach Skinnskatt­eberg

164 km | 2:30 h

Örebro

Univer­si­täts­stadt am See

Die Univer­si­täts­stadt mit 100.000 Einwoh­nern liegt am Fluss Svartån, der kurz darauf in den Hjälmaren, Schwe­dens viertgrößten See, mündet. Schon 1265 wur­de eine Furt über den Fluss  durch einen Befes­tigung­s­turm gesi­chert. Wahrzei­chen der Stadt ist das Schloss auf einer kleinen Insel. Sehens­wert ist auch das Frei­lichtmuseum Wadköping mit seinen alten Häusern. Gus­tavsvik ist eine der größten Freizeit­einrich­tungen Schwe­dens mit dem größten Hallenbad Nord­eu­ropas. Vom Wasserturm (Svampen) mit Café und Besu­cher­platt­form hat man einen wunderbaren Ausblick. Der Lift, der einen auf 50 Meter Höhe bringt, ist kostenlos.

Nora

Hübsches Holz­städt­chen in Bergslagen

Das Städt­chen rund eine halbe Stunde nörd­lich von Öreb­ro ist eine von drei besonders schönen Holz­städten in Schweden. Durch den idylli­schen Stadt­kern führen Kopf­steinpflas­ter­gassen, gesäumt von jahrhunder­te­alten Holzhäusern, in denen Cafés und Kurio­si­tä­ten­shops Platz gefunden haben. Eine Ufer­pro­me­nade lädt zu Spaziergängen ein. In der Umge­bung von Nora liegen rund hundert Hütten und Gruben, die zum Bergbau­gebiet Bergslagen zählen. Vornehmstes Beispiel ist das Bergwerksdorf Pers­hyttan mit einer Hütte, die noch bis 1953 Roheisen herstellte.

Moorwildnis bei Moge­torp

Rundwande­rung zwischen Västm­an­land und Söder­mans­land

Wo die alte Land­straße von Söder­mans­land nach Västm­an­land führt, steht ein altes Grenzhäu­schen, das heute als Gast­haus dient. Es ist ein idealer Start punkt für eine Rundwande­rung durch Bergslagen. Sie führt – teilweise über einen Fernwanderweg – durch eine urige Moorwildnis. (hin und zurück: 12,5 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 180 Meter)

Skärm­arboda­ber­gens

Urlandschaft mit verzweigtem Höhlen­system

Das Natur­schutzgebiet ist ein beliebtes Ausflugs­ziel. Unter einem uralten Kiefern­wald verbergen sich mehr als 180 Höhlen – vermut­lich sind noch längst nicht alle entdeckt. Man kann zwischen Felsblö­cken herumklettern, die die Eiszeit hinter­lassen hat, und die Berghänge hinaufwandern. Verschiedene Wander­wege führen zu den inter­essan­testen Sehens­wür­digkeiten und Aussichts­punkten. Am Eingang zum Reservat gibt es einen Pick­nick­tisch und einen Grill­platz. (hin und zurück: 6,6 Kilometer, 1:45 Stunden, auf und ab: 100 Meter)

B

Bergslagen

Schwedische Bilderbuchlandschaft in ehemaliger Bergbauregion

Die Land­schaft südlich von Dalarna ist Schweden wie aus dem Bilder­buch: Glitzernde Seen liegen in einer sanft hüge­ligen Land­schaft, die ihre Prägung in der letzen Eiszeit erhalten hat.

Ehemals eine Berg­bau­region, zieht Bergslagen heute vornehm­lich Urlauber an, die in die Natur eintau­chen möchten – mit dem Kanu, Fahrrad oder Ruderboot. Wer zwischen Juli und September kommt, findet in den Wäldern Unmengen von ­Pilzen und Beeren. Das Gebiet ist reich an stillgelegten Gruben, die heute Museen sind, wie beispiels­weise in der Gemeinde Norberg, bei Falun (heute ein Welt­kultur­erbe), Skinnskatt­eberg und Eisen- bzw. Kupfer­hütten, wie Engelsberg (auch ein Welt­kultur­erbe) und andere.

