Auf der Ruta del Vino: Sherry-Dreieck und Wanderparadiese - Spanien
Sherry-Fässer in Jerez

Auf der Ruta del Vino

Sherry-Dreieck und Wanderparadiese

Die zwölf Tage kurze Reise konzentriert sich auf zwei Themen: Wandern und Wein. Zwischen Granada und Cordoba verläuft die Ruta del Vino. Bei Cadiz kommt man in das Sherry-Dreieck. Und westlich von Ronda gibt es ein Wanderparadies: die Sierra de Grazalema, ein 1.600 Meter hoch aufragendes Kalksteingebirge mit bizarren Felsen und majestätischen Gipfeln. In den Kork- und Steineichenwäldern leben Gänsegeier, Steinböcke und Fischotter.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Malaga nach Purullena

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: CAR GEST
Fahrzeug: Ford Focus o.ä. (CDMR)
Station: Malaga Flughafen (Shuttle Service)

Von Malaga nach Purullena

219 km | 3:30 h
Eine besonders reizvolle Alter­na­tive ist die schmale Gebirgs­straße durch die Sierra del Chaparral. Sie führt in zahl­losen Windungen bis auf 1.200 Meter. Vom Sattel am Lopera bietet sich eine grandiose Sicht übers Meer.

Malaga

Mittel­punkt der Costa del Sol
Malaga ist der wirt­schaft­liche Mittel­punkt Anda­lu­siens. Jähr­lich landen mehr als sieben Millionen Touristen auf dem Flughafen und werden in zahl­losen Bussen zu ihren Hotels an der Costa del Sol transpor­tiert.  So nennt man die Küste von Malaga bis Estepona wegen der über 320 Sonnen­tage pro Jahr. Sie wur­de vom Massen­tou­rismus entdeckt und gilt heute als das größte zusam­men­hän­gende Feri­en­gebiet in Europa. Dennoch hat die Stadt, in der Picasso seine ersten 15 Lebens­jahre verbrachte, auch ihre Reize: im Hafenbereich und in der Altstadt gibt es hübsche Gassen, die zum Flanieren und bummeln einladen und für triste, gesichts­lose Vorstädte entschä­d­igen.

Totalán

Wo die Zeit stehenge­blieben ist
Das weiße Dorf im Grenzgebiet zwischen Axarquía und Montes de Málaga liegt reizvoll auf einer Anhöhe über zwei Flüs­schen. Weißge­tünchte Häuser säumen die engen Gassen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Die Kirche Santa Ana mit ihren roten Säulen bildet die Mitte, der Turm Torre de Salazar und der Dolmen am Cerro de la Corona sind weitere Sehens­wür­digkeiten. Das typi­sche einheimi­sche Gericht ist chanfaina, eine Art Eintopf, dem zu Ehren jähr­lich ein Fest gefeiert wird.

Nerja

Badeort an der Costa del Sol
Der Ort an der Costa del Sol ist heute vom Tourismus geprägt. Davon zeugen Hotels und Diskotheken in der Umge­bung. Allerdings geht es im Vergleich zu Malaga in Nerja noch relativ ruhig zu. Die histo­ri­sche Altstadt mit weiß gekalkten Häusern und schmalen Gassen ist auto­frei. Ein Blick in die Hinter­höfe lohnt sich beim Spazierengehen. Dort verste­cken sich viele Schön­heiten, phan­ta­sievolle Gärten oder handwerk­liche Details. Auch in der Umge­bung kann man noch schöne Dörfer entde­cken.

Natur­park Acan­ti­l­ados Maro

Aussichtsreiche Rund­tour am Cerro Caleta
Der Natur­park erstreckt sich von Nerja bis zur Bucht Cala de Cazaida. Mit zwölf Kilome­tern Küstenlinie und einem Gebiet von 195 Hektar umfasst er die Steilwände an der Küste, kleinere Strände und winzige Buchten, von denen einige noch weitge­hend unbe­rührt sind. Geschützte und seltene Pflanzen kann man entde­cken, darunter den weißen Rosmarin. Wer den Park erkunden will kann eine aussichtsreiche Kurzwande­rung am Cerro Caleta vom Park­platz El Cabuelo an der N 340 machen. (Hin und zurück: 5 Kilometer, 1:30 Stunde, auf und ab: 280 Meter)
A

Sierra Nevada

Schneebedeckte Bergriesen in Spaniens äußerstem Süden

Das höchste Gebirge der Iberi­schen Halb­insel bietet von November bis Mai einen präch­tigen Anblick, wenn es mit einer glitzernden Schnee­haube bedeckt ist.

