Am Göta-Kanal: Radfahren, Bootfahren, Wandern - Schweden
Am Göta-Kanal

Am Göta-Kanal

Radfahren, Bootfahren, Wandern

Über 200 Jahre Geschichte, 58 Schleusen, dazu schwedische Kultur und Treidelpfade, auf denen man herrlich Rad fahren kann. Der Götakanal führt von Ost nach West durch Mittelschweden und verbindet Nord- und Ostsee. Am Ende dieser entschleunigten Reise übernachtet man in einem Altstadthotel in Stockholm.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Göteborg

Göteborg

26 km | 24 Minuten
A

Göteborg

Zweitgrößte Stadt Schwedens mit holländischem Flair

Die zweitgrößte Stadt Schwe­dens verdankt ihre Bedeu­tung dem ganzjährig eisfreien Hafen. Die heutige Altstadt wur­de nach einem Brand 1619 gegründet.

Während des 17. Jahrhunderts wurden viele prote­s­tan­ti­sche Glau­bensflüchtlinge aus Holland, Deutsch­land und Großbritan­nien ange­siedelt. Den holländischen Einfluss erkennt man noch heute an den Kanälen und Grachten, die die wich­tigsten Verkehrs­wege waren. Heute ist Göteborg eine welt­offene, lebhafte Stadt mit großer Universität und reizvoller Umge­bung. Vor der 450.000-Einwohner-Stadt liegt ein ausge­dehnter Schärengarten mit zahl­losen Inseln und Felsbu­ckeln.

Zu Gast im ältesten Hotel von Göteborg

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der Grund­stein für das Hotel im Zentrum von Göteborg wur­de 1850 gelegt, zwei Jahre später öffnete es seine Türen für Gäste – damals noch unter anderem Namen.

Im Jahr 1980 über­nahm Familie Odde­stad das Hotel und führt es privat in inzwi­schen zweiter Gene­ra­tion. Bei seiner Renovie­rung wur­de sorgsam darauf geachtet, die beein­dru­ckenden architek­to­ni­schen Elemente des histo­ri­schen Gebäudes zu bewahren: So sind noch heute die gemus­terten Steinböden, Deckenma­le­reien und die Jugend­stiltreppe mit handge­schmie­detem Geländer erhalten. Die rund 70 Zimmer sind individuell einge­richtet und verfügen über modernen Komfort. Morgens wird im hellen Spei­se­raum ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet ange­richtet; nach­mit­tags gibt es in der Lounge Tee, Kaffee und Gebäck.

Skans­kas­krapan

Bester Blick auf Göteborg

Das Geschäfts­hoch­haus am Fluss Göte älv hat 22 Stock­werke und ist 86 Meter hoch. In der obersten Etage befindet sich die geschlossen verglaste Aussichts­platt­form Götheborgsutkiken, von der sich eine weite Aussicht über die Stadt und ihre Umge­bung sowie auf den Hafen bietet. Man kann dort (alle 30 Minuten) für 40 Kronen hoch fahren. Unmit­telbar daneben die Vier­mastbark Viking und das Museum Maritiman.

Styrsö

Mit dem Fahrrad über die Schären­insel

Vor Göteborg liegt ein Schären­garten, in dem Styrsö die größte Insel ist. Da die etwa zwei Kilometer lange und breite Insel auto­frei ist, erkundet man sie am besten mit dem Fahrrad. Die schmalen, idylli­schen Wege führen durch eine Land­schaft, in der Fels und Wiesen einander abwech­seln. Im Westen hat man eine schöne Aussicht weit über die Ostsee. Zwischen den Inseln Styrsö und Donsö gibt es eine Brücke, außerdem bestehen regelmäßige Fährver­bindungen nach Salt­holmen.