Zu Gast in einem B&B am Storsjön

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in der Provinz Västm­an­lands län am Ufer des Storsjön, ca. sechs Kilometer von Skinnskatt­eberg entfernt. Die sieben Zimmer sind individuell in einem geschmackvollen Landhaus­stil einge­richtet.

Allen Gästen steht ferner ein Wohnzimmer mit Kamin zur Verfügung. Das Früh­s­tücksbuffet wird bei schönem Wetter auf der Terrasse mit Blick auf den See ange­richtet. Am haus­ei­genen Sand­strand kann man wunderbar entspannen und im klaren Wasser des Sees schwimmen. Die Umge­bung lädt zum Wandern und Angeln ein – auch eine Bootsfahrt über den See ist möglich. Gute Restau­rants und Einkaufsmög­lichkeiten befinden sich im weiteren Umkreis und sind mit dem Auto erreichbar.

Ausflug (OPTIONAL)

Bibersafari (5 Stunden, englisch, Gruppe)

Die Biber­safari in Skinnskatt­eberg beginnt zum Sonnen­un­ter­gang, wenn die Stim­mung am See besonders roman­tisch ist.

Nach einer kurzen Einfüh­rung in die Lebens­weise und die hoch­entwi­ckelte Baukunst der Biber gibt es eine geführte Wande­rung durch den Wald und ein Abend­essen unter freiem Himmel. Danach wird man mit einem elek­tri­schen Schlauchboot ganz leise durch die Biberdämme gefahren. Dabei kommen die Tiere bis ans Boot – eine gute Gelegen­heit für Fotografen.

Ekomuseum Bergslagen

Geschichte der Eisen­pro­duk­tion im größten Frei­lichtmuseum welt­weit

Das Frei­lichtmuseum ist das größte welt­weit. Es umfasst ein Gebiet von 750 Quad­ratki­lome­tern zwischen dem See Mälaren im Süden bis hoch in die Wälder Ludvikas im Norden. Der gemein­same Nenner der über 60 Besuchs­ziele im Museum ist die Geschichte der Eisen­pro­duk­tion. Man erfährt viel über das Leben der Menschen vom Mittel­alter bis ins 19. Jahr­hun­dert, etwa über die Wald­finnen, die Holzkohle für die Hoch­öfen herstellten. Wie ein roter Faden streckt sich die histo­ri­sche Wasser­straße, der Strömsholm-Kanal, durch das Gebiet.

Von Skinnskatt­eberg nach Orsa

211 km | 3:30 h

Kopparbergslagen

Histo­ri­sche Kupfermine

Die Land­schaft rund um den Berg Stora Kopparberget ist ein einzig­ar­tiges Zeugnis der schwe­di­schen Indu­s­triege­schichte. 2001 wur­de dieses Gebiet in die Liste des Welt­kultur­erbes aufge­nommen. Schon im 9. Jahr­hun­dert wur­de am Tiskasjöberg, (heute Stora Kopparberget) Kupfer abge­baut. Allmäh­lich entstand die Stadt Falun in der Nähe des Berg­werkes und die Region wur­de im 17. Jahr­hun­dert zum wich­tigsten Indu­s­triegebiet Schwe­dens.  Ab dem 18. Jahr­hun­dert ging die Bedeu­tung des Bergbaus zurück, 1992 die Grube geschlossen. Ein Museum informiert über die Geschichte. Führungen, zum Teil auch unter Tage, werden ange­boten.

