Pamplona

Wettrennen mit Kampfstieren: Pamplona

Wettrennen mit Kampfstieren: Pamplona

Wettrennen mit Stieren und historischer Altstadt

Als Ernest Hemmingway 1923 die Stadt besuchte, gab es nur wenige Touristen. Doch dann erlebte er die Encierros und schrieb in seinem Roman Fiesta über sie. Heute kommen Tausende, vor allem junge Amerikaner, die an den berühmt-berüchtigten Wettrennen mit den Kampfstieren teilnehmen wollen. Ab dem 6. Juli rasen für eine Woche ab acht Uhr sechs wilde Stiere durch die Stadt, vor ihnen die „Mozos“, wie man die Männer nennt, die sie mit Zeitungen nach ihnen schlagen. Doch auch außerhalb der Fiesta San Fermin hat die Hauptstadt von Navarra einiges zu bieten. Es sind vor allen Dingen die Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert und die Festung aus dem 14. Jahrhundert, die das Stadtbild prägen.



Sehenswürdigkeiten Pamplona


Puerto de Ibañeta

Moderne Kapelle am Jakobsweg

Der Pass in den spanischen Pyrenäen liegt auf 1.057 Metern Höhe und verbindet über die Nationalstraße N 135 Valcarlos mit Roncesvalles. Auf der Passhöhe steht die moderne Kapelle San Salvador. Dort kommen drei der vier französischen Pilgerwege nach Santiago de Compostela zusammen: der erste von Puy und Conques, der zweite von Paris und der dritte von Vezelay. Schon in prähistorischen Zeiten wurde der Pass begangen; die Römer bauten eine Passstation, später kam ein Kloster mit Herberge für Jakobspilger hinzu. Karl der Große passierte 778 den Pass im Rahmen seines Spanienfeldzugs zweimal, beim Rückzug geriet seine Nachhut in einen Hinterhalt. Diese Auseinandersetzung wurde als Schlacht von Roncesvalles bekannt.




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