Matobo Hills Nationalpark

Felsen und Granithügel: Matobo Hills Nationalpark

Felsen und Granithügel: Matobo Hills Nationalpark

Grantifelsen, Savanne und Mopane-Wälder

Der 400 Quadratkilometer große Park im Süden von Bulawayo ist einer der schönsten in Simbabwe. Wegen der über 2.000 Jahre alten Felszeichnungen der San ist er ins Welterbe der UNESCO aufgenommen worden. Der Name des Parks rührt von den mächtigen, rund geschliffenen Granitfelsen her, die wie Köpfe von Riesen aussehen, was in der Sprache der Ndebele „Amatobo“ heißt. Matobo ist auch ein idealer Ort zum Wandern oder für Spazierfahrten. Berge und Täler, Mopane-Wälder und offene Savannen sowie der Kontrast zwischen Grün und Granit sorgen für ein abwechslungsreiches und malerisches Landschaftsbild und waren vermutlich der Grund, warum Cecil Rhodes die Matobo Berge für seine Grabstelle auswählte.



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Sehenswürdigkeiten Matobo Hills Nationalpark

World’s View

Grab von Cecil Rhodes

Der britisch-südafrikanische Politiker Cecil Rhodes war in der Hochphase des Imperialismus einer der führenden Akteure im Wettlaufs um Afrika. Die von ihm für das Britische Weltreich erworbenen Kolonie wurde nach ihm „Rhodesien“ benannt, aus dem das heutige Simbabwe hervorging. Der in England geborene Pfarrerssohn war durch Geschäfte mit Diamanten zum reichsten Mann der Welt geworden. Er sah die Briten als „erste Rasse der Welt“ an und träumte von einer Wiedervereinigung der anglo-amerikanischen Welt unter einer gemeinsamen, imperialen Regierung. Nachdem er 1902 in Muizenberg bei Kapstadt verstorben war, wurde er auf eigenen Wunsch am sogenannten ‚World’s View‘ im Matopo-Gebirge begraben.

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