In Ost-West-Rich­tung ist die Sierra Nevada 100 Kilometer lang und ist wie die Alpen dadurch entstanden, dass die euro­päi­sche und die afri­ka­ni­sche Konti­nal­platte sich auf einander zube­wegen. Der höchste Berg  ist der der Mulhacén mit 3482 Metern. Wer von Granada aus ins Gebirge fährt, wird immer wieder mit überwäl­tigenden Ausbli­cken belohnt. Am Informa­ti­ons­zentrum an der Straße sollte man anhalten, auch wegen des Cafés mit grandioser Terrasse. Am Ende der Straße beginnen Wander­wege, die über das Gebirge führen. Seit 1999 ist das Kern­gebiet von 86.208 Hektar als Natio­nal­park Sierra Nevada geschützt.

Zu Gast in einem Höhlenapartment in Purullena

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Diese impo­sante Höhlen­anlage grenzt an die archäo­logi­sche Schutzzone La Cuesta del Negro im Nord­osten Granadas und bietet zeitge­nös­si­sche Unterkünfte in präh­is­to­ri­schen Höhlen.

Die Apart­ments zur Selbst­ver­pfle­gung, die mit durch­dachtem Komfort und einer geschmackvollen Einrich­tung ein gemüt­li­ches Ambi­ente erlangen, liegen auf verschiedenen Ebenen, die jeweils nur um wenige Stufen diffe­rieren. In nahezu allen Räumen finden sich noch o­rigi­nale Details wie kleine Nischen und Veran­ke­rungs­griffe für Seile. Der spani­sche Besitzer ist sehr gastfreund­lich und nimmt sich auch schon mal die Zeit, Gäste durch das hotel­ei­gene Museum zu führen oder ihnen auf einer Wande­rung die impo­sante Umge­bung zu zeigen. Im begrünten Außenbereich gibt es einen Pool mit Liegen und Sonnen­schirmen.

Ausflug (OPTIONAL)

Weinprobe | 1x Transport zu Muñana

Seit 1845 werden auf der Finca Peñas Prietas Muñana-Weine ange­baut und gekel­tert. In den 1980-er Jahren wur­de mit den ersten Pflanzungen von Tempra­nillo, Cabernet Sauvi­gnon und Mo­na­st­rell begonnen.

Im Jahr 2000 kamen andere Weinsorten wie Petit Verdot, Sirah und Merlot hinzu. Seit Oktober 2017 gehört das Weingut der Familie Hess, die Führungen und Verkos­tungen in deut­scher Sprache anbietet. Nach einer einstün­digen Besich­tigung der Winzerei werden mehrere Muñana-Weine mit Wurst und Käse der Region verkostet.

Anda­lu­sien

Mauri­sche Tradi­tionen in El Andaluz
Die südlichste Provinz Spaniens stand am längsten unter islami­scher Herr­schaft. Welt­ge­schicht­liche Bedeu­tung erreichte „El-Andaluz“ unter den Emiraten von Córdoba und Granada. Jahrhunder­te­lang lebten Juden, Christen und Muslime fried­lich mitein­ander. Die Wissenschaft und die Medizin erreichten eine erste Blüte lange vor der italie­ni­schen Renais­sance. Die Herr­schaft der Mauren und das Zeit­alter der Tole­ranz in Spanien wurden durch die Reconquista 1492 in Granada beendet. Die Einflüsse der Muslime sind jedoch bis heute überall spürbar: am bekann­testen sind die Alhambra in Granada, die Mezquita von Córdoba und die Giralda in Sevilla. Aber auch der Volk­s­tanz Flamenco hat seine Wurzeln in der mauri­schen Kultur.

Granada

Islami­scher Palast vor schnee­be­deckter Sierra
Die bedeu­ten­dste Stadt Südspa­niens liegt am Rande einer Fluss­ebene vor der gewal­tigen Kulisse der meist schnee­be­deckten Sierra Nevada. Auf zwei Hügeln verteilt sich die Altstadt: auf dem einen thront die Alhambra, ein Märc­hen­pa­last wie aus Tausend­und­einer Nacht. Auf dem nörd­li­chen Hügel liegt Albaicín, das mauri­sche Viertel mit seinen weiß verputzten Häusern, terras­sierten Gärt­chen und verwin­kelten Treppen­gassen. In der Geschichte Spaniens spielte Granada eine zentrale Rolle: Schon 500 vor Christus gab es eine Sied­lung der Iberer. 500 nach Christus überfielen die Vandalen die Stadt. Wieder 200 Jahre später wur­de sie von den Mauren erobert, die sie zur Haupt­stadt eines muslimi­schen König­rei­ches machten. Wissenschaft und Technik, Kunst und Tole­ranz brachten Granada eine jahrhunder­te­lange Blütezeit. Als 1236 das Kalifat Cordoba von den Christen erobert wur­de, war Granada die letzte Bastion der Muslime auf euro­päi­schem Boden. Sie fiel erst 1492, im Jahr der Entde­ckung Amerikas.

