Individuelle Zugreise durch die Schweiz / Berner Oberland
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Wanderparadies Lauterbrunnental

Mit dem Zug durch das Berner Land

Paradies am Fuß der Eisriesen

Eine verschlafene Hauptstadt, die doch Inbegriff von Lebensart ist; sensationelle Fernblicke auf die höchsten Berge Europas, sonnenverwöhnte Hänge und ein Bilderbuchsee.
Von Bern aus geht es mit dem Zug ins Berner Oberland, anschließend folgt noch ein Abstecher die Weinberge um Neuchâtel. Das Schienennetz ist sehr gut ausgebaut und die Züge sind äußerst pünktlich, sodass man sich auch ohne Auto ganz stressfrei das Land erkunden kann.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Bern

Bern

3 km | 7 Minuten
A

Bern

Renaissance-Arkaden und Fassadenmalereien in UNESCO-Welterbe-Stadt

Die Bundes­haupt­stadt der Schweiz ist mit 130.000 die viertgrößte Stadt des Landes. Sie wur­de im 12. Jahr­hun­dert gegründet und nach einem katastro­phalen Brand 1405 im Stil der Renais­sance wieder­aufge­baut.

Dieses Stadt­bild ist bis heute fast voll­ständig erhalten und gilt als eines der großar­tigsten Beispiele mittel­alter­li­chen Städtebaus in Europa. Mit einer Länge von über sechs Kilome­tern laden die typi­schen Arkaden entlang der Gassen zum Flanieren ein. Die breiten Häuser mit weit vorsprin­genden Dächern und Fassadenma­le­reien aus dem 17. Jahr­hun­dert illu­s­trieren den behäbigen Berner Bürger­stolz. Elf histo­ri­sche Brunnen gibt es in der Altstadt zu bewundern, die als ganzes zum Welterbe der UNESCO erklärt wur­de. Nur wenige Kilometer west­lich hat sich eine ganz andere Geschichte abge­spielt: In Zimmer­wald bei Riggisberg wur­de 1915 die Dritte Inter­na­tio­nale in Anwe­sen­heit von Lenin und Trotzki gegründet, die zur Gründung der Sowjet­u­nion führte.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in der Altstadt

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Jugend­stilhotel liegt in einer der prachtvollen Gassen in der unteren Altstadt inner­halb des Welt­kultur­erbes.

Es gehört einem Kunst­sammler, der mit seinen Objekten eine Synthese zwischen Hotel und Museum gefunden hat. Kunst­ge­gen­stände, Origi­nalbilder und Antiqui­täten aus der Zeit des Jugend­stils und der Belle Epoque geben dem Anwesen ein unver­wech­selbares Gepräge. Jedes Zimmer ist individuell einge­richtet und hat seine eigene Farbge­stal­tung.

Stadtbesichtigung (OPTIONAL)

Altstadtbummel und Besichtigung des Zytglogge (3 Stunden, deutsch)

Schlendern Sie wie einst Albert Einstein, Paul Klee oder Fried­rich Dürenmatt durch die kopfst­ein­ge­pflas­terten Straßen der mittel­alter­li­chen Bundes­stadt.

Gesäumt von präch­tigen Sandst­ein­gebäuden erzählen die verwin­kelten Gassen den Besu­chern mit bedeu­tenden Sehens­wür­digkeiten und verste­cken Schätzen ihre eigene Geschichte. Ihr Guide eröffnet mit viel histo­ri­schem Wissen einen Einblick in die Vergan­gen­heit Berns und hilft mit der ein oder anderen amüsanten Anek­dote sowie ganz aktuellen Insider-Tips dabei, die Seele der Stadt zu ergründen. Mit einer Besich­tigung des Zeit­glo­ck­en­turm, dem soge­nannten „Zytglogge“, kann zudem ein Blick hinter die Mauern des ältesten Stadt­tors Berns geworfen werden.

Berner Altstadt

Präch­tige Flaniermeile zwischen Zytglogge und Kramgasse
Die Haupt­achse durch die Altstadt von Bern ist die Gerech­tigkeitsgasse, die sich in der Kramgasse, der Markt- und der Spitalgasse fort­setzt. Mit ihren Patri­zi­er­häusern zu beiden Seiten der Straße und den Arkaden, hinter denen sich edle Geschäfte verbergen, bildet sie ein einzig­ar­tiges Ensemble. Die Flaniermeile wird aufge­lo­ckert durch künst­le­risch gestal­tete Brunnen, von denen der Gerech­tigkeitsbrunnen aus dem Jahr 1543 der älteste ist. Den Abschluss dieser typisch helve­ti­schen Pracht­straße bildet die Zytglogge mit einem astro­no­mi­schen Uhren­werk. Der Zeit­glo­ck­en­turm war im 13. Jahr­hun­dert das west­liche Stadttor.