Rund um Täll­berg

Künst­lerdorf am Siljansee

Die Wande­rung beginnt im hübschen Täll­berg. Das ehema­lige Bauerndorf in Dalarna ist heute ein Künst­lerort mit Gale­rien, Töpfe­reien und einem Folk­lo­re­zen­trum. Der Weg führt durch die nette Ortschaft, die nur aus Holz- und Blockhäusern besteht, hinunter zum See und wieder zurück. (hin und zurück: 8 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 110 Meter)

C

Siljansee

Naturvergnügen am malerischen See

Der male­ri­sche See in der mittelschwe­di­schen Provinz Dalarna ist duch einen Meteor­ein­schlag vor 370 Millionen Jahren entstanden.

Die ehema­ligen Kraterwände sind heute größ­ten­teils bewaldet. Trotz der guten Infra­struktur findet man hier vor allem Ruhe und ideale Bedingungen zum Wandern, Angeln und Bootfahren. In der Gegend um den See wird das Mitt­s­ommer­fest (um den 21. Juni) besonders prächtig und mit tradi­tionellen Trachten, Fiedeln und Maibäumen gefeiert.

Zu Gast in einem Hotel am Orsasee

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Dieses einzig­ar­tige Hotel liegt inmitten eines der größten und ältesten Weidegebiete Schwe­dens, zehn Kilometer von Orsa entfernt.

In Fryksås gibt es heute noch rund 200 Berg- und Almhütten – soge­nannte Fäbodar – von denen einige aus dem 16. Jahr­hun­dert stammen. Das Hotel hat einige dieser Gebäude restau­riert und begrüßt seine Gäste mit rund 20 modern einge­rich­teten Zimmern. Das Restau­rant bietet frische, saiso­nale Gerichte an, die wöchent­lich wech­seln und mit Weinen aus dem eigenen Wein­keller serviert werden.

Ausflug (OPTIONAL)

Bärentour (5-6 Stunden, deutsch)

In Schweden gibt es eine über­lebens­kräf­tige Popu­la­tion von ca. 3.500 Brau­n­bären, die zu den fried­lichsten der Welt gehören.
Die Exkur­sion beginnt in Kvarnberg, einer der bärenreichsten Gegenden Schwe­dens, wo man auf die sachkun­digen Guides Andrea oder Gunther trifft, die seit zwölf Jahren über Bären forschen. Sie führen durch eine Ausstel­lung, die einen Über­blick über die Forschung gibt.
Danach fährt man mit dem (eigenen) Auto ins Reich der Bären, etwa zu Plätzen, an den sie sich aufge­halten und Spuren hinter­lassen haben. Unter anderem wird eine Bärenhöhle aufge­sucht und die Spuren der Bärin und des Jungen gedeutet. Wer will, kann an sich selbst die Radio­sender ausprobieren, mit denen die Bären geortet werden. Die Strecke führt unter anderem über Wald – und Forst­wege.
Nach vielen Informa­tionen und kurzen Wande­rungen gibt es ein Pick­nick an einem besonders schönen Platz in der Wildnis.

Achtung: Da die Bären sehr scheu sind, wird man während der Exkur­sion keine zu Gesicht bekommen. Wer dennoch welche sehen möchte, kann den nahe gelegenen Orsa Park besu­chen.

Orsa Grönklitt

Bären­park am Aussichtsberg

Der Freizeit­park bei Orsa ist bekannt für seine Brau­n­bären. Daneben leben in Orsa Grönklitt aber noch Kamt­schatka­bären, Uhus, Rotfüchse, Wölfe, Luchse, Vielfraße, Eisbären, Sibi­ri­sche Tiger und Persi­sche Leoparden. Rund um die Gehege findet man auch nicht­ein­gezä­unte Wild­tiere, einschließ­lich der Winter­lager von Bären in der weit ausge­dehnten Orsa Finn­mark.
Die Anlage liegt auf dem Berg Grönklitt. Von seiner Spitze hat man eine weite Aussicht über den Orsa-See.

Tipp von unseren Kunden: am Vormittag sind die Tiere aktiver unter­wegs!