El Guadix

Höhlen­viertel Troglodytos
Das Städt­chen auf der Hoch­e­bene Hoya ist eines der ältesten auf der Iberi­schen Halb­insel. Bemerkens­wert ist das Höhlen­viertel der Stadt: Troglodytos liegt im Süden der Altstadt und fällt durch die koni­schen Hügel mit den weißge­tünchten Fassaden und Schorn­steinen schon von weitem auf, hinter denen große Höhlen in den weichen Fels getrieben wurden. Heute wohnen hier vor allem Künstler. Zentrum des Ortes ist die Kathedrale, die auf den Funda­menten einer Moschee steht.

Auf dem Ster­nenweg

Am Rio Genil fluss­aufwärts durch medi­ter­rane Wälder
Der Vereda de la Estrella führt von Güejar hinein in die Sierra Nevada bis zu den Nord­ab­stürzen des Mulhacén. Dort wachsen medi­ter­rane Eichen, Ahorn und eine riesige Kastanie, die „El Abuelo“ (Großvater) genannt wird. Der Weg beginnt an der Brücke über den Rio Genil und folgt dem Fluss aufwärts in die Bergwelt am Alcazaba. Auf dem Rückweg gibt es zwei bewirt­schaf­tete Hütten. (5:30 Stunden, 21 Kilometer, auf und ab: 820 Meter)

Cahorros von Mona­chil

Auf Seil­brü­cken in eine Schlucht bei Granada
Der Wanderweg startet östlich der Alhambra und führt durch eine enge Schlucht. Der Weg ist als „Cahorros Bajos“ ausge­schildert. Zurück kann man ab Tajo del Lunes einen anderen Weg nehmen und über die Höhe nach Granada zurückkehren. (2:45 Stunden, 8,61 Kilometer, auf und ab: 300 m)

Auf den Pico de Mulhacén

Atembe­rau­bender Fern­blick vom höchsten Berg Spaniens
Der Pico de Mulhacén ist mit 3482 Metern der höchste Berg der Iberi­schen Halb­insel. Der Aufstieg beginnt an der Schutzhütte, die ganzjährig bewirt­schaftet wird. Ein Shuttle Service von der Natio­nal­park-Verwal­tung in Hoya del Portillo zur Hütte ist einge­richtet. (05:11 Stunden, 8,75 Kilometer, auf und ab: 960 Meter)

Von Purullena nach Álora

176 km | 2:30 h

Peña de los Enamo­r­ados

Liebestod auf dem „Berg der Verliebten“
An einem markanten Berg östlich von Ronda endet die tragi­sche Geschichte von Laila und Manuel, der spani­schen Version von Romeo und Julia. Laila war eine mauri­sche Prin­zessin aus Antequera. Manuel war ein christ­li­cher Sklave am Hof. Die beiden verlieben sich und fliehen bei Nacht. Doch der rach­süch­tige Vater lässt sie verfolgen. Schließ­lich werden sie gestellt. Eng umsch­lungen stürzen sie sich die Felswand hinab – in den gemein­samen Liebestod. Seitdem heißt der Berg Peña de los Enamo­r­ados: „Berg der Verliebten“.
B

Antequera

Das Herz von Andalusien

711 begann die Erobe­rung der iberi­schen Halb­insel durch die aus Nord­afrika stam­menden muslimi­schen Mauren; nur fünf Jahre später war auch das frühere Anti­caria eine mauri­sche Stadt.

die neuen Herren aus Marokko prägten die Kultur, Tradi­tion und Architektur. Sie gaben ihr einen neuen Namen: Medina Antaquira. In der Zeit der Reconquista wur­de die Stadt zum muslimi­schen Boll­werk ausge­baut. Davon zeugt die Maurenburg, von der allerdings nur noch impo­sante Trümmer übrig sind. Wegen ihrer Bedeu­tung für Kultur und Geschichte des Landes und der zentralen Lage an den Verbindungs­wegen zwischen den großen anda­lu­si­schen Städten nennt man die Stadt auch „Herz von Anda­lu­sien“.

Zu Gast in einer spanischen Casita in Álora

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Landhotel ist umgeben von einem 6.000 Quad­r­at­meter großen Garten: ein Meer aus Farben und Düften mit vielen Ecken, die zum Verweilen einladen – mit einem Glas Wein, oder einem guten Buch.

