Schweizer Panorama mit dem Zug entdecken
Luzern, Schweiz
Panoramasicht auf den Dents du Midi in den Schweizer Alpen

Individuelle Schweiz Rundreisen

Reisen für Selbstfahrer und Zugreisen

Die Schweiz ist ein Land für alle Sinne – und als solches ideal für abwechslungsreiche Rundreisen. Man denke nur an das Prickeln der frischen Bergluft auf den schneebedeckten Gipfeln oder das Läuten der Kuhglocken im grünen Tal. An das Funkeln schicker Uhren, die Süße feinster Schokolade und die Würze aromatischer Käsevariationen. 

  • Wer als Selbstfahrer eine Autoreise unternimmt, kann im eigenen Tempo reisen und die Route ganz individuell auf die eigenen Interessen abstimmen. 
  • Entlang des Weges präsentiert sich das Land in all seiner Vielfalt. Im Nordwesten beherrscht der Jura die Kulisse, im Süden die Alpen. Dazwischen liegen blühende Bergwiesen und rauschende Wasserfälle, Gletscher, Palmen, historische Städte und Dörfer mit lebendigem Brauchtum. 
  • Wer das Auto zu Hause lassen möchte, kann das Land auch komfortabel mit dem Zug und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln bereisen. Die Bahnen sind äußerst pünktlich und die Strecken bieten tolle Ausblicke. Auch die Fahrpläne der Trams, Postbusse und Schiffe sind in der Regel gut aufeinander abgestimmt.

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Was man vorher bedenken sollte
Politisch betrachtet ist die Schweiz eine neutrale Insel im Ländergeflecht Europas, eingeschlossen von Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Und überall spürt man die Nähe zu den benachbarten Ländern. Sprache, Kunst und Kulinarik können den wechselseitigen Einfluss nicht leugnen.

Auch geografisch hat die Schweiz Europa ihren Stempel aufgedrückt. So gilt der Tomasee in den Schweizer Alpen als Quelle des Rheins, der nach rund 1.230 Kilometern in die Nordsee mündet und der auf seinem Weg Landschaften geformt und Sagen inspiriert hat.

Das Land zeigt sich als ein Schmelztiegel der Vielfalt. Gletscher und Palmen, historische Städte und urige Dörfer wechseln sich auf engstem Raum ab. Zwei Gebirgszüge, der Jura im Nordwesten und die Alpen im Süden, umschließen das Schweizer Mittelland.

In der nördlicheren Landeshälfte liegt mit Zürich, Basel, Winterthur und Bern die Mehrheit der Schweizer Großstädte, wo kulturellle Vielfalt auf althergebrachtes Brauchtum trifft.

Im äußersten Südwesten liegt Genf, sozusagen im Schatten des über 4.800 Meter hohen Mont Blanc. Tagesausflüge auf den höchsten Gipfel Europas, der sich an der Grenze zwischen Frankreich und Italien erhebt, sind von hier aus gut möglich.

Auch die Bergwelt im Landesinneren ist gut erschlossen. Skilifte und Gondeln prägen das Landschaftsbild. Gut beschilderte Wanderwege führen sicher durch die Natur, entlang an rauschenden Wasserfällen und türkisblauen Seen. Zwischendrin einsame Holzhütten. Vor der Kulisse weiß gepuderter Gipfel, liegen jene blühenden Alpweiden, wo Heidi mit den Ziegen inmitten von Wildblumen spielte.

Wer neben dem Ruf der Berge zudem auch die Sehnsucht nach einem Hauch von Dolce Vita vernimmt, der wird im Kanton Tessin fündig, der als “das Tor zum Süden” gilt. Hier ist Amtssprache Italienisch, Palmen und Zitronenbäume säumen Straßen und Piazze. Im Mittelalter stand das Gebiet unter der Herrschaft der Mailänder Herzöge, davon künden noch heute historische Kirchen und Festungen.

Neben den kurzen Distanzen sorgen auch der gute Straßenzustand sowie das sehr gut ausgebaute Bahnnetz für ein einfaches und komfortables Reisen innerhalb des Landes. Zur Verwunderung aller deutschen Besucher gilt die vielgelobte Schweizer Pünktlichkeit nämlich auch für die Züge...