Gurten

Sommerro­del­bahn und Aussicht­sturm
Der Gurten ist der Hausberg der Stadt Bern und mit großzügigen Rasen­flächen, schat­tenspen­denden Bäumen und Grill­stellen ein echtes Naher­ho­lungs­gebiet. Es gibt Spiel­plätze, eine Sommerro­del­bahn, viel Platz für Pick­nicks oder sport­liche Aktivi­täten sowie einen Aussicht­sturm mit Blick über Bern, das Mittel­land und die Alpen. Egal ob man wandern oder einfach entspannen möchte – hier findet jeder sein Plätzchen. Mehrere Restau­rants bieten von Snacks bis zu kompletten Menus eine gute Auswahl.

Zugfahrt von Bern nach Lauter­brunnen

Die Zugstrecke wird durch den Swiss Travel Pass/Swiss Travel Pass Flex abge­deckt. Eine passende Zugver­bindung finden Sie unter www.sbb.ch.
B

Berner Oberland

Zwischen Seeidyll und ewigem Eis

1798 wur­de unter Napoleon ein Kanton Ober­land geschaffen, der allerdings fünf Jahre später wieder abge­schafft und in den Kanton Bern einge­gliedert wur­de.

Der Name „Ober­land“ blieb jedoch erhalten und bezeichnet heute die grandiose Land­schaft südlich des Brienzer und des Thuner Sees. Die hohen Nieder­schlags­mengen werden alle von der Aare abge­führt, die bei Koblenz in den Rhein mündet. Nach Süden steigen die Täler steil an bis zum verglet­scherten Hauptkamm der Alpen, der hier weit über 4000 Höhenmeter erreicht. Die bekann­testen Gipfel sind Eiger (3967 m), Mönch (4107 m) und Jungfrau (4158 m). Sie bilden die Grenze zum Kanton Wallis.

Zu Gast in einem Berghotel an der Seilbahn

5 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das zünf­tige Schweizer Berghotel ist – wie der Ort Mürren, in dem es liegt – nur per Seil­bahn zu errei­chen.

Es liegt unmit­telbar neben der Berg­sta­tion und bietet rund 25 Zimmer mit großar­tiger Aussicht auf die Wunderwelt des Berner Ober­landes. Das Restau­rant mit Panora­ma­ter­rasse befindet sich in der Berg­sta­tion und bietet Käse­fondue und andere Schweizer Speziali­täten wie Fleisch vom heißen Stein an. Die haus­ei­gene Sauna kann kostenfrei genutzt werden, ebenso das örtliche Hallenbad.

Brig

Am Fuß der größten Alpen­glet­scher
Das 5.000 Einwohner zähl­ende histo­ri­sche Städt­chen liegt am Südufer der Rhone zwischen den Berner und den Walliser Alpen. Wenige Kilometer nörd­lich befindet sich das UNESCO Welterbe Aletschge­biet mit dem größten Glet­scher der Alpen. Verschiedene Berg­bahnen führen ins Glet­schergebiet. Von Brig aus fährt man am güns­tigsten zur Belalp. Wegen seiner Lage am Fuß des Simplonpasses, einer wich­tigen Verbindung nach Italien, war der Ort bereits 7 Jahrhunderte vor Christus (!) besiedelt. Es verfügt über eine sehens­werte Altstadt mit Stock­al­per­schloss.

Mürren

Auto­freies Sonnen­dorf in den Berner Ober­alpen
Mürren liegt im Zentrum der Berner Ober­alpen. Die Giganten Eiger, Mönch und Jungfrau liegen direkt vor der Haustür. Das auto­freie 450-Einwohner-Dorf liegt auf einer Sonnen­ter­rasse hoch über dem spekta­kulären Lauter­brun­nental, dem größten der Welt mit bis zu 500 Meter hohen Kalkfelswänden, und ist nur per Seil­bahn zu errei­chen, die in drei weiteren Sektionen bis auf des Schilt­horn (2.970 m) führt, wo man bei gutem Wetter einen grandiosen Fern­blick bis zu Mont Blanc im Süden und dem Schwarz­wald im Norden hat. Auf dem Gipfel befindet sich ein Dreh­re­stau­rant, in dem bereits James Bond im Dienste seiner Maje­stät gegen das Böse gekämpft hat. Der 1.650 m hohe Ort hat ein Hallenbad und ist Ausgangs­punkt vieler Wander­wege. Besonders zu empfehlen ist ein Spaziergang von der Grütschalp über Winte­regg nach Mürren. Besonders an sonnigen Nach­mit­tagen ist der Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau überwäl­tigend.