Die sieben Gäste­zimmer befinden sich in tradi­tionellen, anda­lu­si­schen Casitas mit gewölbten Decken und einer privaten Terrasse mit Blick auf den großen Pool. Mahlzeiten werden am großen Tisch serviert. Zum Früh­stück gibt es eine gute Auswahl an Müsli, Joghurt, frischem Obst, Gebäck und Eier­speisen. Nach Malaga sind es 45 Minuten, und die El Chorro Schlucht ist mit dem Auto schnell erreicht.

Costa del Sol

Weiß getünchte Berg­dörfer hinter Europas bekann­tester Badeküste
Die spani­sche Mittelmeerküste von Tarifa bis östlich von Malaga wird heute als Costa del Sol touris­tisch vermarktet. Bis in die 1950er Jahre gab es keinen Tourismus an der Küste mit über 320 Sonnen­tagen im Jahr. Erst danach begann ein Bauboom von Hotel- und Apart­ment­anlagen und damit die Verschande­lung. Die aus dem Boden gestampften Orte wurden durch eine vier­spu­rige Straße mitein­ander verbunden. Erst in den 1990er Jahren wurden die schlimmsten Auswüchse besei­tigt. Völlig anders als die besiedelte Küste ist das Hinter­land: In den weiß getünchten Berg­dörfern, Pinien- und Olivenhainen findet man noch die heitere Ruhe des alten Anda­lu­siens.

Caminito del Rey

Abenteuer­li­cher Kletter­pfad
Der Kletter­steig des „Kleinen Königs­pfads“ führt in 100 Meter Höhe durch die wilde Schlucht des Guadalhorce. Er wur­de 1905 gebaut, um die Arbeiter an einem Wasserkraft­werk mit Mate­rial zu versorgen. Aber auch König Alfonso XIII. bewäl­tigte ihn 1921 – daher der adelige Name. Wegen tödli­cher Unfälle und seinem schlechten Zustand wur­de der Weg gesperrt und erst nach seiner Restau­rie­rung 2015 wieder eröffnet. Seinen früheren Schre­cken hat der Steg verloren – über den Glas- und Bohlenweg geht man ober­halb des alten Pfades. Wer will, kann sich dennoch mit einem Kletter­ge­schirr an Stahlseilen sichern, die in der Felswand veran­kert sind. Nicht mehr als 400 Wanderer dürfen täglich auf den Steig. (04:30 Stunden, 6 Kilometer, auf: 420 m, ab: 250 m)

El Torcal

Wandern durch eine wilde Karst­landschaft
Etwa zehn Kilometer südlich von Antequera liegt der über 1.000 Hektar große Natur­park, der eine der bedeu­ten­dsten Landschaften Spaniens schützt und Geologen und Bota­niker anzieht. In vielen Jahr­tausenden ist eine wild zerklüf­tete Karst­landschaft entstanden, durch die ein 45-minü­tiger Wanderweg führt.

Von Álora nach Sevilla

188 km | 3:00 h
C

Sevilla

Nächtliches Leben im Barrio de Santa Cruz

Die Haupt­stadt Anda­lu­siens ist in vielerlei Hinsicht eine der heißesten Städte Europas. Das Leben spielt sich vor allem nachts ab, besonders zu den großen Festen wie der Semana Santa, der Karwoche, oder der Feria.

Obwohl die Heimat­stadt von Don Juan weniger mauri­sche Baukunst aufweist als Cordoba oder Granada, ist das Stadt­bild besonders „anda­lu­sisch“: Vom Real Alcázar, dem Königs­pa­last bis zum Barrio de Santa Cruz, einem male­ri­schen Viertel mit kleinen Plätzen und blumen­ge­schmückten Hinter­höfen gibt es große und kleine Sehens­wür­digkeiten. Der jüngste Aufschwung der Stadt hat auch anstren­gende Seiten: Neue Wohn­viertel werden am Stadt­rand aus dem Boden gestampft, und auf den Straßen herrscht zu jeder Tages- und Nach­t­zeit Verkehrs­chaos.

Zu Gast in einer Altstadtvilla in Sevilla

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Das Hotel in der Nähe der Kathedrale bildet in der hekti­schen Altstadt eine Oase der Ruhe, in der man gut entspannen kann – entweder auf der Dachter­rasse mit Pool und Liegen, in einem der kühlen Patios oder im geräu­migen Zimmer.

