Östliche Pyrenäen und Barcelona: Eine Reise durch Katalonien - Spanien
Herbst in den Pyrenäen: Landschaft bei Andorra

Östliche Pyrenäen und Barcelona

Eine Reise durch Katalonien

Die Picasso-Stadt Ceret, der Zwergstaat Andorra, Naturparks und Barcelona: Die Reise erschließt die Kultur und Geschichte einer europäischen Bilderbuchlandschaft.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Barcelona

Barcelona

16 km | 19 Minuten
A

Barcelona

Kataloniens glänzende Hauptstadt

Die Haupt­stadt Katalo­niens liegt am Mittelmeer, 120 Kilometer südlich der franzö­si­schen Grenze, und ist nach Madrid mit 1,6 Millionen Einwoh­nern die zweitgrößte Stadt Spaniens.

Seit den olym­pi­schen Spielen 1992 findet man im Zentrum avant­gardis­ti­sche Bauten und schi­ckes Design. Mit Madrid, der Haupt­stadt Kastiliens, verbindet die Metro­pole eine innige Feindschaft. Sie entbrennt in aller Leiden­schaft, wenn der FC Barcelona gegen Real Madrid spielt. Die ursprüng­lich karthagi­sche Gründung erhielt unter den Römern eine impo­sante Stadt­mauer, deren Reste heute noch zu sehen sind. Im Barri Gòtic, dem goti­schen Viertel und histo­ri­schen Stadt­kern sind La Catedral, die Kathedrale der heiligen Eulàlia, der Königs­platz (Plaça del Rei) und das Rathaus (Ajun­ta­ment) sehens­wert. Auf den Ramblas, der Flaniermeile der Stadt, spielt sich das urbane Leben ab.

Zu Gast in einem Hotel im Gotischen Viertel

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das histo­ri­sche Gebäude erfreut sich der besten Lage in Barcelona: im Goti­schen Viertel, in der Nähe der Ramblas und des Hafens.

Die Panora­ma­sicht vom Hotel reicht vom Berg Montjuic über das Kolumbusdenkmal bis zum Port Olimpic. Während die neoklas­sizis­ti­sche Fassade aus dem Jahr 1850 stammt, entspre­chen die Innenräume nach der völligen Renovie­rung den Stan­dards eines modernen Luxus­ho­tels. Gäste können sich bei einem Drink auf der Terrasse entspannen oder ein kurzes Bad im kleinen Dachpool genießen. Neben den Ramblas und dem goti­schen Viertel sind viele der wich­tigsten Attrak­tionen Barcelonas in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar, darunter La Catedral, Bade­strände, der alte Hafen mit Fisch­re­stau­rants, das Museu Picasso, das histo­ri­sche Museum der Stadt Barcelona und das Museu Marítim.

Führung (OPTIONAL)

Tapas und zwei Markthallen, (4 Stunden, deutsch)

Der geführte Stadt­bummel beginnt an der Plaza Cata­lunya und führt vorbei am Musik­pa­last im Jugend­stil bis zur Markt­halle „Santa Cata­rina“.

Nach dem Besuch der ­Markt­halle geht es gemüt­lich weiter durch das Ribera-Viertel, vorbei an der Kirche „Santa María del Mar“, über den Platz „Sant Jaume“ und durch enge Gassen bis zur La Rambla, wo sich auch die berühmte Markt­halle „Mercado de la Boquería“ mit ihrem großen gastro­no­mi­schen Angebot befindet. Spätes­tens hier kann man während einer Pause typi­sche Tapas und Getränke probieren (im Preis nicht einge­schlossen). Der Rundgang dauert 3-4 Stunden und findet diens­tags bis sams­tags am Vormittag statt.

Ausflug (OPTIONAL)

Historisches Barcelona (4 Stunden, deutsch)

Die Führung durch das histo­ri­sche Barcelona kann in der Rambla oder an der Kathedrale beginnen. Sie führt an der römi­schen Stadt­mauer entlang.

Goti­sche Innenhöfe und die Kathedrale werden besich­tigt, samt Chor und Dachter­rasse mit tollem Blick über die Stadt. Anschließend geht es zum ­Platz des Königs (Plaça del Rei) und zum histo­ri­schen Museum, das die römi­schen und westgo­ti­schen Epochen wie auch die goti­sche Zeit präsen­tiert. Zum Abschluss bummeln wir durch­ das Ribera-Viertel zur Kirche „Santa María del Mar“.