Schilt­horn

Aussichtsgipfel mit Dreh­re­stau­rant
Der 2.970 Meter hohe Aussichtsgipfel ist vom Talort Stechelberg mit einer Luft­seil­bahn zu errei­chen. Auf dem Gipfel, der durch einen James-Bond-Film bekannt geworden ist, befindet sich ein Dreh­re­stau­rant mit phan­tas­ti­scher Aussicht über die Vier­tausender-Gipfel der Berner Ober­alpen. Im Winter herrscht Skibe­trieb; im Sommer kommen Wanderer und gehen auf dem Kamm zur Roten Hard.

Wande­rung zum Wasserfall Sprutz

Hinter den Vorhang eines Wasserfalls
Die Wande­rung startet gleich hinter der Schilt­horn­bahn und führt hoch zur Spielbo­de­nalp. Weiter geht's bergab in Rich­tung Gimmel­wald. Bei der nächsten Abzweigung dem Wegweiser „Sprutz“ folgen. Der Abstieg runter zum Wasserfall ist steil und oftmals auch ein wenig glit­schig, daher ist Vorsicht geboten. Da der Weg hinter dem Wasserfall durch­führt, ist das Erlebnis auch oftmals mit einer kleinen Erfri­schung verbunden. Rundum nieselt, spritzt und tost es. Mit Regenjacke wird man hier gerne ein wenig verweilen, gefähr­lich ist es nur für den Fotoapparat. Den Massen, die zum Schilt­horn hoch­gondeln, wird man hier nicht begegnen. (hin und zurück: 6,7 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 456 Meter)

Wande­rung zur Rotstockhütte

Zwischen Sefi­nental und Spielbo­de­nalp
Für einen gemüt­li­chen Start sorgt der erste Stre­cken­ab­schnitt nach Gimmel­wald. Danach geht es hinunter ins Sefi­nental. Im Tal führt der Wanderweg „Sefinen Lütschine“ entlang bis nach Flirten. Dort ist der Aufstieg, der rund 400 Höhenmeter misst, hoch zum Oberberg. Der Weg führt weiter in die Rotstockhütte. Nach der verdi­enten Pause wird auch schon wieder der Abstieg in Angriff genommen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die schnellste führt beim Bryndli vorbei runter zur Spielbo­de­nalp (steil). Das letzte Stück sorgt für einen wiederum gemüt­li­chen Ausklang der Wande­rung. Lohnens­wert ist allen­falls noch ein kleiner Umweg von der Spielbo­de­nalp zum Wasserfall „Sprutz“. (hin und zurück: 15,1 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 809 Meter)

Plet­sche­nalp

Oberberner Bilder­buch­landschaft
Die Wande­rung führt zuerst über den „Moun­tain-View Trail“ bis zur Plet­sche­nalp, wobei kein grös­serer Auf- oder Abstieg zu bewäl­tigen ist. Nun geht's weiter über die Marchegg runter ins Saus­läger. Die Wande­rung kann dort auch entspre­chend verlängert werden. Die Strecke durch den Sprys­sen­wald ist sehr ange­nehm ohne grös­sere Anstiege. Von der Grütschalp führt ein Spazierweg zurück nach Mürren. (hin und zurück: 16,4 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 559 Meter)

Zugfahrt von Lauter­brunnen nach Sugiez

Die Zugstrecke wird durch den Swiss Travel Pass/Swiss Travel Pass Flex abge­deckt. Eine passende Zugver­bindung finden Sie unter www.sbb.ch.
C

Neuchâtel

Radeln und Wandern am See und in den Weinbergen

Attraktiv ist der Neuenburgersee insbe­sondere wegen der Weinberge am Jura-Südfuß. Wander- und Radwander­wege führen zwischen Rebstö­cken und kleinen Winzer­dörfer oder direkt am Seeufer entlang. Der Neuenburgersee ist reich an Resten präh­is­to­ri­scher Pfahlbauten.

Diese wurden ca. 1850 entdeckt und sind heute Teil des UNESCO-Welt­kultur­erbes Präh­is­to­ri­sche Pfahlbauten um die Alpen. Haup­tort am See ist das franzö­sisch-schwei­ze­ri­sche Neuchâtel, eine char­mante Univer­si­täts­stadt mit Charme und Geschichte.

