Costa da Morte

"Ende der Welt": Cap Finisterre an der Costa da Morte

"Ende der Welt": Cap Finisterre an der Costa da Morte

Spaniens abgelegene Westküste

Spaniens westlichste Küste zieht sich zwischen dem Kap Finisterre und A Coruna entlang und ist eine der abgelegensten Regionen Europas. Trotz Christianisierung durch das nahe gelegene Santiago halten sich vorchristliche Mythen beharrlich, etwa dass Wind Albträume hervorruft oder in den wilden Wäldern im Hinterland der Riese Pedras de Abalar lebt. Ihren Namen erhielt die „Todesküste“ wegen der vielen Schiffbrüche, zuletzt 2002, als ein Öltanker kenterte und das Ökosystem schädigte. Heute, nachdem die Folgen weitgehend beseitigt sind, kann man eine ursprüngliche Küste entdecken und ein faszinierendes Hinterland.



Sehenswürdigkeiten Costa da Morte


Cabo Fisterra

Grandioser Blick vom „Ende der Erde“

Der Name des Kaps stammt aus dem lateinischen: „Finis Terrae“ heißt „Ende der Erde“. Vielen Jakobspilgern gilt das Kap als das eigentliche Ende des Jakobswegs – der Camino a Fisterra endet hier. Wer vom Ort Fisterra zur romanischen Kirche Santa Maria das Areas und weiter zum Leuchtturm wandert, hat vom Monte de Facho einen grandiosen Blick über den Atlantik. 

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