Führung (OPTIONAL)

Jugendstilbauten in Barcelona (4 Stunden, deutsch)

Zwischen 1885 und 1920 hat sich in Barcelona eine eigen­stän­dige Architektur entwi­ckelt, die dem euro­päi­schen Jugend­stil zuge­rechnet wird.  Der soge­nannte kata­la­ni­sche Jugend­stil ist vor allem im manzana de la disd­ordia, dem "Viertel der Zwie­tracht“, zu bestaunen, weshalb die Führung dort beiginnt.

Zu den schönsten Häusern, die von außen besich­tigt werden, gehören die Lleó Morera und die Casa Amatller. Die Casa Milá kann von innen besich­tigt werden; der Eintritt wird vor Ort gezahlt, mit einem offi­zi­ellen Stadt­führer braucht man nicht anzu­stehen. Danach fährt man mit dem Taxi (wird von den Gästen direkt bezahlt) zum Kran­ken­haus „Hospital de Sant Pau“, dessen Gebäude heute zu den wich­tigsten Zeug­nissen des ka­ta­la­ni­schen Jugend­stils zählen und auch zum UNESCO Kultur­erbe gehören. Anschließend kann man noch eigen­ständig die Sagrada Familia besich­tigen, wobei man darauf achten muss, die Zeiten aufein­ander abzu­stimmen.

Katalo­nien

Stolze Region zwischen Mittelmeer und Pyre­näen
Die auto­nome spani­sche Region im Nord­osten der Iberi­schen Halb­insel reicht bis an die Grenze von Frank­reich, von dem sie nur durch die Pyre­näen getrennt ist. Mit einer Fläche von knapp 32.000 Quad­ratki­lome­tern ist die Region etwas größer als Belgien. Gut sieben Millionen Menschen leben dort, davon über 1,6 Millionen in der Haupt­stadt Barcelona, die zu den dynamischsten Städten Europas gehört. Katalo­nien ist die abwechs­lungs­reichste Provinz des spani­schen Fest­landes. Von den hoch­alpinen Pyre­näen über ausge­dehnte Wälder in den Mittelgebirgen und land­wirt­schaft­lich genutzte Ebenen bis hin zu steilen Felsküsten und breiten Sand­stränden findet man die unter­schied­lichsten Landschaft­stypen und Klimazonen. Die tradi­tionelle Sprache ist Kata­la­nisch – eine Brücken­sprache zwischen Franzö­sisch und Spanisch. Sie war in der Franco-Diktatur verboten, heute gewinnt sie zuneh­mend an Bedeu­tung.

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: ALAMO
Fahrzeug: Ford Focus o.ä. (CBMR)
Station: Barcelona Flughafen (Desk at Airport)

Von Barcelona nach Ainsa

275 km | 3:30 h
Auf halbem Weg nach Lleida liegt Monts­errat, eine unge­heure Felsenburg mit einem der bedeu­ten­dsten Klöster Spaniens.

Arago­nien

Menschenleere Weiten zwischen Pyre­näen und Ebro
Aragon oder Arago­nien ist eine auto­nome Gemeinschaft und entspricht dem früheren König­reich Arago­nien, das nach dem Fluss Aragón benannt ist. Der Norden wird von den Pyre­näen geprägt, die die Grenze zu Frank­reich bilden. Südlich davon verläuft der Ebro durch eine weite Ebene. Mit knapp 50.000 Quad­ratki­lome­tern ist Arago­nien etwa so groß wie Estland und ist ebenso wenig bevöl­kert. Von den 1,3 Millionen Einwoh­nern lebt etwa die Hälfte in der Haupt­stadt Zaragoza. Damit gehört Aragon zu den am dünnsten besiedelten Regionen Spaniens und Europas. Neben dem Spani­schen wird in einigen Tälern der Pyre­näen noch die autocht­hone arago­ne­si­sche Sprache gespro­chen, die aber nicht den Rang einer Amts­sprache hat.

Codorníu

Führungen und Verkos­tungen in Spaniens ältester Sektkellerei
Der welt­weit größte Produ­zent von Sekt, der nach der tradi­tionellen Champa­gner-Methode in der Flasche vergoren wird, wur­de schon im Jahre 1551 gegründet. 1872 produ­zierte Josep Raventós zum ersten Mal in Spanien durch die Tradi­tionelle Methode Cava und etab­lierte so eine völlig neue Indu­s­trie in der Region Alt Penedès. Heute werden jähr­lich 60 Millionen Flaschen produ­ziert. Spani­scher Schaumwein aus der Region Katalo­nien wird Cava genannt. Man kann die Sektkellerei besu­chen und das mit einem Lunch verbinden. Führungen auf Deutsch werden ange­boten.