Der Service ist ausgezeichnet, das Früh­stück mit Buffet oder à la carte Bestel­lungen hervor­ra­gend. Das Inte­rieur lebt von spannungs­vollen Kontrasten. Kräf­tige Farben, Blumen­düfte und ein Brunnen im Innenhof verkörpern Leben und Urbanität, während Naturma­te­rialien wie Stein, Lehm oder Schiefer dem Anwesen Landhauscha­rakter verleihen. Zur Ausstat­tung des Badezim­mers gehören Bade­mäntel und Naturkos­metik.

Führung (OPTIONAL)

Sevilla à la carte (3 Stunden, deutsch) | 1x Eintritt Königspalast (ab 16 Jahre) pro Person | 1x Eintritt Kathedrale (ab 25 Jahre) pro Person

Drei Stunden verbringen Sie mit der deutsch­spra­chigen Führerin in Sevillas präch­tiger Altstadt. Da es sich um eine private Führung handelt, bestimmen Sie den Rhythmus und den Ablauf selbst.

Empfehlens­wert sind ein Rundgang durch das ehema­lige jüdi­schen Vier­tels Santa Cruz sowie ein Besuch des Königs­pa­lastes mit seinen verschiedenen architek­to­ni­schen ­Stilen und der großen Garten­anlage. Anschließend bietet sich ein Besuch der Kathedrale an, der drittgrößten der Welt, in deren Innern sich das Grabmal von Chri­s­toph Kolumbus befinden soll. Alter­nativ kann man auch das Haus des Pilatus, Museen oder das ehema­lige Kran­ken­haus der Wohltä­tigkeit in die Führung mit einbauen.

Ausflug (OPTIONAL)

Flamenco Show am Guadalquivir

Flamenco ist eine anda­lu­si­sche Urge­walt, eine Explo­sion von Rhythmen und der Sinne; Flamenco ist ein Kultur­erbe, das die Welt der Stadt Sevilla verdankt und ein Schlüssel zur Seele Südspa­niens. Wer nach Sevilla reist, sollte unbedingt den unver­gleich­li­chen Tanz erleben, auch wenn er inzwi­schen touris­tisch vermarktet wird. 

Die Flamenco Show findet am Ufer des Guadalquivir statt, wo die Zuschauer einen besonders schönen Blick auf die Altstadt haben.

Casa de Pilatos

Schönster Palast von Sevilla
Der Stadt­pa­last aus dem frühen 16. Jahr­hun­dert ist zum Prototyp eines anda­lu­si­schen Adels­pa­lastes geworden und über­strahlt in seiner Eleganz beinah noch den Alcazar. Er vereint Elemente der Gotik, der Renais­sance und des Mudéjar, wie man den spani­schen Kunst­stil nennt, der mauri­sche und christ­liche Kunst zu einer Symbiose führt. Seinen Namen trägt die Casa, weil sein Besitzer angeb­lich nach Palästina gereist ist, wo er den Palast von Pontius Pilatus in Jeru­salem gesehen und in Sevilla nach­ge­baut hat. Heute beherbergt der Bau um einen einzig­ar­tigen Patio ein Museum mit Gemälden, Möbeln und römi­schen Antiqui­täten. 1999 war der Innenhof in einer Szene aus dem Film Mission: Impos­sible II zu sehen, als die Flamenco-Tänzerin Sara Baras auftrat.

La Casa del Flamenco

Flamenco-Abend in einem tradi­tionellen Innenhof
Flamenco, eine faszi­nierende Musik voller Leiden­schaft, Schmerz und Erotik, gilt außer­halb Spaniens als der typi­sche Tanz Anda­lu­siens. Dabei liegen die Ursprünge in der maurisch-jüdi­schen Tradi­tion. Später kamen Einflüsse der Zigeuner hinzu. In Sevilla, der unbe­s­trit­tenen Haupt­stadt des Flamenco, gibt es viele Musik­theater, in denen Abend für Abend Shows abge­halten werden. Vor allem die großen sind meist sehr touris­tisch. Wir empfehlen die Casa del Flamenco. In einem Innenhof aus dem 15. Jahr­hun­dert sitzen nur wenige Zuschauer und alle in der ersten Reihe.

Kathedrale von Sevilla

Größte goti­sche Kirche der Welt
Die Bischofs­kirche des Erzbistums Sevilla ist die größte goti­sche Kirche der Welt und eine der größten Kirchen der Welt über­haupt. Sie wur­de 1401–1519 auf den Über­resten einer arabi­schen Mezquita erbaut. In der Kathedrale befindet sich neben prachtvollen Grab­plas­tiken des Mittel­alters auch das 1902 errich­tete Grabmal für Chri­s­toph Kolumbus. Der Verbleib seiner Gebeine war nach mehrma­ligen Atlan­tiküberque­rungen unge­wiss. Die vier Sarg­träger verkörpern die König­reiche Kastilien, León, Aragón und Navarra. Das auffäl­ligste Element der Kathedrale ist der Glock­en­turm. La Giralda, das Wahrzei­chen Sevillas, war ursprüng­lich das Minarett der großen Hauptmo­schee. Trotz christ­li­cher Umbauten behielt der Turm seinen mauri­schen Charakter.