Helve­te­sfallet

Der Fluß Ämån stürzt auf seinem 40 Kilometer langen Lauf vom Ämåsjön im Norden bis Fred­shammar über mehrere spekta­kuläre Stromschnellen und Wasser­fälle. Die bekann­testen sind Helve­te­sfallet (Höllen­fall) und Stor­stupet (Große Stufe) .Am Höllen­fall hat sich der Ämån tief in die Felsen einge­schnitten und donnert als Wasserfall zwischen 30 Meter hohen Felswänden zu Tal. Im Canyon wächst ein unbe­rührter Wald mit seltenen Pflanzen und Pilzen. Am Stor­stu­pet überquert die Inlands­bahn den Fluss in 34 Metern Höhe. Der Weg führt zu Aussichts­punkten mit schwindel­er­regenden Blicken in den Canyon, der aber wegen loser Steine und steiler Bergwände nur erfah­renen Wanderern empfohlen werden kann.

Dalapferdchen

Belieb­teste Mitbringsel aus Schweden

Die Souve­nierläden sind voll davon: meist rot bemalt, mit „Kurbits-Malerei“ verziert und nach Größe sortiert warten die Dalapferdchen auf ihren Käufer. Aber auch wenn die Masse auf Fließ­band­arbeit schließen lässt, so täuscht dieser erste Eindruck. Herge­stellt werden die Dalapferdchen in Nusnäs, 10 km östlich von Mora. Hier ist alles handgefer­tigt. Wer der Werk­statt der Familie Olsson einen Besuch abstattet, kann der Entste­hung der Pferdchen vom Zersägen des Holzklotzes bis hin zur Blumenma­lerei zuschauen. Bei schönem Wetter kann man draußen sogar sein eigenes Dalapferdchen bemalen. Die Brüder Olsson waren die Ersten, die das Dalapferdchen in großen Stück­zahlen produ­zierten. So wur­de aus dem Spielzeug von einst das wohl belieb­teste Mitbringsel aus Schweden.

Von Orsa nach Idre

193 km | 3:00 h
D

Nord-Dalarna

Wandern in einsamer Bergtundra

Während der Süden von Dalarna rund um den Siljansee bei Besu­chern sehr beliebt ist, erstreckt sich im Norden das südlichste Fjaellgebirge Schwe­dens mit Erhe­bungen über 1.200 Metern.

Fjell (verwandt mit dem deut­schen Wort für Fels) nennt man die Berge und Hoch­flächen ober­halb der Nadel­waldgrenze. Die einsame Bergtundra besteht aus Heidelbeeren, Prei­selbeeren und verein­zelten Zwergbirken. Sie ist ein wunderbares Wandergebiet, in dem man auch ohne Weg querfeldein gehen kann.

Zu Gast in einem Hotel bei Idre

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Dieses famili­en­geführte Hotel liegt am Fluss Grövlan in der Provinz Dalarna, zwei Kilometer von der Grenze zu Norwegen entfernt und nahe dem Grövelsjön.

Die 35 Zimmer des Hauses sind hell und in skan­di­navi­schem Stil einge­richtet. Im Außenbereich warten eine Sauna und ein Whirlpool auf entspannungs­su­chende Gäste. Das hotel­ei­gene Restau­rant serviert schwe­di­sche und inter­na­tio­nale Küche, die aus frischen, regio­nalen Zutaten wie Wild und Fisch zubereitet und durch Weine aus dem eigenen Wein­keller ergänzt wird. Verschiedene Freizei­t­ak­tivi­täten werden ange­boten: Eine Fahrt mit dem Hunde­schlitten oder eine Schnee­mobilsafari können im Winter gebucht werden. Zudem führen Wander­wege und Lang­lauf­loipen Hotel vorbei. Auf Wunsch können auch schon im Voraus geführte Wande­rungen und Aktivi­täten bei lokalen Anbie­tern ange­fragt werden.