Monts­errat

Felsenkloster mit Ausblick
Der „gesägte Berg“ ragt wie eine gewal­tige Burg aus Fels über das kata­la­ni­sche Hügel­land. Am Ende eines Spalts liegt abenteuer­lich auf einem Felsvor­sprung Monts­errat, eines der bedeu­ten­ds­ten Klöster Spaniens. In der Basilika aus dem 16. Jahr­hun­dert hängt über dem Altar ein Madon­nenbild, zu dem Katholiken aus der ganzen Welt pilgern. Auf den Berg gelangt man mit einer Seil­bahn. Von der Berg­sta­tion Sant Joan führt eine Wande­rung auf den höchsten Gipfel, den Sant Jeroni (1237 m), wo man mit einem grandiosen Rund­um­blick belohnt wird.
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Aragonische Pyrenäen

Malerische Dörfer, einsame Wildnis

Nörd­lich des in Ost-West-Rich­tung verlau­fenden Tal des Rio Aragon erstre­cken sich die arago­ni­schen Pyre­näen bis nach Andorra.

Kleine Seiten­straßen führen in eine kaum besiedelte Bergwelt, wo male­ri­sche, Dörfer zu entde­cken sind und Almen von der Wildnis zurückge­holt werden. Die höchsten Berge liegen im Parc Natural Posets-Mala­deta; einige von ihnen, etwa der Aneto, Posets oder Madaleta sind etwa 3.000 Meter hoch. Dort finden sich vereiste Seen, eindrucksvolle Wasser­fälle, Seen, und Wild­was­ser­bäche.

Zu Gast in einer ehemaligen Familienresidenz in Ainsa

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel mit rustikalem Charme und modernem Komfort liegt im mittel­alter­li­chen Orts­kern von Ainsa, in Sichtweite des Monte Perdido und des Ordesa Natio­nalparks.

Familie Bérgua hat vor einigen Jahren ein Patri­zi­er­haus am Markt­platz aufge­kauft, umsichtig renoviert und zu einem kleinen Hotel mit sechs Zimmern umge­staltet. Während sich außen fast nichts verändert hat, wurden die Zimmer mit großzügigen Bädern, Klima­anlage und Heizung ausge­stattet – eine harmo­ni­sche Verbindung aus altem Mauer­werk und modernem Raumde­sign.

Parque Nacional de Ordesa y Monte Perdido

Wildnis in den arago­ni­schen Pyre­näen
Landschaft­li­cher Höhe­punkt ist der Parque Nacional de Ordes y Monte Perdido. In ungezählten Schluchten gedeiht eine vielfäl­tige Pflanzenwelt. Der Park ist Heimat für seltene Tiere wie die pyrenäi­sche Berg­ziege, den Bartgeier oder das Schnee­rebhuhn. Klare Wasser­fälle stürzen vom Monte Perdido, dem dritt­höchsten Berg Spaniens, herab. Der Eingang zum Park befindet sich bei Torla. Dort ist auch ein Informa­ti­ons­zentrum, wo man sich mit Karten und Informa­tionen über die zahlrei­chen Wander­wege versorgen kann.

Pico de Santa Marina

Kleiner Berg mit großer Aussicht
Der Pico de Santa Marina ist zwar nur 1796 Meter hoch, dafür bietet er einen Pa­no­ra­ma­blick über die Hügel der Vorpy­re­näen bis zum maje­s­tä­ti­schen Monte Perdido im Hoch­ge­birge. Die Wande­rung beginnt im kleinen Berg­dorf Ascaso, wo man sich eine Sonnenuhr anschauen sollte. vom Dorf aus ist der Weg zum Gipfel mit Stein­männ­chen bezeichnet. (hin und zurück: 5,5 Kilometer, 4:Stunden, auf und ab: 790 Meter)

Sierra de Guara

Natur­schätze und uralte Kunst­werke
Im Norden Arago­niens, haben Wind und Wasser im Laufe der Jahr­tausende tiefe Schluchten in die Land­schaft gehöhlt. Das Gebiet ist kaum noch besiedelt, viele der Dörfer sind heutzu­tage überwiegend verlassen. Durch­zogen von sieben Flüssen bietet die ursprüng­l­iche Natur der Sierra de Guara mit ihren schroffen Kalk­steinklippen und -grotten einen Lebens­raum für Steinböcke, Stein­adler und Gänsegeier. Besu­cher zieht es vor allem zum Wandern und Klettern in die Canyons, von denen aus sich bei schönem Wetter ein Blick bis auf die schnee­be­deckten Gipfel der Pyre­näen bietet. Neben der eindrucksvollen Natur lassen sich in den Höhlen um den Río Vero auch Kunst­werke bestaunen, die Tausende von Jahren alt sind: aufgrund ihrer Höhlenma­le­reien wur­de die Gegend 1998 als UNESCO-Welt­kultur­erbe ausgewiesen. Ein geeig­neter Ausgangs­punkt, um sich auf Erkundung entlang der labyrinth­ar­tigen Wander­wege durch die Schluchten zu begeben, ist das kleine Dorf Rodellar, am Eingang der Mascún-Schlucht.