Stadt­spa­ziergang durch Sevilla

Vom Alcázar ins Barrio Santa Cruz
Der Spaziergang beginnt am Alcázar und verbindet die wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten. Am Schluss kommt man in das ange­sagte Viertel von Santa Cruz, wo es jede Menge Kneipen, Bodegas, Bars und Restau­rants gibt. (3 Stunden, 7 Kilometer, auf und ab: 30 Meter)

Von Sevilla nach Jerez de la Fron­tera

93 km | 1:30 h
Die Route führt am östli­chen Rand der Tief­ebene vorbei, durch die der Rio Guadalquivir fließt.

Arcos de la Fron­tera

Verwin­kelte Gassen in weißer Altstadt
Der Ort gilt als eines der schönsten „weißen Dörfer“, die mit ihren weiß verputzten Häusern, engen Treppen­gassen und blüh­enden Höfen typisch sind für den Südwesten Anda­lu­siens. Arcos liegt traumhaft an einen Felsen gekauert – eine natür­liche Festung 160 Meter über dem Rio Guadelete, die schon in präh­is­to­ri­schen Zeiten genutzt wur­de. Die verwin­kelte, steile Altstadt des 30.000 Einwohner zähl­enden Ortes ist unver­kennbar maurisch und lädt zum Bummeln ein.
D

Jerez de la Frontera

Sherry, Flamenco, Rassepferde

Die meisten Besu­cher der 180.000 Einwohner zähl­enden Stadt kommen wegen des Jerez-Weins, der unter dem Namen Sherry welt­be­kannt wur­de.

Man kann ihn in den zahl­losen Bodegas (Wein­kellern und Weinhand­lungen) verkosten und kaufen. Darüber hinaus ist die Stadt etwas land­einwärts von Cadiz bekannt für ihre Pferdezucht und den Flamenco-Tanz. Allen diesen Merkmalen der Stadt ist ein jähr­lich stattfin­dendes Fest gewidmet: das Festival del Flamenco, die Feria del Caballo und die Fiesta del Otonto nach der Weinlese. Wer auch nur in einer sympa­ti­schen Stadt Südspa­niens ein wenig bummeln und gut essen will, wird auf seine Kosten kommen.

Zu Gast in einem Herrenhaus in Jerez de la Frontera

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das in den 1920er Jahren erbaute Herren­haus liegt an einem von Palmen gesäumten Platz in der Altstadt von Jerez. In der Umge­bung gibt es zahlreiche Bars, Restau­rants, Geschäfte und Sehens­wür­digkeiten.

Aufgrund seines herausra­genden Baustils und des berühmten Architekten steht das Anwesen heute unter Denkmal­schutz, sodass seine Umge­stal­tung zu einem Boutique-Hotel besonders sorgfältig vorgenommen wur­de. Mittel­punkt des Hauses ist immer noch der anda­lu­si­sche Innenhof, wo auch das Früh­stück serviert wird. Auf der begrünten Dachter­rasse kann man lesen oder sich vom Sight­se­eing erholen.

Ausflug (OPTIONAL)

Sprach- und Kochkurs in Rota (3,5 - 4,5 Stunden, deutschsprachig)

Der mehr­stün­dige Work­shop beginnt mit einem Begrüßungs­kaffee am Markt­platz, bei dem es bereits die ersten Gramma­tik­lek­tionen von der deutsch-spani­schen Koch- und Sprach­leh­rerin gibt.

Anschließend geht es zu den Markt­ständen, wo Zutaten für die Tapas einge­kauft werden. Dabei können schon einmal die ersten Sprachkennt­nisse ange­wandt und ein paar Namen für die Lebens­mittel erlernt werden.
Der eigent­liche Unterricht findet dann in der eigenen Koch­schule von Ruth Stadler statt. An einem großen Tisch wird Spanisch gelernt. Im prak­ti­schen Teil werden berühmte Tapas zubereitet. Höhe­punkt ist natür­lich das gemein­same Tapa­sessen – con cerveza o una copa de vino.