Kungälv

Tausendjäh­rige Stadt zwischen Hügeln und Seen

Die tausend Jahre alte Stadt liegt zwischen Flüssen, Seen und bewal­deten Hügeln. Rings um den Markt­platz zeugen die histo­ri­schen Holzhäuser von seiner bedeu­tenden Geschichte. Größte Sehens­wür­digkeit ist die Festung Bohus, eine ehemals norwegi­sche Festung zur Siche­rung der norwegi­schen Grenze gegen Schweden. Durch die Nähe zur Festung wur­de Kungälv in Kriegen mehr­fach komplett zerstört und an unter­schied­li­chen Orten in Festungs­nähe wieder neu aufge­baut.

Von Göteborg nach Tived

Mietwagenannahme

Göteborg

27 km | 26 Minuten

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Hertz
Fahrzeug: Volvo V40 o.ä. (CDAR)
Station: Göteborg/Landvetter Flughafen (Desk at Airport)

Von Göteborg nach Tived

275 km | 4:00 h

Trollhättan-Fälle

Wasser­fälle, Kanäle und histo­ri­sche Schleusen

Mitten in Trollhättan stürzen die Trollhättan-Fälle über 32 Meter hohe Klippen hinab. Schon im 18. Jahr­hun­dert hat man versucht, die Fälle zu bändigen, jedoch erfolglos. Erst im Jahre 1800 ist es gelungen, eine funk­tio­nierende Schleusen­treppe fertigzu­stellen. Etwa zwei Kilometer südlich von den Wasser­fällen können immer noch die alten Schleusen besich­tigt werden. In der Nähe befinden sich auch die neuen Schleusen, die von der Schifffahrt benutzt werden. Die Trollhättan-Fälle liegen heute die meiste Zeit trocken, da das Wasser durch die Kraftwerk­stur­binen geleitet wird. In den Monaten Mai, Juni und September werden einmal die Woche (Samstag 15:00 Uhr), in den Monaten Juli und August einmal täglich (15:00 Uhr) die Tore zu den Fällen geöffnet und man kann für kurze Zeit die Gewalt des Wassers in den Fällen erleben. Der beste Platz dafür ist die Oskar’s Brücke.

Trollhättan

Indu­s­trie­stadt zwischen See und Wasser­fällen

Die Stadt mit knapp 50.000 Einwoh­nern ist ein wich­tiger Indu­s­trie­standort in der westschwe­di­schen Provinz  Västra Göta­lands län. Sie verdankt ihre Exis­tenz dem See, vor allem aber den Trollhättan Fällen, die zur Erzeugung von Elek­trizität verwendet wurden. Inzwi­schen haben sich auch Produk­ti­ons­studios für Filme ange­siedelt, was der Stadt den Namen „Trollywood“ einge­bracht hat. Wahrzei­chen ist die neugo­ti­sche Kirche direkt neben den Wasser­fällen.

Hindens rev

Landzunge im Vänern mit magi­scher Aussicht

Fünf Kilometer ragt die Landzunge in den Vänern. Sie entstand vor 10.00 Jahren, als der letzte Glet­scher einen Wall von Schutt vor sich her schob und schließ­lich schmolz. Ein Fußweg führt auf den schmalen Damm, an dessen Ende man die Riesenhaf­tigkeit des größten Binnensee in Skan­di­navien erahnen kann.

B

Nationalpark Tiveden

Wölfe und Luchse im „Urwald des Thor“

Schon der Name belegt, wie sehr die wilde Natur zwischen den Seen Vänern und Vättern die Phan­tasie der Menschen ange­regt hat.

Tiveden setzt sich zusammen aus dem Namen des Gottes Thor (Ti) und dem Wort für Wald (ved).  Der „Thor­wald“ ist felsig und teils noch mit Urwald bewachsen. Einer der bekann­testen Fels­forma­tionen ist die Trollkyrka, die „Troll­kirche“. Etwa ein Zehntel der Gesamt­fläche von knapp 1.400 Hektar sind Gewässer. Hirsche und Elche bevöl­kern den Natio­nal­park, daneben Marder und Füchse. Manchmal sieht man auch Wölfe oder Luchse. In letzter Zeit haben sich auch viele Vögel ange­siedelt, wie Käuze, Auer­hähne und Spechte.

