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Seychellen Reisen: Ein Naturerlebnis

Von den Seychellen heißt es, sie hätten die schönsten Strände der Welt. Türkisfarbenes, klares Wasser, Granitfelsen in puderfeinem Sand, Korallenbänke und bunte Fischschwärme, Palmen bestandene Strände und immer warmes tropisches Klima haben die Inselgruppe zum attraktivsten Reiseziel im Indischen Ozean gemacht. Die 117 Inseln, die zusammen genommen etwa so groß wie Köln sind, teilen sich in fünf Gruppen auf, von denen die Granitinseln mit Mahé und Praslin die bekanntesten sind.

Ursprünglich Abspaltungen vom Urkontinent Gondwana, die im Erdmittelalter entstanden sind, sind die Seychellen von den Arabern um 800 n.Chr. entdeckt worden. Erst 700 Jahre später gelangten die Portugiesen über das Kap der guten Hoffung hierher. Die spätere Geschichte wird jedoch von dem Spannungsfeld zwischen Piraten, Briten und Franzosen bestimmt. 1770 gründen die Franzosen Ste. Anne, die erste Ortschaft auf Mahé. 40 Jahre später annektieren die Briten die Inseln. Heute sind die Seychellen eine Republik mit sozialistisch-autoritärer Prägung. Die Bevölkerung stammt überwiegend von den schwarzafrikanischen Sklaven ab, die von Piraten und Kolonialmächten ins Land geschleppt wurden. Der größte Teil der 73.000 Einwohner lebt auf Praslin und Mahé. Die Sprache ist kreolisch, ein Gemisch aus französisch und verschiedenen Eingeborenensprachen.

Die Seychellen sind vor allem ein Naturerlebnis. Unter Naturschutz stehen unter anderem das Aldabra-Atoll, die Ineln Aride und Cousin sowie auf Mahé der Morne Seychellois Park. Im dicht bewaldeten Valleé de Mai auf Praslin ist jeder Eingriff in die Natur bis auf die Instandhaltung der Wanderwege verboten. Aber auch Teile der umgebenden Meeresfläche sind geschützt, um die einzigartige Unterwasserwelt vor der Zerstörung zu bewahren.