Cañón de Añisclo

Duch die Selva Plana-Schlucht
Die Wande­rung führt durch eine Schlucht mit hohen Felswänden. Teilweise ist es sehr schattig, aber es gibt auch sonnige Abschnitte, herr­liche Ausblicke, Wasser­fälle und Fluss­be­cken. Steile Abschnitte und felsiger Unter­grund erfordern gutes Schuh­werk und etwas Kondi­tion. (Hin und zurück: 8,8 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 850 Meter)

Sestrales Alto

Leichte Wande­rung durch wilde Land­schaft
Obwohl die Wande­rung leicht ist, führt sie durch eine höchst drama­ti­sche Land­schaft: Man sie von oben den wilden Canyon von Anisclo hinein – und das alles vor der großen Kulisse des Perdido-Massivs. Der Weg vom Park­platz bei Collado ist durch Stein­männ­chen markiert. Anschließend kann man in einer Bar in Escalona einkehren. (hin und zurück: 6,3 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 350 Meter)

Faja Racón

Spekta­kuläre Rundwande­rung im Valle de Ordesa
Die Tour ist eine einfache Vari­ante zu den Faja de las Flores. Sie verläuft unter­halb der steil aufra­genden Felswand. Die Ausblicke sind dennoch spekta­kulär, diverse Wasser­fälle inklusive. Der Aufstieg geht durch dichten Wald, weshalb es auch bei warmen Sommerwetter nicht zu heiß wird. Der Weg ist gut und an den entschei­denden Stellen ausge­schildert. Verlaufen ist prak­tisch nicht möglich. Auch der Abstieg geht durch den Wald. Die Anfahrt (ca. 25 Minuten) geht nur per Bus vom großen Park­platz in Torla aus, dort lässt man sein eigenes Auto stehen. Busse fahren alle 15 Minuten, auch der Rück­transport ist so orga­ni­siert. (hin und zurück: 8,9 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab: 1.652 Meter)

Von Ainsa nach Saint-Paul-d'Oueil

109 km | 2:30 h

Durch die wild­roman­ti­sche Schlucht des Rio Cinca fährt man nach Norden auf die franzö­si­schen Grenze zu, wo man den Hauptkamm der Pyre­näen durch einen Tunnel unterquert.

Auf franzö­si­scher Seite folgt man der Aure fluss­abwärts bis Arreau. Dort geht es durch das dicht bewal­dete Seitental des Louron bergauf.

Okzi­ta­nien

Viel­sei­tige Küste zwischen Pyre­näen und Rhône
Die Region an der Mittelmeerküste zwischen Rhône und Pyre­näen ist eine besonders viel­sei­tige Region: an der Küste findet man endlose Sand­strände; im Hinter­land ragen die Burgen der Katharer auf unein­nehmbaren Felsen empor, die von Carcas­sonne aus im 13. Jahr­hun­dert besiegt wurden. Zwischen Frank­reichs ältesten Weinbergen liegen an Atmo­sphäre reiche Städte wie Bezier, die Haupt­stadt des Weins, und die quir­lige Univer­si­täts­stadt Mont­pellier.

Pic du Midi de Bigorre

Aussichtsberg nörd­lich der Pyre­näen
Der 2.877 Meter hohe Berg nörd­lich der Zentralpy­re­näen bietet ein außergewöhn­li­ches Panorama. Im Süden über­blickt man die gesamte 300 Kilometer lange Kette der Pyre­näen mit mehr als 25 Drei­tausendern. Nach Norden reicht der Blick an klaren Tagen bis zum Plomb du Cantal im Zentral­massiv und im Westen bis zum Leucht­turm von Biarritz. Insge­samt ist so ein Sechstel der Fläche Frank­reichs zu über­schauen! Zu Fuß kann man den Gipfel bequem in zwei Stunden vom Col du Tourmalet aus errei­chen. Wem das zu anstren­gend ist, kann die Luft­seil­bahn nehmen.
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Pyrenées Centrales

Wildes Hochgebirge zwischen Frankreich und Spanien

Das zentrale Gebirge zwischen dem Col de Puymorens und dem Col du Somprot ist der höchste und zugleich der wildeste Abschnitt der Pyre­näen.