Natio­nal­park Fulufjället

Bären, Luchse und Adler in wilder Bergtundra

Der knapp 400 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park schützt den schwe­di­schen Teil des Fulufjälls, wie man die Bergtundra an der Grenze zu Norwegen nennt. Typisch sind kahle Berg­regionen, urwald­ar­tige Täler und steile Felswände, an denen die Rentierflechte in üppigen Matten wächst. Auf der Ostseite der Berg­region wachsen bis zu 500 Jahre alte Kiefern. Der älteste Baum ist jedoch die Fichte Old Tjikko, deren Alter auf 9.500 Jahre geschätzt wird. Trotz der unwirt­li­chen Kälte ist die Tierwelt erstau­n­lich viel­seitig. Brau­n­bären und Luchse, Elche und Wölfe, Stein­adler und Häher werden regelmäßig gesichtet. Markierte Wander­wege führen durch den Park, darunter auch der Kungs­leden, Schwe­dens bekann­tester Fernwanderweg.

Njupes­kärsfall

Höchster Wasserfall Schwe­dens

Höhe­punkt der Wande­rung ist der Njupes­kärsfall, der höchste Wasserfall Schwe­dens. Er ist vom Park­platz leicht zu errei­chen. und im Sommer entspre­chend viel besucht. Wer etwas weiter in die Wildnis geht, den erwarten einsame Pfade, die durch die Weite der Tundra zu herr­li­chen Aussichts­punkten führen. (hin und zurück: 4:30 Stunden, 14 Kilometer, auf und ab: 270 Meter)

Von Idre nach Sunne

316 km | 5:00 h
E

Sunne

Geburtshaus von Selma Lagerlöf

Der Marktfle­cken am See Fryken bildete sich erst im 17. Jahr­hun­dert. Die Kirche von Sunne ist allerdings wesent­lich älter.

Sie stammt aus dem 12. Jahr­hun­dert und ist bis heute die größte Kirche Värm­lands. Sunne ist heute ein Zentrum des Skisports mit Europas modernster Skilang­lauf­sta­tion. In der Gemeinde liegt auch das Herren­haus Mårbacka, der Geburtsort der schwe­di­schen Schrift­stel­lerin Selma Lagerlöf. Es diente ihr unter anderem als Vorlage für das kleine Herren­haus in ihrem Roman Nils Holgersson. Heute ist Mårbacka ein Museum und eine der meist­be­suchten Sehens­wür­digkeiten Schwe­dens.

Zu Gast auf einem Herrenhof bei Sunne

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die lange Geschichte des Anwe­sens geht mindes­tens bis ins Jahr 1540 zurück: So weit kann man den Eintrag des ersten Eigen­tü­mers im Grundbuch nach­ver­folgen.

Im 17. Jahr­hun­dert noch unter dem Namen Ulfsby Herrgård bekannt, wur­de es unter Königin Kristina Wohn­sitz des Kreisshe­riffs und inspi­rierte gut 200 Jahre später die Schrift­stel­lerin Selma Lagerlöf zu Ihrem Roman ‘Gösta Berling’s Saga’. Die 25 Zimmer verteilen sich auf den Kavaliersflügel, den Sheriffsflügel und auf das Gefängnis. Einge­bettet in die friedvolle Umge­bung ist dies ein idealer Ort um die Seele baumeln zu lassen – zum Beispiel in der Frei­luftsauna am Frykensee oder mit einem Buch aus der haus­ei­genen Bibliothek.

Tosseberg­sklätten

Aussicht über den ganzen Frykensee

Mit einer Höhe von 343 Metern inmitten einer nur leicht hüge­ligen Umge­bung ist der Tosseberg eine eindrucksvolle Erhe­bung. Vom hölzernen Aussicht­sturm blickt man weit über den oberen Frykensee. Bekannt geworden ist der Berg durch einen Roman von Selm Lagerlöf. In Gösta Berling beschreibt sie einen gefähr­li­chen Bären, dem zu Ehren ein holzge­schnitzter Bär neben dem Aussicht­sturm steht. Wer in Stöpa­fors abbiegt, hat es bis zum Gipfel nur noch zwei Kilometer weit. Die Steigung beträgt allerdings 20 Prozent.