Zu Gast in einem Resort im Tiveden Nationalpark

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Bettwäsche und Handtücher pro Person | 1x Endreinigung

Mitten in der Natur, im Herzen des Tiveden Natio­nalparks, liegt dieses kleine Resort in einer typisch schwe­di­schen Umge­bung.

Die Holzhütten an der Ostseite des Unden­sees sind modern und komfor­tabel einge­richtet und mit einer Küchen­zeile ausge­stattet. Auf der nach Süden ausge­rich­teten über­dachten Terrasse stehen Garten­stühle, in denen man die Natur bewundern und die Ruhe genießen kann. Früh­stück und Abend­essen werden im Restau­rant ange­boten, in der Anlage gibt es zudem einen Grill­platz. Der Natio­nal­park lässt sich von hier aus gut erkunden und es werden diverse Outdoor­ak­tivi­täten wie Angeln und Kanu­fahren in der Nähe ange­boten. Entspan­nung findet man in der resor­tei­genen Sauna direkt am See.

Ausflug (OPTIONAL)

Elchsafari (5 Stunden, englisch)

Mit einem Gewicht von bis zu 800 Kilogramm und einer maximalen Schulter­höhe von 2,30 Meter ist der Elch der größte unter den heute vorkom­menden Hirschen. Sein charak­te­ris­ti­sches Schaufelgeweih hat eine Spannweite von bis zu 1,35 Metern. Trotz ihres gewal­tigen Ausse­hens sind Elche harmlos und scheu. Die nacht­ak­tiven Tiere fressen überwiegend energiereiche Pflanzen­nah­rung wie Baum­triebe oder Wasser­pflanzen und halten sich in nahrungs­rei­chen Gebieten auf. Erst wenn alles abge­fressen ist, ziehen sie weiter. Wenn sie von ihren natür­li­chen Feinden, den Bären und den Wölfen, verfolgt werden, können sie mit ihren langen Beinen mühelos große Hinder­nisse überwinden. Als einzige Huftiere haben Elche Schwimmhäute, was sie zu erstklas­sigen und ausdau­ernden Schwimmern macht.

Die Elchsafari in den Wäldern von Tiveden beginnt mit einem Abend­essen am Lagerfeuer mitten im Wald (inklusive Getränke), wo die Ranger vom „König der nordi­schen Wälder“ erzählen. Danach geht es ins Elchge­biet – zuerst auf der Suche nach Spuren und schließ­lich auf Safari, um den Tieren in freier Wild­bahn zu begegnen.

Die Tour beinhaltet sowohl Fahrten mit dem Kleinbus als auch eine Wande­rung in gemäßigtem Tempo.

Ausflug (OPTIONAL)

Töreboda - Sjötorp | 1x Mittagessen pro Person

Der Götakanal ist Teil einer 390 Kilometer langen Wasser­straße, die von der Ostsee bis zur Nordsee quer durch Südschweden führt.

Mit dem Bau des Mammut­projekts wur­de 1810 begonnen. Über 58.000 Soldaten wurden zum Graben abkom­mandiert. Der Kanal hat 58 Schleusen, 50 Brücken, zwei Trogbrü­cken und fünf Seen. Heute ist der Götakanal eine Touris­ten­at­trak­tion. Er ist von Mai bis September geöffnet.  An Bord wird ein Lunch serviert.

Festung Karlsborg

Staats­fes­tung für Krone, Reichstag und Gold

Nach den napoleo­ni­schen Kriegen und dem Verlust von Finn­land berei­tete Schweden sich auf einen weiteren Krieg vor. Für diesen Fall wollte man eine unein­nehmbare Festung im Landes­in­nern bauen, in der die Krone, der Reichstag und die Gold­re­serven vertei­digt werden konnten. Auf einer Halb­insel im Vättern wur­de 1818 mit dem Bau begonnen. Als Vorbild diente ein preußi­sches Fort in Posen. Knapp 100 Jahre später war die fast 700 Meter lange Festung mit Kase­matten, Schießscharten, einer Kirche und mäch­tigen Türmen endlich fertig. Da war das Vertei­digungs­kon­zept längst über­holt. Heute dient die Karlsborg wenigs­tens noch als ein Museum.