Mit dem Pico d'Aneto auf der spani­schen Seite errei­chen die Pyrenées Centrales auf 3404 Meter ihre größte Höhe. Besonders die Bergwelt südlich von Lourdes ist von einzig­ar­tiger Schön­heit. Hier thront der Pic du Midi de Bigorre, das Wahrzei­chen der Zentralpy­re­näen, auf den eine Seil­bahn führt. Der Blick vom Gipfel ist überwäl­tigend. Der Col du Tourmalet gilt als besonders berüc­h­tigte Berg­e­tappe der Tour de France. Weiter südlich unmit­telbar vor der spani­schen Grenze ist ein weiteres Naturwunder: das Cirque de Gavarnie, einer von drei Felsen­kes­seln, der von der Unesco zum Welterbe erklärt wur­de.

Zu Gast in einem Landhaus bei Bagnères-de-Luchon

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Im male­ri­schen Berg­dorf St. Paul d'Oeuil im Dépar­te­ment Haute-Garonne liegt das von einem Garten umge­bene Natur­stein­haus aus dem 16.

Jahr­hun­dert. Die Zimmer des kleinen Hotels sind liebevoll in einem länd­li­chen Stil einge­richtet. Der Spei­se­raum hat einen großen Kamin und Parkettboden, antike Möbel und moderne Bilder machen den Charme des gesamten Hauses aus. Aufgrund des Holzfußbo­dens ist das alte Haus nicht ganz geräuschlos. Der Empfang durch Patricia und Robert, die neben Englisch auch Deutsch spre­chen, ist freund­lich und unkompli­ziert. Morgens wird ein herzhaftes warmes Früh­stück mit lokalen Zutaten serviert – im Sommer im Garten, im Winter in der gemüt­li­chen Lounge. In der Land­schaft ringsum kann man viele Tiere wie z.B. Hirschkühe sehen, im wenige Kilometer entfernten Natur­schutzgebiet Luchon sogar Brau­n­bären. Das Heilbad Bagnères-de-Luchon ist eben­falls in wenigen Minuten erreichbar.

Bagnères-de-Luchon

Thermalbad mit heißen Quellen
Das elegante Thermalbad wird von 3.000 Meter hohen Bergen umgeben. Schon die Römer haben in den heißen Quellen gebadet. Die schwefelhal­tigen und radio­ak­tiven Quellen haben eine Tempe­ratur bis zu 72° C. Sie sollen eine heilende Wirkung haben, besonders bei erkrankten Atem­wegen. Eine Seil­bahn führt aus dem Ort ins Wintersportgebiet Super­ba­gnères.

Col de Peyresourde

Tour de France Pass am Col du Tourmalet
Zwischen Luchon im Osten und Armenteule im Westen kommt man über den 1.569 Meter hohen Gebirgs­pass in den Zentral-Pyre­näen. Vielen dient er als Tran­sitpass, um zum König der Pyre­näen, dem Col du Tourmalet oder nach Lourdes zu gelangen. Wegen der großen Höhendifferenz und der Steigung von bis zu 11,3 % wur­de der Pass über 60-mal in die Tour de France einbezogen.

Col du Portillon

Grenzpass zwischen Frank­reich und Spanien
Der 1.293 Meter hohe Pass überquert die Grenze zwischen Spanien und Frank­reich. Der Col du Portillon ist über­regional durch die Tour de France bekannt geworden, deren Etappen immer wieder über den Pass führten.

Lac d'Oô

Verwun­schener Bergsee mit Wasserfall
Der in der Eiszeit entstan­dene Bergsee liegt inmitten einer grandiosen Gebirgs­landschaft und wur­de 1921 durch eine Staumauer ange­hoben. Seither hat er eine Fläche von 42 Hektar und versorgt das Wasserkraft­werk von Oô. Er wird gespeist durch einen drama­ti­schen Wasserfall, der 275 Meter über einen senk­rechten Felsen in den See stürzt. Am Park­platz von La Granges d'Astau führt ein Weg zum Refüge du Lac d'Oô über dem See. (Hin und zurück: 2:30 Stunden, 6,2 Kilometer, auf und ab 420 Meter)

Von Saint-Paul-d'Oueil nach La Seu d`Urgell

164 km | 3:30 h

Salardú

Befes­tigte Stadt im Valle de Arán
Der Ort im Valle de Arán wur­de aufgrund seiner geographi­schen Lage im Mittel­alter befes­tigt. Im oberen Teil des Ortes, wo heute eine Kirche steht, erhob sich sein­erzeit eine Burg. Der Plaza Mayor bildet das Zentrum der Altstadt und besitzt einen hübschen Quell­brunnen aus dem 18. Jahr­hun­dert. In der Kirche Sant Andreu befindet sich der Christus aus Salardú, eine 60 cm hohe roma­ni­sche Skulptur. Unbedingt probieren sollte man den Eintopf olla aranesa, das bekann­teste Gericht der Region.
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Katalanische Pyrenäen

Weinberge und Olivenhaine am Fuß eines wilden Hochgebirges

Die östli­chen Pyre­näen auf dem Gebiet Katalo­niens sind ein menschen­armes, wildes Gebirge, das bis nach Andorra reicht.