Von Sunne nach Oslo

207 km | 3:30 h

Glomma

Mäch­tigster Fluss Norwe­gens

Mit einer Länge von 600 Kilome­tern und einer Breite bis zu 1,5 Kilome­tern ist die Glomma der längste und brei­teste Fluss Norwe­gens. Ihre Quelle liegt in der Gemeinde Røros. Sie mündet bei Fredrik­stad in den Oslofjord. Ihr Einzugsgebiet umfasst ca. 13 % der Fläche Norwe­gens. Im Fluss­lauf befinden sich zahlreiche Wasser­fälle, darunter der Sarpsfossen, und eine Reihe von Wasserkraft­werken, die zehn Prozent der Elektro­en­ergie aus Wasserkraft in Norwegen erzeugen. Zum reichen Fisch­be­stand des Flusses gehören unter anderem Hecht, Barsch, Äsche, Plötze, Forelle und Lachs. Die Glomma hat zum Teil sehr große seen­ar­tige, wie auch wilde Abschnitte. Die größten bewohnten Inseln im Flussgebiet sind Tunøya als Teil der Stadt Sarpsborg und Rolvsøy als Teil von Fredrik­stad. Es gibt auch sehr viele unbe­wohnte Inseln.

F

Oslo

Idyllische Lage am Oslofjord

Die älteste der skan­di­navi­schen Haup­städte liegt einzig­artig am Oslofjord, umgeben von dichten Wäldern, einsamen Seen und endlosen Stränden.

Neben der über­reich­li­chen Natur hat die 500.000-Einwohner-Stadt viele Sehens­wür­digkeiten zu bieten: Neben der Domkirche, dem Rathaus­platz und der Festung Akershus sind es vor allem neuere Bauten wie die 2008 fertig­ge­stellte, spekta­kuläre Oper, das Nobel­zentrum mit einer Doku­menta­tion aller Friedensnobel­preis­träger oder das Munch-Museum. Empfehlens­wert ist auch eine Bootsfahrt zur Halb­insel Bygdøy mit ihrer vielfäl­tigen Muse­ums­szene: Besonders span­nend sind das Wikinger­schiffmuseum und das Volks­kundemuseum, ein großes Frei­lichtmuseum mit 150 Häusern aus ganz Norwegen. Etwas außer­halb, aber dennoch gut erreichbar, liegt die Skisprung­schanze Holmen­kollen, deren wald­reiche Umge­bung zudem ein Naher­ho­lungs­gebiet für die Osloer darstellt.

Zu Gast in einem Hotel in Oslo

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

In einer ruhigen Straße, ca. zehn Gehmi­nuten vom Hafen­viertel Aker Brygge mit Geschäften, Restau­rants und der Pracht­straße Karl Johansgate entfernt, liegt das gemüt­liche Boutique-Hotel.

Die Zimmer sind im bali­ne­si­schen Stil mit hoch­wer­tigen Möbeln einge­richtet. Gäste können zudem den kleinen türkisch inspi­rierten Hammam des Hotels mit Dampfbad und Kalt­was­ser­be­cken genießen. Das Hotel verfolgt ein grünes Konzept – von der Umwelt­freund­lichkeit des Betriebs über die natür­li­chen Mate­rialien bis hin zum hoch­wer­tigen Früh­stück mit Biopro­dukten. Das König­liche Schloss erreicht man in wenigen Gehmi­nuten.

