St. Gallen: Von der Einsiedlerklause zum Prachtkloster
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St. Gallen

Magischer Ort: Die Abtei Kirche von St. Gallen

Magischer Ort: Die Abtei Kirche von St. Gallen

Von der Einsiedlerklause zum Prachtkloster

Als der irische Wandermönch Gallus auf dem Weg nach Italien krank wurde, musste er zurückbleiben und gründete in der Wildnis südlich des Bodensees im Jahr 612 eine Klause. Nur 300 Jahre später war St. Gallen zu einem bedeutenden Ort herangewachsen und das Benediktinerkloster hatte europäische Bedeutung. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Abtei im 17. Jahrhundert, als der prächtige Barockbau und die Stiftskirche entstanden. Weltweit einmalig ist die Bibliothek des Klosters. Sie enthält über 2.000 Handschriften, unter anderem das Psalterium Aureum von 860, ein mit Goldtinte geschriebenes Meisterwerk aus karolingischer Zeit. Die Klosterbibliothek von St. Gallen hat Umberto Eco zu seinem mittelalterlichen Kriminalroman „Der Name der Rose“ angeregt.



Sehenswürdigkeiten St. Gallen

Appenzell

Zentrum des Appenzellerlandes

Appenzell ist der Hauptort des kleinsten Schweizer Kantons-Appenzell Innerrhoden. Er liegt am Fuße des Alpsteinmassivs und ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge und Wandertouren im Appenzellerland. Bunt bemalte Holzhäuser verleihen dem Ortskern einen speziellen Charakter. Boutiquen locken zum entspannten Schaufensterbummel, verschiedene Museen zeigen Kunst und informieren über die Geschichte der Region.

Aufstieg zum Hohen Hirschberg

Blick auf das Alpsteingebirge und die grüne Hügellandschaft des Appenzellerlands

Vom sogenannten Sammelplatz beginnt der Aufstieg zum Hohen Hirschberg. Ein Großteil der Strecke führt entlang einer schmalen Asphaltstraße, sodass die Tour trotz stetiger Steigung gut zu begehen ist. Eine gute Grundkondition ist trotzdem Voraussetzung.
Die Wanderung führt durch die Hügellandschaft des Appenzellerlands, die nicht typischer für die Schweiz sein könnte. So begegnet man weidenden Kühen auf grünen Wiesen und in die Senken der Täler schmiegen sich urige Fachwerkhäuser.
Oben angekommen eröffnet sich ein grandioser Blick auf das Alpsteingebirge mit dem Säntis-Massiv im Fokus. Eine Gaststätte lädt zum Rasten und Erfrischen ein, bevor es wieder bergab und zurück zum Ausgangspunkt geht.
(Hin und zurück: 7,8 km, 3:00 Stunden, auf und ab: 250 Meter)

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