Der höchste Berg ist der Pica d’Estats mit 3.143 Metern, der auf der Grenze nach Frank­reich liegt. Zwischen Frank­reich und Katalo­nien liegt Auch Andorra. Das selb­stän­dige Bergfürs­tentum liegt im Quellgebiet des Segre, der nach Süden zum Ebro abfließt. Nach Osten hin senkt sich das Hoch­ge­birge bis zum Mittelmeer. Im Hügel­land dazwi­schen säumen Olivenhaine, Weinberge und Kork­ei­chenwälder den Fuß des Gebirges.

Zu Gast im Castell de Ciutat

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Festung aus dem 16. Jahrhundert wurde nach stra­tegi­schen Gesichts­punkten errichtet. Von ihrem Hügel in den kata­la­ni­schen Pyre­näen hat man einen weiten Blick über das Urgell-Tal und rings um den Ort La Seu d’Urgell.

Nur wenig hat sich geändert: Das Tal gehört heute zum Cadi-Moixeró, dem größten Natur­schutzgebiet Katalo­niens. Unter­halb der Burg wur­de ein Hotel errichtet, das Mitglied der ­pres­tige­träch­tigen Gruppe der Relaix-et-Chateaux-Hotels ist. Die Küche unter­steht einem Chef, dessen Kochkünste man wohl erst nach einem mehr­tägigen Aufent­halt voll­kommen ermessen kann. Verschiede­ne Bergsport­arten sind möglich. Nach einem ereig­nis­rei­chen Tag, der mit dem Früh­stück auf der Sonnen­ter­rasse beginnt, kann man im SPA oder am Pool entspannen.

Andorra

Zwerg­staat in den Pyre­näen
Andorra ist ein unabhängiger Zwerg­staat im Osten der Pyre­näen zwischen Frank­reich und Spanien. Der bereits über 700 Jahre alte Staat ist welt­weit der einzige, der zwei Staats­ober­häupter hat, die noch dazu im Ausland leben. Es ist der Präsident von Frank­reich und der Bischof von Urgell. Zu mehr als einem Drittel befindet sich das Land über der Baumgrenze und hat feuchtes Gebirgs­klima. Wegen besonderer Steuer­ge­setze ist das Land ein Einkaufs­pa­ra­dies. 4800 Geschäfte bieten den zahlrei­chen Kauf­lus­tigen aus dem Ausland Schmuck, Elek­tronik, Tabak und Mode feil.

La Seu d’Urgell

Provinz­stadt am Fuß der Sierra de Cadi
Die Stadt liegt am Zusam­menfluss der Flüsse Valira und Segre nahe des Zwerg­staates Andorra. Im Südosten der Stadt erhebt sich die spekta­kuläre Gebirgskette Sierra de Cadí. Die Kathedrale aus dem 11. Jahr­hun­dert ist von der italie­ni­schen Romanik beeinflusst. Eben­falls sehens­wert sind das Stadt­haus aus dem 15. Jahr­hun­dert und das Diözesanmuseum, in dem bemerkens­werte mittel­alter­liche Male­reien und Skulpturen ausge­stellt sind. Die Altstadt hat schöne, von Arkaden gesäumte Straßen und alte Stammhäuser. Hier liegt das Kloster Sant Domingo, das heute zu einem Parador-Hotel umge­staltet ist.

Auf die Comabona

Gipfelklas­siker der Sierra de Cadí
Mit 2.554 Metern gehört die Comabona nicht zu den zehn höchsten Bergen der Sierra de Cadí. Dass sie dennoch zu den belieb­testen Gipfeln gehört, liegt an der Schön­heit des Anstiegs, der aus sanft geschwun­genen Höhenrü­cken vor einer phan­tas­ti­schen Kulisse bis zum Pas dels Gosolans führt. Danach geht es durch eine wüste Karst­landschaft bis hoch zum Gipfel, wo ein toller Rund­um­blick über die kata­la­ni­schen Pyre­näen geboten wird. Nach der Besteigung kann man im Refugi Prat d'Aguiló einkehren. (hin und zurück: 7,8 Kilometer, 3:45 Stunden, auf und ab: 570 Meter)