Trollkyrka

Wande­rung zur Troll­kirche

Die „Troll­kirche“ ist an eindrucksvoller Fels im Natio­nal­park Tiveden. Er diente als heid­ni­sche Opfer­stätte und war für Christen bis ins 19. Jahr­hun­dert tabu. Wer diese Rituale unge­beten beob­ach­tete, wur­de in einem Loch im Wald vergr­aben oder in die verschworene Gemeinschaft aufge­nommen. Heute kann man gefahrlos über die Felsen gehen. Ein Wanderweg beginnt am Besu­cher­zentrum im Tiveden. (5,1 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab 145 Meter)

Durch den Tiveden Natio­nal­park

Erleb­nis­wande­rung zwischen Trollen und Sümpfen

Skan­di­navi­sche Urwälder, dazwi­schen drei klare Seen, ein Moor und Granitfelsen, von denen manche turmhoch sind und andere aussehen wie Trolle und Zwerge. Kein Wunder, dass der Park einen besonderen Platz hat in der Märchen- und Fabelwelt Schwe­dens. Die Tour beginnt am Besu­cher­zentrum des Natio­nalparks. (hin und zurück: 7,8 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 80 Meter)

Von Tived

Mietwagenabgabe

Von Tived nach Stockholm

273 km | 3:30 h

Östra Söderm­an­lands Järnväg

älteste Muse­umsei­sen­bahn Schwe­dens

Die Muse­umsei­sen­bahn ist die älteste in Schweden und fährt jähr­lich an über hundert Tagen. Die 1895 eröffnete Strecke wur­de 1936 elek­tri­fi­ziert. Am 27. September 1964 fuhr der letzte normal­spu­rige Zug von Läggesta nach Mariefred. Auf Initia­tive von Eisen­bah­nen­thusi­asten wur­de eine Y-förmige Teil­strecke 1999 wieder­er­öffnet – und zwar im Schmal­spur­be­trieb mit elf Dampf­lo­komo­tiven. Im Zentrum der Muse­umsei­sen­bahn liegt Läggesta, wo man die Fahrt am besten beginnt.

Torekäll­berget

Frei­lichtmuseum

Das Frei­luftmuseum in Söder­tälje, ca. 30 Kilometer südlich von Stockholm, wur­de im Jahre 1929 errichtet und zeigt in zwei Berei­chen – Stadt und Land – das Leben im 19. Jahr­hun­dert in dieser Region. Als erstes Gebäude wur­de die Windmühle von Nora (Nora kvarn) aufge­stellt, die heute das Wahrzei­chen des Museums ist. Sie brannte 1989 nieder, wur­de aber 1991 durch eine exakte Rekon­struk­tion ersetzt. Später kamen immer mehr his­to­ri­sche Gebäude dazu, die zum großen Teil aus der Zeit stammen, als der Stadt­kern von Söder­tälje umge­staltet wur­de. Im Bereich Stadt stehen Gebäude aus dem 18. und 19. Jahr­hun­dert wie eine Bäckerei, eine Töpferei, ein Handwerks­laden und ein histo­ri­sches Café. Außerdem befindet sich hier auch das Söder­tälje Stadt­museum. 
Im Bereich „Land“ stehen mehrere histo­ri­sche Höfe und Wirt­schafts­gebäude aus der Region. Zu den ersten und wich­tigsten Anlagen hier gehört der Bauernhof Råbygården aus dem 18. Jahr­hun­dert. In Ställen und Gehegen werden vom Aussterben bedrohte schwe­di­sche Landrassen gehalten und gezüchtet.

Mietwagenabgabe

Station: Stockholm (Railway Station)

Stockholm

2 km | 7 Minuten
C

Stockholm

Schwedens altehrwürdige Königsresidenz

Die Haupt­stadt Schwe­dens und Residenz des Königs­paares liegt in der idylli­schen Schären-Land­schaft von Seen, Landzungen und ca.