Vige­lands­anlegget

Skulpturen von Gustav Vige­land

Der Vige­land-Skulpturen­park im Frogner­park von Oslo zeigt über 200 Stein- und Bronze­skulpturen des norwegi­schen Bildhauers Gustav Vige­land. Die zwischen 1907 und 1942 entstan­denen Figuren symboli­sieren den Kreislauf des Lebens vom Embryo über alle Lebens­stadien bis zum Tod. Die Skulpturen sind an einer Achse ange­ordnet, die am Fuß eines Hügels beginnt und über mehrere Treppen zum höchsten Punkt aufsteigt, wo eine große Figuren­gruppe den Abschluss bildet.

Opern­haus Oslo

Größtes norwegi­sches Kultur­pro­jekt der Nach­kriegs­zeit

Die 2008 eröffnete Oper von Oslo gilt als größtes norwegi­sches Kultur­pro­jekt der Nach­kriegs­zeit. Das 110 Meter breite und 207 Meter lange Gebäude ist einem treibenden Eisberg nach­empfunden. Auf einer Fläche von über 38.000 Quad­r­at­me­tern befinden sich drei Spiel­flächen, von denen die Hauptbühne 1.358 Sitz­plätze bedient. Der Große Saal gleicht in Form, Größe und Struktur dem der Semper­oper in Dresden. Tief dunkel geöltes Eichen­holz beherrscht das Innere des Saales, der von Norwe­gens größtem Kronleuchter erhellt wird. Er hat einen Durch­messer von sieben Metern und wiegt 8,5 Tonnen; 8500 Leuchtdi­oden sorgen für das Licht. Im Hafen­be­cken vor der Oper steht die weiße Skulptur „Hun ligger/She lies“, die von der in Berlin lebenden italie­ni­schen Künst­lerin Monica Bonvicini geschaffen wur­de. Sie ist den aufge­türmten Eismassen auf dem Gemälde „Das Eismeer“ von Caspar David Fried­rich nach­empfunden.

Bygdøy

Halb­insel im Oslofjord mit aufregenden Museen

Die Halb­insel im Oslofjord ist heute ein Stadt­teil von Oslo. Sie ist im Osten vom Frogn­erkilen und im Westen vom Lysa­kerfjord und dessen nord­öst­li­chem Ausläufer Best­umkilen begrenzt und dient schon seit dem 19. Jahr­hun­dert vielen Osloern als Naher­ho­lungs­gebiet. Auf Bygdøy befindet sich im Fram Museum das Polar­schiff Fram, mit dem Frid­tjof Nansen von 1893 bis 1896 das Nord­meer erkun­dete. Sein Versuch, den Nordpol auf Skiern zu errei­chen, schei­terte jedoch. Ferner gibt es auf Bygdøy das Norwegi­sche Seefahrts­museum (Norsk Maritimt Museum), das Kon-Tiki-Museum, das Wikinger­schiffs­museum (Vikingskip­shuset) mit dem Oseberg-Schiff und dem Tune­schiff, das Norwegi­sche Volks­museum (Norsk Folkemuseum), ein Frei­lichtmuseum, sowie Oskar­shall, das Lustschloss von König Oskar I. An der südli­chen Seite der Halb­insel, dem so genannten „Huk“, befinden sich mehrere kleinere Strände und Bade­stellen, darunter auch ein FKK-Strand.

Von Oslo nach Kiel Fährhafen

Fähre

Oslo

4 km | 9 Minuten

Von Oslo nach Kiel Fähr­hafen

393 km | 20:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Abfahrt ist täglich um 14:00 Uhr. Um 10:00 Uhr an nächsten Tag kommt die Fähre in Kiel an.
Die Auto­fähre wird von der Reederei Color Line betrieben. Die Tickets sind nicht im Reise­preis enthalten und können online unter www.color­line.de gebucht werden.

Von Kiel Fährhafen nach Hause

18 Tage
ab 1.689,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Barbara Harbecke

Tel.: +49 (0)2268 92298-72

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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