Zürich: Altstadt mit trendigen Cafés und Kneipen
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Zürich

Am Zürichsee: Weltfinanzplatz Zürich

Am Zürichsee: Weltfinanzplatz Zürich

Altstadt mit trendigen Cafés und Kneipen

Die Stadt am nördlichen Ende des Zürichsees ist aus der römischen Siedlung Turigum hervorgegangen und wurde im 13. Jahrhundert erst freie Reichstadt und kurz danach Mitglied der neu gegründeten Eidgenossenschaft. Ihr Aufstieg zur wichtigsten Stadt der Schweiz begann unter dem Reformator Zwingli, der in Zürich im 16. Jahrhundert lebte und die Grundlagen für eine puritanisch-kapitalistische Kultur legte. Heute ist Zürich nach Einkommen der Bevölkerung eine der reichsten Städte der Erde und hat nach einer Studie von 2007 weltweit die höchste Lebensqualität. Millionäre und Milliardäre aus allen Ländern der Erde haben hier wegen des Schweizer Bankgeheimnisses und des günstigen Steuerrechts einen Wohnsitz. Neben Banken und Tresoren hat Zürich ein Menge zu bieten: eine hübsche Altstadt mit trendigen Cafés und Kneipen, über 40 Museen und die berühmte Bahnhofsstrasse, eine der vornehmsten Einkaufsstraßen Europas.



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Sehenswürdigkeiten Zürich

Museum Rietberg

Kunst der außereuropäischen Kulturen

Als einziges Museum in der Schweiz widmet sich das Museum Rietberg der Kunst außereuropäischer Kulturen. Es befindet sich in einem klassizistischen Villen-Ensemble im Rietpark, das ergänzt wird durch den „Smaragd“, einen modernen Pavillon aus grünem Glas.
Die Sammlung umfasst Werke der traditionellen sowie der zeitgenössischen Kulturen Asiens, Afrikas, Amerikas und Ozeaniens. Mit der Dauerausstellung sowie verschiedenen Veranstaltungen und Sonderausstellungen möchte man ein lokales genauso wie ein internationales Publikum ansprechen, um einen Einblick in die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen zu geben und zu einem offenen Dialog zwischen den Kulturen der Welt beizutragen.

Uetliberg

Planetenweg am Zürcher Hausberg

Der 870 Meter hohe Uetliberg ist der Abschluss der Albis-Bergkette. Von oben hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt und den See. Die Üetlibergbahn führt bis auf den Gipfel. An der Bergstation beginnt der knapp zweistündige Planetenweg über den Albis-Grat nach Süden. Er wurde 1978 als Weg durch unser Sonnensystem angelegt, das im Maßstab 1:1 Milliarde verkleinert ist. Die Wanderung beginnt an der Sonne, einer gelben Kugel mit einem Durchmesser von 1,39 Meter, bis man nach vielen Kilometern schließlich am äußersten Planeten Pluto vorbeikommt.

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