24.000 größeren und kleineren Inseln. Durch die Stadt fließt der Riddarfjärden, der den Mälarsee im Westen entwäs­sert. Die Schleuse mitten in Stockholm trennt Süßwasser und Meer­wasser. Die Stadt geht zurück auf eine Festung im 13. Jahr­hun­dert, die den Mälarsee vor Pira­tenplünde­rungen schützen sollte. Obwohl sie im 16. Jahr­hun­dert zur Königsresidenz aufstieg, begann ihre entschei­dende Entwick­lung erst 100 Jahre später, als Schweden zur Großmacht wur­de. Aus dieser Zeit, in der sich die Bevöl­ke­rung versechs­fachte, stammen viele Sehens­wür­digkeiten wie das Palais des Gene­rals Oxensti­erna, der im 30-jährigen Krieg Pommern verwüs­tete oder der Tessiner Palast. Das Stockholmer Schloss und Oper stammen aus dem 18. Jahr­hun­dert.

Zu Gast in einem Altstadthotel in Stockholm

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das privat geführte Altstadt­hotel befindet sich in einem histo­ri­schen Gebäude aus dem 17. Jahr­hun­dert. Die knapp 30 Zimmer sind im Seemanns­stil deko­riert und komfor­tabel ausge­stattet; auf jeder Etage gibt es Geträn­k­e­sta­tionen, an denen kostenlos Tee und Kaffee bereit­steht. Zum Haus mit stil­voller Lobby gehört ein für seine innova­tive skan­di­navi­sche Küche bekanntes Restau­rant. Zudem gibt es eine Sauna mit Tauch­be­cken, eine Bibliothek, eine Cock­tailbar und einen Tagungs­raum für Geschäfts­rei­sende. Alle Sehens­wür­digkeiten sind zu Fuß erreichbar.



Medel­tidmuseum

Mittel­alter­liche Stadt­ge­schichte in unter­irdi­schem Museum

In den 1970er Jahren wur­de eine Tiefga­rage auf der Insel Helge­and­sholmen geplant. Bei den Erdarbeiten machte man bedeu­tende archäo­logi­sche Entde­ckungen. Unter anderem hat man mittel­alter­liche Schiffe und einen Teil der alten Stadt­mauer gefunden. Statt einer geplanten Garage wur­de nun ein Museum an dieser Stelle rund um die alten Monu­mente errichtet. Der unter­irdi­sche Bau besticht durch seine künst­le­ri­sche Gestal­tung. Gleich im Jahr der Eröff­nung 1986 wur­de das Museum, das der mittel­alter­li­chen Stadt­ge­schichte gewidmet ist, als Euro­päi­sches Museum des Jahres ausgezeichnet. Ein Muse­um­shop mit Café rundet den Besuch ab.

Monte­liusvägen

Panora­maweg am Söder­malm

Am Nord­ufer von Söder­malm findet man einen schmalen, 500 Meter langen Fußweg, der hoch über dem Steil­ufer eine beein­dru­ckende Aussicht auf die gegenüber­liegende Innen­stadt von Stockholm bietet. Auf der anderen Seite des Riddarfjärden und Mälaren (Mälarsee) liegt das Rathaus, weiter östlich davon die Kirche Riddar­holmskyrka, gefolgt von der Altstadt Gamla Stan. Im Hinter­grund kann man auch das König­liche Schloss ahnen.

Vasa-Museum

Gesun­kenes Kriegs­schiff von 1628

Das maritime Museum auf der Insel Djurgården zeigt das fast voll­ständig erhal­tene, auf seiner Jungfernfahrt 1628 gesun­kene Kriegs­schiff Vasa sowie dessen Geschichte. Seit seiner Eröff­nung 1990 ist es das meist­be­suchte Museum in Skan­di­navien. In der 34 Meter hohen Haupt­halle sind neben der Vasa verschiedene archäo­logi­sche Funde von Schiffen und Gegen­ständen des frühen 17. Jahrhunderts ausge­stellt. Das Schiff ist komplett im Gebäude, inklusive der Masten, Bugs­priet und Take­lage.

Stockholm

Stockholm

43 km | 35 Minuten
8 Tage
ab 939,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Barbara Harbecke

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