Am Fuß der Serra del Cadí

Der 22 Kilometer lange Gebirgszug Serra del Cadí wird zu den Vorpy­re­näen gerechnet, obwohl der eine Höhe von bis zu 2.600 Metern erreicht. Die Rundwande­rung startet in Cava auf 1.300 Metern Höhe und führt durch male­ri­sche Täler, Wälder und uralte Berg­dörfer mit schön restau­rierten Häusern. Am Mare de Déu de Boscalt erreicht man einen Platz mit großar­tiger Aussicht auf die wilden Felsenburgen des Cadí-Gebirges. (hin und zurück: 10,8 Kilometer, 3:30 Stunden auf und ab: 430 Meter)

Von La Seu d`Urgell nach Céret

178 km | 3:30 h

Am Col d'Ares geht es über die franzö­si­sche Grenze. 2008 gehörte der Pyre­näenpass wieder zur Tour de France.

Danach kommt man durch Gorge de la Fou. Der Fluss Fou hat dort auf einer Länge von knapp zwei Kilome­tern eine extrem enge Schlucht 250 Meter tief in das Gebirge gegr­aben. Der Legende war sie von Hexen und bösen Geistern bewohn; tatsäch­lich haben hier Wege­la­gerer und Räuber im 19. Jahr­hun­dert Postkut­schen überfallen.

Land der Katharer

Rückzugsgebiet für verfolgte Ketzer
Die Katharer (von grie­chisch: Katharós – rein) waren die größte christ­liche Glau­bens­be­we­gung des Spät­mit­tel­alters. Sie hatten in Okzi­ta­nien, also dem im heutigen Süden Frank­reichs, ihren Ursprung. Sie nannten sich selbst „veri chris­tiani“ (wahre Christen) oder „boni homines“ (gute Menschen). Ihre Lehre war vom Dualismus von Gut und Böse, Welt und Gott geprägt. Während die römi­sche Kirche latei­ni­sche Messen abhielt, predigten sie in den Landes­spra­chen, was ihnen große Popu­la­rität brachte. Als die Bewe­gung wuchs, reagierte die römi­sche Kirche auf die unerwünschte Konkur­renz mit Inqui­si­tion und Verfolgung. So zogen sich die Katharer in das schwer zugäng­liche Gebiet am Rand der Pyre­näen zurück. Im soge­nannten Albi­gens­erkreuzzug, der von der Festung Carcas­sonne aus geführt wur­de, wurden die Katharer schließ­lich voll­ends vernichtet. Geblieben ist nur ihr Name, der sogar Eingang in die deut­sche Sprache gefunden hat: Das Wort „Ketzer“ bezeichnet bis heute jemanden, der von der reinen Lehre abge­wi­chen ist.

Saint-Martin-du-Canigou

Roma­ni­sche Abtei auf einem Felsen
Die Abtei am West­hang des Pic du Canigou thront auf einem engen Hoch­pla­teau, das von steilen Fels­ab­stürzen umgeben ist. Sie ist nur über einen recht steilen Fußweg von der kleinen Ortschaft Casteil aus zu errei­chen. Auf dem halb­stün­digen Weg wird man von Düften und dem Tosen eines Wildbachs begleitet. Das ergrei­fende Panorama der franzö­si­schen Pyre­näen begeis­tert den Wanderer. Nach einer Wegbie­gung durch­quert man einen schat­tigen Wald von Eichen, Eschen, Esskas­ta­nien und Haselnuss­sträu­c­hern. Oben wartet schließ­lich das burg­ar­tige Kloster aus dem 11. Jahr­hun­dert, an dem man exem­pla­risch die frühe roma­ni­sche Kunst des Mittelmeer­raums studieren kann.
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Céret

Künstlerstädtchen in den Ostpyrenäen

Das Künst­ler­städt­chen in den Ostpy­re­näen liegt südlich von Perpi­gnan nahe der spani­schen Grenze.

In der uralten Kultur­landschaft von Languedoc Rous­sillon kommen Natur­liebhaber und Kultur­in­ter­es­sierte glei­cher­maßen auf ihre Kosten. Im Westen erhebt sich der Pic de Cannigou (2.785 Meter), von dem man an klaren Tagen eine phan­tas­ti­sche Sicht hat. Weiter südlich fließt die Tech durch die male­ri­sche Gorge de la Fou, eine bis zu 100 Meter tiefen Schlucht. Ceret selbst, wo in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts berühmte Maler wie Gris, Braque, Picasso oder Chagall gewohnt haben, ist vor allem für sein einzig­ar­tiges Musée d'Art Moderne bekannt. Über 50 Werke von Picasso sind dort ausge­stellt.

Zu Gast in einem katalanischen Herrenhaus

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das sorgfältig renovierte Anwesen aus dem 17. Jahr­hun­dert liegt im Tal des Tech ober­halb von Ceret. Die meisten der zehn Zimmer haben einen Patio mit einem kleinen Garten.