Ausflug (OPTIONAL)

Weinseminar (3 Stunden, deutschsprachig)

Die Wein­probe findet in der Koch­schule von Ruth Stadler statt. Sie befindet sich in der Calle Veracruz 6 in Rota am dortigen Markt. Nach der Begrüßung durch die deutsch-spani­sche Wein­leh­rerin beginnt die Probe mit einem Riech­spiel. Wir riechen die wich­tigsten Essenzen, die in Rotweinen vorherr­schen. Unser Geruchs­sinn ist über die Jahre etwas verkümmert, aber sehr schnell wieder zu reak­tivieren und bald erkennen wir dann Gerüche wie Waldbeeren, Vanille oder grüne Paprika.

Dann betrachten, riechen und kosten wir hoch­wer­tige Rotweine aus den Anbau­gebieten Rioja und Ribera del Duero y Toro.
Nach einer Informa­ti­ons­ein­heit über die Trauben, die Herstel­lung, die Aufbe­wah­rung (Crianza, Reserva, Gran Reserva) wieder­holen wir die Verkos­tung und stellen fest, wie die Weine im Glas und mit Sauer­stoff ihren Geruch und Geschmack verändern und plötz­lich Toffee, Schoko­lade oder Leder zu erkennen ist.
Dann trinken wir in aller Ruhe die hervor­ra­genden Weine zu Ende und essen dazu milden Manchego Käse und iberi­sche Salchichón (Salami). 
Die Wein­probe kann auf Deutsch oder Englisch sein. Wenn sie auf Spanisch gewünscht wird, erklären wir den spani­schen Wort­schatz aus der Wein­kultur und üben bestimmte Redewendungen.

Cádiz

Phoen­i­zier­stadt auf Halb­insel
Die Hafen­stadt südwest­lich von Jerez de la Fron­tera liegt mitten im Meer auf einem Felsen am Ende einer fast zehn Kilometer langen Landzunge. Die frische Seeluft macht den Aufent­halt auch im Hoch­sommer ange­nehm. Wegen seiner stra­tegisch einma­ligen Lage war der Ort schon sehr früh besiedelt. Cádiz gilt als älteste Stadt Spaniens. Archäo­logen finden Über­reste phön­izi­scher und karthagi­scher Herkunft. Heute wird die Hafen­stadt von wuch­tigen Mauern umgeben, die sie gegen die extremen Gezei­ten­un­ter­schiede schützen. Hohe Flach­dachhäuser mit Balkonen prägen das Stadt­bild, das immer wieder durch Palmen bestan­dene Parks aufge­lo­ckert wird.

Von Jerez de la Fron­tera nach Ronda

113 km | 2:00 h
Die Strecke führt über Arcos de la Fron­tera, das schönste aller so genannten weißen Dörfer Anda­lu­siens, die sich durch weiß getünchte Häuser, schmale Treppen­gassen und blühende Hinterhöfe auszeichnen.

Sierra de Grazalema

Alpines Wander­pa­ra­dies
Mit zahlrei­chen Gipfeln von über tausend Metern Höhe ragt das steile Berg­massiv der Sierra de Grazalema aus dem Hügel­land ringsherum heraus. Die Berge sind die erste große Hürde für die warmen und feuchten Atlan­tikwinde und daher besonders regenreich. Die grüne Land­schaft erin­nert in vielem an unsere Alpen, sogar Tannenwälder gibt es hier. Außerdem haben die Wasser­mengen drama­ti­sche Schluchten, Höhlen, Grotten in das Kalkge­stein gegr­aben.
E

Weiße Dörfer

Schmale Gassen und weiße Häuser in den Pueblos Blancos

In der Gebirgs­landschaft zwischen Ronda und Arcos de la Fron­tera liegt eine Reihe von Dörfern und Klein­städten, die meist auf phön­izi­sche oder römi­sche Sied­lungen zurückgehen und vom 8.

bis zum 15. Jahr­hun­dert von den Mauren ausge­baut wurden. Die Weißen Dörfer zeichnen sich durch schmale Gassen und lauschige Plätze aus, die von weiß gekalkten Häusern gesäumt werden – ganz ähnlich wie in Nord­afrika. Die Kirchen sind oft an den Stellen errichtet worden, wo früher einmal Moscheen standen. Die Herr­schafts­häuser stammen aus den Jahrhunderten nach der Reconquista. Ihre Architektur im Stil der Gotik, Renais­sance oder des Barock bildet einen inter­essanten Kontrast zu den älteren mauri­schen Häusern. Die Ruta de los Pueblos Blancos verbindet 19 besonders inter­essante Dörfer. Sie beginnt in Arcos de la Fron­tera.