Zu Gast in einem ehemaligen Winzerhaus

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel liegt in Sugiez, am Fuße der Weinberge. Das ehema­lige Winz­er­haus, erbaut im Jahr 1843, ist nur einen Katzen­sprung vom Murtensee mit seinen vielfäl­tigen Angebot an Wassersport­arten entfernt. Weiße Sonnen­schirme spenden Schatten auf der blumen­um­stan­denen Terrasse, Natur­pfade, Radstre­cken und Weinbergwander­wege locken in die Natur.

Massive Holz­balken sowie eine Kombi­na­tion aus tradi­tionellem und modernen Mobiliar bestimmen den Charakter der Gäste­zimmer. 
Die Gerichte der haus­ei­genen Küche werden ergänzt durch eine große Wein­aus­wahl. Der Wein­keller selbst, mit Kiesboden und original erhal­tenem Wein­kelter, bezau­bert mit seinem histo­ri­schen Charme.

Kanton Fribourg

Leben­dige Tradi­tionen im Westen der Schweiz
Der Kanton Fribourg liegt im Westen der Schweiz. Im Norden und Westen erstre­cken sich die flachen Ebenen und sanften Hügel des Schweizer Mitel­landes, im Südosten erheben sich die schroffen Gipfel der Freiburger Voralpen. Wer die Region ausgiebig erkunden möchte, sollte auf jeden Fall die Wander­schuhe im Gepäck haben, denn die male­ri­sche Berg­landschaft ist von zahlrei­chen Panorama­routen und Themen­wegen durch­zogen.
In weiten Teilen der Bevöl­ke­rung spielen altherge­brachte Bräuche und Tradi­tionen noch heute eine große Rolle. Sogar im Lehr­plan der Schulen ist die Sensi­bili­sie­rung für das regio­nale Kulturgut veran­kert. Als Besu­cher fühlt man sich manchmal wie in eine andere Zeit versetzt. Eines der bekann­testen Feste ist dabei der Alpabzug  im September und Okotber. Nach dem Sommer in den Bergen kehren die Viehherden ins Unter­land zurück. In tradi­tionellen Trachten treiben die Sennen ihre mit bunten Blumen und prachtvollen Glocken geschmückten Kühe durch die Dörfer.
Neben der gleich­na­migen Haupt­stad Fribourg handelt es sich auch bei Gruyères, Romont, Murten und Esta­vayer- le-Lac um hübsche mittel­alter­liche Städt­chen, die neben ihrem pittoresken Stadt­bild auch mit Cafés, Museen und kulturellen Ange­boten locken.

Biel

Sonnen­stadt am Seeufer
Der 15 Kilometer lange und 74 Meter tiefe See ist einer der drei großen Jura­seen der Schweiz. Der Name Jura stammt aus dem Kelti­schen und bedeutet Wald, der noch heute das Landschafts­bild der wenig fruchtbaren und dünn besiedelten Region prägt. An den sonnenver­wöhnten Hängen des Seeufers zwischen Biel und Le Landeron wächst ein fruch­tiger Weißwein, der in den Schank­stuben mit der Treber­wurst, einer lokalen Spezialität serviert wird. Da die deutsch-franzö­si­sche Sprachgrenze über die Seen verläuft, haben die meisten Orte zwei­spra­chige Namen.

Fribourg

Mittel­alter­li­ches Stad­t­en­semble an der Saane
Fribourg ist der Haup­tort des gleich­na­migen Kantons. Das Stadt­gebiet erstreckt sich um das mäandernde Fluss­bett der Saane. Auf einem Plateau, das auf drei Seiten von dem Fluss umflossen wird, liegt die Altstadt, bei der es sich um eines der größten Ensembles mittel­alter­li­cher Architektur in ganz Europa handelt. Über 200 goti­sche Fassaden säumen die Gassen der Unter­stadt und zahlreiche Brücken verbinden die kopfst­ein­ge­pflas­terten Gässchen und modernen Straßen durch die Jahrhunderte hinweg. Kirchen und Klöster erzählen von der Geschichte eines reli­giösen Fribourg während man auf den histo­ri­schen Brunnen symbol­träch­tigen Figuren und Heiligen begegnet.

Neuchâtel

Neuchâtel

31 km | 27 Minuten

Zugfahrt von nach

Die Zugstrecke wird durch den Swiss Travel Pass/Swiss Travel Pass Flex abge­deckt. Eine passende Zugver­bindung finden Sie unter www.sbb.ch.
11 Tage
ab 1.929,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Swiss Travel Pass

An- und Abreise: Flüge zum Selberbuchen finden Sie im Internet. Falls Sie mit der Bahn anreisen möchten, buchen wir gern das Ticket für Sie.
Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Barbara Harbecke

Tel.: +49 (0)2268 92298-72

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