In der Anlage befinden sich eine Sonnen­ter­rasse mit beheiztem Swimmingpool und ein Garten mit schat­tigen Plätzen. Gute Restau­rants und Boutiquen befinden sich im nahe gelegenen Ceret.

Musée d'art moderne de Céret

Werke von Picasso, Matisse und Chagall
Das einzig­ar­tige Museum enthält eine Samm­lung von rund 700 Arbeiten moderner Künstler. Zum Fundus gehören mehr als 50 Werke von Pablo Picasso, mehr als ein Dutzend Zeich­nungen von Henri Matisse, ein groß­forma­tiges Gemälde von Marc Chagall sowie diverse Arbeiten von Joan Miró, Jean Cocteau, Raoul Dufy, Juan Gris, Aristide Maillol, Chaim Soutine, André Masson, Manolo Martínez Hugué, Auguste Herbin sowie von Joan Brossa, Pinchus Kremegne, Jean-Louis Vila und anderen. Von besonderen Inter­esse sind Chagalls Gouache. Die Kuh unter dem Regen­schirm, die 28 rot-braun-gelben Tonschalen von Picasso mit Stier­kampf-Szenen sowie eine gleichfalls von Picasso stam­mende Zeich­nung, La Sardane à la Colombe.

Prieuré de Serr­abone

Roma­ni­sches Priorat in abge­legenen Pyre­näen­dorf
Wer die kurvenreiche D618 von Amélie zum 752 Meter hohen Col Xatard hoch­fährt, wird mit einem sensa­tionellen Ausblick belohnt, der vom Meer bis zum Pic du Canigou reicht. Weiter südlich kommt man nach Serr­abone, einem Pyre­näen­dorf in zerklüf­teter Land­schaft. Die Kirche von 1082 ist von außen unscheinbar, innen aber einzig­artig – wegen seiner Empore mitten im Haupt­schiff, die mit teils rätselhaften Skulpturen verziert ist. Sie zeugt davon, dass der Sakralbau mehr war als eine Dorf­kirche, nämlich ein Priorat. Der Prior war gleichzeitig der Dorfpfarrer von Serr­abone.

Pic de Cannigou

Aussichtsberg der Ostpy­re­näen
Der östlichste Berggipfel der Pyre­näen hat eine Höhe von 2.784 Metern und galt lange als höchster Berg Katalo­niens. Meist ist er bis in den Frühs­ommer hinein schnee­be­deckt und weithin sichtbar. Von oben hat man an klaren Tagen eine grandiose Aussicht. Zum Ausgangs­punkt der Wande­rung führt eine Piste, die aber auch ohne Allrad­an­trieb zu befahren ist. Die Ersteigung des Canigou ist kein Spaziergang, sondern eine fünf­stün­dige Bergwande­rung. 600 Höhenmeter sind zu überwinden, aber es gibt nur wenige steile Anstiege und kaum tech­ni­sche Schwie­rigkeiten. Auch die Orien­tie­rung macht keine Probleme.

Von Céret nach Barcelona

Mietwagenabgabe

Von Céret nach Barcelona

193 km | 2:30 h
Kurz nach der französischen Grenze kann man einen Abste­cher zum felsigen Cap de Creus machen. Vom östlichsten Punkt der iberi­schen Halb­insel hat man einen tollen Blick.

Girona

Jüdisch-arabi­sche Spuren in verwin­kelten Altstadt­gassen
Mit ihren verwin­kelten Altstadt­gassen, in denen noch arabi­sche und jüdi­sche Spuren lebendig sind, gilt Girona (spanisch: Gerona) als die kata­la­nischste aller Städte. Die von den Phön­i­ziern gegrün­dete Festung verdankt ihre Exis­tenz ihrer stra­tegi­schen Lage an einer wich­tigen Pyre­näen­straße. Die goti­sche Kathedrale mit einem riesenhaften, von den Gewölben gebil­deten Raum gilt als einzig­artig in Spanien. In der näheren Umge­bung liegt der Parc Natural de la Garrotxa, ein vulka­nisch geprägtes Gebiet mit vielen Wandermög­lichkeiten. Zur Costa Brava fährt man 35 Kilometer.

Mietwagenabgabe

Station: Barcelona Flughafen (Desk at Airport)

13 Tage
ab 1.599,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Sunny Cars Erlaubnis für Frankreich (vor Ort zu zahlen)

An- und Abreise: Flüge zum Selberbuchen finden Sie im Internet. Falls Sie mit der Bahn anreisen möchten, buchen wir gern das Ticket für Sie.
Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Alina Frielingsdorf
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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
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  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
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