Zu Gast in einer alten Olivenmühle bei Ronda

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Mühle aus dem 18. Jahr­hun­dert steht einsam auf einem Berg außer­halb von Ronda in einem Olivenhain. Die Aussicht auf Ronda und die Sierra ist kaum zu überbieten.

Alle Zimmer des kleinen Luxus­ho­tels haben einen eigenen Garten oder eine Terrasse – viele auch einen offenen Kamin. Der Garten mit Pool verführt zum Entspannen, ein Ausflug ins nahe gelegene Ronda ist jedoch auch empfehlens­wert. Das auf medi­ter­rane Küche speziali­sierte Restau­rant bietet eine täglich wech­selnde Auswahl an frisch zuberei­teten Speisen.

Führung (OPTIONAL)

Ronda à la Carte (2 Stunden)

Ronda à la Carte bedeutet: Sie wählen aus, ob Sie einen ausge­dehnten Spaziergang an der Schlucht ­ent­lang unter­halb der alten Brücken machen wollen – mit anschließendem Besuch in der Altstadt und ihrer male­ri­schen Motive.

Alter­nativ kann man in der Altstadt beginnen und anschließend die drei bedeu­ten­dsten Sehens­wür­digkeiten von Ronda besich­tigen, zu denen die Stier­kampfarena, die Kirche Santa María La Mayor und das Haus Don Bosco gehören.

Ausflug (OPTIONAL)

Wanderung mit Guy Hunter-Watts (4,5 Stunden, englisch)

Vor 30 Jahren hat der engli­sche Jour­na­list Guy Hunter-Watts die einmalig schöne Land­schaft der Sierra Grazalema zu seiner Wahlheimat gemacht und zahlreiche Wanderführer verfasst.

Eine vier­stün­dige Tages­wande­rung mit ihm ist ein besonderes Erlebnis und kann über Umfulana gebucht werden. Gäste profi­tieren von seiner Orts­kenntnis und seiner Lust am Erzählen. Die Kommu­nika­tion findet auf Englisch statt.

Ronda

Weißes Dorf in atembe­rau­bender Lage
Ronda kauert auf der Abbruchkante eines senk­recht in die Tiefe abstürzenden Felsens. Bereits Rilke und Hemingway waren hinge­rissen von dieser atembe­rau­benden Lage. Besonders eindrucksvoll ist der Blick in den El Tajo, eine wie in den Fels gehauene Schlucht, über die drei Brücken führen. Mehrere Wege führen von der Altstadt in die Schlucht. Auch die Aussichts­pro­me­nade über den Fels­ab­sturz ist ein Muss. Die Stadt gilt als eine der ältesten Spaniens und war 700 Jahre unter mauri­scher Herr­schaft, was das Stadt­bild geprägt hat. Zudem wurde in Ronda der heutige Stier­kampf entwi­ckelt, wo der Torero nicht mehr zu Pferd sondern zu Fuß entgegen­tritt und dabei die Schande mehr fürchten soll als den Stier.

Zahara de la Sierra

Weißes Dorf im Schatten einer Felsenburg
Der kleine Ort am Fuße der Sierra Grazalema gehört zu den weniger bekannten weißen Dörfern in Anda­lu­sien. Er wur­de im 8. Jahr­hun­dert von den Arabern gegründet und wohl wegen seiner Schön­heit „Zahara“ genannt, was so viel wie „Blume“ bedeutet. Die Ruinen einer mauri­schen Felsenburg aus dem 12. Jahr­hun­dert über­ragen bis heute  den 1000-Einwohner-Ort und bieten eine fantas­ti­sche Aussicht über das Umland und den Stausee von Zahara.

Durch die Garganta Verde

Wande­rung durch eine spekta­kuläre Schlucht
Die Garganta Verde ist ein spekta­kulärer Canyon in der Sierra de Grazalema. Vom Puerto de los Acebu­ches führt der Weg (im letzten Teil sehr steil über in den Fels gehauene Stufen) in die Schlucht bis zur Tropf­steinhöhle “Ermita de la Garganta Verde”. Die Schlucht ist einer der bevor­zugten Lebens­räume des Gänsegeiers, der hier über den Wanderern seine Kreise zieht.  (hin und zurück: 8,6 Kilometer, 3:30 , auf und ab: 410 Meter)

Von Ronda nach Malaga

Mietwagenabgabe

Von Ronda nach Malaga

105 km | 2:30 h
Besonders schön und kaum länger dauert die Abkürzung auf kleinen Gebirgs­straßen durch die Serrania di Ronda.

Mietwagenabgabe

Station: Malaga Flughafen (Shuttle Service)

12 Tage
ab 1.019,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: September–Juni

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Alina Frielingsdorf

Tel.: +49 (0)2268 92298-25

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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